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	<title>Kommentare zu: Vom Netzwerk zum Trampolin</title>
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	<description>...die Karawane der Freude</description>
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		<title>Von: Brigitte Commer</title>
		<link>http://www.karawanenweg.cc/vom-netzwerk-zum-trampolin/#comment-371</link>
		<dc:creator>Brigitte Commer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 13:47:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.manifestation.cc/?p=1015#comment-371</guid>
		<description>Liebe Yvonne-
das Gute an den Netzwerken ist, daß sie sich wandeln- je nach Bedarf der miteinander Verbundenen werden sie zu dem, was von Nöten ist....
keiner wird mitgerissen, der dessen nicht bedarf... aus welchen Gründen auch immer.
Wer die Ruhe und die Sammlung braucht, wird zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein- dort, wo das Netz gerade sich sammelt und vielleicht nur ein wenig schwingt...
es gibt keinen Grund zur Furcht- die Vielfältigkeit der ungeahnten Möglichkeiten ist unüberschaubar- jeder erhält, was er braucht- und stellt zur Verfügung, was immer er gerade zur Verfügung stellen kann.
Herzlich
Brigitte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Yvonne-<br />
das Gute an den Netzwerken ist, daß sie sich wandeln- je nach Bedarf der miteinander Verbundenen werden sie zu dem, was von Nöten ist&#8230;.<br />
keiner wird mitgerissen, der dessen nicht bedarf&#8230; aus welchen Gründen auch immer.<br />
Wer die Ruhe und die Sammlung braucht, wird zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein- dort, wo das Netz gerade sich sammelt und vielleicht nur ein wenig schwingt&#8230;<br />
es gibt keinen Grund zur Furcht- die Vielfältigkeit der ungeahnten Möglichkeiten ist unüberschaubar- jeder erhält, was er braucht- und stellt zur Verfügung, was immer er gerade zur Verfügung stellen kann.<br />
Herzlich<br />
Brigitte</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Karl Gamper</title>
		<link>http://www.karawanenweg.cc/vom-netzwerk-zum-trampolin/#comment-201</link>
		<dc:creator>Karl Gamper</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 21:34:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.manifestation.cc/?p=1015#comment-201</guid>
		<description>Liebe Yvonne,
ja, das ist ein feiner und stimmiger Hinweis.
Danke.

Was soll ich sagen?
Alle Bilder und alle Vergleiche hinken.
UND?
Und manchmal ist es angebracht, das Trampolin Trampolin sein zu lassen, Gott einen guten Mann und ... im Gras zu liegen.
Dolce far niente.

Ein Lachen zu dir
Karl</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Yvonne,<br />
ja, das ist ein feiner und stimmiger Hinweis.<br />
Danke.</p>
<p>Was soll ich sagen?<br />
Alle Bilder und alle Vergleiche hinken.<br />
UND?<br />
Und manchmal ist es angebracht, das Trampolin Trampolin sein zu lassen, Gott einen guten Mann und &#8230; im Gras zu liegen.<br />
Dolce far niente.</p>
<p>Ein Lachen zu dir<br />
Karl</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Yvonne Opper</title>
		<link>http://www.karawanenweg.cc/vom-netzwerk-zum-trampolin/#comment-198</link>
		<dc:creator>Yvonne Opper</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:15:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.manifestation.cc/?p=1015#comment-198</guid>
		<description>Lieber Karl Gamper,

schon seit einigen Jahren lasse ich mich immer wieder gerne von deinen Texten und mittlerweile auch Audios inspirieren, suche auch dort wie in vielen anderen Medien Anregungen für meine Suche nach dem Tieferen in uns.

Jetzt traue ich mich zum ersten mal, einen eigenen Impuls zu Deinen &quot;Bildern&quot; zu formulieren, aktuell das Bild des Trampolins. Da diese Dinger in meinem Umfeld (viele Familien mit kleinen Kindern) im Moment wie die Pilze aus dem Boden schiessen und ich somit das Bild sehr gut vor Augen habe, kommt mir sofort folgendes in den Sinn:
Ja, durch den Sprung der einen wird der Sprung der anderen ausgelöst. Will sich jedoch jemand einen Moment ausruhen oder sammelt sich, bereitet vielleicht den nächsten Sprung in Gedanken noch vor, ist noch nicht bereit, wird er unweigerlich von der Bewegung der anderen mitgerissen, ob er will oder nicht. Er wird unvorbereitet durch die Luft geschleudert und kann nicht mehr anhalten, ist den anderen ausgesetzt. Von Leichtigkeit und Gleichgewicht ist in so einem Moment wenig zu Spüren. Gemeinsames Schwingen, ja, aber oft auch ungewollt!? 

Wie siehst Du das?

Yvonne</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Karl Gamper,</p>
<p>schon seit einigen Jahren lasse ich mich immer wieder gerne von deinen Texten und mittlerweile auch Audios inspirieren, suche auch dort wie in vielen anderen Medien Anregungen für meine Suche nach dem Tieferen in uns.</p>
<p>Jetzt traue ich mich zum ersten mal, einen eigenen Impuls zu Deinen &#8220;Bildern&#8221; zu formulieren, aktuell das Bild des Trampolins. Da diese Dinger in meinem Umfeld (viele Familien mit kleinen Kindern) im Moment wie die Pilze aus dem Boden schiessen und ich somit das Bild sehr gut vor Augen habe, kommt mir sofort folgendes in den Sinn:<br />
Ja, durch den Sprung der einen wird der Sprung der anderen ausgelöst. Will sich jedoch jemand einen Moment ausruhen oder sammelt sich, bereitet vielleicht den nächsten Sprung in Gedanken noch vor, ist noch nicht bereit, wird er unweigerlich von der Bewegung der anderen mitgerissen, ob er will oder nicht. Er wird unvorbereitet durch die Luft geschleudert und kann nicht mehr anhalten, ist den anderen ausgesetzt. Von Leichtigkeit und Gleichgewicht ist in so einem Moment wenig zu Spüren. Gemeinsames Schwingen, ja, aber oft auch ungewollt!? </p>
<p>Wie siehst Du das?</p>
<p>Yvonne</p>
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