Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Noch ein weiteres Echo zum 1. Geldworkshop

Nun sind einige Tage vergangen seit dem ; Anfang Oktober 08 … Es kam ein so reiches und reifes Feedback. Viele Telefonate durfte ich führen, mit einigen Teilnehmern nochmals persönlich sprechen, mich via Emails austauschen und auch hier auf dem Blog sind Reaktionen.
Danke euch allen.
Ich trage dieses Projekt seit Jahren in meinem Herzen und sehe ebenfalls seit Jahren das Kollabieren des Geldsystems – wie viele andere auch. Wir gingen mit dem Thema: >Die Heilung der ökonomischen Wunde< zu Beginn dieses Jahres erstmals nach außen und die Zeit offenbart eine deutliche Dringlichkeit.

Aus meiner Sicht ist es unsinnig, die "Welt" retten zu wollen. Wie schon Laotse sagte: "Die Welt ist in Ordnung, so, wie sie ist." Doch wir können uns selbst retten.
Wie?
So einfach: Indem wir uns erinnern. “SAMMASATI” – sagte schon Buddha – “erinnere dich.” Erinnere dich daran, wer du wirklich bist. Lass die Hindernisse fallen. Jene Hindernisse, die wir aufbauten zwischen uns und uns. (Siehe auch die Fingerzeige hier auf diesem Blog.)
Wir Menschen sind multidimensionale Wesen; sowohl-als-auch. Sowohl körperlich vergänglich als auch geistig/seelisch unsterblich. Überaus machtvoll.

Wir haben beim Geldworkshop u.a. intensiv den Geldschöpfungsprozess durchspielt. Als Vorlage nahmen wir Goethes Faust II. Gemeinsam haben wir diesen Prozess durchschaut; getragen von der großartigen Sicht Goethes. Wir erforschten “solve et coagula” (löse und verbinde neu); und erkannten, wie es zu dieser Geldschöpfung kam und kommt.
Nun steht ein neues “solve et coagula” an. Löse dich von der Allmacht des Geldes und verbinde dich neu mit der Macht in dir. Diese Macht kommt aus deiner Wesensnatur; aus dem, der oder die du wirklich bist.

Und erkenne auch: kommt niemals direkt zu uns. kommt immer indirekt! Über Waren/Produkte; Dienstleistungen; über Wissen (Beteiligungen); über Kreativität.
Hör also auf – auf Geld zu fokussieren. Richte deine Aufmerksamkeit neu aus.

Der Geld-Geist ist eine Erfindung von uns Menschen. Geld kommt in der Natur nicht vor. Wir Menschen haben mit dem Geld-System etwas geschaffen, das sich jenseits der Natur ad infinitum vermehren kann.
Möglicherweise ist dieses alchimistische Experiment aufgrund seines Gelingens – nun im Scheitern.
? ?? ???

PS.:
Wer aus der Frequenz der Angst aussteigen und sich an die Frequenz der Freude andocken möchte und dazu Unterstützung wünscht: www.meinWEG.cc – ein kostenloses 21-Tage-Programm. Von Jwala und .

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4 Kommentare. Schreib deine Meinung zu “Noch ein weiteres Echo zum 1. Geldworkshop”

  1. Lieber Karl, liebe Jwala, liebe Mit-Teilnehmer des Workshops,

    nun ist schon fast Ende Oktober und ich komme erst jetzt dazu, hier ‘mal hereinzuschauen.
    In möglichst wenigen Worten mein Feedback:
    Ich fand den Workshop **supermegaspitzenklasse**.

    Obwohl ich “Karl Gamper” erst vier Wochen vor dem Seminar erstmals gehört hatte, war mein Gefühl glasklar: das ist perfekt. Für mich. Und so hatte ich gefühlsmässig eine hohe Erwartung, ohne mir viel Gedanken zu machen.
    Erfüllt wurde meine Erwartung zu mehr als 1000%. Sehr beeindruckend.

    Ganz besonders hat mich die Bewegungsmeditation “ich wähle” berührt, die ich in den nächsten Monaten über eine eigene Homepage “ichwaehle.de” einer breiteren Öffentlichkeit näher bringen werde.
    Ich habe das Bild vor Augen, wie eine im ganzen Land (oder gar Globus?) eine grosse Schar Menschen für sich selbst erkennen und umsetzen: “ICH WÄHLE !”.
    Was für eine Energie!! Welche Transformation!

    Soviel erstmal. Mit herzlichstem Dank. Und herzlichen Grüssen an alle!!

    Michael

  2. Ingeborg Fridrich sagt:

    Aus der Fülle des workshops mit euch im Rogner Spa
    zurück im eigenen Zuhause:
    in der Stille nachwirken und ausdehnen lassen,
    verdauen und ausscheiden.
    Folgen im Tun:
    Ich habe die Person mit der ich kooperieren, etwas neues kreieren möchte, gefragt.
    Ich habe ein „ja“ erhalten.
    Die Kooperation steht seit 3 Jahren im Raum, jetzt ist die Drehung erfolgt.
    Ich kann sie spüren.
    Ein klares Bild kann ich noch nicht erkennen, aber die Richtung stimmt.

    Und: mein neues Couching –Angebot steht auch.

    Meine tägliche Wahl: mich auf die Freude des Herzens beziehen!

    Danke euch beiden für den Mut, euch selbst zu folgen.
    Im workshop habe ich erlebt, wie zwei eigenständige „Kunstformen“
    in ihrem Zusammenwirken eine neue, kraftvolle Aussage freisetzen:
    Danke für euer einzigartiges Kunstwerk!

    Danke dir Jwala, für deine gefühlte Spurensuche und gefühlte Selbstfindung,
    die den Raum getragen und parfümiert haben.

    Danke dir Karl, für die Wahl deiner Worte, sie sind so wertvoll.
    Sie bilden für mich eine Empfindungsmatrix,
    in die ich mich hinein fühlen und hindurch fühlen kann.
    Sie schafft Raum und Form für meine eigene Bewegung.
    Bindung und Lösung sind enthalten.

    In tiefer Verbundenheit mit Euch,
    mit der Kunst der Manifestation,
    mit allem was ist.
    Herzliche Grüsse
    Ingeborg Fridrich

  3. yves ratheau sagt:

    Hallo Karl, hallo Jwala,

    Euer Seminar ist ein wunderschönes spiralisches Werk gewesen! Vielen Dank noch mal!

    Für mich, der das Glück hat, seit über 25 Jahren mit Ingeborg meinen Entwicklungsweg zu teilen, war es ein besonderer Genuss, Euch gemeinsam zu erleben.
    Besonders bei Dir Jwala, war ich beeindruckt zu erleben, wie du Karl’s Raum aufmerksam und präzise gehalten hast, um ihm gesicherte “Höhenfluge“ zu ermöglichen. Aus meiner Sicht hat dein Wirken im Hintergrund ein Volumen, eine Lebendigkeit kreiert, die die Schärfe und trennende Wirkung seiner mentalen „Meta-Ebene“ harmonisiert und eingebunden hat.
    Es entstand ein Tanz zwischen Vorder- und Hintergrund, Melodie und Begleitung.
    Es ist für mich nicht einfach das Unsichtbare deutlich aufzuzeigen:
    Wenn z.B. eine Vase sich in einem Raum befindet ist es auch nicht selbstverständlich, den Raum oder die Leere die sich in und außerhalb der Vase befindet, zu beschreiben. Wir beschränken uns auf die äußere Beschreibung der Vase, obwohl diese sich ohne Raum nicht manifestieren kann, sie es gar nicht geben kann!
    Dein Wirken hat es mir deutlich vorgeführt.
    Vieles im Seminar schien mir aus meinem Alltag bekannt. Dennoch hatte diese neue Zusammensetzung von vielen Erkenntnissen öfter unerwartete Konsequenzen, die wiederum fremd, verwirrend oder verunsichernd waren.
    Das genaue Wahrnehmen von vielen „kleinen“ doch entscheidenden Unterschieden
    haben bei mir Fragen aufgeworfen, blitzartige Intuitionen geweckt oder an Fundamenten gerüttelt.
    Ohne Eure gelungene Steigerung der Frequenz der Freude, hätte ich mich wahrscheinlich überfordert oder sehr bedroht gefühlt.

    Lieber Karl , die Präzision deiner Sprache und die Lebendigkeit deiner Bilder haben mir geholfen, viele ungeordnete, schwebende Erfahrungen und Erkenntnisse in mir zu zentrieren. Es war sehr viel und hat vor allem weitreichende Folgen. Ich wünsche bald in der Lage zu sein, alles tiefer assimilieren zu können.
    Irgendwie ahne ich besser, was Du mit dem kollabieren des inneren Bildes in die Realität meinst, doch halte ich gleichzeitig an meinem „natürlichen“ mentalen Verständnis fest und hoffe noch ein bisschen, dass die von mir getrennte „Außenwelt“ irgendwie netterweise auf mich reagieren wird.
    Ich merke jetzt, dass das Gefühl ausgeliefert und überfordert zu sein, sich in lustvoll aktives mit gestalten wollen, umwandelt… und ich liebe kreieren!
    Allerdings werde ich meinen geliebten „Eifelturm“ verlassen müssen, mit den Menschen in direkten Kontakt kommen und mich auf die „ungeheuer bedrohlichen Gefahren“ des Lebens einlassen müssen.
    Bei der Vorstellung wird es mir doch noch ein bisschen mulmig…
    Doch die Lust zieht mich an, wie das verliebt sein…

    Ich möchte noch etwas hinzufügen was zu meiner zusätzlichen Bereicherung geführt hat und eure Arbeit nicht nur unterstützt, sondern wie Bilderbücher eindrucksvoll illustriert hat.
    Ich meine dieses „erstaunliche“ Werk von Hundertwasser in dem wir sein durften!
    Diese „unvernünftige“ Explosion von Form, Farbe und Fantasie in Verbindung mit einem funktionierenden Kur- und Gästebetrieb hat mich immer wieder in die Stimmung eines Kindes beim Jahrmarkbesuch versetzt.
    Die Grösse der Anlage sowie die Vielzahl der architektonischen Angebote schien jedem die Möglichkeit zu geben, seinen „individuellen“ Lieblingsplatz finden zu können. Eine unglaublich starke Erfahrung, die zumindest für mich nirgendwo anders möglich gewesen wäre und die die Wirkung Eurer Arbeit verstärkt hat!
    Überfluss war durch Vielfalt und Großzügigkeit überall anwesend.
    Es gab1000+1 Blickwinkel, Details, Aufmerksamkeit. Ich habe erlebt, wie mein Bewusstsein vom Reichtum nicht durch das Geld bestimmt wurde sondern von dieser Vielfältigkeit. Ich stellte fest, dass die zahlreichen Angebote nicht „sammelbar“ waren, sondern immer meiner Entscheidung bedurften, um sie aufnehmen zu können.
    Ich bin Euch dankbar, dass ihr für Euren Workshop diesen Ort gewählt habt.
    I

    So viel für eine erste Rückkopplung.

    Ich mochte Euch noch um etwas wichtiges bitten:
    Unerwarteter weise hat sich auf der Rückfahrt bei mir immer deutlicher ein „brennendes Bedürfnis“ entfacht, zwei ganz eigenartige Bett-Kreationen zu realisieren.
    Dieser „Drang“ erfüllt mich mit Lust, neugieriger Skepsis, und kindlichem Staunen.
    Es beinhaltet auch die Bereitschaft, gezielt mit Handwerkern und sonstigen Fachkräften zusammen zu arbeiten und doch das Ergebnis als „Unternehmer“ allein zu verantworten.
    Ich bin eigentlich gewohnt immer alles allein zu machen und dabei mehr oder weniger gemütlich vor mich hin zu puzzeln um prozessartig zu kreieren.
    Eine solche Bereitschaft und Lust andere gezielt einzubeziehen und anzuleiten und mich aus dieser Perspektive auf den Wohlstand einzulassen, ist mir neu und unerwartet.
    Sicher ist mir ein bisschen mulmig dazu zu stehen und es Euch zu schreiben, weil „am“ Unternehmen arbeiten zwar mein zentrales Lebensthema (und auch ein Familienthema) ist, während ich in meinem Alltag immer „im“ Unternehmen arbeite.
    Deswegen brauche ich noch ein bisschen Zeit um die „Ernsthaftigkeit meiner Intentionen“ zu überprüfen, so zu sagen das wirklich, wirklich? abzuklopfen!.
    Ich habe bis zum 5.11.08 viele Dinge zu erledigen, und ich möchte auch die Erkenntnisse der letzten Tage sacken lassen und verdauen.
    Danach im November werde ich mein Projekt auf Papier bringen und zwei Modelle bauen.

    Habt Ihr Lust mir einen Platz in Eurem Buchprojekt solange warm zu halten?
    Wenn es in mir so weiter geht wie ich es zur Zeit fühle, wäre eine Zusammenarbeit mit Euch eine enorme Unterstützung und Bereicherung.

    Ich danke Euch und wünsche Euch noch viele schöne Herbsttage.

    Yves.

  4. Martina Stermann sagt:

    Lieber Karl !
    Danke für ein weiteres Echo…. gerade heute habe ich einen Rundbrief über die momentane Weltsituation bekommen….und habe danach dein weiters Echo gefunden “Aus meiner Sicht ist es unsinnig, die “Welt” retten zu wollen. Wie schon Laotse sagte: “Die Welt ist in Ordnung, so, wie sie ist.” Doch wir können uns selbst retten.”
    Nichts geht in der Frequenz der Angst….alles in der Frequenz der Freude!
    So gehe ich dann einfach weiter und es handelt durch mich.
    Liebe Grüße und nochmal Danke!
    Martina

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