Rücke in die richt’ge Position. Mini-Film; 2 Minuten. Klick.
Was geschieht, wenn wir das “ich” ver-rücken?
Hmm, dann kann sich ein größeres Bild zeigen. Ihnen zeigen. Dir zeigen.
Wir Menschen sind offensichtlich jener Teil der Natur, der beginnt, sich seiner Selbst bewusst
zu werden. Und damit auch unserer transzendenten Natur.
Wird uns das in der Tiefe bewusst, rückt es uns gewissermaßen in die richtige Position.
Wir sehen das sichtbare Hologramm unseres Lebens als physische Realität und – ebenso – die metaphysiche Dimension. Warum? Weil wir unseren Blick geöffnet und damit ver-rückt haben.
Diese Verrücktheit wünsche ich uns allen in dieser Woche.
Lachen.
2:15 Minuten der Inspiration. Klick.
“Ich übernehme die Führung” – als Impuls für diese Woche.
Wenn wir den transzendenten Aspekt unseres Wesens in den Vordergrund rücken, dann färbt sich unser Leben neu ein. In gewissem Sinne stellt sich die Welt auf den Kopf; wird ver-kehrt.
Und damit auf neue ART stimmig.
Wir hören den Ton, der wir sind und finden unseren Platz im Orchester des Lebens. Und wir beginnen, aus einer versöhnten Haltung unser Bewusstsein zu steuern. Jenseits einer mentalen Kategorie – sondern aus einem erfahrenen Verständnis dessen, was wir sind.
“Ich übernehme die Führung” -
dieses wundervolle Sign von Jwala ist ein köstlicher Fingerzeig in die Essenz.
Und es ist eine Erinnerung daran, wie gut es tut, radikal empfänglich zu sein … für jene Führung, die aus einem größeren ICH BIN kommt. Es ist ein Tanz aus Gestalten und Steuern und Hingabe - im Vertrauen auf die geniale Orchestrierung einer umfassenderen Sicht. Wie gut das tut. So gut.
Lachen.
Mögen es zwei inspirierende Minuten sein: KLICK.
“Ich gebe alles” führt gleich zu der Frage: Wer ist jenes “ich” – das alles gibt?
Und was ist, wenn dieses “ich” einfach nicht dinghaft zu machen ist? - weil es überall ist. Wie der Wind. Wie der Geist des Einen? Wäre es da nicht klug, wir würden zu Flöten, die den Ton dieses EINEN spielen? ‘
Bewusst und wach und lauschend; ein Tanz aus Gestalten und Geschehen_Lassen. (Wenn zwei tanzen, wer tanz mehr?)
Diese Gedanken greife ich in diesem kleinen Video auf. Als Erinnerung, dass etwas in uns abwesend sein muss, damit dieses Essentielle durch uns wirken kann. Und somit anwesend ist.
Aus meiner Sicht geht es nicht darum, in den Himmel zu kommen – sondern darum, die Kunst zu trainieren und zu üben, im Alltag im Himmel zu sein. Es geht um den Himmel auf Erden.
Mario Herold beherrscht die Kunst, Flash-Banner zu kreieren; bevorzugt für KMU’s – also für Klein- und Mittelbetriebe. Mario hat beim Geld-Telinar mitgemacht und wird bei der Karawane der Freude dabei sein. Die wunderfeine Bildfolge hier auf dem Blog hat Mario geformt. Herzlichen Dank.
Klick zu seiner web-site.
Ich erlebe das wie einen weiteren Fingerzeig von “ich gebe alles.” Das Leben ist so voll – mit nicht ausdenkbaren Überraschungen… Große Freude.
Wie immer der Link zum Mini-Film: 2,34 Minuten “ausgesorgt“
“Sorge” – die Bedeutung dieses Wortes zeigt, wo unsere Aufmerksamkeit liegt.
Denn “Sorge” bedeutet:
a) Unruhe; Bangigkeit; Kummer. “Das macht mir Kummer” – “bedrückt mich”
b) Fürsorge; sich darum sorgen im Sinne von behüten; bewahren; erretten. Sorgsam. Sorgfältig.
Die Genese dieses Wortes führt uns zu “haraite” – “gib acht”.
Pass auf auf dich in deinem Jetzt JETZT.
Steuere deine Aufmerksamkeit. Du weißt längst: Dort, wo deine Aufmerksamkeit ist, dort erlebst du deine Wirklichkeit. Das, wo deine Aufmerksamkeit hinfällt, wird für dich real. Das macht uns zum Schöpfer des Erlebens unseres Lebens.
Die Dinge sind wie sie sind – was machen wir daraus? Wie erleben wir unser Leben?
Sei versöhnt. Habe ausgesorgt.
Und wenn es etwas zu ändern gilt?
Dann ändere es. Kraftvoll und aus einem versöhnten und mutigen Herzen. Aus deinem Herzen.
Jwala und ich haben ein Karawanen-Lied entdeckt. Es ist ein Schamanen-Gesang aus unserer Kultur.
Wenn du magst, lass dich ent-führen. Herausführen aus jeglicher Sorge, die dich bedrückt.
Hin-führen zu einem Ton, der auch ist. Der deiner sein kann. JETZT. Klick.
Hab eine wunderbare Woche. Die “Karawane der Freude” sammelt sich. Aus allen vier Winden ziehen Menschen zum Sammelplatz. Ohne Eile. Gemach. Gemach. Wir ziehen in Stille und getragen von jener Gewissheit, die über dem Wissen liegt. Das Unbekannte, das unsere Heimat ist, ruft uns. Uns alle.
Freude.
Jwala und Karl
auch im Namen von Ulrike Stahl, die auf einer Insel weilt und sich an den Bewegungen der Karawane erfreut.
Der Impuls für diese starke Woche:
“Ich vertraue dem Himmel, der mich trägt.” 2:16 Minuten. Film.
Was für eine fasziniernde Welt – unsere Welt. Ulrike Stahl ist auf Mallorca, im Licht der Balearen, verbunden mit Himmel, Weite und Meer. An einem idyllischen Platz, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen.
“Donde Dios es servido.”´
Und ich bin in Tirol – in einem Sommerhäusl – bereite mit Jwala intensiv die Karawane der Freude vor. Wir verbringen viele Stunden damit und: Vertrauen dem Himmel, der uns trägt. Uns alle.
Nimm doch einen Moment Platz. Gönn dir eine winzige OasenZeit. Mach eine kleine Pause und lass dich zwei Minuten lang entführen und inspirieren von jenem Himmel, der unser aller Leben trägt.
Du weißt, die Karawane sammelt sich.
Unter ABONNIEREN oben rechts – bitte eintragen.
Jwala sagt zu dieser Sign-Karte:
“Gestatte dem Leben, dich in Besitz zu nehmen.
Lass dich leiten – und – das Leben wird durch dich auf eine sehr lichtvolle Weise wirken.”
Gute Woche. SonnenGrüße
Karl
“Im Vertrauen üben” – Mini-Film. 2,29 Minuten. Klick.
“Vertrauen ist nicht machbar” – schreibt Jwala ín Fingerzeige – “es ist eher eine Spur, der du folgst.”
Tatsächlich färbt Vertrauen eine Beziehung neu ein. Dreht vieles.
Manche sagen: >Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser.<
Jwala und ich hingegen schlagen vor: >Kontrolle mag dort und da angebracht sein. Vertrauen ist besser.<
Warum?
Weil Leben nicht getrennt ist. An keiner Stelle. Wen willst du im Grunde betrügen?
Weil der andere in der Tiefe ein anderes Du-Selbst ist.
Und weil es hoch an der Zeit ist, dass Menschen einander existentiell als Menschen erkennen.
Auf dem Boden des Vertraunes wächst erfahrbare Liebe.
So wird die Liebe zu jenem Größeren, dem wir wir uns alle hingeben können.
Im Vertrauen.
(Mehr dazu in FINGERZEIGE von Jwala)
Die Liebe immer tiefer lieben. Film – 1:57 Minuten.
Zum Start der “Karawane der Freude” zog ich die Sign-Karte:
“Die Liebe immer tiefer lieben” von Jwala. Was für eine Orchestrierung!
Die Liebe immer tiefer lieben bedeutet, herauszukommen aus der Isolation – aus der Illusion der Getrenntheit. Liebe umarmt alles. Versöhnt alles.
Und die Kraft der Liebe führt in die Thermik, in das Gewebe eines größeren WIR.
In ein verbindendes Feld.
Aus diesem hat sich in einem evolutionären Impuls eine Karawane geformt. Für uns Nomaden.
Auf dem Weg ins Neue – ins Unbekannte, das unsere Heimat ist.
Dieses Unbekannte bekannt zu machen – auf Mama Gaia - ist der Sinn.
Gute Reise.
(Hier nochmals der KLICK zum PDF)
Karl Gamper,
5.07.2010, 17:59 | Abgelegt unter: Allgemein,Feuergespräche,gut gelebtes Leben,Karawane der Freude,video | RSS 2.0 | TB | Tags: Jwala und Karl Gamper, Karawane der Freude, Sign-Karte, Ulrike Stahl, video | Keine Kommentare
Und hier der Klick. 2,51 Minuten. Mini-Film.
Vielen Menschen hat dieser außerordentliche, magische Vollmond bewegt und im Herzen berührt - ebenso wie die einzigartige Formation von Planeten, die dieser Woche einen wundersamen sommerlichen Zauber gaben. Einen kraftvollen Start in diese Woche.
Und möglicherweise einen Impuls in Richtung “geschmeidig sein” – “ausgerichtet sein” – “geschickt sein”.
Denn das ist doch von uns allen gefordert in diesen Zeiten globaler Transformation.
In einer Zeit, in der Volkswirtschaften erzittern, die Erde Öl blutet und sich einige von uns aufmachen zu einem größeren WIR. Um ein Feld zu gestalten aus Menschlichkeit und einem gelebten Verständnis für das Gewebe allen Lebens.
“Alles wird leichter” – sagt meine Frau Jwala in ihrem Buch Fingerzeige zu dieser Sign-Karte “weil ich mich radikal dem inneren Licht öffne.” Im Lichte dieses Lichtes, möchte ich hinzufügen, ist es einfach leichter, sowohl geschmeidig als auch ausgerichtet… zu sein. Was könnte da geschickter sein?
Ich wünsche Ihnen drei inspirierende Minuten.
Danke.