Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Kategorie: Telinar

Zu Gast bei Ulrike Tourneur, meiner …

Autorenkollegin bei der Verlagsgruppe Kamphausen.
Ulrike schrieb das Buch “ganz.schön.wichtig” und bietet im Juni 2011 ein an mit dem beschwingten Titel “leichter sein.”

Ich habe die Freude, als Gast beim zweiten Abend dabei zu sein und Ulrike hatte den kreativen Einfall, schon mal im Vorfeld ein aufzunehmen.
Und zwar zum Thema Kontrolle.

Die Idee dazu entstand während eines Telefonates und wir haben es in der Sekunde und sehr spontan umgesetzt. Aus dem Moment heraus. Und – simsalabim – du kannst hier die Worte aus dem Äther zaubern. Klick.

Ulrike Tourneur sagt unter anderem: “Der Ort, wo sich Himmel und Erde berühren, ist …?”
Und ich präge einen möglicherweise verwegenen neuen Begriff. Homo gaia.
Was soll ich sagen: 12 Minuten – reinhören. Freude.

Und noch ein privates Wort: Ulrike hat am 1. April Geburtstag.
Sie feiert mit >Alexander dem Großen< ein sehr spezielles “leichter sein”.
Gratuliere! Von Herzen.

Feuergespräche – drei Abende; Inspiration + Einladung

“Vergiss nicht,
dass du Mitspieler hast,
die dir wohlgesonnen sind.
Für ein Spiel, bei dem alle das gewinnen…
Was gewonnen werden will!
Vertraue – und rede darüber.
Es liegt in deiner Hand – und die Hand ist offen.
Flieg los.
Finde deinen Platz im Schwarm.
Willkommen.”
                                                                Jwala

Die Karawane der Freude sammelt sich.
Wir bereiten uns auf einen Weg vor, der an keiner Stelle den alten berührt.
Das bedeutet: Es ist eine Reise ins Unbekannte.
Doch … ist unsere Heimat. Ist unsere Sicherheit. Ist unsere Freude. Ist die Liebe.

Dieses Unbekannte hat in allen Kulturen Namen wie … Seele oder Atman oder Nagual oder Aumakua oder Höheres Selbst oder …?
Es ist der tranzendente Aspekt unseres Seins.
Es ist das Unbekannte, das eine körperliche Erfahrung macht. Es ist das Unbekannte, mit dem wir kooperieren und so zu einem PLUS_Summen_Spiel führen. Ko-Kreativ. Ko-Evolutionär.
So gesehen ist unsere Reise eine Reise – bei der wir niemals unsere Heimat verlassen haben.
Gar nicht verlassen könnten – selbst wenn wir wollten.

Die Karawane der Freude reist auf dieser Frequenz.
Die haben den Sinn, unnötige Last loszulassen. 
                                                                                              Befreit von Problemen reist sich leichter.
Wenn dein Herz dieser Ruf erreicht – so melde dich an unter:
SIGN.ag – drei Abende. Komm in den inneren oder in den äußeren Kreis.

                                                   Ulrike, Jwala und Karl sind da.

VISIONEN – Geld: Ich habe genug

Deutschlands auflagenstärkste Zeitschrift zum Thema “Neue Wege” heißt .
Ich schreibe dort Monat für Monat einen Kommentar.

Dieser dreht sich im Kern um das, was ich pragmatische Spiritualität nenne.
Pragmatismus ist – lt. Deutschem Wörterbuch – die Lehre davon, dass sich unser Wesen über unsere Handlungen ausdrückt.
Das bedeutet im Klartext:
a) wir können unser Wesen als Körper-Verstand-Einheit verstehen. Als Persönlichkeit. Als Ego
b) oder wir erkennen unser Wesen als puren Geist. Als das Transzendentale.
    Als Essenz; als Atman; als Seele; als Nagual; als Aumakua; als Kane, als Spirit, als Beobachter …

Der Beobachter selbst kann nicht beobachtet werden. So ist dieses Wesen , das sich durch uns hindurch bekannt machen will. Somit ist unsere Heimat; unsere Sicherheit. Jenes PLUS, das unser Leben zu einem PLUS-Summen-Spiel macht.
Es ist dieses Unbekannte, das manifestiert.
Es ist das Unbekannte, das als Schweben über uns eine menschliche Erfahrung macht.
Es ist das Unbekannte, das diesen Körper formt, stets verändert und doch stabil hält.
Es ist das Unbekannte, auf das wir lauschen können als frequenzgebundene Wesen.

Es ist die Physik der Töne, des Klangs, der Sprache – die der Anfang und das Ende sind.
Denn im Anfang war das Wort – und das Wort ist Gott – und das Wort ist Schwingung.
Denn unser gesamtes Universum (uni – das Eine; versum – das sich dreht) ist schwingende Energie.
Energie ist. Wird nicht geschaffen. Verliert sich nicht. Das ist der 1. Hauptsatz der Thermodynamik. Diese Energie verändert die Form. Wird als Materie dichter und träger. Entropie – ist der 2. Hauptsatz der Thermodynamik.
Unsere Wissenschaftler haben erkannt, was die Alten seit Jahrtausenden “sehen”; was indigene Völker seit Anbeginn der Zeiten wissen.

In einer pragmatischen Spiritualität setzen wir dieses Wissen um – für ein gut gelebtes Leben.
Dieses umarmt auch das Thema und: versöhnt sich damit.
Aus meiner Sicht ist Versöhnung der Meisterschlüssel.

Wenn du meine Kolumne hier lesen möchtest, dies ist der LINK dazu. Klick.

Sehr herzlich –
und wenn du diese Seite weiterempfehlen möchtest, so hast du eben meine Bitte gelesen. Danke.

audio 15. Wirtschaften und leben… im evolutionären Geist

… wie immer der Link zum audio 15 an erster Stelle.

Dieses Band ist das Ende dieser Serie & auch der Beginn für noch Ungesagtes.
Wir spielen es ins Netz am zweiten Abend (15. Juni 2010) eines Telinars, das moderiert und indem ich mit 105 TeilnehmerInnen meine Sicht zum Thema erforschen und teilen darf.

Im Zentrum steht die Genesung der Geld-Wunde
und eine Tiefen-Versöhnung mit dem Thema Geld für alle, die mitwirken.

Sobald Geld kein Thema mehr für Sie ist + Sie ausreichend Geld haben, haben Sie Zeit für jene Themen, die Sie wirklich bewegen. Für das, was Sie der Welt hinzugeben möchten.

Vision und Intention sind, im Sinne einer Schwarmintelligenz einen Virus zu entfachen.
Denn aus der Versöhnung mit Geld erwächst die Energie und danach die Fähigkeit, den eigenen Geldfluss bravourös zu steuern und im Sinne einer Neuen Wirtschaft für ein gut gelebtes Leben einzusetzen.

Meine Bitte ist: hört euch dieses an.
Meine Bitte ist: spielt es auch euren Freunden zu.

Wir leben in einem kollektiven Feld und: JA.
JA, es ist möglich – in unsere demokratische Grundstruktur eine Neue Form von Beziehung einzuweben.

Dazu ist ein inneres JA für das offene Werden einer attraktiven Zukunft – die aus dem Unbekannten kommt -(sonst wäre es ja ein Aufguss von etwas Bekanntem) erforderlich. Not-wendig.
Aus dem Unbekannten kommt der .
Aus dem Unbekannten und Formlosen – kommt die Form.

ist die Quelle unseres Lebens – der stille Ton und der Ruf unseres Herzens.
                                                 Die Heimat unserer Reise.

Danke für deine Bereitschaft, diesen Blog hier zu lesen und möglicherweise dieses Brennen zu unterstützen.


Autor

Publiziert bei: edition.SIGN.ag und in der Verlagsgruppe Kamphausen.

audio zum Telinar – Geld & Emotionen

Hier der Link zum audio – freigeschalten für alle. 
(Und wichtiger Bestandteil des Telinars.)

An diesem Punkt könnte unsere Gesellschaft gesunden – sage ich zum Schluss von diesem .
Aus meiner Sicht ist ein wirkliches frei-werden, ein innerliches Gelöst-Sein im alltäglichen Leben nicht möglich, so lange uns die Sorge um das im Griff hat.
Daher engagiere ich mich so, einen Beitrag zu geben zur Heilung dieser Geld-Wunde.
Zur Heilung der ökonomischen Wunde.

Geld ist ein emotional stark aufgeladenes Thema. Kollektiv. Und weltweit.
“Bei Geld hört die Freundschaft auf” – so ein Sprichwort.

Aus meiner Sicht:
Bei Geld beginnt die Freundschaft.

Weisheitslehrer wie Eckhart Tolle vergleichen den “Emotionalkörper” mit einem “Keller”. Tolle spricht konkret von einem “Schmerzkörper”. Hier hat sich das gesamte Reservoir von Gefühlen angesammelt, die wir in der Vergangenheit NICHT ausgedrückt haben. NICHT gefühlt haben.
Diese Emotionen liegen da, faulen vor sich hin und warten auf eine Gelegenheit, aus dem “Keller” zu springen um gesehen, erfahren, gefühlt und damit erlöst zu werden.

Emotionen sind nicht gefühlte Gefühle.
Eingebunkert in einen starren Beton aus Denken.

Ich zitiere aus unserem Projekt “Wolle, was komme” zum Thema Emotionen.
Emotionen erkennt man:
- Plötzlich ist eine Art Mauer zwischen dir und anderen. Eine greifbare Fremdheit. Du ziehst dich zurück.
- Der Augenkontakt wird (sehr) schwierig. Ihr könnt einander kaum anschauen.
- Der andere hat Schuld! Überhaupt keine Frage! Er/Sie… hat das Schlamassel ausgelöst.

- Du wirst selbstgerecht nach dem Motto: Ich habe Recht. (Daher weigere ich mich so lange, einzulenken,
   bis du zugibst, dass ich Recht habe. Und deshalb streite, kämpfe ich … um mein Recht.)
- Doch im Grunde fühlst du dich hoffnungslos und deprimiert. Versagergedanken umkreisen dich.
- Wenn dich Emotionen überwältigen, verlierst du Vernunft und Empfindsamkeit. Auch für das rechte Maß.
- Und du verlierst dich in Gedanken-Schleifen. Führst innere Monologe und meinst zu fühlen…
   Doch du fühlst nicht. Du denkst!
- Der emotionale Zustand kann Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre … bestehen bleiben.
   Ja, und dieser Zustand hat dich im Griff. (Was eine solche Person selbstredend leugnet.)

Spiegelneuronen machen den inneren Raum anderer Menschen für uns spontan verständlich.
Wo jedoch hohe Emotionalität herrscht, nimmt diese Fähigkeit unseres Gehirns rapide ab. Das ist der Hauptgrund, weshalb wir in emotional geladenen Situationen so irrational (unvernünftig) und unbewusst handeln. Wir verstehen uns selbst kaum. Wir scheinen abgeschnitten zu sein von unseren Fähigkeiten.

Sind wir emotional – sind wir auch überaus leicht manipulierbar. Nur – wir merken es nicht. (!)
(Und leugnen es daher.)

Sage bitte nie zu einer emotionalen Person: “Du bist emotional.”
Denn das bringt in der Regel das Fass zum Überlaufen.

Die Versöhnung mit Geld ist die unumkehrbare Befreiung aus der Emotionalität zum Geld.
Wer das verstanden hat, erfährt für sich die Befreiung und lädt die Fähigkeit ein, Geld zu steuern.
Geld ist dann kein emotionales Thema mehr, sondern eine Herausforderung, die es zu meistern gilt.

Und wir alle sind Meister, die üben.
Ein Dank an dich aus dem Herzen.

, Autor

PS.:
Wenn du dem zustimmen kannst, dann bitte ich dich persönlich darum, deine Freunde zu informieren.
Ein Tipping Point ist nichts anderes als ein Virus der Befreiung, der um sich greift.
Hurra.

Echo – Aktionsmonat Mai 2010

Wir sprachen heute am Telefon über das Thema “Dranbleiben” und damit über das Thema Konsequenz. Ich hatte die Freude, als Gastredner zu wirken. Hier ein kleines Echo der Zusammenfassung aus der Konferenzschaltung und natürlich auch eine Erweiterung…

Es ist sauber erforscht und klar erwiesen: Bis zu sagenhaften 95 % steigt die Trefferquote, wenn Menschen ihre Ziele öffentlich bekannt geben UND sich von anderen coachen und unterstützen lassen. Das müssen keine Profi-Coaches sein. Sondern Freunde, die das innere Anliegen des oder der Betreffenden teilen.

Ein Segen ist es natürlich, wenn erfahrene Coaches mit offenem Herz und Kompetenz dahinter stehen, wie Doris und Ulrike. Das sage ist – weil es so ist. Das macht ja dieses einzigartige Aroma von Erfolg aus, das für alle Menschen entstand, die beim Aktionsmonat mitmachten. Klick.

“Dranbleiben” ist ein BalanceAkt. Ein Seiltanz. Die Gefahr auf der einen Seite heißt: in eine starre Zielfixierung zu verfallen. Das macht uns verbissen, verkniffen. Das Leben wird zum Kampf.
Auf der anderen Seite lauert ein zu lässiges “lassair fair”. Hier begegnen wir dem Strohfeuer, das hoch lodert und schnell verglüht.

Wie gesagt: Dranbleiben ist ein BalanceAkt. Bleiben Sie dran :-) )) ))) Denn es ist der Sprung in die Erfüllung.

Herzlich –

Vom Netzwerk zum Trampolin

Was braucht es, damit aus einem Netzwerk – das uns zwar verbindet, doch das uns in der Regel nicht trägt - ein Trampolin wird; um im Bild zu bleiben?

Sehen wir uns so? Verbunden und doch getrennt?

Stellen Sie sich ein großes Trampolin vor. Groß. Für viele Menschen. Als geschützter Raum.
Was geschieht, wenn ein paar Freunde zu springen beginnen? Welche Bewegung entsteht aus sich heraus?
Selbstorganisierend?

Richtig:
Durch den Sprung der einen – wird der Sprung der anderen ausgelöst.
Alles ist viel einfacher. Leichter. Eine Bewegung entsteht. Ein Rhythmus.
Ein dynamisches Gleichgewicht. Ein gemeinsames Schwingen.

Damit aus einem Netzwerk ein Trampolin wird, bedarf es anderer Bilder.
Ja, auch eine spezielle innere Haltung; Ethik statt Regeln; ein geändertes Selbstverständnis. Ein Gespür für Individualität und Gemeinschaftssinn, sowie kleinere Zusammenschlüsse, damit sich ein persönliches Feld formen kann. Zudem: gegenseitige Förderung. Verantwortung, die den anderen einbezieht. Freude.

Ein Trampolin erfordert Schwarmintelligenz und die Fähigkeit, die eigene Bewegung mit der anderer zu koordinieren. Und zwar aus einer Frequenz der Achtsamkeit, des Respekts und der Leichtigkeit.
Spiel liegt in der Luft und Spass. Ausgerichtetheit und fokussierte Absicht.

Aktuell laden wir zu einem als Rendezvous für erfolgreiche Sprünge am Trampolin.
Es beginnt mit Ihrer Entscheidung, dabei zu sein. Und es endet – how knows?
Oh – wie spannend.
Klick.

audio – “ich habe genug”

.

Ich habe genugSie hören einen Text meiner Liebsten, Jwala Gamper.
Gesprochen von ihr + mir.
Aus ihrem Buch: FINGERZEIGE - zu den 54 SIGN-Karten.

Anmeldung zum : www.SIGN.ag
Wenn Sie etwas nach unten scrollen, finden Sie ergänzende Texte. Danke.

Auf WiederHÖREN.

audio 11 – Versöhnung ist ein Schlüssel – auch zu Geld

Wie immer an erster Stelle der Link zum audio 11 - und damit auch zu . Ulrike ist die Fachfrau für . Das sind strukturierte Gespräche am Telefon. Wie eine Telefonkonferenz. Absolut bequem für Sie.
Ulrike moderiert im Juni 2010 das : Geld. Ich habe genug.

Immer deutlicher, schneller und klarer zeigen sich die Zeichen einer radikalen Umwandlung.
Das Wort radikal kommt von radix – die Wurzel. Ein steht vor der Tür.
Das Wesen eines Quantensprungs ist: Es ist der Sprung ins Ungewisse.
Wir veränderung unsere Denk-Wurzeln. 
Aus meiner Sicht springen wir im Bewusstsein.
Wir verlassen das ”moderne” Fenster des rational-mental codierten Bewusstseins. Ähnlich, wie wir einst das archaische Bewusstsein verlassen haben …

Eine neue Welt ist im Grunde ein Neuer Geist.
Damit das Neue einen fruchtbaren Boden bekommt, bedarf es der Versöhnung mit dem, was war und mit dem, was ist.
Die Lektion des Widerstands heißt: Versöhnung.

- Sind wir versöhnt, dann ist der Boden bereitet für das Neue.
- Sind wir versöhnt, öffnet sich der Raum. Und Liebe gibt immer Raum.
- Sind wir versöhnt, kommen wir in Kontakt mit dem Herzen und damit mit Weisheit.

In einer meiner Arbeiten schrieb ich: Das Ungewisse ist meine Heimat. Das Ungewisse ist meine Sicherheit. Das Ungewisse ist das, woraus sich neue Gewissheit formt.

Aus einer grundlegenden Versöhnung gebärt sich Vertrauen.
Vertrauen in den galaktischen Wind jenes Geistes, der dieses Universum mit Leben erfüllt.

Freue mich, wenn wir einander hören – um den Sound einer Versöhnung mit zu teilen.
Die Aktion dazu ist das Telinar im Juni 2010.
Danke.

Ja. Ja – es ist möglich. Geld ist KEIN Thema.

Wenn für uns KEIN Thema ist – dann können wir uns jenen Themen zuwenden, die uns nähren. Die uns rufen. Die uns weiten. Die uns locken. Die einen Unterschied machen; in unserem Leben und im Leben anderer.

Es gibt eine wunderbare Geschichte von Don Juan und Carlos Castaneda.
Don Juan Matus zu Castaneda: “Du hast nur einen Fehler.”
Castaneda – wie erwartet: “Welchen?
Don Juan: “Du denkst, du hast ewig Zeit.”

Es ist not-wendig und auch möglich, in diesen delikaten Zeiten die ökonomische Wunde zu heilen.
Uns auf einer tiefen, zellulären Ebene mit dem Thema Geld zu versöhnen.

Gemeinsam mit biete ich dazu ein ebenso rebellisches wie zeitgemäßes Projekt an.
Via Telefon. Ein . Komprimiert. The best of.
4 Stunden – 4 Abende – 4 Wochen.
je 1 Stunde am 8. Juni 2010; am 15. und am 22. Juni und am 6. Juli. / 19 h bis 20 h /
Kosten alles miteinander – auch Unterlagen, auch Forum; mit GewinnSpiel; mit Support: € 98.– incl.

Ein Telinar ist wie eine Telefonkonferenz. Super einfach. Wie ein Telefongespräch.
Sie sind Zuhause. In welcher Kleidung auch immer. Keine Fahrzeiten.
Aus Ihrem vertrauten Umfeld können Sie sich sehr schnell vernetzen.
Mit anderen, wunderbaren Menschen. Gemeinsame Projekte können entstehen.
Gemeinsam hören wir den Sound einer Neuen Wirtschaft.
In einem größeren WIR – das wir sind.
Sei dabei. Freude.

Es geht um:
1. die Versöhnung mit Geld. Und dem, was aus einer grundlegenden Versöhnung entsteht
2. um die Steuerung des Geldes. Geld bekommen wir alle nur indirekt. Nur indirekt!
3. um Manifestation. Wir packen da den Stier an den Hörnern. Bringen es - WOW – auf den Boden
4. um Präsentation. Mache dich sichtbar. Bekenne dich zur Größe.

Bitte schau in das PDF.
Bitte leite das an deine Freunde weiter. Dann: Wenn du ebenfalls die Dringlichkeit spürst.
Danke.

Sehr herzlich – , Autor

Telinar-Geld-ich-habe-genug - das PDF
zu buchen über SIGN.ag / Ihr Platz ist nach Eingang des Re-Betrages sicher reserviert.

Der Claim: “Ich seh dich.”

audio 10 – Die Crux mit den Affirmationen – oder:

Spritiualität küsst Wirtschaft wachLink audio 10

“Das Leben – das hat immer Recht.”
Eine der hartnäckigsten Aberrationen des mental-rationalen Bewusstseins ist die Vorstellung der Kontrolle. Wir leben in dem Wahn, alles und jedes kontrollieren zu können oder kontrollieren zu müssen.Einstein sagte: “Gott würfelt nicht” – weil sich sogar das Genie Einstein nicht vorstellen konnte, dass das Leben keinen vorbestimmten Mustern folgt. Daher stand Einstein Zeit seines Lebens mißtrauisch der Quantenphysik gegenüber.      

Einsteins “Gott würfelt nicht” wurde weltbekannt.
Weniger bekannt ist die grandiose Antwort von Nils Bohr.
Dieser sagte: “Herr Einstein, sagen Sie Gott nicht, was dieser zu tun oder zu lassen hat.”

Eine Heilige Kuh unserer Erfolgstrainer sind . Obwohl jede Frau und jeder Mann am eigenen Leib erlebt, dass so funktionieren wie der Flug der Fliegen:
- Ist das Fenster offen – kommen die Fliegen ins Innere des Hauses.
- Ist das Fenster geschlossen, krachen die Fliegen an das Fenster.
Die Tatsache des offenen Fensters wird jedoch in der Fliegenakademie übersehen.

Daher denken die Fliegen, es sei der Flugwinkel, der über Erfolg oder Nicht-Erfolg entscheide.
Oder es sei die Beziehung zum Wind oder die gute Laune des Fliegengotts oder die rechte Geschwindigkeit beim Anflug der Fliegen …
Affirmationen haben die Qualität des schiefen Winkels beim Anflug der Fliegen auf ein Haus. Manchmal ist zufällig das Fenster offen. Je öfter wir jedoch affirmieren, desto öfter bleibt das Fenster geschlossen.

Auf diese Art lehrt uns das Leben – offen zu sein.
In diesem 10 beleuchten und ich das Problem mit den Affirmationen.
Auf WiederHören.

audio 9 – ist uns alles möglich?

An erster Stelle der Link zu Ulrike Stahl. Dort liegt die Datei audio 9.

Ist uns denn alles möglich?
“Ja” - sagen so vielen Menschen, die uns Beispiel sind und auf deren Stimme wir hören.

Ich frage Sie: Wenn Sie in Ihr Leben schauen, auch in das Leben anderer… Kann das stimmen? Warum taumeln unsere besten Mentaltrainer plötzlich in ein Loch? Geht der oberste -Guru der Nation in Konkurs? Stirbt der Verkünder der “Wir-können-den-Tod-überwinden-Bewegung” plötzlich an einem Herzinfakt?

- Könnte es sein, dass das Leben anderen Impulsen folgt als unserem mentalen Geflüster?
- Könnte es sein, dass unser ‘Essentielles Selbst’ nie die Verbindung zu diesem EINEN verloren hat – wir in   
   unserer Körperlichkeit hingegen sehr wohl?
- Und könnte es sein, dass JETZT die Zeit gekommen ist, in der sich viele von uns wieder erinnern?

Könnte dieses Wieder-Erinnern, dieses ‘Sammasati’ (erinnere dich, Buddha) kollektiv das größte WOW-Ziel sein, das wir uns als Menschheit vorstellen können?
In diesem beginne ich, der heiligen Kuh der etwas von ihrem Glorienschein zu nehmen.

Wenn Sie Lust haben – hören Sie hinein.
Herzlich –

ff zu audio 8 – Projekte realisieren; NachKlang zu Bleep 2007 …

eine kurze Zurückschau nochmals auf Oktober 2007. Bleep-Kongress. .
Und da mich auf dieses 8 einige Menschen ansprachen, hier noch ein paar erweiternde Worte …

Innerer Ruf – lauschen auf den Wind des Geistes. Darum geht es in Stichworten in diesem audio 8.
Hier zunächst nochmals der Link zu Ulrike Stahl.

Wissen zeigt sich in unseren Handlungen – nirgendwo sonst.
In diesem audio 9 spreche ich erstmals darüber, was genau ich tat, dass zu einem Kongress von Jwala und mir am – “Dem Geschenkten Tag” – 500 Menschen kamen.

Um es gleich vorweg zu sagen: Es ist ein paradoxer Tanz aus Inpsiration – also einem inneren Ruf, einem Call, einer Eingebung - und Intention, also Absicht – und fokussiertem Fühlen, Denken, Sprechen und Handeln.

Besonder wichtig ist, eine STRUKTUR zu schaffen, in die sich der Geist in die Form hinein entfalten kann. (Sie erinnern sich an David Bohm: Aus der impliziten Ordnung entfaltet sich “Realtität” über zahllose Verschiebungen in der Wirkichkeit hin zur expliziten Ordnung. In unserem Fall zu dem “Ergebns” des ‘Geschenkten Tages’ in Berlin.)

Wesentlich ist, sind von der Anhaftung an ein bestimmtes Ergebnis sich einerseits zu lösen – anderseits darauf ausgerichtet zu wirken. Vor allem: Auf die gestaltenden Kräfte des Lebens zu lauschen und im Einklang mit diesen synchron zu handeln.
Das ergibt ein starkes Handeln. Geprägt durch zwei Schritte:
a) Stille
b) Aktivität
So können wir sehr gut vorwärts gehen hin zu einem WOW-Ziel.

Falls Sie/dich diese Thematik anspricht, investiere eine gute Viertel Stunde. Klick.
Und ja – das Anliegen ist, das auch anderen zugänglich und hörbar zu machen. Daher bitte ich um ein “whispering” – um ein Weitersagen an deine/Ihre Freunde.
Danke.

, Autor

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