Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Kategorie: Publikationen

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So ein ZUFALL … ein Magazin macht Furore

Vom äußeren Westen Österreichs, dem Land hinter dem Arlberg, startet ein ambitioniertes Magazin durch. Der “ZUFALL“.

Ich habe ein Herz für das Magazin und für die engagierten Blattmacher. Und es freut mich zu sehen, wie das Heft von Ausgabe zu Ausgabe gewinnt. Konturen bekommt.
Seine eigene Linie findet.
So war ich freudig überrascht, als mich Stefan Oberhuber im Mai anrief und sinngemäß sagte:
“Wir starten eine neue Serie. Den Entrepreneur des Monats. Magst du diese Serie eröffnen?”
Ich schluckte. Denn das ist viel Arbeit – 12.000 Anschläge!

Doch es ging höchst erstaunlich weiter:
“Weißt du, an wen ich gedacht habe zum Beginn?”
“???”
“An Jwala, deine Liebste.”

Nun, das ist daraus geworden. Viel Spaß!
Jwala Gamper. Entrepreneur des Monats

 

BERLIN. Zaubervogel trifft Tango

14. Mai 2011. Berlin/Kreuzberg – Die lange Nacht der Bücher.
18:00 – 19:00 Uhr.

Der Flug des Zaubervogels führt uns nach Berlin. Der Tango ist es, der uns ruft. Dieser unvergleichliche Tanz, der wie der Flug des Kranichs ist über den stillen See. Ohne Schatten. Ohne Geräusch – wenn die Bewegung verebbt ist. Eine Architekur am Parkett, die nichts erbaut und doch magisch unser Herz berührt und die Seele flattern lässt im Atem des Augenblicks.
Tango ist ein Geschehen im Fließen. 
Der Raum wird zu dem, was er ist: Lebedig. Voll farbiger Energie. Uralt und ewig neu.

Tango ist Kommunion ohne Religion. Erotik in des Wortes ursprünglichem Sinn. Im Heiligen Sinn – wo Erotik als jene Liebe gefeiert wird, die sich dem Anderen hinwendet. Dem Gegenüber. Dem Du – das ein anders Ich-Selbst-Bin.

Nietzsche sagte: “Das Christentum gab dem Eros Gift zu trinken. Er starb zwar nicht daran, doch er entartete zum Laster.”
Franz von Assisi sagte: “Eros ist die welterschaffende, mächtige Urkraft.” Eros ist die heilige und heilende Kraft der Anziehung.
Und Tango, wie ihn die Menschen am Rio de la Plata tanzen, ist das Zelebrieren dieser Liebe. Ungestüm und sanft. Zart und wild.

Jwala wird mit mir sein. Und wir werden verbunden sein.
Hier der Text zum ZaubervogelDer Flug des Zaubervogels

Ein Feuergespräch im Zufall …

Das Magazin Zufall ist ein ambitioniertes Projekt – mit viel Liebe gestaltet. Für mich ist es eine besondere Freude zu sehen und zu erleben, wie der Kreis der Freunde von Ausgabe zu Ausgabe wächst.

In jeder Ausgabe gibt es ein Feuergespräch.
Nimm dir doch einen Moment und setz dich zu mir ans Feuer.

Feuer ist ein Synonym für Bewusstsein. So betrachten wir diesmal durch das Feuer verschiedene Bewusstseins-Zonen, die wir gemeinsam erforschen.
Viel Freude.

FeuergesprächeApril-Mai2011

Kongress in Graz – sehen wir einander?

Seit vielen Jahren gibt es in Österreich eine Zeitschrift, deren Kern-Themen “aktives Bewusstsein” und “innere Entwicklung” sind. PULSAR.

Zudem gibt es jährlich den PULSAR-Kongress. Diesmal vom 8. bis 10. April 2011 in Graz. Info+Anmeldung: zeitschrift@PULSAR.at. www.PULSAR.at
Kongress-Ort: Hotel Novapark, Graz

Ich spreche dort über:

  • LebensKunst + Erfolg – am 9. April 2011. 15:00 – 16.30 h. Saal Vogel
  • Die Karwane der Freude – am 10. April 2011 – 11:30 – 13.30 h. Saal Kumpf

Zur Einstimmung erschien in der PULSAR-April-Ausgabe dieser Artikel von mir:
Karl Gamper-PULSARApril2011

Vielleicht sehen wir einander. Das wäre wunderbar. “Verbunden_Sein.”

ZUFALL – neues Magazin

13. II. 2011. Am Wochenende besuchte uns Stefan Oberhuber mit seiner Liebsten, Andrea.
Stefan ist der engagierte Herausgeber und gleichzeitig Chefredakteur einer neuen Zeitschrift mit dem kreativen Titel “Zufall“. Die Subline: “1. Magazin für bewusste Wahrnehmung.”

Es war eine gute, inspirierende Begegnung zwischen Andrea und Stefan, Jwala und mir. Und die beiden brachten uns auch gleich die erste Ausgabe für das Jahr 2011 mit. Sehr gerne komme ich einem Impuls von Stefan nach, der meinte: “Schreib doch ein paar Zeilen auch auf deinem Blog … natürlich mit deinem Beitrag.” Also: here it is.

Licht aus. Spot on. On stage: ZUFALL. Feuergespräche-01-2011
                                               www.Zufall-Magazin.com

STAUNEN …weil Leben geschieht.

Und zwar in seiner schönsten Pracht.
Genau das ist der Kern unserer heurigen Weihnachts-Botschaft.

STAUNEN …weil Leben in seiner schönsten Pracht geschieht.

Das Leben an sich ist schon ein Mysterium. Dieses gilt es zu leben und damit zu ergründen.
Doch wenn wir staunen, dann geschieht ein Wunder.
Ein Wunder! – direkt für uns. Jetzt. In diesem Augenblick. Sofort. Hier. Mit dir. DIR.

Der beste Weg, reich zu sein, für die Existenz verfügbar zu werden, für all ihre Farben, für all ihre Regenbögen, für all ihre Lieder, für alle Menschen ist: STAUNEN.
Jeder Moment wird so zum Momentum.

Bitte versuche es doch jetzt gleich. Wer hätte sich gedacht, dass du das in diesem JETZT jetzt liest? Denn wenn du staunst – schau nur – verwandelt sich der kalkulierende Verstand von sich aus in das Staunen deiner Kinderaugen. Du erlebst dein Herz gefüllt mit Staunen.

Ein Leben in STAUNEN ist ein Leben in Schönheit; ein Leben voller Anmut, voller Poesie.
Du zelebrierst das Leben, dein Leben. Weil du das Leben bist.
Wie erstaunlich.
Welche Freude. Welches Wunder.

Lass mich einen Moment die Bühne wechseln.
Erlaube mir, einen wissenschaftlichen Hut aufzusetzen. Also: Unser Universum ist ein Hologramm. Das Grandiose an einem Hologramm ist – du kannst es zerbrechen wie du willst. Das Gesamte ist durch jeden Spitter sichtbar.
Ein Hologramm ist kein Spiegel. Auch keine Vielzahl von Spiegeln. Würdest du Spiegel zerbrechen – könntest du nie und nimmer durch einen Splitter das Ganze sehen. Sehr wohl jedoch bei einem Hologramm.

Bei einem Hologramm kommt es darauf an, aus welchem Bewusstsein du schaust. Schaust du durch das Sichtfenster der Liebe, der Freude, des Staunens, dann zeigt dir das Leben seine schönste Pracht.

Und das habe ich trainiert bis zum Abwicken in meinem neuroLAB: Diesen Kippeffekt zu meinem aktuellen Bewusstsein zu machen. So schaue ich die Welt staunend an – und in meinem Leben geschieht die schönste Pracht.

Hier der Link zu meinem neuroLAB auf youtube.
Ich habe mich trainiert, den Hintergrund in den Vordergrund kippen zu lassen. So erscheint das Bild blendend schön und golden strahlend im Schimmer der SignKerzen DANKE, FREUDE, LIEBE, STILLE, FRIEDE. Es bleibt nur ein Staunen.

Was mache ich da? Kannst du mich verstehen? Ich fand keine rationale Erklärung – wie kann ein Mann mehr als 450 Stunden vor einem Goldbild im Laufe von Jahren sitzen? Welchen Sinn sollte das machen? Es bleibt nur ein Staunen.

Und Leben – mein Leben - in seiner schönsten Pracht geschieht.
Staunen ist die Eingangstür zu LebensKunst in seiner feinsten ART.
Komm, lass uns miteinander staunen.

Wenn du magst – schreibe dein Staunen in diesen Blog.
Es geht nicht um Argumente, nicht um Beweise, weder um Philosophie noch um Theologie.
In Liebe leben, in Poesie leben heißt – im Staunen sein.
Und Leben in seiner schönsten Pracht geschieht. Dir. Wir sehr ich dir das wünsche.
 Staunen. Hier. Und Freude. Dir.

Die Weihnachtskarte STAUNEN von Jwala Gamper und …

SignSpuren – unser Geschenk an dich

Schau bitte einen Moment auf den Header – die Flash-Animation ganz oben.
Das PDF zum Download rechts – das sind die SignSpuren.

Der Gedanke ist: Finde intuitiv deine SignSpur.
Wir haben die SignSpuren als Geschenk produziert auf edlem Papier – A3 groß, vierfarbig.
Zum Aufhängen – wie ein Kalender ohne Datum. Zeitlos. Mit 24 Fenstern.
Wenn du die SignSpuren nicht nur virtuell, sondern haptisch haben möchtest …  wir legen diese jedem Packet bei – kostenlos – in der Zeit November und Dezember 2010. SIGN.ag

Falls du Zeit hast, ein paar Minuten zu stöbern, so komm doch vorbei in der Textbar auf unserer privaten Seite gamper.com

 

 

 

 

 

 

 

24 Fenster. 24 Türen. SignSpuren.

 

Magazin VISIONEN + Emotionen versus Gefühle

Das Magazin ist das auflagenstärkste für “Neue Wege” in Deutschland. Ich schreibe dort monatlich eine .
In der November-Ausgabe 2010 weise ich auf den Unterschied zwischen Gefühlen und Emotionen hin. Und darauf, Ergänzungen zu diesem Thema auf meinem Blog zu veröffentlichen.
Hier die November-Kolumne.

Der Weisheitslehrer Eckhart Tolle vergleichet den “Emotionalkörper” mit einem “Keller”. Tolle spricht konkret von einem “Schmerzkörper”. In diesem hat sich das gesamte Reservoir von Gefühlen angesammelt, die wir in der Vergangenheit NICHT ausgedrückt haben.
NICHT fühlend erlebt und somit gelöst haben.

Diese Emotionen liegen in unserem Körper, prägen diesen in der Form, gären vor sich hin und warten auf eine Gelegenheit, aus dem “Keller” zu springen um gesehen, erfahren, gefühlt und erlöst zu werden. Meist mit einem Krach.

Emotionen sind nicht gefühlte Gefühle.
Eingebunkert in einen starren Beton aus Denken.

Ich zitiere aus unserem Projekt “Wolle, was komme” zum Thema Emotionen.
Emotionen erkennt man:
- Plötzlich ist eine Art Mauer zwischen dir und anderen. Eine greifbare Fremdheit.
  Du ziehst dich zurück.
- Der Augenkontakt wird (sehr) schwierig. Ihr könnt einander kaum anschauen.
- Der andere hat Schuld!
  Überhaupt keine Frage! Er/Sie… hat das Schlamassel ausgelöst.

- Du wirst selbstgerecht nach dem Motto: Ich habe Recht.
   (Daher weigere ich mich so lange, einzulenken, bis du zugibst, dass ich Recht habe. Und deshalb
   streite, schmolle, kämpfe ich … um mein Recht.)
- Doch im Grunde fühlst du dich hoffnungslos und deprimiert. Versagensgedanken umkreisen dich.
- Wenn dich Emotionen überwältigen, verlierst du Vernunft und Empfindsamkeit.
   Auch für das rechte Maß.
- Du verlierst dich in -Schleifen!
   Führst innere Monologe und meinst zu fühlen…
   Doch du fühlst nicht. Du denkst!

- Der emotionale Zustand kann Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre … bestehen bleiben.
   Ja, und dieser Zustand hat dich im Griff. (Was eine solche Person selbstredend leugnet.)

Spiegelneuronen
machen den inneren Raum anderer Menschen für uns spontan verständlich.
Wo jedoch hohe Emotionalität herrscht, nimmt diese Fähigkeit unseres Gehirns rapide ab. Das ist der Hauptgrund, weshalb wir in emotional geladenen Situationen so irrational (unvernünftig) und unbewusst handeln. Wir verstehen uns selbst kaum. Wir scheinen abgeschnitten zu sein von unseren Fähigkeiten.

Sind wir emotional – sind wir auch überaus leicht manipulierbar.
Nur – wir merken es nicht. (!) (Und leugnen es daher.)

Sage bitte nie zu einer emotionalen Person: “Du bist emotional.”
Denn das bringt in der Regel das Fass zum Überlaufen.

Eine Emotion zu fühlen löst die innere Verkrustung auf.
Versöhnung geschieht – in dir.
Versöhnung ist die ultimative Befreiung aus Emotionalität.

Fazit:
Das fühlende Erleben der emotionalen Situation ist befreiend. Ist die Lösung.
Du hast kein Interesse daran, die alten Geschichten wieder erzählend aufzuwärmen.
Was vorbei ist – ist vorbei.
Freude.

Aus der Schule geplaudert: Tolle Visionen

Es war im Januar 2010, als uns Joachim Kamphausen, der Verleger, fragte, ob wir zu jenem kleinen Kreis zählen wollen, die das Projekt “Eckhart Tolle in Deutschland” aktiv fördern.
Jwala und ich haben sehr gerne zugesagt. Und ebenso gerne unseren Beitrag gegeben.
Ja, und geben diesen weiter. 

Um diesem Engagement auch einen anfassbaren Wert durch unsere Arbeit zu geben, haben wir die JETZT-Collection ins Leben gerufen und umgesetzt.
Manifestiert – denn auf diesem Blog sind wir ja. Warum?

Äußere Signale sind so wichtig!
Wir haben oftmals kein Augenmerk auf die Hygiene dessen, was von außen durch unsere Sinne in unsere Wahrnehmung kommt. Millionen von Menschen sitzen in einer Dunstglocke ständiger Berieselung. Es sind nie erlahmende Dauergeräusche aus Radio, TV, tändig sich wiederholender CDs in Kaufhäusern, Restaurants, am Stand, in Cafes, in Märkten – einfach überall.

Daher bieten wir Produkte mit Botschaften an, die uns er-innern. An unsere Essenz.
An Stille. An die nährende Kraft der Liebe. An die Glut der Freude.
An Dankbarkeit, die keine Forderungen stellt.

Denn das Wunder der Transformation geschieht nicht nur im Innen, sondern auch im Außen, wenn wir versöhnt sind. Versöhnung ist der Meisterschlüssel im JETZT
.


Es war Januar 2010
– schon wieder – als mich die Redaktionsleitung von fragte, ob ich für dieses Jahr eine schreiben möchte. Ich konnte mir eine Seite gleich zu Beginn des Heftes aussuchen oder die letzte Seite. Ich wählte: …?
Was hättest du gewählt?

Wenn du schauen willst: Alle meine Beiträge für das Magazin VISIONEN stehen auf gamper.com/Visionen und für Sept. 2010 schrieb ich natürlich über “Leben im JETZT.
Aber wie?” Hier ist der Link.

Alle Zukunft ist im JEZTZ eingebunden.
Gleichzeitig: Bitte vergiss nicht, dass du eine Zukunft hast. Diese Zukunft ist ein offenes Werden. Diese Zukunft kann ein Weg sein, der an keiner Stelle den alten berührt. Diese Zukunft kann ein Segen sein. Ausgedrückt durch dich.
Erfahren von dir. Zum Wohle vieler.

Wenn wir uns von der Zukunft abdocken – weil wir Zeit als Illusion codieren, ohne sie so zu erleben – dann bleiben wir in einem JETZT stecken. Aus diesem JETZT-Holon heraus ist es schwierig, uns als erfolgreiche Agenten der Evolution zu erfahren.
Wie siehst du das?

 Bild "Die Zeit ist Jetzt" Fair-Trade-Stofftasche. Limitierte Stückzahl aus JETZT-Collection.

Erfolg ist menschlich

Der Link. Hier.

Zehn Monate sind vergangen.
Wie aus dem Nichts tauchte plötzlich ein Email von (id’-institute) auf:
“Du, das Video ist fertig.”
Hmmm – welches Video … ?

“Schau es dir an. Es sind ein paar Minuten.” 
Ja, es ist wie ein tiefes Eintauchen in das, was Neue Wirtschaft ist. In das, was wir – die wir uns für dieses Buch die Hand gaben – unter Geschäfts-Freundschaft verstehen und in das, was möglich ist.

Das Buch wurde ein Bestseller. Es erschien im Oktober 2009. Wir hatten über 15.000 Vorbestellungen und die Auflage ist praktisch ausverkauft. Das ist überaus erfreulich.
Dafür sind wir außerordentlich dankbar.
Die Garnierung von “Erfolg ist menschlich“ ist der Ton der Möglichen.
Die Essenz für Jwala und mich ist: Es gibt sie tatsächlich, jene Menschen, die eine Neue Wirtschaft und damit ein Neues Leben – ein gut gelebtes Leben – im Alltag zelebrieren. Und am Marktplatz umsetzen.

Wie sagte Yvonne?
Schau es dir an. Es sind ein paar Minuten.”

Es ist ein Ausstieg (aus dem Alltag) und ein Einstieg (in etwas, was es gibt).
Ja. Danke.

VISIONEN – Geld: Ich habe genug

Deutschlands auflagenstärkste Zeitschrift zum Thema “Neue Wege” heißt .
Ich schreibe dort Monat für Monat einen Kommentar.

Dieser dreht sich im Kern um das, was ich pragmatische Spiritualität nenne.
Pragmatismus ist – lt. Deutschem Wörterbuch – die Lehre davon, dass sich unser Wesen über unsere Handlungen ausdrückt.
Das bedeutet im Klartext:
a) wir können unser Wesen als Körper-Verstand-Einheit verstehen. Als Persönlichkeit. Als Ego
b) oder wir erkennen unser Wesen als puren Geist. Als das Transzendentale.
    Als Essenz; als Atman; als Seele; als Nagual; als Aumakua; als Kane, als Spirit, als Beobachter …

Der Beobachter selbst kann nicht beobachtet werden. So ist dieses Wesen das Unbekannte, das sich durch uns hindurch bekannt machen will. Somit ist das Unbekannte unsere Heimat; unsere Sicherheit. Jenes PLUS, das unser Leben zu einem PLUS-Summen-Spiel macht.
Es ist dieses Unbekannte, das manifestiert.
Es ist das Unbekannte, das als Schweben über uns eine menschliche Erfahrung macht.
Es ist das Unbekannte, das diesen Körper formt, stets verändert und doch stabil hält.
Es ist das Unbekannte, auf das wir lauschen können als frequenzgebundene Wesen.

Es ist die Physik der Töne, des Klangs, der Sprache – die der Anfang und das Ende sind.
Denn im Anfang war das Wort – und das Wort ist Gott – und das Wort ist Schwingung.
Denn unser gesamtes Universum (uni – das Eine; versum – das sich dreht) ist schwingende Energie.
Energie ist. Wird nicht geschaffen. Verliert sich nicht. Das ist der 1. Hauptsatz der Thermodynamik. Diese Energie verändert die Form. Wird als Materie dichter und träger. Entropie – ist der 2. Hauptsatz der Thermodynamik.
Unsere Wissenschaftler haben erkannt, was die Alten seit Jahrtausenden “sehen”; was indigene Völker seit Anbeginn der Zeiten wissen.

In einer pragmatischen Spiritualität setzen wir dieses Wissen um – für ein gut gelebtes Leben.
Dieses umarmt auch das Thema Geld und: versöhnt sich damit.
Aus meiner Sicht ist Versöhnung der Meisterschlüssel.

Wenn du meine Kolumne hier lesen möchtest, dies ist der LINK dazu. Klick.

Sehr herzlich –
und wenn du diese Seite weiterempfehlen möchtest, so hast du eben meine Bitte gelesen. Danke.

audio zum Telinar – Geld & Emotionen

Hier der Link zum audio – freigeschalten für alle. 
(Und wichtiger Bestandteil des Telinars.)

An diesem Punkt könnte unsere Gesellschaft gesunden – sage ich zum Schluss von diesem audio.
Aus meiner Sicht ist ein wirkliches frei-werden, ein innerliches Gelöst-Sein im alltäglichen Leben nicht möglich, so lange uns die Sorge um das Geld im Griff hat.
Daher engagiere ich mich so, einen Beitrag zu geben zur Heilung dieser Geld-Wunde.
Zur Heilung der ökonomischen Wunde.

Geld ist ein emotional stark aufgeladenes Thema. Kollektiv. Und weltweit.
“Bei Geld hört die Freundschaft auf” – so ein Sprichwort.

Aus meiner Sicht:
Bei Geld beginnt die Freundschaft.

Weisheitslehrer wie Eckhart Tolle vergleichen den “Emotionalkörper” mit einem “Keller”. Tolle spricht konkret von einem “Schmerzkörper”. Hier hat sich das gesamte Reservoir von Gefühlen angesammelt, die wir in der Vergangenheit NICHT ausgedrückt haben. NICHT gefühlt haben.
Diese Emotionen liegen da, faulen vor sich hin und warten auf eine Gelegenheit, aus dem “Keller” zu springen um gesehen, erfahren, gefühlt und damit erlöst zu werden.

Emotionen sind nicht gefühlte Gefühle.
Eingebunkert in einen starren Beton aus Denken.

Ich zitiere aus unserem Projekt “Wolle, was komme” zum Thema Emotionen.
Emotionen erkennt man:
- Plötzlich ist eine Art Mauer zwischen dir und anderen. Eine greifbare Fremdheit. Du ziehst dich zurück.
- Der Augenkontakt wird (sehr) schwierig. Ihr könnt einander kaum anschauen.
- Der andere hat Schuld! Überhaupt keine Frage! Er/Sie… hat das Schlamassel ausgelöst.

- Du wirst selbstgerecht nach dem Motto: Ich habe Recht. (Daher weigere ich mich so lange, einzulenken,
   bis du zugibst, dass ich Recht habe. Und deshalb streite, kämpfe ich … um mein Recht.)
- Doch im Grunde fühlst du dich hoffnungslos und deprimiert. Versagergedanken umkreisen dich.
- Wenn dich Emotionen überwältigen, verlierst du Vernunft und Empfindsamkeit. Auch für das rechte Maß.
- Und du verlierst dich in -Schleifen. Führst innere Monologe und meinst zu fühlen…
   Doch du fühlst nicht. Du denkst!
- Der emotionale Zustand kann Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre … bestehen bleiben.
   Ja, und dieser Zustand hat dich im Griff. (Was eine solche Person selbstredend leugnet.)

Spiegelneuronen machen den inneren Raum anderer Menschen für uns spontan verständlich.
Wo jedoch hohe Emotionalität herrscht, nimmt diese Fähigkeit unseres Gehirns rapide ab. Das ist der Hauptgrund, weshalb wir in emotional geladenen Situationen so irrational (unvernünftig) und unbewusst handeln. Wir verstehen uns selbst kaum. Wir scheinen abgeschnitten zu sein von unseren Fähigkeiten.

Sind wir emotional – sind wir auch überaus leicht manipulierbar. Nur – wir merken es nicht. (!)
(Und leugnen es daher.)

Sage bitte nie zu einer emotionalen Person: “Du bist emotional.”
Denn das bringt in der Regel das Fass zum Überlaufen.

Die Versöhnung mit Geld ist die unumkehrbare Befreiung aus der Emotionalität zum Geld.
Wer das verstanden hat, erfährt für sich die Befreiung und lädt die Fähigkeit ein, Geld zu steuern.
Geld ist dann kein emotionales Thema mehr, sondern eine Herausforderung, die es zu meistern gilt.

Und wir alle sind Meister, die üben.
Ein Dank an dich aus dem Herzen.

, Autor

PS.:
Wenn du dem zustimmen kannst, dann bitte ich dich persönlich darum, deine Freunde zu informieren.
Ein Tipping Point ist nichts anderes als ein Virus der Befreiung, der um sich greift.
Hurra.

Radio Liechtenstein …

Die beliebteste Sendung im Fürstentum ist jene von Alexa Seeger. Immer am Sonntag.
Im März 2010 durfte ich Gast sein.

Thema?
Ja, richtig: “Spiritualität küsst Wirtschaft”. Hier der Link zu Musik und Ton.

Viel Vergnügen

PS.: Die Musik lässt sich natürlich auch überspringen.
Einfach vorspielen … den Lautsprecher-Balken vorschieben.

Echo zu Klar Schiff 2010

Das war eine wundervolle Begegnung am Telefon mit engagierten Menschen. 30. Dezember 2009. 12:00 h.
Vielen DANK allen.
Mein Brennen ist Spiritualität im Alltag. “Spiritualität küsst Alltag” – heißt mein aktuelles Projekt, das ich 2010 starte. (Erste Station ist die Hochschule Liechtenstein. Dort spreche ich am 19. Januar 2010; 18:00 Uhr. Vaduz. Freier Eintritt. Bitte weitersagen, falls das für dich stimmt.)

Das Wissen um die illusionäre Natur von Zeit nützt uns nichts im Alltag mit tausend und einer Herausforderung. Wenn wir versinken in der Flut der Aufgaben, in der Fülle der Verpflichtungen; im Irrgarten zu engmaschig gelegter Termine …
Wie wohl tut es da, wenn sich hier eine Lösung zeigt aus einer Meta-Perspektive. Aus einer integralen Sicht. Aus einem Verständnis, das erkennt, wir lösen unsere Fragen nicht auf der Ebene, auf der sie ihre Wurzel haben; wie Einstein sagte.

Über eine mögliche Lösung durfte ich eben am Telefon mit Ulrike Stahl sprechen – wenn auch nur skizzenhaft und angerissen. Eine Lösung liegt im Verständnis von Zeit und im Verständnis von Aufmerksamkeit. Und darin, wie wir Aufmerksamkeit befreien.
Wie?
- In dem wir unsere Zeit willkürlich in Zyklen einteilen.
- Und in dem wir jeden Zyklus wie einen Schritt zergliedern in:
1. anfangen; starten; beginnen
2. durchführen, greifen, handeln
3. Ende
Das Memo-Wort, das ich dafür anbot lautet: Be-greif-E.
(In dem Buch “So schön kann Wirtschaft sein” schrieb ich viel über die Hintergründe dazu. Es ist erhältlich über unseren Shop. www.SIGN.ag)

Hier möchte ich noch etwas hinzufügen: Je freier und neutraler – also je ungebundener – unsere Aufmerksamkeit – desto größer unsere Handlungsbreite und -tiefe. Ja, und desto ruhiger, gelassener wellt unser Leben dahin. Wir spüren den Fluss IN uns. Wir erfahren, erfühlen, erleben … wie in uns die Wellen des Formlosen sich zur Form bilden und wir sehen, wie die Form gerinnt und wieder vergeht. In uns. Und außen – im Leben.
Uns wird auf einer zellulären Ebene klar: Ich kann das Leben in mir formen. Wirklichkeit ist fließende Erfindung.
Ja, und wenn ich das erfahre, verinnerliche, aus mir heraus daum weiß, dann?
Dann bitte lass uns doch gemeinsam etwas erfinden, das uns alle erfreut. Höchst erfreut! Und das uns allen zu tiefster Ehre gereicht.

Gemeinsam mit meiner Liebsten Jwala rufen wir als Paar den Traum ins Leben:
Menschen erkennen einander als Menschen.”
Das klingt sooo einfach. Und das ist es auch. Doch die Auswirkungen sind grandios. Denn wir hören auf, vor einander Angst zu haben. Sehen und erkennen und erfahren im anderen – einen Aspekt von uns selbst.
Ohhh. Wir werden vor einander transparent. Auch mit unseren Geschichten - die wir lassen können oder eben nicht.
Wir sind die, auf die wir soooo lange gewartet haben. Das ist aus unserer Sicht ein möglicher nächster Sprung in der Evolution.
Jucheee. Namasteee. 2010.

Ich kann gar nicht anders – ich muss es sagen: Ich liebe euch, meine Leser. Denn für euch arbeite ich. Schreibe ich. Fülle mein Dasein mit Sinn – in der Haltung, euch das AllerBeste zu geben, das ich zu geben vermag. Vielen Dank.

, Autor

Weihnachten, was Geben uns geben kann

Geht es Ihnen auch so? – Weihnachten verbinde ich immer mit Geben und mit Geschenken.
Ja – und mit Freude.
Ich liebe dieses Fest mit seinen Überraschungen und der Chance, aus den kollektiven Verirrungen auszusteigen. In unserer Familie haben wir uns seit langen Jahren jeden Stress mit diesem Fest abgewöhnt. Wir beschenken uns aus dem Herzen und feiern dieses Fest von Jahr zu Jahr anders.

Unsere „Kinder“ sind längst aus dem Haus. Jwala und ich sind diesmal – erstmals – in einem lässigen Hotel.
Wir freuen uns auf diese Erfahrung.

Natürlich heißt >’< für mich auch – Geschenke zu geben und zu bekommen. Gleichzeitig probiere ich aus, wie es ist, nicht nur Menschen etwas zu geben, sondern auch dem inneren Begleiter, dem Spirit, dem Beobachter, dem Großen Geist, der sich jeder Definition entzieht. Ja – der per Definition undefinierbar ist.

Was geschieht, wenn ich Weihnacht’ als Geburt verstehe?
Als Neubeginn meiner Reise mit Spirit, dem Großen Geist – der gestaltlos ist, keine physischen Eigenschaften besitzt, keine Atome, keinen festgelegten Ort in Raum+Zeit.

Einem Schamanen gleich will ich zur Weihnacht’ diesem Großen Geist in mir die Freude der Aufmerksamkeit, meine Zeit, meine Hingabe und mein Verbunden-Sein schenken. Ich will mich daran erinnern, dass wir Seite an Seite fliegen und ES das Leben durch meine Augen beobachtet.

Diesmal will ich mein persönliches Geben auch der Geburt einer veränderten Wahrnehmung widmen. Der Wahrnehmung von Freude, von Stille, von Fülle und von Akzeptanz in den Wellen meines Lebens. Denn ich weiß, das, was ich beobachte und betrachte, wird sich als persönliche Erfahrung manifestieren. 
Welch zauberisches Geschenk. Auch für dich, mein Freund, auch für dich.

, Autor
(jüngstes Buch: Erfolg ist menschlich)

. Jwala und Karl. BuchPräsentation.

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