Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Kategorie: Presse

So ein ZUFALL … ein Magazin macht Furore

Vom äußeren Westen Österreichs, dem Land hinter dem Arlberg, startet ein ambitioniertes Magazin durch. Der “ZUFALL“.

Ich habe ein Herz für das Magazin und für die engagierten Blattmacher. Und es freut mich zu sehen, wie das Heft von Ausgabe zu Ausgabe gewinnt. Konturen bekommt.
Seine eigene Linie findet.
So war ich freudig überrascht, als mich Stefan Oberhuber im Mai anrief und sinngemäß sagte:
“Wir starten eine neue Serie. Den Entrepreneur des Monats. Magst du diese Serie eröffnen?”
Ich schluckte. Denn das ist viel Arbeit – 12.000 Anschläge!

Doch es ging höchst erstaunlich weiter:
“Weißt du, an wen ich gedacht habe zum Beginn?”
“???”
“An Jwala, deine Liebste.”

Nun, das ist daraus geworden. Viel Spaß!
Jwala Gamper. Entrepreneur des Monats

 

BERLIN. Zaubervogel trifft Tango

14. Mai 2011. Berlin/Kreuzberg – Die lange Nacht der Bücher.
18:00 – 19:00 Uhr. Jwala und

Der Flug des Zaubervogels führt uns nach Berlin. Der Tango ist es, der uns ruft. Dieser unvergleichliche Tanz, der wie der Flug des Kranichs ist über den stillen See. Ohne Schatten. Ohne Geräusch – wenn die Bewegung verebbt ist. Eine Architekur am Parkett, die nichts erbaut und doch magisch unser Herz berührt und die Seele flattern lässt im Atem des Augenblicks.
Tango ist ein Geschehen im Fließen. 
Der Raum wird zu dem, was er ist: Lebedig. Voll farbiger Energie. Uralt und ewig neu.

Tango ist Kommunion ohne Religion. Erotik in des Wortes ursprünglichem Sinn. Im Heiligen Sinn – wo Erotik als jene Liebe gefeiert wird, die sich dem Anderen hinwendet. Dem Gegenüber. Dem Du – das ein anders Ich-Selbst-Bin.

Nietzsche sagte: “Das Christentum gab dem Eros Gift zu trinken. Er starb zwar nicht daran, doch er entartete zum Laster.”
Franz von Assisi sagte: “Eros ist die welterschaffende, mächtige Urkraft.” Eros ist die heilige und heilende Kraft der Anziehung.
Und Tango, wie ihn die Menschen am Rio de la Plata tanzen, ist das Zelebrieren dieser Liebe. Ungestüm und sanft. Zart und wild.

Jwala wird mit mir sein. Und wir werden verbunden sein.
Hier der Text zum ZaubervogelDer Flug des Zaubervogels

BERLIN. Die lange Nacht der Bücher

14. Mai 2011 – 18:00 bis 19:00 Uhr.
Das verspricht aufregend zu werden. Ein einziges Mal haben Jwala und ich Tango getanzt. In einer Tanzschule. Ein Geschenk von Claudia Shkatov.
Tangotanzen macht schön” – so der verlockende Titel dieser Tanzschule.

Tango ist für mich erotische LebensKunst pur. Getanzte Lebensweisheit. Tango ist Poesie am Parkett. Das verdichtete Lebensgefühl der Menschen vom Rio de la Plata.

Wie das Leben so spielt, rief mich der leitende Redakteur eines Berliner Magazins an und fragte: “Möchten Sie einen Beitrag schreiben zu und …? irgenwas.
Zu etwas, was Ihnen als Analogie gefällt?”
Ich sagte spontan: “Tango!”

Gesagt. Getan. Der Artikel erschien, Claudia las diesen und hatte die Idee, ich möge über Tango und Economia  bei der langen Nacht der Bücher in Berlin, Oranienstrasse 185, sprechen.

Ich freue mich auf diese Herausforderung. Falls du Zeit hast, komm doch vorbei.
Hier ist der Flyer mit dem genauen Programm. BERLIN. Lange Nacht der Bücher

Hasta la vista
Karl

Ich habe den gesetzten Artikel nicht als PDF. Doch mein Manus – das genau so übernommen wurde – allerdings mit ansprechenden Bildern garniert.
Magazin-SEIN.de

Ein Feuergespräch im Zufall …

Das Magazin Zufall ist ein ambitioniertes Projekt – mit viel Liebe gestaltet. Für mich ist es eine besondere Freude zu sehen und zu erleben, wie der Kreis der Freunde von Ausgabe zu Ausgabe wächst.

In jeder Ausgabe gibt es ein Feuergespräch.
Nimm dir doch einen Moment und setz dich zu mir ans Feuer.

Feuer ist ein Synonym für Bewusstsein. So betrachten wir diesmal durch das Feuer verschiedene Bewusstseins-Zonen, die wir gemeinsam erforschen.
Viel Freude.

FeuergesprächeApril-Mai2011

ZUFALL – neues Magazin

13. II. 2011. Am Wochenende besuchte uns Stefan Oberhuber mit seiner Liebsten, Andrea.
Stefan ist der engagierte Herausgeber und gleichzeitig Chefredakteur einer neuen Zeitschrift mit dem kreativen Titel “Zufall“. Die Subline: “1. Magazin für bewusste Wahrnehmung.”

Es war eine gute, inspirierende Begegnung zwischen Andrea und Stefan, Jwala und mir. Und die beiden brachten uns auch gleich die erste Ausgabe für das Jahr 2011 mit. Sehr gerne komme ich einem Impuls von Stefan nach, der meinte: “Schreib doch ein paar Zeilen auch auf deinem Blog … natürlich mit deinem Beitrag.” Also: here it is.

Licht aus. Spot on. On stage: ZUFALL. Feuergespräche-01-2011
                                               www.Zufall-Magazin.com

Den Fokus halten in bewegten Zeiten. 2011.

Doris und Ulrike von der stahldust AG beendeten das Jahr mit einem Aktionstag. Titel: Klar Schiff. Erfreulich viele machten mit. Und zu Mittag gab es mein letztes im Jahr 2010. 
Hier der Klick zum Nachhören; bitte etwas nach unten scrollen.

Auch für mich überraschend war, wohin sich das Gespräch entwickelte. Wir stiegen ein über das Thema Fokus. Das Wort kommt aus dem Französischen und bedeutet: Brennpunkt; allerdings  im Sinne einer Feuerstelle. 
Vom Feuer ist es nicht weit zum Feuer des Bewusstseins. Und damit zu jener Feuerstelle, an der wir uns in diesen WendeZeiten begegnen. Denn wir alle sind Gefährten und Zeitzeugen einer Bewusstseins-Wende.

Solche Veränderungen im Bewusstsein gab es immer wieder. Schauen wir einen Moment durch die Brille eines Bewusstseins-Historikers – was wir ja eher selten tun…

Was sehen wir?
Mehrere Schichten, alle einander überlappend und ineinander greifend. Über das archaische zum magischen und weiter zum mythischen Bewusstsein, das sich vor etwa 500 Jahren zum modernen Bewusstsein wandelte. Und danach?
Danach zum postmodernen. (post; griech. nach). Das Wort “postmodern” wurde erstmals 1830 erwähnt. 

Gegenwärtig vollzieht sich ein doppelter Wandel. Einerseits vom modernen zum postmodernen Bewusstsein und anderseits vom postmodernen zum postpostmodernen, für das sich noch kein Name durchgesetzt hat.

Im Gespräch mit Hans-Peter Dürr auf den Schweizer Visionstagen schlug ich synchrones Bewusstsein vor, dem Prof. Dürr freudig zustimmte.

Doch worauf wollen wir den Fokus halten?
Wohl darauf, was jedem einzelnen wichtig ist.

Mir ist wichtig, die Quelle allen Lebens und Seins – die ich am liebsten TAO nenne – im Alltag nicht aus dem Blick zu verlieren. Synchron darin und damit zu leben und zu handeln.

Die zentrale Herausforderung dieses postpostmodernen Bewusstseins, das ich synchron nenne ist: Das, was in uns lebendig ist an Wissen, an Weisheit, an Liebe, an Freude - über die Schwelle in das Handeln zu tragen. Als Autor sei mir vergeben, wenn ich mich mal selbst zitiere:
>Unser Bewusstsein zeigt sich in unseren Handlungen – nirgendwo sonst.<

Dazu ein Bild:
Über den Himmel ziehen dunkle wie helle Wolken. Der Himmel selbst bleibt immer der Himmel. Uns mit diesem Himmel in uns zu verbinden gibt uns die Kraft, auch in bewegten Zeiten auf dem Drachen unserer Bestimmung zu fliegen. Und den Fokus zu halten.

Rosen über Rosen. 2011.

Alexandra. Talkreich. podcast

Alexandra ist eine junge Frau aus der Schweiz. Arbeitete als Journalistin beim Schweizer Rundfunk und … realisierte ihren Traum: Einen eigenen Sender! “Talkreich” – so der spannende Name.

Es ergab sich, dass Alexandra zu uns ins Claudiaschlössl kam, spontan ihr Aufnahme-Mikro zückte und so ist unser Gespräch nun zu hören auf Talkreich.com

Spiritualität und Wirtschaft – zum Nachhören.
Viel Freude.

PS:
Spiritualität kommt von spiritus, lat. Geist. Wohin führt denn eine Wirtschaft, der Geist fehlt. Oder Liebe. (?) Da ich mich zu einer pragmatischen Spiritualität bekenne, sind es doch unsere Handlungen, die zeigen, was und wieviel wir vom Leben verstanden haben. Oder?

Radio Liechtenstein …

Die beliebteste Sendung im Fürstentum ist jene von Alexa Seeger. Immer am Sonntag.
Im März 2010 durfte ich Gast sein.

Thema?
Ja, richtig: “Spiritualität küsst Wirtschaft”. Hier der Link zu Musik und Ton.

Viel Vergnügen

PS.: Die Musik lässt sich natürlich auch überspringen.
Einfach vorspielen … den Lautsprecher-Balken vorschieben.

Evolution 2010

Evolution ist keine Theorie!
Evolution ist das Produkt direkter Erfahrung. Es geht dabei darum, auf unsere Lebensherausforderungen in Gedanke, Wort und Tat – die auf einer bewussten Wahl basieren – anders (als gewohnt) zu reagieren.
Bewusst eben. Das ist Evolution.

Deshalb schreibe ich immer und immer wieder: Bewusstsein zeigt sich in unseren Handlungen – nirgendwo sonst. Auch Wissen zeigt sich in unseren Handlungen – nirgendwo sonst. Evolution vollzieht sich nicht (!) ohne unsere kreative Antwort auf die Herausforderungen unseres Lebens und unserer Welt.
Evolution mag theoretisch betrachtet werden. Und das kann interessant sein. Doch das verändert in keinster Weise unser Leben.
Evolution wird erst durch unser Handeln – das aus unserem Sein kommt – auf den Boden gebracht. Manifest.
In unserem Leben sichtbar. Spürbar. Erlebbar – für uns und andere.

Die Essenz verkörperten Lebens ist HERAUSFORDERUNG.

Und wir sind jene Generation, die eine wahrscheinlich (was die Anzahl der Menschen auf dem Planeten betrifft) noch nie dagewesene Herausforderung innert EINER Generation zu meistern hat. Nicht zwischen den Generationen.
Sondern in einer Generation - ob jung oder alt… Wir alle stehen im Strahl einer wissenschaftlich nachweisbaren Frequenzveränderung.

Das Frequenzband, das DU wählst, wird deine persönliche Erfahrung bestimmen. (!) Wir alle haben die Wahl zwischen Liebe und Angst. Das sind die beiden grundlegenden Pole. Angst geht einher mit Verurteilung, Abwertung, Zweifel, Sorge und kann münden in Hass, Neid, Gier, Scham.
Letztlich im Kerker gespürter Isoliertheit.

 

Die Frequenz der Freude ist immer auch die Frequenz der Liebe. Diese Frequenz führt uns in die Gefilde der Gnade. Gnade bedeutet: ES zeigt sich. Es fällt uns zu.

Und wo zeigt es sich?
In unserem Leben! Wir alle sind unser eigenes Beispiel.
Solange wir eingeschlossen und gefangen sind im Feld, in der Matrix, im Muster der Angst – werden wir trotz bester Absicht immer das ernten, was wir säen.
Daher ist es fundamental, dass wir uns – einem Adler gleich – aus den Fängen der Angst befreien und in der Frequenz der Freude /und damit der Gnade/ uneren Alltag gestalten. Durch Gedanken, Gefühle, Worte, Taten.

 

Ich will alle Leser meines Blogs – allen voran mich selbst – ermuntern und ermutigen, die Kluft zwischen “das weiß ich” und “das tue ich/so lebe ich” zu schließen. Der Weg geht schnell und direkt und dringlich vom Wissen zum Können.

Wir starten dazu 2010 das Projekt “DER ADLER FLIEGT”.
Dies ist für uns die organische Flugbahn der sichtbaren Zukunft 2010; nachdem sich bislang Zehntausende von Menschen an unserem kostenlosen Projekt “Der Adler befreit sich” beteiligt haben. www.meinWEG.cc.

Der Adler fliegt.
Wir gründen dafür eine eigene Plattform. Wenn du mehr wissen willst oder dabei sein möchtest, abonniere bitte entweder unseren Newsletter (Klick) oder lass dich informieren über diesen Blog. Eine einfache Eintragung hier genügt.

Das Zünglein an der Waage, liebe Freunde, ist unsere Wahrnehmung.
Es gab immer Herausforderungen. Seit Anbeginn des Lebens.
Jetzt ist unsere Wachheit gefordert. Jezt gilt es anzuwenden, was wir in all den Jahren der Bewusstseins-Arbeit und -entwicklung gelernt haben.


Ich verspreche mir,
bei all den Herausforderungen 2010 so gut ich kann meine Wahrnehmung in Richtung Liebe, Freude, Gnade ausgerichtet zu halten.

Herzlich zu euch allen

Autor

Eine lange Reise …

führte mich nach Kassel, zu Theresia-Maria Wuttke; business-and-spirit.de; die sich an meinem neuen Buchprojekt beteiligt. “. Der Unternehmer als Komponist.”

In Hannover traf ich meine beiden Freude, die Lichtkünstler Yvonne und Klaus Goulbier (info@goulbier.de). Die beiden wurden international bekannt durch deren grandiose Lichtkunst zur Expo in Hannover – wo sie das Hochhaus des Anzeigers zum Symbol der Expo funkelten :-))
und meinen Freund und Gefährten Hans Runge, der mit mir gemeinsam die WORLD OF ATTRACTION – woa.cc – als Plattform auf den Boden bringen wird.

Von Hannover fuhr ich direkt nach Wien, um dort den - gut vorzubereiten. Es geht dabei:
a) um die Heilung der ökonomischen Wunde. Der Geld-Wunde
b) um ein Tiefen-Verständis, was Geld ist – und was es nicht ist
c) ganz konkret und praktisch auch darum, deutlich mehr Geld in das eigene Leben zu ziehen
Der Workshop findet vom 2. bis 5. Oktober 08 im zauberischen Rogner Spa in Bad Blumau statt. Details: gamper.com

Von Wien ging es nach Stuttgart, wo mit Jo Conrad ein mit mir life aufzeichnete. Dieses wird am 9. Spt. 08 online gestellt auf secret.tv.

Manifestation – die Kampagne

Wer eine Quelle im Gebirge sieht, kennt nicht den Weg des Wassers zum Meer.
Und doch. Jeder Fluss fließt dem Meer zu. So wird auch diese Kampagne der wachsen. Unterwegs Freunde finden. Unterstützer. Gefährten.

Wir werden Meilensteine errichten, Aktionen hervorvorrufen – und offen bleiben für das Werden. Was wollen wir mit dieser Kampagne manifestieren?

“Menschen erkennen einander als Menschen.”

Wird das erlebte Realität, so haben wir Frieden. Dann sehen wir im anderen eine Facette von uns selbst. Wir können wählen, dass es so kommt. Wolle, was komme.

PDF File mit dem offiziellen Pressetext und als Hintergrundinfo exklusiv für die Leser meines Blogs der Original Autoren-Text.

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