Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Kategorie: Neues Bewusstsein

Audio: visonäres Wirtschaften

Zur Einstimmung in den Kongress in München – 15. und 16. Oktober 2011 –  hier ein Audio: KLICK.

Dieses AUDIO ist als kostenloses Telinar konzipiert, moderiert von Ulrike Stahl.
Im inneren Kreis die Organisatorinnen des Kongresses Adriana Casas und Ulrike Syamken, der international wirkende Steuerberater Jürgen Bleier und LaRena Wirtz aus Mönchengladbach, die ich gerne als die Grande Dame des spirituellen Movements in Deutschland bezeichne.

Ich durfte zwei zentrale Punkte einer visionären Wirtschaft aus meiner Sicht konkretisieren:
Erstens:
>Wenn wir bewusst den Blick auf das Potential einer Situation richten – statt nur auf ein Modell in unserem Kopf – so enthüllt sich uns ein faszinierend Prozess; ein offenes Werden in eine attraktive Zukunft.<

Zweitens:
>Wir werden uns zunehmend der Quelle unseres Handelns bewusst. Dadurch ist ein neues Bezogen-Sein entstanden.<

Diese Quelle könnte ich die Intelligenz des Quantenfeldes nennen oder TAO oder das Göttliche oder Bewusstsein. Es öffnet sich jedenfalls ein grenzenloser Raum – den ich in diesem Audio AKASHA nenne. Die Widmung für diesen >Raum< ist:
>Raum für schöpferische Genialität.<

Dieses Bekenntnis zur Größe in uns ist ein Bekenntnis zu dieser alles formenden, nährenden, gestaltenden und wieder auflösenden Kraft.

Möge dich das Audio inspirieren.
Freude.

Impressionen für Wien

Die Karawane der Freude

Unsere postmoderne Gegenwart verlangt nach einer Verbindung von Herz und Verstand. Diese muss co-kreativ sein – nicht symbiotisch. Und sie muss die Bewährungsprobe im Alltag bestehen.

Denn wir erleben aktuell das, was manche Wissenschaftler als “chaotischen Knoten” bezeichnen; mehrere Systeme werden gleichzeitig brüchig.

Beherztes Handeln ist gefragt, geführt von einem klaren Verstand. Das gilt es im Vorfeld zu trainieren. Dazu bieten wir ein bewährtes Navigations-Instrument, das unsere Aufmerksamkeit auf Lösungen lenkt. Auch durch das Nützen der Schwarmintelligenz.

Das wird der Höhepunkt:

Gedanken zu vernetzen – für aktuelle Lösungen. Für ein gemeinsames WIR.

Da wir alle Nomaden sind – Reisende durchs Leben – verwenden wir die Metapher der Wüste und starten die Karawane am 8. Oktober 2011 in Wien. Im Prater. Im FeenZelt.

Mehr Details unter:
www.SIGN.ag

Eine europäische Antwort …

auf den intensiven Ruf unserer indigenen Bürder und Schwestern ist – aus unserer Sicht – das Gebot der Stunde.

Jwala und ich bereiten deshalb ein Festival der Neuen Art vor.
Titel:
DIE KARAWANE DER FREUDE
Ort:
Wien – im Prater – dort im FeenZelt
Datum:
8. Oktober 2011
Von ca. 14:00 h bis 22:00 h…

Auslöser für diese Aktion war ein überaus starkes, berühendes Erlebnis mitten in der Nacht.

Ich schrieb diese Geschichte auf für ViGeno.de; Deutschlands größter Plattform für Autoren.
Du kannst die Entstehung dort nachlesen oder als PDF hier:
Karl Gamper auf ViGeno.de

Dieser Ruf hat unser Herz erreicht. So klar, so stark, so intensiv – dass wir gar nicht anders können als zu handeln. Doch dieses Handeln ist keine Einzelanstrengung – sondern der Klang einer gemeinsamen Orchestrierung. Von dir. Von uns – für uns alle.

Wir laden zum Aufbruch der Karawane der Freude.
Wenn du diesen Ruf auch hörst – so komm bitte.

Sehr herzlich
Jwala und Karl

Bitte sag es auch deinen Freunden. Danke.
Wir sind aktuell in Wien. Weitere Details kommen bald.
Wir gehen einen Weg, der an keiner Stelle den alten berührt.
Mit Karawanen-Musik :-) Orient_Karavanne

Echo aus Wien: Es war grandios und …

… eine tiefe Dankbarkeit ist in uns. Es war – was die Anzahl der Besucher betrifft – der bisher erfolgreichste Be Movie Abend in Wien. Der Saal war randvoll. Mehr als 120 Menschen.
Wir freuen uns auch sehr für Constanze und Christoph Schmidt – unseren Freunden und Partnern in Wien. Auch den beiden tut dieser Erfolg sehr gut. Hurra.

Ich möchte hier nochmals kurz den ultimativen Nutzen des >Ennea der Manifestation< auflisten:

  • Er liegt darin, dass wir diesen Kompass einsetzen können, um über uns hinauszuwachsen.
  • Die Aufforderung lautet: “Provoziere einen Quantensprung. Und finde heraus, wie das geht.”
  • Arbeite synchron mit anderen zusammen. Das vervielfältigt deine Fähigkeiten.

Der Erfolg des Abends, das Echo – auch auf Jwalas Seite bei Facebook - sagen alles.
Jwala und ich sind aufgerufen, diesen Quantensprung vorzuleben. Das wollen wir tun.

Fakt ist:
Die Situation der Welt ruft nach einem Quantensprung. Wir brauchen geniale Lösungen. Das “Ennea der Manifestation” bewirkt in der Tiefe einen veränderten Bewusstseins-Zusand in uns. Dadurch werden physische – also materielle – mentale und emotionale Probleme flüssig.
Das ist der springende Punkt! 
Der (gefrorene, verfestigte) Zustand verändert sich. Aus dem Festen wird etwas Flüssiges … das wir sehr viel leichter neu formen können. Die Lösung geschieht sozusagen selbstorganisierend. Autopoietisch. Aus dem System heraus.

Anders gesagt:
Du provozierst mit System einen Quantensprung in deinem Leben.
Das ist Nutzen und Beitrag des “Ennea der Manifestation.”

Dabei geht es weniger darum, Lösungen zu suchen, sondern sich professionell und kompetent - mit System! –  für Lösungen zu öffnen. Denn die Lösung kommt und zeigt sich aus dem Größeren. Das ist der Punkt 2 des “Enneas der Manifestation.”
Noch etwas: Ein Quantensprung ist mental nicht vorwegzunehmen. Sonst wäre es kein Quantensprung. Ein Quantensprung ist ein evolutionärer Shift. Evolution geschieht in Sprüngen.

Stell dir bitte vor: Das passiert in DEINEM Leben.
Und: Das ist möglich.
Ja, es ist möglich!

Freude zu dir – Karl

Hier ein Foto, das Jwala im Gespräch mit Constanze zeigt:

Echo zum Workshop im AppenzellerLand

Eben kam eine eMail von Brigitte, einer engagierten Leserin dieses Blogs.
Und” – schreibt sie – “wie war der Workshop in der Schweiz nach deiner langen Pause?
Und weiter: “Ich bin neugierig. Antworte via Blog – auch für andere. Lass hören…”

Nun, um es frei heraus zu sagen: Ein besseres Feedback ist nicht möglich.
Dafür bin ich aus ganzem Herzen dankbar.

Ich habe eine dynamische Landkarte offeriert für die Reise in das eigene Potential.
Und die darin enthaltene Magie wirkte. 
Magie – sagte die große Elisabeth Haich – ist die durch uns hindurch wirkende Lebenskraft.
Das Chi der Taoisten. Die Gotteskraft der Christen. 
Bei diesem Workshop ging es darum, diese Kraft wahrzunhmen, sich hohl zu machen wie ein Schilfrohr – oder wie ein Bambus - um aus der Stille heraus die Aufmerksamkeit zu insgesamt neun vorbereiteten Punkten fließen zu lassen.
So entstand bei den TeilnehmerInnen eine innere Struktur.
Anders gesagt: Es bildete sich ein geometrisches Bewusstsein.

Alles in der Natur folgt einer geometrischen Sturktur. Diese ist das unsichtbare Webnetz, in das sich die Form ergießt. Wachsend. Jedes Blatt wächst in diese grundgelegte Form. Jede Pflanze, jedes Tier, jeder Mensch. Die Formen des Lebens folgen einem unsichtbaren Bauplan. Das macht die Rose zur Rose, den Löwen zum Löwen, den Menschen zum Menschen.

Die meisten Menschen haben die Macht des geometrischen Bewusstseins verloren.
Damit wieder zu kooperieren ist integrativer Bestandteil eines Neuen Bewusstseins, für das ich den Namen >synchron< vorschlage.
Uns allen ist klar, dass jede Form aus dem Formlosen kommt.

Daher zeigt sich die Unendlichkeit des Lebens:
unsichtbar als Matrix, als Idealität : sichtbar in der Form.

Selbstverständlich ist es leichter, die unsichtbare Matrix zu verändern als die feste sichtbare Form. Wie es leichter ist, den Plan des Architekten zu verändern als den fertigen Bau.

Wir waren eine kleine Gruppe von 17 Menschen, die sich zu dieser “Karawane der Freude” getroffen haben. Im Namen aller darf ich sagen:
Es war eine gute Reise in das blühende Land individuellen Ausdrucks in einem größeren WIR.

So ein ZUFALL … ein Magazin macht Furore

Vom äußeren Westen Österreichs, dem Land hinter dem Arlberg, startet ein ambitioniertes Magazin durch. Der “ZUFALL“.

Ich habe ein Herz für das Magazin und für die engagierten Blattmacher. Und es freut mich zu sehen, wie das Heft von Ausgabe zu Ausgabe gewinnt. Konturen bekommt.
Seine eigene Linie findet.
So war ich freudig überrascht, als mich Stefan Oberhuber im Mai anrief und sinngemäß sagte:
“Wir starten eine neue Serie. Den Entrepreneur des Monats. Magst du diese Serie eröffnen?”
Ich schluckte. Denn das ist viel Arbeit – 12.000 Anschläge!

Doch es ging höchst erstaunlich weiter:
“Weißt du, an wen ich gedacht habe zum Beginn?”
“???”
“An Jwala, deine Liebste.”

Nun, das ist daraus geworden. Viel Spaß!
Jwala Gamper. Entrepreneur des Monats

 

BERLIN. Die lange Nacht der Bücher

14. Mai 2011 – 18:00 bis 19:00 Uhr.
Das verspricht aufregend zu werden. Ein einziges Mal haben Jwala und ich Tango getanzt. In einer Tanzschule. Ein Geschenk von Claudia Shkatov.
Tangotanzen macht schön” – so der verlockende Titel dieser Tanzschule.

Tango ist für mich erotische LebensKunst pur. Getanzte Lebensweisheit. Tango ist Poesie am Parkett. Das verdichtete Lebensgefühl der Menschen vom Rio de la Plata.

Wie das Leben so spielt, rief mich der leitende Redakteur eines Berliner Magazins an und fragte: “Möchten Sie einen Beitrag schreiben zu Geld und …? irgenwas.
Zu etwas, was Ihnen als Analogie gefällt?”
Ich sagte spontan: “Tango!”

Gesagt. Getan. Der Artikel erschien, Claudia las diesen und hatte die Idee, ich möge über Tango und Economia  bei der langen Nacht der Bücher in Berlin, Oranienstrasse 185, sprechen.

Ich freue mich auf diese Herausforderung. Falls du Zeit hast, komm doch vorbei.
Hier ist der Flyer mit dem genauen Programm. BERLIN. Lange Nacht der Bücher

Hasta la vista
Karl

Ich habe den gesetzten Artikel nicht als PDF. Doch mein Manus – das genau so übernommen wurde – allerdings mit ansprechenden Bildern garniert.
Magazin-SEIN.de

Überraschendes Geschenk aus Graz …

Vom 8. bis 11. April 2011 fand in Graz ein groß angelegter und von mehr als tausend Menschen besuchter Kongress statt.
Motto: Energiearbeit + Heilkunst.
Ich hatte die Freude, am Samstag und am Sonntag dort sprechen zu dürfen.

Bei dieser Gelegenheit traft ich Gefährten aus langen Jahren auf dem Weg. Marlies und Kurt Bach, die den Kongress organisierten und auch meinen Freund Christoph Schmidt, der als Haltungs-Coach in Wien Karriere gemacht hat. Christoph ist auch ein virtuoser Spieler mit den Neuen Medien und hat mir eben diese Slideshow gesandt.
Er hat aus 3 1/2 Stunden… 90 Sekunden gemacht!
Das nenne ich Essenz-Arbeit. Klick.

Ein Feuergespräch im Zufall …

Das Magazin Zufall ist ein ambitioniertes Projekt – mit viel Liebe gestaltet. Für mich ist es eine besondere Freude zu sehen und zu erleben, wie der Kreis der Freunde von Ausgabe zu Ausgabe wächst.

In jeder Ausgabe gibt es ein Feuergespräch.
Nimm dir doch einen Moment und setz dich zu mir ans Feuer.

Feuer ist ein Synonym für Bewusstsein. So betrachten wir diesmal durch das Feuer verschiedene Bewusstseins-Zonen, die wir gemeinsam erforschen.
Viel Freude.

FeuergesprächeApril-Mai2011

Kongress in Graz – sehen wir einander?

Seit vielen Jahren gibt es in Österreich eine Zeitschrift, deren Kern-Themen “aktives Bewusstsein” und “innere Entwicklung” sind. PULSAR.

Zudem gibt es jährlich den PULSAR-Kongress. Diesmal vom 8. bis 10. April 2011 in Graz. Info+Anmeldung: zeitschrift@PULSAR.at. www.PULSAR.at
Kongress-Ort: Hotel Novapark, Graz

Ich spreche dort über:

  • LebensKunst + Erfolg – am 9. April 2011. 15:00 – 16.30 h. Saal Vogel
  • Die Karwane der Freude – am 10. April 2011 – 11:30 – 13.30 h. Saal Kumpf

Zur Einstimmung erschien in der PULSAR-April-Ausgabe dieser Artikel von mir:
Karl Gamper-PULSARApril2011

Vielleicht sehen wir einander. Das wäre wunderbar. “Verbunden_Sein.”

evolutionäres Business (8) Jwala über Signs

Doch wie immer zuerst der Link zum Audio.

Wie gut ich mich an den Moment erinnere, als meine Frau und Gefährtin Jwala gemeinsam mit mir beschloß, mit “Signs by Jwala” den kühnen Sprung auf den Markt zu wagen.
In diesem Gespräch erzählt Jwala ihre Sicht.

Was ich hinzugeben möchte ist meine tiefe Anerkennung, meine Freude, meine Bewunderung! -
mit welchem Einsatz, elagant, effizient und auch entspannt Jwala ihren Traum auf den Boden gebracht hat. Sie blieb dieser Spur so viele Jahre treu – ohne zu wissen, wonach sie eigentlich Ausschau hält. Denn sie hatte klarerweise kein Bild von “Signs” im Kopf.
Die “Signs” haben sich gezeigt.

Wie so vieles im Leben von uns allen. So mag es verständlich sein, wie sehr es mich befremdet, wenn Mentaltrainer wieder und immer wieder behaupten: “Sie müssen sich das Ergebnis ganz genau vorstellen, sonst wird es nichts.”

Tatsächlich kümmert sich das Leben – wie jede Frau und jeder Mann weiß, der die Pubertät hinter sich hat – sehr viel weniger um unsere mentalen Konstruktionen, als wir uns das so gerne einreden möchten.
Auch hier gilt das Sign meiner Liebsten: “Durch die Illusion hindurchsehen.”
Namasté.
Der neue "namasté_STILLE_Mantel"

Gedanken zu JAPAN – im Gespräch mit Mario Herold

Mario und ich vereinbarten einen Audio-Termin zum Thema “Neues Bewusstsein.”
Doch es sind die Menschen in Japan, die aktuell unser aller Mitgefühl haben.
Karl Gamper-Aufnahme3 (17. März 2011 – Spontan zu Japan)

So hat sich das Thema der Aufnahme verändert und ich erzähle von etwas, das mich seit meiner Jugend begleitet: Die Hinwendung zu einer LebensTechnik und die Abwendung von einer TodesTechnik.
Unsere Technik ist hauptsächlich auf Druck und auf Verbrennung ausgerichtet. Wir haben die Spaltung bis zum Atom vorangetrieben. Expansion – Ausdehnung – Verbrauch von etwas … als ob es nur diese Richtung gäbe.
Doch es gibt auch Sog. Auch Implosion. Gesunde Verschmelzung. Wir haben längst auch die technischen Mittel, um co-kreativ mit der Natur zusammenzuwirken. Und es gibt ein riesiges Repertoire an Erfindungen, die einer lebensbejahenden Haltung zutiefst verpflichtet sind.

So haben wir aktuell im Jahre 2011 weltweit mehr als 1 Million NGO’s, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit, neue Technologien und Co-Kreation mit der Natur beschäftigen.
(NGO – Nicht-Regierungs-Organisation)
Woche für Woche beispielsweise stellt “The Blue Economy” Beispiele vor, nennt Erfinder und zeigt Lösungen. Natürlich auch für einen sehr viel intelligenteren und günstigeren Umgang mit Energie.

Wieviel “Japan” braucht es noch – damit die Kräfte des Herzens und damit einer kosmischen Vernunft auch das Sagen haben?

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