Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Kategorie: Karawanen-Botschaft

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Reise zu einem QuantenSprung

Um es gleich zu sagen: Ein Quantensprung lässt sich nicht “machen”. Doch … das Feld dafür lässt sich gestalten! Bedingungen können erfüllt werden. Ein Rahmen kann gespannt werden, um das Unbekannte bekannt zu machen und um einen Quantensprung hervorzurufen.

Diesen Rahmen spannen wir in WIEN am 8. Oktober 2011 im Prater und dort im FeenZelt.

Dazu braucht “virtú” und “fortuna”.
Virtú ist die Courage und die Fähigkeit, sein Glück zu wagen.
Fortuna ist das Glück – dem zu begegnen wir bereit sein müssen.
Doch im Grunde ist es ein wegloser Weg – auf dem etwas geschehen, auf dem etwas möglich werden kann. Es mag paradox klingen: Es ist ein senkrechter Weg im Jetzt.

Die Energie dafür ist die Erfolgsenergie des 21. Jahrhunderts.
Und wie lautet diese?
Freude!
Freude ist eine Qualität der Seele, unseres essentiellen Wesens.
Freude ist wesent-lich!

Und noch etwas ist höchst förderlich:
Das gemeinsame Bewusstseins-Feld.
Gemeinsam kommen wir sehr viel leichter in eine höhere Frequenz, jenseits der Herausforderungen des Alltags. Gemeinsam verwandeln wir uns in Nomaden des Bewusstseins und folgen einer Landkarte. Diese Landkarte liegt aufbereitet im FeenZelt für die Neugestaltung unserer inneren Landschaft. Diese Landkarte heißt:
Das Enneagramm der Manifestation.

Eine Landkarte ist nicht das Land selbst – doch eine erhebliche Erleichterung für die Orientierung.
In diesem Workshop trainieren wir, diese Landkarte für uns zu nützen, um die Aufmerksamkeit zu steuern. Wir alle wissen: Energie folgt der Aufmerksamkeit. Denn dort, wo unsere Aufmerksamkeit ist –  entsteht Wirklichkeit. In unserem Falle eine attraktive, erstrebenswerte Wirklichkeit.

Das Bild von der Wüste symbolisiert die große Leere. Diese große Leere hat seltsame Eigenschaften wie Diskontinuität. Diskontinuität bedeutet: zwischen zwei Ereignissen gibt es weder Zeit noch Raum. Ein Elektron ist da – und gleichzeitig dort; im Feld unendlicher Möglichkeiten und reiner Potentialität. Diese Einsicht wollen wir in unseren Körper holen. Als Erfahrung.
Heiter. Spielerisch. Leicht.

 
Das Feld, von dem wir sprechen, ist pure Kreativität.
Quantenphysiker würden sagen:
“Die Wahrscheinlichkeitsschwemme von Auswahlmöglichkeiten bekommt so eine Dimension mehr. Die kreative Dimension.” Diese führt über das versöhnte und damit über das befreite Herz.

Ein weiterer Höhepunkt am 8. Oktober 2011:
Wir verlinken Gedanken in einem Prozess, den wir “streamen” nennen.

Wir haben somit ein Werkzeug für den Alltag, auch für unsere Arbeit, für Freunde und Familie, das uns jederzeit verbindet mit der Schwarmintelligenz eines gemeinsamen, größeren WIR.
Individualität paart sich mit Gemeinschaftsgeist. Freude.

Die Koordinaten – wie wir einander treffen:
Samstag, 8. Oktober 2011 – Wien
im  Prater 121 – FeenZelt “Kolarik” – Parkplatz 1 und P 2
Coming together: 14:30 bis 15:45 Uhr
Workshop – Karawane der Freude von 16:00 bis 22:00 h
Einzelkarte:         € 85.–
2-9 Karten à        € 75.—
ab 10 Karten à    € 65.—
Anmeldung und weitere Details: www.SIGN.ag
Achtung: Keine Abendkasse!
Bitte unbedingt jetzt gleich die Karten bestellen. www.SIGN.ag

Los gehts in Wien

Jede Karawane hat ein Ziel, eine Widmung und eine Ausrichtung. Sonst gehen wir verloren in der Weite der Wüste. Was ist die Widmung, die Ausrichtung und das Ziel der Karawane der Freude?
Freude natürlich. Dorthin geht die Reise.
Genauer: In die Energie der Freude.

Unser Selbst – die Seele, die unser Wesen ist – kommuniziert mit uns über nur vier Botschaften. Diese nehmen wir als Gefühle wahr. Es sind Seelengefühle. Bei diesem Workshop lernen wir, die Schlüssel-Energie der Freude zu nützen und von den drei anderen zu unterscheiden. Denn…

… Freude ist die Schlüssel-Energie für Erfolg im 21. Jahrhundert.

Mit Freude geht jene Bewegung einher, die unsere Sicht verändert – und die uns Fülle im Sinne von Erfüllung bringt. Freude lässt uns innerlich jubeln und verbindet uns mit dem Moment. Mit dem JETZT des Augenblicks.

Wir alle leben in einer sehr dichten Zeit.
In gewissem Sinne auch in einer schweren, herausfordernden Zeit. Und alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die Zeiten turbulenter werden. Wie gut ist es da, sich in einem Übungs- und Achtsamkeitsfeld anzudocken an jene Energie, die uns auch in schweren Stunden auf dem Drachen der Freude fliegen lässt. Mit Gefährten in der Intelligenz des Schwarms.

Denn die tief bewegenden Erfahrungen mit der “Karawane der Freude” verankern wir in unserem Körper. So, dass unsere Zellen dieses Wissen jederzeit abrufen können. Jederzeit!

Das sind die Oasen, die wir aufsuchen.
Und die Erfahrungen daraus nehmen wir mit in den Alltag:

- Freude, die als Energie in den Zellen unseres Körpers wirkt. Und wirkt. Und wirkt.
- Unsere Gedanken sind wie Vögel. Sie fliegen am Himmel unseres Denkens. Wir bauen
  Nestplätze der Freude. So, dass unser Denken in eine neue, frische Bahn gezogen wird. 

- Wir erforschen einen neuen Begriff. Das Heile Ich. Dieses stellen wir dem Ego gegenüber.
- Und dieses Heile Ich – das auch ein Heiliges Ich ist – laden wir auf mit …? Mit Freude.
- Mit Glückseligkeit. 

Wir Menschen sind einander sehr viel ähnlicher, als wir manchmal glauben. Wir alle wollen Leid vermeiden, wir wollen glücklichsein und ein gut gelebtes Leben zelebrieren. Einerseits. Anderseits ist jede Frau und jeder Mann ein unverwechselbarer Fingerabdruck im Konzert des Lebens.

- Wir feiern daher Individualität UND Gemeinschaft in der Karawane.
- Individuelle Intelligenz paart sich mit Schwarmintelligenz. In der Frequenz der Freude.
   Der Höhepunkt:
- Wir verlinken Gedanken in einem Prozess, den wir “streamen” nennen.

Wir haben somit ein Werkzeug für den Alltag, auch für unsere Arbeit, für Freunde und Familie, das uns jederzeit verbindet mit der Schwarmintelligenz eines gemeinsamen, größeren WIR.

Damit legen wir den Grundstein, das Fundament – für einen schöpferischen Dialog.
Für einen schöpferischen Dialog in der Frequenz der Freude – eingebunden in die Intelligenz eines gemeinsamen WIR. Spürbar im Körper, in den Zellen als Jubel des Augenblicks.
 

Die “Essentielle Substanz”, die nun am Grunde unseres gemeinsamen Forschungsbodens liegt, nennen wir: Freude.

Wir starten die Karawane der Freude am 08. Oktober 2011 in Wien.
Im Prater 121. Im FeenZelt.

Feiert mit uns dieses Freudenfest in Wien.
Macht euch mit uns auf den Weg, bei dem wir alle – jede und jeder von uns – unser Bestes geben werden. Und wir alle ernten: Freude.

Jwala und Karl Gamper

Impressionen für Wien

Die Karawane der Freude

Unsere postmoderne Gegenwart verlangt nach einer Verbindung von Herz und Verstand. Diese muss co-kreativ sein – nicht symbiotisch. Und sie muss die Bewährungsprobe im Alltag bestehen.

Denn wir erleben aktuell das, was manche Wissenschaftler als “chaotischen Knoten” bezeichnen; mehrere Systeme werden gleichzeitig brüchig.

Beherztes Handeln ist gefragt, geführt von einem klaren Verstand. Das gilt es im Vorfeld zu trainieren. Dazu bieten wir ein bewährtes Navigations-Instrument, das unsere Aufmerksamkeit auf Lösungen lenkt. Auch durch das Nützen der Schwarmintelligenz.

Das wird der Höhepunkt:

Gedanken zu vernetzen – für aktuelle Lösungen. Für ein gemeinsames WIR.

Da wir alle Nomaden sind – Reisende durchs Leben – verwenden wir die Metapher der Wüste und starten die Karawane am 8. Oktober 2011 in Wien. Im Prater. Im FeenZelt.

Mehr Details unter:
www.SIGN.ag

Vergiss die Kamele nicht …

schrieb meine wundervolle Freundin Raji aus Köln, als sie vom Aufbruch der
“Karawane der Freude” hörte.
                                                              Manchmal vergessen wir die “Kamele” – stimmt’s?
                                                              Wir vergessen, dass wir Helfer haben.

Helfer in Form von Freunden, von Gefährten, von Unterstützern - auch aus dem Tier- und Pflanzenreich. Und unsichtbare Helfer. Diese nenne ich gerne “transformative Kräfte”.
Andere sprechen von Engeln.
Wie auch immer – wir leben in einem unterstützenden Universum.

Die Karawane zieht los. Am 8. Oktober in Wien. Wo? Natürlich im Prater. Im FeenZelt.
Hier der Link zur Anmeldung: Klick. Freude!

Vergiss auch du deine Kamele nicht.

Hör die Musik: Orient_Karavanne

persönliche Zeilen …

Die Karawane der Freude.    Workshop
Eine Reise zu LebensKunst und Erfolg

Lange hat es gedauert: Zwei Jahre und etwas mehr als sechs Monate … seit ich meinen letzten Workshop leitete. Das war 2008. In diesem Jahr durfte ich etwas mehr als 800 Menschen durch div. Workshops begleiten und ich hatte das Gefühl – eine Pause tut gut.
Zeit, um mich anderen Themen zuzuwenden.

Das Leben hat es gut mit mir gemeint und so war diese Auszeit möglich. Ich habe viel geforscht, viel geschrieben und auch das erledigt, was der Alltag forderte.
Nun ist die Zeit auf organische und natürliche Weise gekommen, wieder einen Workshop zu geben.

Die Idee dazu kam von Christine Kellenberger, einer wunderbaren Frau und Freundin
von Jwala und mir.
Christine ist eine der führenden Expertinnen für Schüssler-Salze. Ihre Bücher, die sie gemeinsam mit ihrem Mann Richard schrieb, sind samt und sonders Bestseller. (Gesamtauflage: ca. 1 Mio.)

Es ist mir eine Ehre, am Kraftplatz der beiden im Appenzeller-Land in der Schweiz in jenes Thema einzutauchen, das während meines Sabaticals in mir lebendig wurde.

Es geht um die Neuformung der inneren Landschaft
und um das, was ich >synchrones Bewusstsein< nenne.
Das griech. Wort ‘syn’bedeutet: ‘zusammen’. ‘Chron’ – heißt ‘Zeit’.

RAUM
Wir alle leben in einem RAUM, das ist jedem bewusst. Ist uns auch bewusst, dass dieser RAUM lebendig ist? Uralt und weise. Voller Kraft. Es ist der RAUM, aus dem alles hervorgeht.
Die Alten nannten den Raum “Akasha”.
Dies ist die Quelle, aus der alles entspringt. Hier finden wir auch das ‘kosmische Gedächtnis’ – die Akasha-Chronik.
In diesem RAUM ist nichts getrennt. Wie könnte es? Im RAUM hat jedes Ereignis seine Spur hinterlassen und jede evolutionäre Entwicklung wird daraus bestimmt.
Unsere Wissenschaftler sprechen heute weniger von Akasha – sondern eher von einem “Quantenvakuum“, das jedoch als ein Akasha-Feld verstanden wird.

ZEIT
Hunderte von Stunden habe ich forschend und kontemplativ dem Thema ZEIT gewidmet. Bei ZEIT unterscheide ich deutlich zwischen der mechanischen Uhrenzeit und ZEIT als vierte Dimension, wie Einstein vorschlug.
ZEIT wird in diesem Verständnis zur Information. Zur intelligenten Bio-Information.
ZEIT krümmt sich in den Raum. Wir können ZEIT absichtlich in unsere Realität kollabieren lassen.
Und: Wir können aus der ZEIT eine Variante wählen.

Wir Menschen sind multidimensionale Wesen, die sowohl die Dimension des Raumes
als auch der Zeit umarmen und nützen können.

Am 4. und 5. Juni 2011 werde ich erstmals über diese Einsichten und deren praktische Auswirkungen sprechen und mittels Übungen auch für die TeilnehmerInnen einen Erfahrungsbogen spannen.

Wer so lebt und sich so neu ordnet, dem fallen die Dinge zu.
Synchronizität wird so unser höchstes Glück. Und Leben zeigt sich so, wie es gedacht ist: leicht. Und schön.
Du wirst das integrieren und anwenden können.

Ich freue mich sehr darauf. Kommst du?

Hier nochmals das PDF für die Anmeldung mit allen Daten. Karl-Gamper-Karawane-der-Freude

Servus und auf Wiedersehen – Karl

Wenn es für dich stimmig ist, leite diese Info weiter. Danke.
Es ist der Beginn einer wirklich neuen, spannenden Arbeit. Getragen von tiefer Versöhnung.
Und geprägt von einem synchronen Bewusstseins, das co-kreativ mit den transformativen Kräften des Lebens wirkt, lebt und gestaltet.

1. Workshop: Karawane der Freude

Wie ist es, wenn wir einen Weg gehen, der an keiner Stelle den alten berührt?
Genau das tun wir – bald. Am 4. und 5. Juni 2011.
Wo? Im Grenzland zwischen Österreich und der Schweiz, im schönen AppenzellerLand.

Die genauen Koordinaten:
Kellenberger Naturprodukte – Seminarhaus LÖWE
CH-9428 Walzenhausen|Platz 234

Samstag: 10:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag: 10:00 bis 15:00 Uhr – danach open end für jene, die bleiben wollen.
Im Preis enthalten:
a) die Mehrwertsteuer
b) zwei Mittagessen
CHF 340.–.

Anmeldung und Organisation:
Christine Kellenberger
info@naturprodukte.ch
Telefon: 0041-71-886 5100

Hier der Flyer als PDF. Karl-Gamper-Karawane-der-Freude
Ich würde mich total freuen, dich bei diesem Transformations-Workshop zu sehen.
Jwala wird auch dabei sein. Freude.

Herzlich – Karl

PS.:
Ich werde sehr zeitnah weitere Details zu diesem Workshop hier schreiben.

Für heute so viel:
Es geht auch um ein Neues Bewusstsein, das ich >synchrones Bewusstsein< nenne und über das ich aktuell recht viel publiziere.
Damit einher geht ein aufregend anderes Verständnis von Zeit und ebenfalls von Raum.
Raum wird hier als uraltes, lebendiges Wesen verstanden.
So zu leben erleichtert das Leben ungemein.
Ich weiß, wovon ich rede: Das Leben kann leicht sein. Ja.

Kongress in Graz – sehen wir einander?

Seit vielen Jahren gibt es in Österreich eine Zeitschrift, deren Kern-Themen “aktives Bewusstsein” und “innere Entwicklung” sind. PULSAR.

Zudem gibt es jährlich den PULSAR-Kongress. Diesmal vom 8. bis 10. April 2011 in Graz. Info+Anmeldung: zeitschrift@PULSAR.at. www.PULSAR.at
Kongress-Ort: Hotel Novapark, Graz

Ich spreche dort über:

  • LebensKunst + Erfolg – am 9. April 2011. 15:00 – 16.30 h. Saal Vogel
  • Die Karwane der Freude – am 10. April 2011 – 11:30 – 13.30 h. Saal Kumpf

Zur Einstimmung erschien in der PULSAR-April-Ausgabe dieser Artikel von mir:
Karl Gamper-PULSARApril2011

Vielleicht sehen wir einander. Das wäre wunderbar. “Verbunden_Sein.”

JAPAN

Die Kirschblüte steht bevor – doch für Tausende und Abertausende Menschen ist das persönliche Leben verblüht.
Erstickt durch das Beben der Erde, beendet durch die Fluten des Wassers.

Eine solche Tragödie kann nur das Herz öffnen zu sprachlosem Mitgefühl und zu dem existentiellen Erkennen, wie zerbrechlich die Form unseres Daseins ist.
Und: Wie grundlegend wir miteinander verbunden sind.
Zeitlos – über alle Formen hinweg.

Im Angesicht dieses Schocks kann sich auch ein tieferes Verbunden-Sein zeigen.
Ein Bezogen-Sein auf das, was uns als Menschheit vereint. Was vereint uns?
Ein wirkender Spirit.
Eine größere Quelle, die alles Leben gebärt und zu der alles Leben wieder kehrt.
Gleichzeitig ist diese Katastrophe eine Möglichkeit ins Herz zu fallen um dort, wo jede und jeder aktuell steht, Friede und eine grundlegende Versöhnung mit sich und dem Nächsten zu leben. Hier. Und jetzt.

Karl Gamper

Rosen über Rosen. 2011

Rosen über Rosen” – das wünschen Jwala und ich dir aus dem Herzen. Weniger im wörtlichen – mehr im übertragenen Sinn. Die ersten Tage und Nächte sind NeuStunden, um ein jungfräuliches Wort zu kreieren. In diesen Stunden wird das Neue Jahr energetisch geprägt. Neu geboren.
In gewissem Sinne progammiert.

Wie du weißt, gibt es zwei Ausgangspunkte für Lern- und Veränderungsprozesse:
a) die Vergangenheit
b) die im Entstehen begriffene Zukunft.

Die Vergangenheit schenkt uns Erfahrungen.
Die im Entstehen begriffene Zukunft öffnet uns einen Möglichkeitenraum.

Hier begegnen wir der Idealität des Möglichen. Idealität formt jene Wirklichkeit, die wir als Realität erfahren. Es ist jene Wirklichkeit, die wirkt. Die unseren Alltag einfärbt.

Wenn wir uns mit dieser Quelle in uns verbinden – wach, bewusst und aktiv verbinden – dann handeln wir von der höchsten “idealen” Möglichkeit her und nehmen unser Leben aus dieser Perspektive wahr.
Wir erfahren unser eigenes Werden als ein Hineinlehnen in die Dynamik des Seins.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir dabei auch unserem Schatten begegnen und uns temporär, verübergehend und kurzfristig in “Rosenkriege” verfangen. Doch eine gnadenreiche Wirklichkeit, die wirkt, befreit uns auch wieder, sobald wie die Lektion gelernt haben.
ES löst.
ES verbindet uns neu … mit der Quelle von allem.
Und wie Jwala sagt: “Das, was getan wird, entscheidet sich fast selbstverständlich.”

Rosen über Rosen für das Venus-Jahr 2011. Dir. Ihnen.
Astrologen wissen: Jedes Jahr wechseln sich die Planeten in der Regentschaft ab. Und zwar in dieser Reihenfolge: Saturn, Jupiter, Mars, Sonne, Venus, Merkur, Mond. Dann wieder Saturn usw.
Die Venus ist nicht nur ein Planet; sie galt bei den Römern als Göttin der Liebe.
Und Liebe wünschen wir Ihnen, dir und uns für 2011.

Jwala und Karl Gamper

Noch in eigener Sache:
Als dieser Gedanke zu uns kam – Rosen über Rosen – hat uns das  inspiriert…
die Sign-Post zu begründen.
- Jwala schrieb ein Sign und wir ließen Karten drucken.
- Diese sind in unserem Sign-Shop erhältlich und:
- können mit einer persönlichen Botschaft beschriftet werden.
Kostenlos dann, wenn der Empfänger deiner Wahl auch ein Sign-Geschenk erhält.
Rosen über Rosen. Ein Klick nah.

Die Rauhnächte …

… sind eine sehr besondere Zeit. Um den 4. Dezember ziehen sich die Kräfte der Erde in das Innere zurück – um erfrischt am 24. Dezember neu geboren zu werden. Im Magazin Visionen schrieb ich mehr darüber. Danach kommen die 12 Rauhnächte. Eine Zeit, in der der Schleier zur AndersWelt besonders dünn ist. Eine ebenso inspirierende wie prägende Zeit.

Denn die Alten wussten: Jede der 12 Rauhnächte entspricht einem Monat im Neuen Jahr.
Der 24. Dezember somit dem Januar;
der 25. dem Februar;
der 26. Dezember dem Monat März und so weiter.

Jwala und ich nehmen diese Zeit sehr bewusst wahr – und stimmen uns in jeder Rauhnacht auf den entsprechenden Montat im Jahr 2011 ein. Wir nehmen uns Zeit, um Altes loszulassen; Zyklen zu schließen; unseren Gefährten und Freunden zu danken und um die Zukunft aufzuladen. Aufzuladen mit was?
Mit Attraktoren. Mit Absichten. Mit Projekten, die wir umsetzen möchten. Es ist ein offenes, spielerisches, vergnügtes Planen – das wir in unserem TimeSystem verankern.

Die Rauhnächte.
Wir alle stehen auf den Schultern unserer Ahnen. Wie gut es tut, das zu würdigen; gleichzeitig die Ressourcen der Gegenwart zu sehen und von dort aus in die Zukunft zu blicken. Warum? Um den Alltag von der Zukunft her einzufärben.
Ich lebe seit vielen Jahren in diesem Sinne “rückwärts” in der Zeit. Denn es ist die Idealität der Zukunft, die mein Handeln der Gegenwart prägt. Es ist die Idealität des Unbestimmten, das so in die Realität meines Lebens bricht und mich staunen lässt. Die Dynamik dieses offenen Werdens ist in der Zeit der Rauhnächte viel leichter zu orchestrieren. Vor allem deshalb, weil viele von uns zwischen den Jahren deutlich weniger Termine haben wie sonst.
Wichtig ist dabei die Schriftlichkeit. Schriftlichkeit ist der Unterschied, der einen Unterschied macht. Und schick “Ernst” auf Urlaub. Ziel ist eine spielerische Grobskizze für 2011.

Create your year.
Wenn nicht jetzt, wann dann? Denn diese Tage jetzt bis zum 5. Januar 2011 sind in gewissem Sinne übrig. Wie das? Nun – würden wir uns in unserer Zeitrechnung eher am Mond und seinen Zyklen orientieren, so hätten die Tage nicht 24 Stunden, sondern ein paar Minuten – genau vier – weniger. 
Daraus ergibt sich zum Ende des Jahres hin eine Differenz von 11 Tagen und 12 Nächten. Eben den Rauhnächten.

Im Sinne einer evolutionären Weltsicht verstehen wir, dass Realität gestaltbar ist. Steuerbar. Allerdings co-kreativ. Co-kreativ mit dem Leben, das wir gestalten, in dem wir mitfließen. In diesem Sinne ist es gut, “Klar Schiff” zu machen und jene Zukunft einzuladen, die wir haben.
Apropos “Klar Schiff” - stahldust bietet dazu einen Aktionstag. Ich schreibe darüber in den nächsten Tagen mehr auf diesem Blog.

In den Rauhnächten fällt es leicht, uns zu erinnern an unser kosmisches Sein. Uns zu verbinden mit unseren Brüdern, den Sternen.
Vincent van Gogh wusste das. Hier sein Geschenk an uns:

Segen zur Weihnacht 2010

Der Prophet, der aus der Wüste kam, sprach:
Und ein Bote von Alaha kam und sprach:
“Friede sei mit dir – der Friede neuer Anfänge, 
  die Fülle der Kraft vor der Schöpfung.
  Zu dir – die du bereit bist, diesem heiligsten Lied bis zur letzten Note zu folgen.
   Hier ist die Kraft heiliger Einheit!”

“Das Eine, das strahlt und den Kosmos erhellt,
  ist bereits mit und in dir.”

Worte von Jesus, übersetzt aus dem Aramäischen von Neil Douglas-Klotz.

Jwala und ich wünschen euch allen den Jubel des Moments und die Freude aus
einem gut gelebten Miteinander.
Danke euch allen.
Karl

Der 24. Dez. ist die erste von 12 Rauhnächten.
Die nächsten sind der 25. und 26. Dezember 2010.

Vom Sein zum Werden …

… ist aus meiner Sicht die Bewegung der Evolution.
Anders gesagt: Unser Verständnis von Evolution wird ozeanisch. Dehnt sich aus. Wir alle sind Agenten der Evolution; Tropfen im Ozean, der sich durch uns seiner Selbst und damit seines permanenten WERDENS bewusst wird.
Seiner allumfassenden Evolution.

“Es gibt kein IST” – sagt Hans-Peter Dürr. Und wer sich jemals fallen ließ in den Wirbel des Lebens, kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. Alles ist ein Werden. Leben ist ein dialektischer Prozess der Gleichzeitigkeit.
Die Spannung aus Gegensätzen trifft permanent aufeinander und erhöht sich selbst zu ständig neuen Formen. Das ist Emergenz. Also die spontane Herausbildung von neuen Möglichkeiten.

Wir alle sind Agenten der Evolution und geben unseren Beitrag, damit das Leben auf die nächst höhere Stufe der Komplexität springt. Weil wir wissen: Evoltion geschieht in Sprüngen. Deshalb arbeiten wir an der Erweiterung unseres Bewusstseins.

Was wollen wir denn auf einer höheren Ebene finden?
Es kann nichts anderes sein als mehr Leben. Höhere Freiheitsgrade. Und wie zeigen sich diese in einer evolutionären Weltsicht? Bestimmt doch darin, dass wir das, was uns bewusst wurde – anwenden. In unserem Alltag. Wie sagte der Meister vor 2.000 Jahren?
“An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.”

2010 wurde alt und 2011 winkt. Steht schon an der Tür. Und es ruft uns im Sinne einer evolutionären Weltsicht zu: Wendet an, was in eurem Bewusstsein lebendig wurde. Vernetzt euch mit Gleichgesinnten. Zieht miteinander in der Karawane der Freude. Schafft für euch einen Marktplatz der Möglichkeiten, der höchste Individualität würdigt und gleichzeitig Geborgenheit in der Gemeinschaft bietet. Es lebe die Versöhnung des Paradoxen. *lacht*

Nach den Feiertagen beginne ich, die Karawane der Freude zu schreiben. Und ich werde meinen eigenen Prozess hier mit euch menschlich-nah teilen. Freude.

Hinweis:
Oben rechts steht “ABONNIEREN”. Wer dort seine eMail-Adresse einträgt, wird automtisch verständigt. Wie kann es leichter sein?

Frühstück mit Hans-Peter Dürr

Bisher habe ich es vermieden, zu persönlich auf meinem Blog zu schreiben. Der Grund ist eine gewisse Scheu und auch die Frage, ob das die LeserInnen meines Blogs wirklich interessiert? Diese Frage kann ich mental nicht vorwegnehmen. Ich werde es an der Reaktion von euch bemerken.

Mein Beruf als Autor bringt es mit sich, dass ich wundervolle Menschen kenne. Praktisch alle haben ein gutes Standing in ihrem Beruf und viele sind auch in der Öffentlichkeit stabil verankert.
Wie beispielsweise Hans-Peter Dürr.
Professor, weltbekannter Quantenphysiker, legendärer Leiter des Werner Heisenberg Institutes in München. Wir verabredeten uns zum Frühstück an den Gestaden des Zürcher Sees – und zwar um die vitale Zeit 8:00 h morgens im Romantik-Hotel Sonne. Um 11:00 h schloss offiziell das Frühstücks-Restaurant. Um 12:30 h wurden unsere Schweizer Gastgeber vornehm ungeduldig
mit uns …

Hans-Peter Dürr ist 81 Jahre jung. Das Gespräch mit ihm war eher ein Monolog; was ich auch beabsichtigte. Er sprach – nur sehr spärlich durch Fragen von mir auf die Ausformung bestimmter Details gelenkt.

Es war zauberisch.
So muss eine Zeitreise sein! Urplötzlich und menschlich-lebendig nahmen die Großen der Quantenphysik an unserem Tisch Platz. Niels Bohr. Wolfgang Pauli. Oppenheimer. Max Planck. Wernher von Braun. Vor allem sein Doktor-Vater Edward Teller und natürlich Albert Einstein, der Zeit seines Lebens der Quantenphysik höchst skeptisch begegnete. Und natürlich der große Werner Heisenberg, mehr Philosoph als Physiker.

Ich wollte vor allem seine Sicht zum Thema “Wirklichkeit” ausloten.
HPD: “Wirklichkeit ist etwas, was wir nicht wirklich greifen können, wie schon Meister Eckhart sagte. Wirklichkeit ist das, was wirkt. Wirklichkeit ist Potenzialität.
Es ist unendlich viel an Wahrscheinlichkeit.”

“Zunächst gibt es nur Beziehung – und ein IST gibt es nicht. Es gibt nur Wirks, Passierchen. Es gibt nur das, was wird. Die Welt besteht aus Software, nicht aus Hardware. Und vor allem gibt es nichts, was nur lokal wäre.”

“Wer lebendig sein will, muss Unsicherheit lieben. Das Paradigma des Lebendigen besteht aus Differenzierung und Kooperation. Das Differenzierte kooperiert + es entsteht ein neues Holon. So bilden Differenzierung und Kooperation eine Symbiose auf höherer Ebene.”

Es war ein Gespräch mit einem Weltbürger, der aktuell einen Lehrstul in Japan hat und 2011 einen in China anzunehmen bereit ist. Und der ein Meister der Erzählkunst ist. Charmant. Eloquent. Mit kosmischer Perspektive und einem guten Schuss Selbstironie.

In diesem Geist zum Abschluss ein Zitat von Marces Proust: >The real act of discovery consists not in finding new lands but in seeing with new eyes.<

NEW EYES werden in meinem Verständnis unsere aktuelle postmoderne Brille mit Abstand betrachten. Losgelöst. Als Zeuge. Was finden wir dann? Eine transpersonale Schau, die im Leben selbst Bewusstsein erkennt, das sich evolutionär entfaltet. Dieser gesamte Prozess wird sich durch uns Menschen seiner selbst bewusst. So entsteht aktuell ein bewusstes WIR, das co-kreativ mit der Natur als WIR wirkt.
Der Ozean ergießt sich in den Tropfen, der mit dem Gesamten wellt.

Zum Schluss haben wir einander in guter Männerart von Herzen umarmt.
Vielen Dank – Hans-Peter Dürr.

Der Ozean im Tropfen

STAUNEN …weil Leben geschieht.

Und zwar in seiner schönsten Pracht.
Genau das ist der Kern unserer heurigen Weihnachts-Botschaft.

STAUNEN …weil Leben in seiner schönsten Pracht geschieht.

Das Leben an sich ist schon ein Mysterium. Dieses gilt es zu leben und damit zu ergründen.
Doch wenn wir staunen, dann geschieht ein Wunder.
Ein Wunder! – direkt für uns. Jetzt. In diesem Augenblick. Sofort. Hier. Mit dir. DIR.

Der beste Weg, reich zu sein, für die Existenz verfügbar zu werden, für all ihre Farben, für all ihre Regenbögen, für all ihre Lieder, für alle Menschen ist: STAUNEN.
Jeder Moment wird so zum Momentum.

Bitte versuche es doch jetzt gleich. Wer hätte sich gedacht, dass du das in diesem JETZT jetzt liest? Denn wenn du staunst – schau nur – verwandelt sich der kalkulierende Verstand von sich aus in das Staunen deiner Kinderaugen. Du erlebst dein Herz gefüllt mit Staunen.

Ein Leben in STAUNEN ist ein Leben in Schönheit; ein Leben voller Anmut, voller Poesie.
Du zelebrierst das Leben, dein Leben. Weil du das Leben bist.
Wie erstaunlich.
Welche Freude. Welches Wunder.

Lass mich einen Moment die Bühne wechseln.
Erlaube mir, einen wissenschaftlichen Hut aufzusetzen. Also: Unser Universum ist ein Hologramm. Das Grandiose an einem Hologramm ist – du kannst es zerbrechen wie du willst. Das Gesamte ist durch jeden Spitter sichtbar.
Ein Hologramm ist kein Spiegel. Auch keine Vielzahl von Spiegeln. Würdest du Spiegel zerbrechen – könntest du nie und nimmer durch einen Splitter das Ganze sehen. Sehr wohl jedoch bei einem Hologramm.

Bei einem Hologramm kommt es darauf an, aus welchem Bewusstsein du schaust. Schaust du durch das Sichtfenster der Liebe, der Freude, des Staunens, dann zeigt dir das Leben seine schönste Pracht.

Und das habe ich trainiert bis zum Abwicken in meinem neuroLAB: Diesen Kippeffekt zu meinem aktuellen Bewusstsein zu machen. So schaue ich die Welt staunend an – und in meinem Leben geschieht die schönste Pracht.

Hier der Link zu meinem neuroLAB auf youtube.
Ich habe mich trainiert, den Hintergrund in den Vordergrund kippen zu lassen. So erscheint das Bild blendend schön und golden strahlend im Schimmer der SignKerzen DANKE, FREUDE, LIEBE, STILLE, FRIEDE. Es bleibt nur ein Staunen.

Was mache ich da? Kannst du mich verstehen? Ich fand keine rationale Erklärung – wie kann ein Mann mehr als 450 Stunden vor einem Goldbild im Laufe von Jahren sitzen? Welchen Sinn sollte das machen? Es bleibt nur ein Staunen.

Und Leben – mein Leben - in seiner schönsten Pracht geschieht.
Staunen ist die Eingangstür zu LebensKunst in seiner feinsten ART.
Komm, lass uns miteinander staunen.

Wenn du magst – schreibe dein Staunen in diesen Blog.
Es geht nicht um Argumente, nicht um Beweise, weder um Philosophie noch um Theologie.
In Liebe leben, in Poesie leben heißt – im Staunen sein.
Und Leben in seiner schönsten Pracht geschieht. Dir. Wir sehr ich dir das wünsche.
 Staunen. Hier. Und Freude. Dir.

Die Weihnachtskarte STAUNEN von Jwala Gamper und …

Licht aus. Spot on. SlideShow!

Alexander Tourneur begtritt die Bühne.
Er kommt durch das Tor 28 in der ihm eigenen, unverwechselbaren Art.
Nur das Glitzern in seinen Augen und das kaum wahrnehmbare, angedeutete Lächeln verraten:
Er hat sein jüngstes Kind im Talon.

Meine Damen und Herren, Gefährten der Karawane, ihr Frauen, ihr Männer – Kinder - Freunde des offenen Feuers - nur dieses eine Wort sei gesagt:
Nehmt Platz. Seht selbst.
KLICK.

Danke lieber Alexander, liebe Ulrike, LilliCo, Silke, Petra, LaRena, Marcus …
Ein Lachen zu euch.

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