Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Kategorie: Karawane der Freude

 1 2

Reise zu einem QuantenSprung

Um es gleich zu sagen: Ein Quantensprung lässt sich nicht “machen”. Doch … das Feld dafür lässt sich gestalten! Bedingungen können erfüllt werden. Ein Rahmen kann gespannt werden, um das Unbekannte bekannt zu machen und um einen Quantensprung hervorzurufen.

Diesen Rahmen spannen wir in WIEN am 8. Oktober 2011 im Prater und dort im FeenZelt.

Dazu braucht “virtú” und “fortuna”.
Virtú ist die Courage und die Fähigkeit, sein Glück zu wagen.
Fortuna ist das Glück – dem zu begegnen wir bereit sein müssen.
Doch im Grunde ist es ein wegloser Weg – auf dem etwas geschehen, auf dem etwas möglich werden kann. Es mag paradox klingen: Es ist ein senkrechter Weg im Jetzt.

Die Energie dafür ist die Erfolgsenergie des 21. Jahrhunderts.
Und wie lautet diese?
Freude!
Freude ist eine Qualität der Seele, unseres essentiellen Wesens.
Freude ist wesent-lich!

Und noch etwas ist höchst förderlich:
Das gemeinsame Bewusstseins-Feld.
Gemeinsam kommen wir sehr viel leichter in eine höhere Frequenz, jenseits der Herausforderungen des Alltags. Gemeinsam verwandeln wir uns in Nomaden des Bewusstseins und folgen einer Landkarte. Diese Landkarte liegt aufbereitet im FeenZelt für die Neugestaltung unserer inneren Landschaft. Diese Landkarte heißt:
Das Enneagramm der Manifestation.

Eine Landkarte ist nicht das Land selbst – doch eine erhebliche Erleichterung für die Orientierung.
In diesem Workshop trainieren wir, diese Landkarte für uns zu nützen, um die Aufmerksamkeit zu steuern. Wir alle wissen: Energie folgt der Aufmerksamkeit. Denn dort, wo unsere Aufmerksamkeit ist –  entsteht Wirklichkeit. In unserem Falle eine attraktive, erstrebenswerte Wirklichkeit.

Das Bild von der Wüste symbolisiert die große Leere. Diese große Leere hat seltsame Eigenschaften wie Diskontinuität. Diskontinuität bedeutet: zwischen zwei Ereignissen gibt es weder Zeit noch Raum. Ein Elektron ist da – und gleichzeitig dort; im Feld unendlicher Möglichkeiten und reiner Potentialität. Diese Einsicht wollen wir in unseren Körper holen. Als Erfahrung.
Heiter. Spielerisch. Leicht.

 
Das Feld, von dem wir sprechen, ist pure Kreativität.
Quantenphysiker würden sagen:
“Die Wahrscheinlichkeitsschwemme von Auswahlmöglichkeiten bekommt so eine Dimension mehr. Die kreative Dimension.” Diese führt über das versöhnte und damit über das befreite Herz.

Ein weiterer Höhepunkt am 8. Oktober 2011:
Wir verlinken Gedanken in einem Prozess, den wir “streamen” nennen.

Wir haben somit ein Werkzeug für den Alltag, auch für unsere Arbeit, für Freunde und Familie, das uns jederzeit verbindet mit der Schwarmintelligenz eines gemeinsamen, größeren WIR.
Individualität paart sich mit Gemeinschaftsgeist. Freude.

Die Koordinaten – wie wir einander treffen:
Samstag, 8. Oktober 2011 – Wien
im  Prater 121 – FeenZelt “Kolarik” – Parkplatz 1 und P 2
Coming together: 14:30 bis 15:45 Uhr
Workshop – Karawane der Freude von 16:00 bis 22:00 h
Einzelkarte:         € 85.–
2-9 Karten à        € 75.—
ab 10 Karten à    € 65.—
Anmeldung und weitere Details: www.SIGN.ag
Achtung: Keine Abendkasse!
Bitte unbedingt jetzt gleich die Karten bestellen. www.SIGN.ag

Los gehts in Wien

Jede Karawane hat ein Ziel, eine Widmung und eine Ausrichtung. Sonst gehen wir verloren in der Weite der Wüste. Was ist die Widmung, die Ausrichtung und das Ziel der Karawane der Freude?
Freude natürlich. Dorthin geht die Reise.
Genauer: In die Energie der Freude.

Unser Selbst – die Seele, die unser Wesen ist – kommuniziert mit uns über nur vier Botschaften. Diese nehmen wir als Gefühle wahr. Es sind Seelengefühle. Bei diesem Workshop lernen wir, die Schlüssel-Energie der Freude zu nützen und von den drei anderen zu unterscheiden. Denn…

… Freude ist die Schlüssel-Energie für Erfolg im 21. Jahrhundert.

Mit Freude geht jene Bewegung einher, die unsere Sicht verändert – und die uns Fülle im Sinne von Erfüllung bringt. Freude lässt uns innerlich jubeln und verbindet uns mit dem Moment. Mit dem JETZT des Augenblicks.

Wir alle leben in einer sehr dichten Zeit.
In gewissem Sinne auch in einer schweren, herausfordernden Zeit. Und alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die Zeiten turbulenter werden. Wie gut ist es da, sich in einem Übungs- und Achtsamkeitsfeld anzudocken an jene Energie, die uns auch in schweren Stunden auf dem Drachen der Freude fliegen lässt. Mit Gefährten in der Intelligenz des Schwarms.

Denn die tief bewegenden Erfahrungen mit der “Karawane der Freude” verankern wir in unserem Körper. So, dass unsere Zellen dieses Wissen jederzeit abrufen können. Jederzeit!

Das sind die Oasen, die wir aufsuchen.
Und die Erfahrungen daraus nehmen wir mit in den Alltag:

- Freude, die als Energie in den Zellen unseres Körpers wirkt. Und wirkt. Und wirkt.
- Unsere Gedanken sind wie Vögel. Sie fliegen am Himmel unseres Denkens. Wir bauen
  Nestplätze der Freude. So, dass unser Denken in eine neue, frische Bahn gezogen wird. 

- Wir erforschen einen neuen Begriff. Das Heile Ich. Dieses stellen wir dem Ego gegenüber.
- Und dieses Heile Ich – das auch ein Heiliges Ich ist – laden wir auf mit …? Mit Freude.
- Mit Glückseligkeit. 

Wir Menschen sind einander sehr viel ähnlicher, als wir manchmal glauben. Wir alle wollen Leid vermeiden, wir wollen glücklichsein und ein gut gelebtes Leben zelebrieren. Einerseits. Anderseits ist jede Frau und jeder Mann ein unverwechselbarer Fingerabdruck im Konzert des Lebens.

- Wir feiern daher Individualität UND Gemeinschaft in der Karawane.
- Individuelle Intelligenz paart sich mit Schwarmintelligenz. In der Frequenz der Freude.
   Der Höhepunkt:
- Wir verlinken Gedanken in einem Prozess, den wir “streamen” nennen.

Wir haben somit ein Werkzeug für den Alltag, auch für unsere Arbeit, für Freunde und Familie, das uns jederzeit verbindet mit der Schwarmintelligenz eines gemeinsamen, größeren WIR.

Damit legen wir den Grundstein, das Fundament – für einen schöpferischen Dialog.
Für einen schöpferischen Dialog in der Frequenz der Freude – eingebunden in die Intelligenz eines gemeinsamen WIR. Spürbar im Körper, in den Zellen als Jubel des Augenblicks.
 

Die “Essentielle Substanz”, die nun am Grunde unseres gemeinsamen Forschungsbodens liegt, nennen wir: Freude.

Wir starten die Karawane der Freude am 08. Oktober 2011 in Wien.
Im Prater 121. Im FeenZelt.

Feiert mit uns dieses Freudenfest in Wien.
Macht euch mit uns auf den Weg, bei dem wir alle – jede und jeder von uns – unser Bestes geben werden. Und wir alle ernten: Freude.

Jwala und Karl Gamper

Impressionen für Wien

Die Karawane der Freude

Unsere postmoderne Gegenwart verlangt nach einer Verbindung von Herz und Verstand. Diese muss co-kreativ sein – nicht symbiotisch. Und sie muss die Bewährungsprobe im Alltag bestehen.

Denn wir erleben aktuell das, was manche Wissenschaftler als “chaotischen Knoten” bezeichnen; mehrere Systeme werden gleichzeitig brüchig.

Beherztes Handeln ist gefragt, geführt von einem klaren Verstand. Das gilt es im Vorfeld zu trainieren. Dazu bieten wir ein bewährtes Navigations-Instrument, das unsere Aufmerksamkeit auf Lösungen lenkt. Auch durch das Nützen der Schwarmintelligenz.

Das wird der Höhepunkt:

Gedanken zu vernetzen – für aktuelle Lösungen. Für ein gemeinsames WIR.

Da wir alle Nomaden sind – Reisende durchs Leben – verwenden wir die Metapher der Wüste und starten die Karawane am 8. Oktober 2011 in Wien. Im Prater. Im FeenZelt.

Mehr Details unter:
www.SIGN.ag

Vergiss die Kamele nicht …

schrieb meine wundervolle Freundin Raji aus Köln, als sie vom Aufbruch der
“Karawane der Freude” hörte.
                                                              Manchmal vergessen wir die “Kamele” – stimmt’s?
                                                              Wir vergessen, dass wir Helfer haben.

Helfer in Form von Freunden, von Gefährten, von Unterstützern - auch aus dem Tier- und Pflanzenreich. Und unsichtbare Helfer. Diese nenne ich gerne “transformative Kräfte”.
Andere sprechen von Engeln.
Wie auch immer – wir leben in einem unterstützenden Universum.

Die Karawane zieht los. Am 8. Oktober in Wien. Wo? Natürlich im Prater. Im FeenZelt.
Hier der Link zur Anmeldung: Klick. Freude!

Vergiss auch du deine Kamele nicht.

Hör die Musik: Orient_Karavanne

Eine europäische Antwort …

auf den intensiven Ruf unserer indigenen Bürder und Schwestern ist – aus unserer Sicht – das Gebot der Stunde.

Jwala und ich bereiten deshalb ein Festival der Neuen Art vor.
Titel:
DIE KARAWANE DER FREUDE
Ort:
Wien – im Prater – dort im FeenZelt
Datum:
8. Oktober 2011
Von ca. 14:00 h bis 22:00 h…

Auslöser für diese Aktion war ein überaus starkes, berühendes Erlebnis mitten in der Nacht.

Ich schrieb diese Geschichte auf für ViGeno.de; Deutschlands größter Plattform für Autoren.
Du kannst die Entstehung dort nachlesen oder als PDF hier:
Karl Gamper auf ViGeno.de

Dieser Ruf hat unser Herz erreicht. So klar, so stark, so intensiv – dass wir gar nicht anders können als zu handeln. Doch dieses Handeln ist keine Einzelanstrengung – sondern der Klang einer gemeinsamen Orchestrierung. Von dir. Von uns – für uns alle.

Wir laden zum Aufbruch der Karawane der Freude.
Wenn du diesen Ruf auch hörst – so komm bitte.

Sehr herzlich
Jwala und Karl

Bitte sag es auch deinen Freunden. Danke.
Wir sind aktuell in Wien. Weitere Details kommen bald.
Wir gehen einen Weg, der an keiner Stelle den alten berührt.
Mit Karawanen-Musik :-) Orient_Karavanne

Echo aus Wien: Es war grandios und …

… eine tiefe Dankbarkeit ist in uns. Es war – was die Anzahl der Besucher betrifft – der bisher erfolgreichste Be Movie Abend in Wien. Der Saal war randvoll. Mehr als 120 Menschen.
Wir freuen uns auch sehr für Constanze und Christoph Schmidt – unseren Freunden und Partnern in Wien. Auch den beiden tut dieser Erfolg sehr gut. Hurra.

Ich möchte hier nochmals kurz den ultimativen Nutzen des >Ennea der Manifestation< auflisten:

  • Er liegt darin, dass wir diesen Kompass einsetzen können, um über uns hinauszuwachsen.
  • Die Aufforderung lautet: “Provoziere einen Quantensprung. Und finde heraus, wie das geht.”
  • Arbeite synchron mit anderen zusammen. Das vervielfältigt deine Fähigkeiten.

Der Erfolg des Abends, das Echo – auch auf Jwalas Seite bei Facebook - sagen alles.
Jwala und ich sind aufgerufen, diesen Quantensprung vorzuleben. Das wollen wir tun.

Fakt ist:
Die Situation der Welt ruft nach einem Quantensprung. Wir brauchen geniale Lösungen. Das “Ennea der Manifestation” bewirkt in der Tiefe einen veränderten Bewusstseins-Zusand in uns. Dadurch werden physische – also materielle – mentale und emotionale Probleme flüssig.
Das ist der springende Punkt! 
Der (gefrorene, verfestigte) Zustand verändert sich. Aus dem Festen wird etwas Flüssiges … das wir sehr viel leichter neu formen können. Die Lösung geschieht sozusagen selbstorganisierend. Autopoietisch. Aus dem System heraus.

Anders gesagt:
Du provozierst mit System einen Quantensprung in deinem Leben.
Das ist Nutzen und Beitrag des “Ennea der Manifestation.”

Dabei geht es weniger darum, Lösungen zu suchen, sondern sich professionell und kompetent - mit System! –  für Lösungen zu öffnen. Denn die Lösung kommt und zeigt sich aus dem Größeren. Das ist der Punkt 2 des “Enneas der Manifestation.”
Noch etwas: Ein Quantensprung ist mental nicht vorwegzunehmen. Sonst wäre es kein Quantensprung. Ein Quantensprung ist ein evolutionärer Shift. Evolution geschieht in Sprüngen.

Stell dir bitte vor: Das passiert in DEINEM Leben.
Und: Das ist möglich.
Ja, es ist möglich!

Freude zu dir – Karl

Hier ein Foto, das Jwala im Gespräch mit Constanze zeigt:

4. Juli 2011 – Begegnung in Wien

Wie sehr wir uns freuen: Constanze und Christoph Schmidt, Pioniere des Wiener Bewusstseinskinos mit ”Be Movie-Abenden” - ein ebenso wunderbares wie ambitioniertes Paar – haben Jwala und mich nach Wien eingeladen.

Hier die Koordinaten:
4. Juli 2011 – 19:30 bis 22:30 Uhr
TheaterCafe Prückel
Biberstrasse 2; 1010 Wien
Eintritt: freiwillig zwischen € 5.- und € 15.-.
mailto:  wien@bemovieabend.com

Thema:
Das Enneagramm der Manifestation. Kompass für ein gut gelebtes Leben.

  • Es ist ein Erfordernis der Zeit, dass wir über uns selbst hinauswachsen.
  • Das Gebot der Stunde ist, unsere Potentiale zu nützen statt mit den Ressourcen zu urassen.
  • Kraftvolle innere Bilder unterstützen uns dabei massiv.

Da unser Gehirn, wie Neurobiologen akribisch erforschten, innere Bilder abruft, die unser Verhalten steuern, ist ein bildhafter Kompass enorm förderlich auf unserem Weg zu einem gut gelebten Leben. Dieses verbindet Individualität und Gemeinschaftssinn co-kreativ mit der Natur.

Wir zeigen:
a) einen Kurzfilm
b) besprechen das Enneagramm der Manifestation
c) und gehen gemeinsam mit allen Anwesenden gedanklich einen neuen Weg.
Wir sprechen über diesen Kompass: Ennea-Karte+Text.

Constanze wird die Sicht von Jwala ausloten. Christoph hat sich vorgenommen, mit mir einen Ausflug in die Hintergründe und in den anwendbaren Nutzen dieser Arbeit zu unternehmen.
Möge die Übung gelingen.

Fazit:
Wollen wir unsere innere Landschaft neu gestalten,
so unterstützt uns ein Kompass darin, die besten Pfade und Möglichkeiten zu finden.
Jwala und ich haben so einen Kompass entwickelt und stellen diesen am 4. Juli 2011 in Wien vor.
Das Ennea der Manifestation.

Echo zum Workshop im AppenzellerLand

Eben kam eine eMail von Brigitte, einer engagierten Leserin dieses Blogs.
Und” – schreibt sie – “wie war der Workshop in der Schweiz nach deiner langen Pause?
Und weiter: “Ich bin neugierig. Antworte via Blog – auch für andere. Lass hören…”

Nun, um es frei heraus zu sagen: Ein besseres Feedback ist nicht möglich.
Dafür bin ich aus ganzem Herzen dankbar.

Ich habe eine dynamische Landkarte offeriert für die Reise in das eigene Potential.
Und die darin enthaltene Magie wirkte. 
Magie – sagte die große Elisabeth Haich – ist die durch uns hindurch wirkende Lebenskraft.
Das Chi der Taoisten. Die Gotteskraft der Christen. 
Bei diesem Workshop ging es darum, diese Kraft wahrzunhmen, sich hohl zu machen wie ein Schilfrohr – oder wie ein Bambus - um aus der Stille heraus die Aufmerksamkeit zu insgesamt neun vorbereiteten Punkten fließen zu lassen.
So entstand bei den TeilnehmerInnen eine innere Struktur.
Anders gesagt: Es bildete sich ein geometrisches Bewusstsein.

Alles in der Natur folgt einer geometrischen Sturktur. Diese ist das unsichtbare Webnetz, in das sich die Form ergießt. Wachsend. Jedes Blatt wächst in diese grundgelegte Form. Jede Pflanze, jedes Tier, jeder Mensch. Die Formen des Lebens folgen einem unsichtbaren Bauplan. Das macht die Rose zur Rose, den Löwen zum Löwen, den Menschen zum Menschen.

Die meisten Menschen haben die Macht des geometrischen Bewusstseins verloren.
Damit wieder zu kooperieren ist integrativer Bestandteil eines Neuen Bewusstseins, für das ich den Namen >synchron< vorschlage.
Uns allen ist klar, dass jede Form aus dem Formlosen kommt.

Daher zeigt sich die Unendlichkeit des Lebens:
unsichtbar als Matrix, als Idealität : sichtbar in der Form.

Selbstverständlich ist es leichter, die unsichtbare Matrix zu verändern als die feste sichtbare Form. Wie es leichter ist, den Plan des Architekten zu verändern als den fertigen Bau.

Wir waren eine kleine Gruppe von 17 Menschen, die sich zu dieser “Karawane der Freude” getroffen haben. Im Namen aller darf ich sagen:
Es war eine gute Reise in das blühende Land individuellen Ausdrucks in einem größeren WIR.

persönliche Zeilen …

Die Karawane der Freude.    Workshop
Eine Reise zu LebensKunst und Erfolg

Lange hat es gedauert: Zwei Jahre und etwas mehr als sechs Monate … seit ich meinen letzten Workshop leitete. Das war 2008. In diesem Jahr durfte ich etwas mehr als 800 Menschen durch div. Workshops begleiten und ich hatte das Gefühl – eine Pause tut gut.
Zeit, um mich anderen Themen zuzuwenden.

Das Leben hat es gut mit mir gemeint und so war diese Auszeit möglich. Ich habe viel geforscht, viel geschrieben und auch das erledigt, was der Alltag forderte.
Nun ist die Zeit auf organische und natürliche Weise gekommen, wieder einen Workshop zu geben.

Die Idee dazu kam von Christine Kellenberger, einer wunderbaren Frau und Freundin
von Jwala und mir.
Christine ist eine der führenden Expertinnen für Schüssler-Salze. Ihre Bücher, die sie gemeinsam mit ihrem Mann Richard schrieb, sind samt und sonders Bestseller. (Gesamtauflage: ca. 1 Mio.)

Es ist mir eine Ehre, am Kraftplatz der beiden im Appenzeller-Land in der Schweiz in jenes Thema einzutauchen, das während meines Sabaticals in mir lebendig wurde.

Es geht um die Neuformung der inneren Landschaft
und um das, was ich >synchrones Bewusstsein< nenne.
Das griech. Wort ‘syn’bedeutet: ‘zusammen’. ‘Chron’ – heißt ‘Zeit’.

RAUM
Wir alle leben in einem RAUM, das ist jedem bewusst. Ist uns auch bewusst, dass dieser RAUM lebendig ist? Uralt und weise. Voller Kraft. Es ist der RAUM, aus dem alles hervorgeht.
Die Alten nannten den Raum “Akasha”.
Dies ist die Quelle, aus der alles entspringt. Hier finden wir auch das ‘kosmische Gedächtnis’ – die Akasha-Chronik.
In diesem RAUM ist nichts getrennt. Wie könnte es? Im RAUM hat jedes Ereignis seine Spur hinterlassen und jede evolutionäre Entwicklung wird daraus bestimmt.
Unsere Wissenschaftler sprechen heute weniger von Akasha – sondern eher von einem “Quantenvakuum“, das jedoch als ein Akasha-Feld verstanden wird.

ZEIT
Hunderte von Stunden habe ich forschend und kontemplativ dem Thema ZEIT gewidmet. Bei ZEIT unterscheide ich deutlich zwischen der mechanischen Uhrenzeit und ZEIT als vierte Dimension, wie Einstein vorschlug.
ZEIT wird in diesem Verständnis zur Information. Zur intelligenten Bio-Information.
ZEIT krümmt sich in den Raum. Wir können ZEIT absichtlich in unsere Realität kollabieren lassen.
Und: Wir können aus der ZEIT eine Variante wählen.

Wir Menschen sind multidimensionale Wesen, die sowohl die Dimension des Raumes
als auch der Zeit umarmen und nützen können.

Am 4. und 5. Juni 2011 werde ich erstmals über diese Einsichten und deren praktische Auswirkungen sprechen und mittels Übungen auch für die TeilnehmerInnen einen Erfahrungsbogen spannen.

Wer so lebt und sich so neu ordnet, dem fallen die Dinge zu.
Synchronizität wird so unser höchstes Glück. Und Leben zeigt sich so, wie es gedacht ist: leicht. Und schön.
Du wirst das integrieren und anwenden können.

Ich freue mich sehr darauf. Kommst du?

Hier nochmals das PDF für die Anmeldung mit allen Daten. Karl-Gamper-Karawane-der-Freude

Servus und auf Wiedersehen – Karl

Wenn es für dich stimmig ist, leite diese Info weiter. Danke.
Es ist der Beginn einer wirklich neuen, spannenden Arbeit. Getragen von tiefer Versöhnung.
Und geprägt von einem synchronen Bewusstseins, das co-kreativ mit den transformativen Kräften des Lebens wirkt, lebt und gestaltet.

1. Workshop: Karawane der Freude

Wie ist es, wenn wir einen Weg gehen, der an keiner Stelle den alten berührt?
Genau das tun wir – bald. Am 4. und 5. Juni 2011.
Wo? Im Grenzland zwischen Österreich und der Schweiz, im schönen AppenzellerLand.

Die genauen Koordinaten:
Kellenberger Naturprodukte – Seminarhaus LÖWE
CH-9428 Walzenhausen|Platz 234

Samstag: 10:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag: 10:00 bis 15:00 Uhr – danach open end für jene, die bleiben wollen.
Im Preis enthalten:
a) die Mehrwertsteuer
b) zwei Mittagessen
CHF 340.–.

Anmeldung und Organisation:
Christine Kellenberger
info@naturprodukte.ch
Telefon: 0041-71-886 5100

Hier der Flyer als PDF. Karl-Gamper-Karawane-der-Freude
Ich würde mich total freuen, dich bei diesem Transformations-Workshop zu sehen.
Jwala wird auch dabei sein. Freude.

Herzlich – Karl

PS.:
Ich werde sehr zeitnah weitere Details zu diesem Workshop hier schreiben.

Für heute so viel:
Es geht auch um ein Neues Bewusstsein, das ich >synchrones Bewusstsein< nenne und über das ich aktuell recht viel publiziere.
Damit einher geht ein aufregend anderes Verständnis von Zeit und ebenfalls von Raum.
Raum wird hier als uraltes, lebendiges Wesen verstanden.
So zu leben erleichtert das Leben ungemein.
Ich weiß, wovon ich rede: Das Leben kann leicht sein. Ja.

Vom Sein zum Werden …

… ist aus meiner Sicht die Bewegung der Evolution.
Anders gesagt: Unser Verständnis von Evolution wird ozeanisch. Dehnt sich aus. Wir alle sind Agenten der Evolution; Tropfen im Ozean, der sich durch uns seiner Selbst und damit seines permanenten WERDENS bewusst wird.
Seiner allumfassenden Evolution.

“Es gibt kein IST” – sagt Hans-Peter Dürr. Und wer sich jemals fallen ließ in den Wirbel des Lebens, kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. Alles ist ein Werden. Leben ist ein dialektischer Prozess der Gleichzeitigkeit.
Die Spannung aus Gegensätzen trifft permanent aufeinander und erhöht sich selbst zu ständig neuen Formen. Das ist Emergenz. Also die spontane Herausbildung von neuen Möglichkeiten.

Wir alle sind Agenten der Evolution und geben unseren Beitrag, damit das Leben auf die nächst höhere Stufe der Komplexität springt. Weil wir wissen: Evoltion geschieht in Sprüngen. Deshalb arbeiten wir an der Erweiterung unseres Bewusstseins.

Was wollen wir denn auf einer höheren Ebene finden?
Es kann nichts anderes sein als mehr Leben. Höhere Freiheitsgrade. Und wie zeigen sich diese in einer evolutionären Weltsicht? Bestimmt doch darin, dass wir das, was uns bewusst wurde – anwenden. In unserem Alltag. Wie sagte der Meister vor 2.000 Jahren?
“An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.”

2010 wurde alt und 2011 winkt. Steht schon an der Tür. Und es ruft uns im Sinne einer evolutionären Weltsicht zu: Wendet an, was in eurem Bewusstsein lebendig wurde. Vernetzt euch mit Gleichgesinnten. Zieht miteinander in der Karawane der Freude. Schafft für euch einen Marktplatz der Möglichkeiten, der höchste Individualität würdigt und gleichzeitig Geborgenheit in der Gemeinschaft bietet. Es lebe die Versöhnung des Paradoxen. *lacht*

Nach den Feiertagen beginne ich, die Karawane der Freude zu schreiben. Und ich werde meinen eigenen Prozess hier mit euch menschlich-nah teilen. Freude.

Hinweis:
Oben rechts steht “ABONNIEREN”. Wer dort seine eMail-Adresse einträgt, wird automtisch verständigt. Wie kann es leichter sein?

STAUNEN …weil Leben geschieht.

Und zwar in seiner schönsten Pracht.
Genau das ist der Kern unserer heurigen Weihnachts-Botschaft.

STAUNEN …weil Leben in seiner schönsten Pracht geschieht.

Das Leben an sich ist schon ein Mysterium. Dieses gilt es zu leben und damit zu ergründen.
Doch wenn wir staunen, dann geschieht ein Wunder.
Ein Wunder! – direkt für uns. Jetzt. In diesem Augenblick. Sofort. Hier. Mit dir. DIR.

Der beste Weg, reich zu sein, für die Existenz verfügbar zu werden, für all ihre Farben, für all ihre Regenbögen, für all ihre Lieder, für alle Menschen ist: STAUNEN.
Jeder Moment wird so zum Momentum.

Bitte versuche es doch jetzt gleich. Wer hätte sich gedacht, dass du das in diesem JETZT jetzt liest? Denn wenn du staunst – schau nur – verwandelt sich der kalkulierende Verstand von sich aus in das Staunen deiner Kinderaugen. Du erlebst dein Herz gefüllt mit Staunen.

Ein Leben in STAUNEN ist ein Leben in Schönheit; ein Leben voller Anmut, voller Poesie.
Du zelebrierst das Leben, dein Leben. Weil du das Leben bist.
Wie erstaunlich.
Welche Freude. Welches Wunder.

Lass mich einen Moment die Bühne wechseln.
Erlaube mir, einen wissenschaftlichen Hut aufzusetzen. Also: Unser Universum ist ein Hologramm. Das Grandiose an einem Hologramm ist – du kannst es zerbrechen wie du willst. Das Gesamte ist durch jeden Spitter sichtbar.
Ein Hologramm ist kein Spiegel. Auch keine Vielzahl von Spiegeln. Würdest du Spiegel zerbrechen – könntest du nie und nimmer durch einen Splitter das Ganze sehen. Sehr wohl jedoch bei einem Hologramm.

Bei einem Hologramm kommt es darauf an, aus welchem Bewusstsein du schaust. Schaust du durch das Sichtfenster der Liebe, der Freude, des Staunens, dann zeigt dir das Leben seine schönste Pracht.

Und das habe ich trainiert bis zum Abwicken in meinem neuroLAB: Diesen Kippeffekt zu meinem aktuellen Bewusstsein zu machen. So schaue ich die Welt staunend an – und in meinem Leben geschieht die schönste Pracht.

Hier der Link zu meinem neuroLAB auf youtube.
Ich habe mich trainiert, den Hintergrund in den Vordergrund kippen zu lassen. So erscheint das Bild blendend schön und golden strahlend im Schimmer der SignKerzen DANKE, FREUDE, LIEBE, STILLE, FRIEDE. Es bleibt nur ein Staunen.

Was mache ich da? Kannst du mich verstehen? Ich fand keine rationale Erklärung – wie kann ein Mann mehr als 450 Stunden vor einem Goldbild im Laufe von Jahren sitzen? Welchen Sinn sollte das machen? Es bleibt nur ein Staunen.

Und Leben – mein Leben - in seiner schönsten Pracht geschieht.
Staunen ist die Eingangstür zu LebensKunst in seiner feinsten ART.
Komm, lass uns miteinander staunen.

Wenn du magst – schreibe dein Staunen in diesen Blog.
Es geht nicht um Argumente, nicht um Beweise, weder um Philosophie noch um Theologie.
In Liebe leben, in Poesie leben heißt – im Staunen sein.
Und Leben in seiner schönsten Pracht geschieht. Dir. Wir sehr ich dir das wünsche.
 Staunen. Hier. Und Freude. Dir.

Die Weihnachtskarte STAUNEN von Jwala Gamper und …

Licht aus. Spot on. SlideShow!

Alexander Tourneur begtritt die Bühne.
Er kommt durch das Tor 28 in der ihm eigenen, unverwechselbaren Art.
Nur das Glitzern in seinen Augen und das kaum wahrnehmbare, angedeutete Lächeln verraten:
Er hat sein jüngstes Kind im Talon.

Meine Damen und Herren, Gefährten der Karawane, ihr Frauen, ihr Männer – Kinder - Freunde des offenen Feuers - nur dieses eine Wort sei gesagt:
Nehmt Platz. Seht selbst.
KLICK.

Danke lieber Alexander, liebe Ulrike, LilliCo, Silke, Petra, LaRena, Marcus …
Ein Lachen zu euch.

SignSpuren – unser Geschenk an dich

Schau bitte einen Moment auf den Header – die Flash-Animation ganz oben.
Das PDF zum Download rechts – das sind die SignSpuren.

Der Gedanke ist: Finde intuitiv deine SignSpur.
Wir haben die SignSpuren als Geschenk produziert auf edlem Papier – A3 groß, vierfarbig.
Zum Aufhängen – wie ein Kalender ohne Datum. Zeitlos. Mit 24 Fenstern.
Wenn du die SignSpuren nicht nur virtuell, sondern haptisch haben möchtest …  wir legen diese jedem Packet bei – kostenlos – in der Zeit November und Dezember 2010. SIGN.ag

Falls du Zeit hast, ein paar Minuten zu stöbern, so komm doch vorbei in der Textbar auf unserer privaten Seite gamper.com

 

 

 

 

 

 

 

24 Fenster. 24 Türen. SignSpuren.

 

Wer kennt Alexis Gamperiospoulos?

Ein Wanderer zwischen den Welten. Passt sich – einem Chamäleon gleich – den kulturellen Begebenheiten an. Eben noch als “Omar” mit den Nomaden der Sahara unterwegs - in blauer Gandura – nun mit Glutaugen auf griechischen Dorffesten…

Gamperiospoulos sortiert die Situaton...

... gibt sich dem Sirtaki hin ...

und schreibt unter dem Olivenbaum über …?

Über die Karawane des Lebens. Die überall ist und immer Hier.
Freude.
Und ein Lachen zu euch.

 1 2
© edition.Sign AG, Jwala und Karl Gamper, Melchtaler Strasse 40, 6073 Flüeli-Ranft, Schweiz, edition@sign.ag | Impressum | betreuuende agentur: ANDERS|denken