“Vergiss nicht,
dass du Mitspieler hast,
die dir wohlgesonnen sind.
Für ein Spiel, bei dem alle das gewinnen…
Was gewonnen werden will!
Vertraue – und rede darüber.
Es liegt in deiner Hand – und die Hand ist offen.
Flieg los.
Finde deinen Platz im Schwarm.
Willkommen.”
Jwala
Die Karawane der Freude sammelt sich.
Wir bereiten uns auf einen Weg vor, der an keiner Stelle den alten berührt.
Das bedeutet: Es ist eine Reise ins Unbekannte.
Doch das Unbekannte … ist unsere Heimat. Ist unsere Sicherheit. Ist unsere Freude. Ist die Liebe.
Dieses Unbekannte hat in allen Kulturen Namen wie … Seele oder Atman oder Nagual oder Aumakua oder Höheres Selbst oder …?
Es ist der tranzendente Aspekt unseres Seins.
Es ist das Unbekannte, das eine körperliche Erfahrung macht. Es ist das Unbekannte, mit dem wir kooperieren und so zu einem PLUS_Summen_Spiel führen. Ko-Kreativ. Ko-Evolutionär.
So gesehen ist unsere Reise eine Reise – bei der wir niemals unsere Heimat verlassen haben.
Gar nicht verlassen könnten – selbst wenn wir wollten.
Die Karawane der Freude reist auf dieser Frequenz.
Die Feuergespräche haben den Sinn, unnötige Last loszulassen.
Befreit von Problemen reist sich leichter.
Wenn dein Herz dieser Ruf erreicht – so melde dich an unter:
SIGN.ag – drei Abende. Komm in den inneren oder in den äußeren Kreis.
Ulrike, Jwala und Karl sind da.
Der Link. Hier.
Zehn Monate sind vergangen.
Wie aus dem Nichts tauchte plötzlich ein Email von Yvonne van Dyck (id’-institute) auf:
“Du, das Video ist fertig.”
Hmmm – welches Video … ?
“Schau es dir an. Es sind ein paar Minuten.”
Ja, es ist wie ein tiefes Eintauchen in das, was Neue Wirtschaft ist. In das, was wir – die wir uns für dieses Buch die Hand gaben – unter Geschäfts-Freundschaft verstehen und in das, was möglich ist.
Das Buch wurde ein Bestseller. Es erschien im Oktober 2009. Wir hatten über 15.000 Vorbestellungen und die Auflage ist praktisch ausverkauft. Das ist überaus erfreulich.
Dafür sind wir außerordentlich dankbar.
Die Garnierung von “Erfolg ist menschlich“ ist der Ton der Möglichen.
Die Essenz für Jwala und mich ist: Es gibt sie tatsächlich, jene Menschen, die eine Neue Wirtschaft und damit ein Neues Leben – ein gut gelebtes Leben – im Alltag zelebrieren. Und am Marktplatz umsetzen.
Wie sagte Yvonne?
“Schau es dir an. Es sind ein paar Minuten.”
Es ist ein Ausstieg (aus dem Alltag) und ein Einstieg (in etwas, was es gibt).
Ja. Danke.
Mögen es zwei inspirierende Minuten sein: KLICK.
“Ich gebe alles” führt gleich zu der Frage: Wer ist jenes “ich” – das alles gibt?
Und was ist, wenn dieses “ich” einfach nicht dinghaft zu machen ist? - weil es überall ist. Wie der Wind. Wie der Geist des Einen? Wäre es da nicht klug, wir würden zu Flöten, die den Ton dieses EINEN spielen? ‘
Bewusst und wach und lauschend; ein Tanz aus Gestalten und Geschehen_Lassen. (Wenn zwei tanzen, wer tanz mehr?)
Diese Gedanken greife ich in diesem kleinen Video auf. Als Erinnerung, dass etwas in uns abwesend sein muss, damit dieses Essentielle durch uns wirken kann. Und somit anwesend ist.
Aus meiner Sicht geht es nicht darum, in den Himmel zu kommen – sondern darum, die Kunst zu trainieren und zu üben, im Alltag im Himmel zu sein. Es geht um den Himmel auf Erden.
Mario Herold beherrscht die Kunst, Flash-Banner zu kreieren; bevorzugt für KMU’s – also für Klein- und Mittelbetriebe. Mario hat beim Geld-Telinar mitgemacht und wird bei der Karawane der Freude dabei sein. Die wunderfeine Bildfolge hier auf dem Blog hat Mario geformt. Herzlichen Dank.
Klick zu seiner web-site.
Ich erlebe das wie einen weiteren Fingerzeig von “ich gebe alles.” Das Leben ist so voll – mit nicht ausdenkbaren Überraschungen… Große Freude.
Deutschlands auflagenstärkste Zeitschrift zum Thema “Neue Wege” heißt VISIONEN.
Ich schreibe dort Monat für Monat einen Kommentar.
Dieser dreht sich im Kern um das, was ich pragmatische Spiritualität nenne.
Pragmatismus ist – lt. Deutschem Wörterbuch – die Lehre davon, dass sich unser Wesen über unsere Handlungen ausdrückt.
Das bedeutet im Klartext:
a) wir können unser Wesen als Körper-Verstand-Einheit verstehen. Als Persönlichkeit. Als Ego
b) oder wir erkennen unser Wesen als puren Geist. Als das Transzendentale.
Als Essenz; als Atman; als Seele; als Nagual; als Aumakua; als Kane, als Spirit, als Beobachter …
Der Beobachter selbst kann nicht beobachtet werden. So ist dieses Wesen das Unbekannte, das sich durch uns hindurch bekannt machen will. Somit ist das Unbekannte unsere Heimat; unsere Sicherheit. Jenes PLUS, das unser Leben zu einem PLUS-Summen-Spiel macht.
Es ist dieses Unbekannte, das manifestiert.
Es ist das Unbekannte, das als Schweben über uns eine menschliche Erfahrung macht.
Es ist das Unbekannte, das diesen Körper formt, stets verändert und doch stabil hält.
Es ist das Unbekannte, auf das wir lauschen können als frequenzgebundene Wesen.
Es ist die Physik der Töne, des Klangs, der Sprache – die der Anfang und das Ende sind.
Denn im Anfang war das Wort – und das Wort ist Gott – und das Wort ist Schwingung.
Denn unser gesamtes Universum (uni – das Eine; versum – das sich dreht) ist schwingende Energie.
Energie ist. Wird nicht geschaffen. Verliert sich nicht. Das ist der 1. Hauptsatz der Thermodynamik. Diese Energie verändert die Form. Wird als Materie dichter und träger. Entropie – ist der 2. Hauptsatz der Thermodynamik.
Unsere Wissenschaftler haben erkannt, was die Alten seit Jahrtausenden “sehen”; was indigene Völker seit Anbeginn der Zeiten wissen.
In einer pragmatischen Spiritualität setzen wir dieses Wissen um – für ein gut gelebtes Leben.
Dieses umarmt auch das Thema Geld und: versöhnt sich damit.
Aus meiner Sicht ist Versöhnung der Meisterschlüssel.
Wenn du meine Kolumne hier lesen möchtest, dies ist der LINK dazu. Klick.
Sehr herzlich – Karl Gamper
und wenn du diese Seite weiterempfehlen möchtest, so hast du eben meine Bitte gelesen. Danke.
Der Impuls für diese starke Woche:
“Ich vertraue dem Himmel, der mich trägt.” 2:16 Minuten. Film.
Was für eine fasziniernde Welt – unsere Welt. Ulrike Stahl ist auf Mallorca, im Licht der Balearen, verbunden mit Himmel, Weite und Meer. An einem idyllischen Platz, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen.
“Donde Dios es servido.”´
Und ich bin in Tirol – in einem Sommerhäusl – bereite mit Jwala intensiv die Karawane der Freude vor. Wir verbringen viele Stunden damit und: Vertrauen dem Himmel, der uns trägt. Uns alle.
Nimm doch einen Moment Platz. Gönn dir eine winzige OasenZeit. Mach eine kleine Pause und lass dich zwei Minuten lang entführen und inspirieren von jenem Himmel, der unser aller Leben trägt.
Du weißt, die Karawane sammelt sich.
Unter ABONNIEREN oben rechts – bitte eintragen.
Jwala sagt zu dieser Sign-Karte:
“Gestatte dem Leben, dich in Besitz zu nehmen.
Lass dich leiten – und – das Leben wird durch dich auf eine sehr lichtvolle Weise wirken.”
Gute Woche. SonnenGrüße
Karl
… am Rastplatz des Hyperraums. Also genau dort, wo du jetzt bist, wenn du dich fallen lässt.
Hier der Pfad zum Karawanen-Text: Karawane-der-Freude
Hier ein Direktlink zum PDF.
Die Karawane zieht ins Unbekannte. Dieses Unbekannte ist ein offenes Werden.
Wäre dem nicht so, würde die Karawane ja in etwas Bekanntes ziehen. So jedoch kreuzt ihr Neuer Weg an keiner Stelle den alten Weg. Daher zieht diese Karawane Pioniere an. Frauen. Männer. Dich?
Viele haben mir geschrieben, ob sie den Karawanen-Text weitergeben dürfen? Ja. Selbstverständlich. Darin liegt der Sinn dieses Aufbruchs. Gefährten zu rufen, die in Resonanz sind, die das Echo hören, die den Geist dieser Karawane bereichern wollen. Und zwar mit ihrem Beitrag. Mit ihrem Verständnis.
Das ist die große Widmung dieser Karawane, die in der Thermik eines Schwarms fliegt:
Jede und jeder gibt sein Verständnis hinzu. So bereichern wir einander gegenseitig. Du hast ja das, was du hast. Das, was dich ausmacht. Nun kommt zu dem etwas hinzu! Das, was hinzukommt, kommt aus dem Feld der Achtsamkeit, der Freude, des Respekts vor dem Leben; der Liebe, der Weisheit.
Wenn du also das PDF oder den Link weiterschickst, so gib bitte dein Verständnis dazu.
Weshalb möchtest du, dass sich Freunde von dir als Gefährten an dieser Karawane beteiligen?
Nur du weißt das für dich authentisch.
Bitte: Sag es.
Es kommt was in Bewegung…und die Bewegung kommt aus der Bewegung…
Die Liebe immer tiefer lieben. Film – 1:57 Minuten.
Zum Start der “Karawane der Freude” zog ich die Sign-Karte:
“Die Liebe immer tiefer lieben” von Jwala. Was für eine Orchestrierung!
Die Liebe immer tiefer lieben bedeutet, herauszukommen aus der Isolation – aus der Illusion der Getrenntheit. Liebe umarmt alles. Versöhnt alles.
Und die Kraft der Liebe führt in die Thermik, in das Gewebe eines größeren WIR.
In ein verbindendes Feld.
Aus diesem hat sich in einem evolutionären Impuls eine Karawane geformt. Für uns Nomaden.
Auf dem Weg ins Neue – ins Unbekannte, das unsere Heimat ist.
Dieses Unbekannte bekannt zu machen – auf Mama Gaia - ist der Sinn.
Gute Reise.
(Hier nochmals der KLICK zum PDF)
Karl Gamper,
5.07.2010, 17:59 | Abgelegt unter: Allgemein,Feuergespräche,gut gelebtes Leben,Karawane der Freude,video | RSS 2.0 | TB | Tags: Jwala und Karl Gamper, Karawane der Freude, Sign-Karte, Ulrike Stahl, video | Keine Kommentare
Service first – hier das PDF …die Karawane der Freude. Reise in die Thermik der Liebe.
Bitte lesen – dich mitnehmen lassen – dich beteiligen – du bist eingeladen.
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bitte lies zuerst das PDF.
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Als Mann bewegt mich oft die Frage: Was könnte ich tun? Gleichzeitig weiß ich, wie sehr uns das auch oft in die Irre führt. Geht es doch um eine Veränderung in unserem Sein. Um eine Drehung in unserem Bewusstsein.
Diese Reise macht jede Frau und jeder Mann für sich.
Gleichzeitig brennt mein Herz, weil ich sehe, wie wenig wir – auch ich natürlich - geübt darin sind, auf den Wellen des Chaos zu reiten. Trotz Sturm und Gegenwind versöhnt und in der Frequenz der Dankbarkeit zu bleiben. Das gilt auch für mich. Das ist auch meine Erfahrung, wennglich ich mich täglich darin übe und trainiere. Und ein sehr spezielles Programm für mich entwickelt habe.
Hier ein paar Punkte, die uns erinnern und unterstützen können:
1.
Alle lebendigen Systeme sind offene Systeme. Das System der Pflanzen ist nicht getrennt von dem der Tiere.
2.
Wenn ein System bricht, entsteht immer Chaos. Immer! Wenn Eis bricht und zu Wasser wird – wenn Wasser sich zu Dampf wandelt; wenn die Raupe zum Schmetterling mutiert… Das System wird chaotisch, das Pendel wild, die Strukturen dissipativ und instabil und unberechenbar.
3.
Vollkommene Unberechenbarkeit tritt ein, wenn mehrere Systeme gleichzeitig instabil werden – wie das Wetter – die Veränderung des SonnenPlasmas – das Magnetfeld – das ökonomische System – gepaart von Katastrophen wie dem Öl im Golf von Mexico und und und…
Manche Experten sprechen dann von einem “chaotischen Knoten”. In einem solchen “verknotet” sich gewissermaßen Instabilität und jegliche Vorhersage wird absurd. Alles ist und wird möglich.
Jede Vorhersagen über den Zeitpunkt und/oder den Ort der Entladung sind vollkommen ausgeschlossen.
4.
Das macht uns natürlich Angst. Angst wiederum ist das, was uns am wenigsten hilft. Angst lähmt weite Teile unseres Gehirns. Wir verlieren die Fähigkeit, andere fühlend wahrzunehmen (Stichwort: Spiegelneuronen) und sehr viel andere mehr, was hier nicht weiter erwähnt werden muss.
Angst schneidet uns von unserem mitfühlendem Herzen ab und wir verfangen uns leicht in Egozentrik.
Wir handeln irrational – und gegen alle Vernunft.
5.
Daher ist es so wichtig zu verinnerlichen, wie sehr wir als intelligenter Schwarm einander unterstützen können. Ermuntern können. Aus Emotionen uns gegenseitig heraushelfen können. Erinnern können.
Jede Frau und jeder Mann kann für sich eine Art Training machen – sich im Hyperraum treffen. Mit Gefährten.
6.
Niemand ist allein. Trennung ist die grundlegene Illusion. Eine pragmatische Spiritualität, zu der ich mich bekenne, begreift: Unser Wesen - unsere Seele - drückt sich aus in unseren Handlungen.
7.
Die Karawane der Freude erinnert uns auf unserer Reise daran, im Bewusstsein oben zu bleiben. Und sich anzudocken an esstentielle Qualitäten wie DANKE, LIEBE, FREUDE, STILLE, FRIEDE.
Diese wirken wie Tore, wie Fixsterne, wie Leuchten am Himmel unseres Bewusstseins.
“…und was wir alleine nicht schaffen das schaffen wir dann zusammen.”
Und hier der Klick. 2,51 Minuten. Mini-Film.
Vielen Menschen hat dieser außerordentliche, magische Vollmond bewegt und im Herzen berührt - ebenso wie die einzigartige Formation von Planeten, die dieser Woche einen wundersamen sommerlichen Zauber gaben. Einen kraftvollen Start in diese Woche.
Und möglicherweise einen Impuls in Richtung “geschmeidig sein” – “ausgerichtet sein” – “geschickt sein”.
Denn das ist doch von uns allen gefordert in diesen Zeiten globaler Transformation.
In einer Zeit, in der Volkswirtschaften erzittern, die Erde Öl blutet und sich einige von uns aufmachen zu einem größeren WIR. Um ein Feld zu gestalten aus Menschlichkeit und einem gelebten Verständnis für das Gewebe allen Lebens.
“Alles wird leichter” – sagt meine Frau Jwala in ihrem Buch Fingerzeige zu dieser Sign-Karte “weil ich mich radikal dem inneren Licht öffne.” Im Lichte dieses Lichtes, möchte ich hinzufügen, ist es einfach leichter, sowohl geschmeidig als auch ausgerichtet… zu sein. Was könnte da geschickter sein?
Ich wünsche Ihnen drei inspirierende Minuten.
Danke.
… wie immer der Link zum audio 15 an erster Stelle.
Dieses Band ist das Ende dieser Serie & auch der Beginn für noch Ungesagtes.
Wir spielen es ins Netz am zweiten Abend (15. Juni 2010) eines Telinars, das Ulrike Stahl moderiert und indem ich mit 105 TeilnehmerInnen meine Sicht zum Thema Geld erforschen und teilen darf.
Im Zentrum steht die Genesung der Geld-Wunde
und eine Tiefen-Versöhnung mit dem Thema Geld für alle, die mitwirken.
Sobald Geld kein Thema mehr für Sie ist + Sie ausreichend Geld haben, haben Sie Zeit für jene Themen, die Sie wirklich bewegen. Für das, was Sie der Welt hinzugeben möchten.
Vision und Intention sind, im Sinne einer Schwarmintelligenz einen Virus zu entfachen.
Denn aus der Versöhnung mit Geld erwächst die Energie und danach die Fähigkeit, den eigenen Geldfluss bravourös zu steuern und im Sinne einer Neuen Wirtschaft für ein gut gelebtes Leben einzusetzen.
Meine Bitte ist: hört euch dieses audio 15 an.
Meine Bitte ist: spielt es auch euren Freunden zu.
Wir leben in einem kollektiven Feld und: JA.
JA, es ist möglich – in unsere demokratische Grundstruktur eine Neue Form von Beziehung einzuweben.
Dazu ist ein inneres JA für das offene Werden einer attraktiven Zukunft – die aus dem Unbekannten kommt -(sonst wäre es ja ein Aufguss von etwas Bekanntem) erforderlich. Not-wendig.
Aus dem Unbekannten kommt der Quantensprung.
Aus dem Unbekannten und Formlosen – kommt die Form.
Das Unbekannte ist die Quelle unseres Lebens – der stille Ton und der Ruf unseres Herzens.
Die Heimat unserer Reise.
Danke für deine Bereitschaft, diesen Blog hier zu lesen und möglicherweise dieses Brennen zu unterstützen.
Karl Gamper
Autor
Publiziert bei: edition.SIGN.ag und in der Verlagsgruppe Kamphausen.
Karl Gamper,
15.06.2010, 14:59 | Abgelegt unter: Allgemein,audioDatei,gut gelebtes Leben,Telinar,Wirtschaft | RSS 2.0 | TB | Tags: audio 15, Das Unbekannte, Karl Gamper, Neue Wirtschaft, Quantensprung, Ulrike Stahl | 2 Kommentare