Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Kategorie: Feuergespräche

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audio 14 – Sprung in ein synchrones Bewusstsein…

…was gewagt erscheinen mag. Hier der Link zum vorletzten Audio. Die Serie endet bei 15.

Ulrike lockt mich in diesem audio 14 in einen Themenbereich, in dem ich den Ausweg für uns alle sehe.
Doch zuvor: Mein Empfinden ist, wir kommen aus dem von uns gestrickten Teufelskreis nicht heraus, weil wir den führenden Machern der vier großen gesellschaftlichen Systeme die Macht geben. Die vier Systeme sind: Politik, Wirtschaft, Gesundheit, Bildung. Die Gestalter dieser Systeme haben weder die Werkzeuge, noch sehen sie, wie wir aus dem Kreis aussteigen können.
Ja. Können!

Wenn wir eine Veränderung wollen, dann stellt sich die Frage: Wer sind die Akteure?
Diese Frage scheint schwierig zu beantworten zu sein.
Doch möglicherweise trügt der Schein.
Meine Antwort lautet: Es sind wir alle, die es tun müssen.

Wir sind der Kanal des ewigen Bundes. In uns Menschen muss sich in einem so großen Ausmaß das innere Tor öffnen, damit wir existentiell erfahren: Wir sind Eins. Und zwar mit allem. Auch mit dem Müll. Auch mit einer Todestechnik, die praktisch ausschließlich auf Verbrennung und damit auf Tod von irgendetwas aufgebaut ist. Auch mit einem Geldsystem, das vollkommen denaturiert und Ausdruck unseres kollektiven Irrsinns ist. “Stupid age” – der Film läuft gerade…

Öffnet sich in uns die Erfahrung der Einheit – erfahren wir Versöhnung. Und wir wenden uns innerlich einem neuen Mythos zu. Wir verstehen, dass die geballte Kraft der kollektiven Energien und Gedankenformen aller Menschen unsere Wirklichkeit gestaltet. Da ist niemand wichtiger. Niemand unwichtiger. Welcher Tropfen im Ozean sollte denn wichtiger sein?
Wir erfassen die Quelle alles Lebendigen und handeln mit dieser synchron.
Synchron setzt sich zusammen aus “gemeinsam” und “Zeit”. Wir handeln also in der Zeit gleichzeitig in Übereinstimmung mit der Quelle allen Lebens. Mit der Quelle von allem, was ist.

Ein bejaht – weil erfahren – ein übergeordnetes Muster, das sich durch uns hindurch ausdrückt. Dieses mag der Verstand nicht verstehen – von seinem rationalen Pol aus. Sehr wohl jedoch aus dem anderen Pol des Verstandes, der Vernunft. Es ist vernünftig, sich dem hinzuwenden.

Anders gesagt: Sobald wir den Segen dieser Hinwendung erleben, beginnen wir zu verstehen.
Die Hinwendung kommt zuerst. “Ich ergebe mich” – halte ich für eines der stärksten Signs meiner Frau Jwala. Sobald ich mich diesem Essentiellen in mir ergebe – strömt der Segen einer umfassenderen Orchestrierung in mein Leben. In unser aller Leben.
Und Gnade – schrieb ich an anderer Stelle – bedeutet: Die Form zeigt sich.

Ein Neuer Mythos ist ein Neues Bewusstsein.
Dieses nenne ich synchron.
Und eine ist nichts anderes als ein aus einem Neuen Bewusstsein.

Mögen wir das alle erleben und erfahren.

Ihnen/Dir zugewandt
, Autor

audio 13 – die Kunst der Manifestation

Wie immer als erstes der Link zum audio. Danke für Ihr Interesse.

Ich werde nicht müde zu wiederholen: Manifestaion ist. Geschieht in jeder Nanosekunde.
Daher muss die Frage lauten:
- Wie werden wir zu Mit_Schöpfern?
- Wie holen wir das in unser Leben, was wir uns ersehen?
- Welche Fitness ist dafür erforderlich und:
- ist uns wirklich alles möglich?
Und wenn uns wirklich alles möglich ist, was uns sooo viele Autoren verkünden, warum ist uns dann ganz offensichtlich nicht alles möglich. Auch nicht jenen Autoren, die genau das verkünden?
Wo liegt der Hase begraben?

Hmm. Was sagen denn Sie?
Was ist denn Ihre Meinung?

Also, ich möchte mich an dieser Stelle outen: Einiges von dem, was ich mir erträumte, ist nicht eingetreten. Anderes in einem solchen Ausmaß, wie ich es mir in meinen kühnsten Träumen gar nicht hätte vorstellen können. Die Frage ist: Bringt Sie das weiter?

In diesem spreche ich darüber, wer oder was der Schöpfer ist. Hier nenne ich es Potential. Gewahrsein. Tao. Es ist das EINE, das alles schafft. Auch die Idealität der Seele. Wenn wir den Fokus auf die Harmonie zwischen Seele und Bewusstsein legen, so offenbart sich uns Bewusstsein als ein schöpferisches Programm. Haben Sie das schon einmal so gesehen? Ist das auch Ihre Erfahrung?

Aus diesem Hintergrund sage ich auf diesem audio: >Idealität stirbt in die Realität. Gebärt sich in die Realität.< Und: >Idealität ruft Potentialität< Denn Idealität ist das Schweben zwischen dem was ist und dem, was nicht ist. Idealität ist das Essentielle Selbst, dessen Identität in der Ewigkeit gründet. Idealität ist das Unbekantne, das du bist und das deine Heimat ist. Deine Geborgenheit. Deine Sicherheit.

Aus meiner Sicht geht es darum, sich diesem übergeordneten Muster zu ergeben. (Dein Wille geschehe.) Ergeben wir uns, kommen wir in jene Thermik, die uns in die Gewissheit über dem Wissen führt. Dann sind wir eingebettet in die Kunst der Manifestation, weil wir Ausdruck dieser Manifestation sind.

Daher sage ich: Es geht darum, mondig zu werden. Radikal empfänglich.
Werden wir das, öffnen sich die Tore des maroden mental-rationalen Raumes und es empfängt und trägt uns der Sternenwind unserer kosmischen Heimat.

Das Leben wird gottig – weil es gottig ist.

Dir zugewandt – Karl

(Ein Geständnis: Ich liebe meine LerserInnen. Ihnen – dir – gehört meine Arbeit. Meine blauen Noten.)

audio 5 – von Existenzängsten zum Ja des Werdens

“Spiritualität küsst Wirtschaft – wach” – hier der Link zu audio 5.

Ein Meister des Lichts ist immer auch ein Meister der Dunkelheit. Denn der kosmische Tanz unseres Lebens entfaltet sich aus der Dynamik dieser beiden Pole. Licht und Dunkelheit sind einander ebenbürtige Gegenspieler; befreit von Urteilen; befreit vom dualen Mantel mit den Ärmeln “gut” und “schlecht”.

Tatsächlich haben wir Menschen den Pol Dunkelheit umhüllt mit Bewertungen, die wir als Angst erleben, als Scham, als Mangel, als Hass, Gier, Neid… Aus dem Pol Dunkelheit wurde eine mentale und emotionale Finsternis. Ängste sind Frequenzen.
Es ist die Gnade unserer Zeit, dass wir kollektiv aus diesem “Sündenfall” erwachen und uns erheben.

Was bedeutet das praktisch aus einer Meta-Sicht?’
Kollektiv formt sich das Feld eines umspannenden gemeinsamen WIR. In meiner Sprache formuliert als: “Menschen erkennen einander als Menschen.” Dazu gehört unabdingbar, als existentielle Anforderung, dass wir die niederen Schwingungen der Angst verlassen. Ein für alle Mal. Das ist das Gebot der Stunde.

Eine Aufgabe und Herausforderung, der sich jede Frau und jeder Mann indivdiduell zu stellen hat. 


Angst verhindert das Erleben von Liebe.
Angst schneidet uns auch vollkommen ab von persönlicher Ermächtigung.
Die niedere Schwingung von Angst hält uns klein.

Leider denken viele Menschen, sie wüssten, was Liebe ist. Und verabsäumen genau dadurch, stets und immerwährend nach der Liebe zu suchen. Denn die Liebe ist jenes Licht, dessen Strahlen in das Mysterium weiterer (transpersonaler) Felder führt und uns mit der Intelligenz und den Qualitäten des Herzens verbindet.
“Wir sehen nur mit dem Herzen gut.”

In diesem audio 5 zeige ich auch eine machtvolle Übung, die Angst abschält so, wie ein welkes Blatt vom Baum fällt, wenn die Zeit gekommen ist. Kein Tun weit und breit. Es geschieht.
Und hier weise ich nochmals auch auf unser kostenloses 21-Tage-Programm hin:
meinWEG. Der Adler befreit sich.
Ein Programm, das inzwischen Tausende und Abertausende nützen.
Freude.
Danke.

audio 4 – mehr zu den Kulturell-Kreativen …

In diesem Gespräch zu “Spiritualität küsst Wirtschaft – wach umkreisen und ich nochmals die am schnellsten wachsende Szene, seit des Werteforschung gibt: Die Kultur-Kreativen.
audio 4 ist unter diesem Link zu hören.
(Zeig dich freudig. Ein Lachen im Schaufenster.)

Etwa 40 % der Menschen in der Ersten Welt haben Seminare besucht und/oder lesen Bücher, hören CDs, sehen Filme … zu Themen wie Bewusstseins-Erweiterung und haben ein Grundverständnis darüber, dass die Art, wie wir die Welt wahrnehmen, unser eigener Filter ist.
Anders gesagt: Wirklichkeit ist eine fließende Erfindung.

Die Kulturell-Kreativen als Werte-Szene wissen, dass ihr Weltbild ihre Erfindung ist.
Modernisten – also jene, deren Ansichten gemeinhin als “modern” gelten – gehen davon aus, dass Wirklichkeit fest ist und wir uns somit dieser Wirklichkeit fügen und anpassen müssen.
Kennst du solche Sager? “Die Realität spricht eine andere Sprache, Herr Gamper! Und ich bin – leider - ein Realist. Ich muss es sein.”

Auch “kaufen” und “verkaufen” hat mit Resonanz zu tun. Und damit mit Frequenzen. Mit Schwingungen. Mit dem breiten Spektrum des Fühlens.

Bitte lass dich darauf ein. Lade das Gewebe deiner Kommunikation mit Codes und Botschaften auf, die deine Sicht und deine Haltung dem Leben gegenüber authentisch spiegeln.
Und wisse, du hast einen Riesen-Markt. (!)
Es ist Zeit, dass wir GEMEINSAM ERSCHAFFEN und auch am Marktplatz deutlicher sichtbar werden.

Dem Ozean ist egal, ob ein Konzernchef in ihm schwimmt oder ein Hilfsarbeiter. Das Bewusstsein als schöpferische Matrix macht keinen Unterschied, ob der Impuls einer Idee von dir oder einem Konzern-Chef kommt. Das morphische Feld webt sich aufgrund der evolutionären Impulse, die wir kollektiv einspielen.
Und hier könnten wir Vorreiter sein – nicht wahr?

, Autor
PS.:
Manchmal habe ich den Eindruck, wir vergessen, dass wir in einer Demokratie leben und der Souverän des Staates sind. Politiker sind Anhänger ihrer Anhänger.
Es ist Zeit, dass wir ko-kreativ GEMEINSAM ERSCHAFFEN. Denn wir haben die Zukunft, die wir wählen.

audio 3 – die Kulturell-Kreativen

Grüß Gott – so beginnt auch dieser Beitrag und hier als erstes der Link zur audio-Datei.

Die Vereinbarung mit sei hier transparent gemacht. Diese sieht so aus:
a) sie nimmt unsere Gespräche – die wir per Telefon führen – auf
b) stellt diese dann auf ihrer Seite online; immer am Montag
c) und ich schreibe dazu noch einen Kommentar.

Diese Punkte erscheinen mir aus dem Gespräch besonders wichtig:
1. Wir Menschen sind lichtgeborener Geist. Lichtwesen. Unser Körper mag aus Erde gemacht sein, doch unser
    Wesen ist geistiger Natur. Alles ist Geist. Wir leben in einem geistigen Universum.
2. Menschen sind humane Wesen. Hu-Man (Sanskrit) bedeutet: hu=Licht; man=Wesen
3. Wir sind jener Teil der Natur, der sich seines Bewusstseins bewusst wird; bzw. ist.
4. Daher beginnen wir, innert der Kultur unseres Alltags, also in der Familie, im Freundes- und Bekannten- 
    kreis, in der Freizeit, im Beruf … Werte zu leben, die von der Norm abweichen und daher als kreativ und
    non-konformistisch gesehen werden.
5. Werteforscher bezeichnen diese Szene als “kulturell-kreativ” (culturell-creativ)

6. Die Kulturell-Kreativen oder Kultur-Kreativen sind die am schnellesten wachsende Szene, seit es Werteforschung gibt. In der Ersten Welt hat diese Werte-Gruppierung etwa 40 % der Menschen erreicht.

Diese Menschen beginnen, einander als Menschen existentiell zu erkennen. Dieses Erkennen ist ein Beginn – nicht mehr. Wir haben immer noch enorm viel Angst voreinander, sind gefangen in Auf- und Abwertungen, in Verurteilungen. Wir risikieren es höchst selten, vor einander wirklich transparent zu sein und trauen oftmals einer anderen/einem anderen nicht zu, uns auf HerzensEbene zu verstehen und zu sehen.

Wohl auch deshalb berührt uns im Film AVATAR unter anderem so: “Ich sehe dich.”

Ich sehe dich.

Und hier ein Link, falls du eine Aktion lesen magst zu “Menschen erkennnen einander als Menschen.”
Und es wäre wunderbar, wenn du das weitertragen würdest.
Denn es ist Hoch_Zeit, im anderen uns Selbst zu sehen.

audio 2 – “Spiritualität küsst Wirtschaft – wach”

“Spiritualität küsst Wirtschaft – wach” 
(Hier gleich der Klick zur audio-Datei)

, Coach für Entrepreneure und ich, , Autor, sprechen eine gute Viertel Stunde…
Diesmal über Wirtschaft – ganz allgemein.
Auch als Wertemodell – dessen Ursprung aus dem 18. Jhdt. kommt und uns Menschen als egozentrische Wesen sieht, getrieben von Neid, Gier und anderen niederen Trieben, weit entfernt von jener Göttlichkeit, die unser essentielles Wesen bestimmt.

Es gibt vier große, mächtige, zentrale soziales Systeme:
Politik, Wirtschaft, Gesundheit, Bildung.
Wirtschaft ist aus meiner Sicht das mächtigste – weil treibende – dieser vier Systeme.

Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, das wird für uns wirklich. (Egal, ob bewusst oder unbewusst.)
Wenn wir uns im wirtschaftlichen Rahmen als Magelwesen verstehen, getrieben von Raffgier und Egozentrik – dann darf uns nicht wundern, dass wir wirtschaftlich gesehen torkelnd durch den asphaltierten Urwald unserer Zivilisation wanken. Letztlich angetrieben von Geld-Zwängen.

Aus einem geheimnisvollen Grund scheinen wir häufig ”erweitertes Bewusstsein” an der Garderobe abzugeben, wenn es um Geschäfte geht; wenn es ums Geld geht. Das sage ich voller Mitgefühl und vollkommen jenseits von Vorwürfen.
Unsere Gesellschaft ist eine Leistungsgesellschaft.
Die Leistung besteht in der Beschaffung von Geld - durch Arbeit.
Unserer Gesellschaft glorifiziert den Wettkampf – und damit auf subtile Art den Krieg.
Denn Kampf ist immer eine Form des Krieges.

In diesem audio 2 gehen wir knapp darauf ein, wie sehr unser wirtschaftliches Selbstverständnis nach wie vor vom Gedankengut des 18. Jhdts. geprägt ist, dem schon Goethe höchst skeptisch gegenüber stand. Sein Faust II ist durch und durch ein alchimistisches Werk.
(Hier ein Text dazu von mir: die_alchimie_des_geldes_-_jan_091)

Es gilt, dieses veralterte wirtschaftliche Menschenbild – von uns selbst – ersatzlos zu entsorgen.
Und durch das, was wir WIRKLICH sind, zu ersetzen.
Freude.

audio-Serie 1 – Eine gute Vietel Stunde

Spiritualität küsst Wirtschaft – wach

Einmal pro Woche führen und ich Gespräche, die wir aufzeichnen.
Start: KW 7 (17. II. 2010). Der Sinn ist, so viele Menschen wie möglich zu ermutigen und zu ermächtigen,
die Ressourcen des Bewusstseins einzusetzen für ein gut gelebtes Leben.
Mit klarer Ausrichtung auf den Marktplatz; wo wir uns ZEIGEN.

Seit mehr als 30 Jahren erforsche ich wie ein Hochleistungs-Sporler die beiden Felder:
a) Spiritualtität – als transpersonaler Weg verstanden.
    Also als Weg jenseits der “persona” …
    und
b) Wirtschaft – als Spiel von Geben und Nehmen mit Geld.

Die Anforderungsprofile beider “Felder” schienen ursprünglich von beinahe unüberbrückbarer Gegensätzlichkeit für mich zu sein.

Bei a)
geht es zunächst um jene Bereiche, die transpersonal sind; jenseits des wertenden Verstandes, jenseits der Persönlichkeit (wenn wir diese als “persona” – als “tönerne Maske” verstehen) jenseits von Identitäten und Rollen; um letztlich alles wieder neu zu integrieren.
Spiritualität – der Ursprung des Wortes führt uns zu Geist und/oder Atem – ist der Stoff, aus dem das Universum gemacht ist. Wir leben, wie uns Quantenpyhsiker beweisen und Weisheitslehrer seit Jahrtausenden lehren, in einem bewussten Universum. In einem Kosmos aus Geist/Spirit.
In meinen Meditationen kultivierte ich essentielle Qualitäten wie Stille, Liebe, Freude, Dankbarkeit; unpersönlich und nicht wertend. Der Tanz aus Form und Formlosigkeit webt sich in mir – wie in uns allen.
Ich erfuhr im allgegenwärtigen JETZT auch die Dynamik des Werdens und damit die Dialektik des Lebens. Ich tauchte tief ein in die Noosphäre des Geistes, in das Wesen der Zeit u.v.a.m.
Hier ist das Ziel die Ziellosigkeit; der Weg die Weglosigkeit; die Absicht die Absichtslosigkeit. Ich erfuhr die Geborgenheit im Unbekannten, das meine Heimat wurde. Meine Sicherheit.

Für b)
bedarf es eine vollkommen andere Fitness. Es gilt Ziele zu setzen und zu erreichen. Aufmerksamkeit mit Abischt aufzuladen. Und wir müssen die Schlüsselthemen der Wirtschaft beherrschen: Zeit, Geld, Kommunikation. Es braucht die Fähigkeit, schnell in stets wechselnde Rollen zu schlüpfen und einen Standpunkt zu haben und möglicherweise auch zu behaupten.
- Wir alle sind Kauffrauen. Wir alle sind Kaufmänner. Jede und jeder!
- Wir alle sind unsere eigene Company
ob als Angestellte, Arbeiter, Selbständige oder Unternehmer.
- Wir alle sind die Wirtschaft, die wir machen und dadurch haben.

Jede und jeder hat sein/ihr eigenes Budget. Kauft. Verkauft. Tut. Macht. Forscht. Ist Wirtschaft.
Und will ein gut gelebtes Leben. 

Aus all dem EINE praktikable Welt zu schmieden, ist Jwala und mir gelungen. Natürlich mit (großen) Schwierigkeiten und Herausforderungen. Immer. Und immer wieder.
Gleichzeitig – nach mehr als 30 Jahren darf sich auch etwas entspannen und lässt sich auch etwas zeigen.

Wer dazu Lust hat, hier ist der Link zur audio-Datei auf der Seite von Ulrike Stahl.
Die Kommentare dazu finden Sie – findest du – immer hier auf meinem Blog.
Und alle unsere Produkte sind in diesem Geist gestaltet, auch das Konzept unserer Firma, der
edition.SIGN.ag.
Beispiele braucht die Welt – jenseits vom Wahn der Perfektion.

Echo zu Klar Schiff 2010

Das war eine wundervolle Begegnung am Telefon mit engagierten Menschen. 30. Dezember 2009. 12:00 h.
Vielen DANK allen.
Mein Brennen ist Spiritualität im Alltag. “Spiritualität küsst Alltag” – heißt mein aktuelles Projekt, das ich 2010 starte. (Erste Station ist die Hochschule Liechtenstein. Dort spreche ich am 19. Januar 2010; 18:00 Uhr. Vaduz. Freier Eintritt. Bitte weitersagen, falls das für dich stimmt.)

Das Wissen um die illusionäre Natur von Zeit nützt uns nichts im Alltag mit tausend und einer Herausforderung. Wenn wir versinken in der Flut der Aufgaben, in der Fülle der Verpflichtungen; im Irrgarten zu engmaschig gelegter Termine …
Wie wohl tut es da, wenn sich hier eine Lösung zeigt aus einer Meta-Perspektive. Aus einer integralen Sicht. Aus einem Verständnis, das erkennt, wir lösen unsere Fragen nicht auf der Ebene, auf der sie ihre Wurzel haben; wie Einstein sagte.

Über eine mögliche Lösung durfte ich eben am Telefon mit Ulrike Stahl sprechen – wenn auch nur skizzenhaft und angerissen. Eine Lösung liegt im Verständnis von Zeit und im Verständnis von Aufmerksamkeit. Und darin, wie wir Aufmerksamkeit befreien.
Wie?
- In dem wir unsere Zeit willkürlich in Zyklen einteilen.
- Und in dem wir jeden Zyklus wie einen Schritt zergliedern in:
1. anfangen; starten; beginnen
2. durchführen, greifen, handeln
3. Ende
Das Memo-Wort, das ich dafür anbot lautet: Be-greif-E.
(In dem Buch “So schön kann Wirtschaft sein” schrieb ich viel über die Hintergründe dazu. Es ist erhältlich über unseren Shop. www.SIGN.ag)

Hier möchte ich noch etwas hinzufügen: Je freier und neutraler – also je ungebundener – unsere Aufmerksamkeit – desto größer unsere Handlungsbreite und -tiefe. Ja, und desto ruhiger, gelassener wellt unser Leben dahin. Wir spüren den Fluss IN uns. Wir erfahren, erfühlen, erleben … wie in uns die Wellen des Formlosen sich zur Form bilden und wir sehen, wie die Form gerinnt und wieder vergeht. In uns. Und außen – im Leben.
Uns wird auf einer zellulären Ebene klar: Ich kann das Leben in mir formen. Wirklichkeit ist fließende Erfindung.
Ja, und wenn ich das erfahre, verinnerliche, aus mir heraus daum weiß, dann?
Dann bitte lass uns doch gemeinsam etwas erfinden, das uns alle erfreut. Höchst erfreut! Und das uns allen zu tiefster Ehre gereicht.

Gemeinsam mit meiner Liebsten Jwala rufen wir als Paar den Traum ins Leben:
Menschen erkennen einander als Menschen.”
Das klingt sooo einfach. Und das ist es auch. Doch die Auswirkungen sind grandios. Denn wir hören auf, vor einander Angst zu haben. Sehen und erkennen und erfahren im anderen – einen Aspekt von uns selbst.
Ohhh. Wir werden vor einander transparent. Auch mit unseren Geschichten - die wir lassen können oder eben nicht.
Wir sind die, auf die wir soooo lange gewartet haben. Das ist aus unserer Sicht ein möglicher nächster Sprung in der Evolution.
Jucheee. Namasteee. 2010.

Ich kann gar nicht anders – ich muss es sagen: Ich liebe euch, meine Leser. Denn für euch arbeite ich. Schreibe ich. Fülle mein Dasein mit Sinn – in der Haltung, euch das AllerBeste zu geben, das ich zu geben vermag. Vielen Dank.

, Autor

“Denken von außen”

Unter diesem Projekt-Titel starte die “SpannerWelt” (drei mittelständische Unternehmen; Kernfelder sind Metallverarbeitung und alternative Energien) – www.spanner.de – eine Vortragsreihe. Die Grundidee ist, kreative Ideen von “spannenden” Referenten zu hören und zu diskutieren. Das Ziel ist, möglichst aus der Wirtschaftskrise zu lernen und diese so gut es irgend geht zu überstehen.

Es freut mich, dass ich – – den Auftakt machen durfte. Als Thema wählte ich “Quantenmanagement in Aktion” oder “Die Kunst der Manifestation.”

Helmut Spanner, Dipl-Ing., lud als befreundetes Partner-Unternehmen die Hacker-Feinmechanik ein. Diese stellte die Räumlichkeiten in ihrem wunderschönen “Weißen Haus” in Niederbayern. 
www.hacker-feinmechanik.de.
Beide Unternehmen miteinander haben etwas mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; etwa 50 wurden nach einem sehr demokratischen Prozedere eingeladen.

Es hat mir so eine Freude bereitet, Quantentheorie, Weisheitslehren und Ökonomie zu verbinden, um einen praktikablen Weg zu zeigen, wie wir auf elegante Art unsere Projekte auf den Boden bringen können und unsere Ziele erreichen. Als Hilfsmittel wählte ich ebenso einfache wie archetypische Gedankenbilder. Als Stilmittel einen Mix aus Erzählung, , kurzen Übungen und Diskussion. Ich arbeitete ohne PowerPoint, um möglichst direkten Kontakt zu den wunderbaren Menschen zu halten, die total aufmerksam bei der Sache waren und höchst interessiert und bereit, Neuland zu betreten.

Aus Platzgründen möchte ich hier auf diesem Blog nicht weiter auf den Inhalt eingehen. Doch ich bin sehr glücklich und überaus dankbar, dass Helmut Spanner im Schlusswort sagte: “Karl, mit dieser Sicht auf eine neue Form von Wirtschaft, die du Quantenmanagement nennst, ist dir ein großer Wurf gelungen.”

Wir lösen, wie Einstein sagte, Probleme nie auf der Ebene, auf der sie entstehen. Daher braucht es die Bereitschaft, sich zu öffnen für Eingebungen und Sichten, die auch aus anderen Dimensionen kommen. Denn wir leben nunmal in einem multidimensionalen Universum, das noch mehr kennt als unseren dreidimensionalen Raum aus Höhe, Breite und Länge. Es ist hoch an der Zeit, dass wir unser Wissen in Können verwandeln und umsetzen. Und wenn nicht auf dem Boden der Wirtschaft, wo dann? Denn niemand – buchstäblich niemand – kann in unserem Land außerhalb eines ökonomischen Bodens leben. Jede und jeder von uns kauft oder verkauft etwas. Täglich. Niemand lebt hier bei uns im Himalaya.
Oder? (*lacht*)

Geld. Unser Sprung im Dreieck.

In diesem Dreieck laufen wir im Kreis.
Wie Fuchs und Hase. Doch wer ist der Fuchs? Wir alle sind die Hasen. Das ist gewiss!

Hier die drei Punkte des Dreiecks:
- Zeit – als Uhrenzeit verstanden
- Zins
- Geld
Obwohl wir alle es in der Schule gelernt haben – ist es den wenigsten gegenwärtig: Es gibt einen Riesen-Hohen-Unterschied zwischen Zeit (als 4. Dimension; als LebensZeit) und Uhrenzeit. Erinnern wir uns: Die Erde dreht sich in 24 Stunden um die eigene Achse. Somit legt die Erde in 24 Stunden eine bestimmte Wegstrecke zurück. Würde ich diese Wegstrecke auf einer geraden Linie aufzeichnen und diese gezeichnete Linie in 24 Teile einteilen, so wäre die Entfernung von einem Teil zum nächsten 1/24stel. Die Entfernung, die die Erde braucht, um von einem Teilstrich auf unserer Linie zum nächsten zu kommen, nannten wir STUNDE. So entstand die mechanische Uhrenzeit. Da die Geschwindigkeit der Erde konstant ist, bekamen wir so ein vernünftiges Mass.
Wir konnten auf diese Weise Stunden festlegen, Tage, Wochen, Monate, Jahre.
Wir konnten uns einen Kalender ausdenken und uns auf diesen einigen. Das taten wir auch. Durch diesen raffinierten Schritt konnten wir sehr viel einfacher navigieren im Raum. Heute sagen wir: Treffen wir einander am 2.d.M. um 17:00 h in Oberunterlottersdorf im Zinscafe.

Nun haben schlaue Menschen sich ausgedacht, diese UhrenZeit mit Geld zu verbinden. Zu verketten. Zu versticken. Künstliche siamesische Zwillinge in die Welt – in die Wirtschaft – zu setzen.
Das geschah über den Zins.
Der Zins ist das >künstlich Hinzugegebene<. Das ist der Ursprung des Wortes Zins.

Während sich also ganz von alleine die Erde um die eigene Achse dreht, wächst (durch das von uns Menschen geschaffene Zins- und Zinseszinssystem) der Geldberg. Sie können auch sagen der Schuldenberg… da alles Geld dieser Welt auf allen Kontinenten in allen Ländern von den Nationalbanken über die Geschäftsbanken durch Kredite in den Markt gepumpt wird. Somit ist alles Geld dieser Welt mit Zins behaftet.
Wer immer sich das Geld ausleiht – ob Staat, Gemeinde, Unternehmen, Private – an jedem Geldschein haftet Zins und damit Schuld. Damit wurden praktisch alle Menschen verschuldet. Staaten, Länder, Gemeinden, Unternehmen, Familien - alle! Auch wenn der Einzelne überhaupt keinen Kredit hat. Am Geld an sich haftet Schuld. Wir Menschen wurden somit – durch uns selbst – auf Schuld codiert.

Können Sie dieses Bild sehen?
Kann ich mich Ihnen vermitteln?

Nun kennen Sie natürlich den Zins und ZinsesZinsEffekt. Am Anfang sieht das recht harmlos aus. Wie bei dem Schachbrett, wo in das 1. Feld ein Reiskorn gelegt wird; in das 2. dann zwei; in das 3. schon 4; in das 4. im Sinne der Verdoppelung dann 8, 16, 32 … usw. Die Kurve springt nach oben. Ins Unermessliche!

Da Geld über Zins mit der (Uhren)Zeit gekoppelt ist – vermehrt sich das Geld mit jeder Erdumdrehung. Auf magische Art. Von Tag zu Tag. Die Menschen müssen sich immer mehr beeilen, um den Zins zu begleichen. Und haben keine Zeit, über das von uns Menschen selbst erdachte System nachzudenken. Wir eilen, wir rasen, wir hasten – wie rennen wie verrückt – doch der Fuchs ist immer schon da! Ätschi.
“Lauf noch eine Runde, doch bitte schneller.” (Falls du das nicht kannst, bekommst du einen Kredit, um deinen Urlaub zu finanzieren. Damit du bei Kräften bleibst.)

Sie sehen: Geld frisst Zeit. Sehen Sie es?
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(Dies ist eine Einladung – weiterzudenken. Und wenn Sie wollen, mailen Sie diese Info weiter. Danke.)

PS.:
Ach ja – was könnte denn da eine Lösung sein? Und – werden Sie diesen Beitrag weitermailen? Werden Sie mit Ihren Freunden darüber diskutieren? (Oder sagen Sie: Es nützt ohnehin nichts.)
Glauben Sie an Demokratie?
Können wir gemeinsam etwas bewirken?
(Das sind keine rhetorischen Fragen.)
, Autor.

2009 – Jahr des WOHLSTANDS

Komm, setz dich zu uns ans Feuer.
Lass dir erzählen und berichten, mit dir teilen …

Jwala und ich haben einen Brauch – ein Ritual zur Mitternacht. Zu Silvester rufen wir für das Neue Jahr einen Namen hervor. Diesmal war es:
2009 – das Jahr des Wohlstands.

Ein antizyklischer Ruf in diesen Zeiten beschworener Finanzkrise. Eine rebellische Hinwendung an die Kraft in uns. An das Licht in uns. An das Potential in uns.
Was geschieht, wenn wir gerade in stürmischen Zeiten die Klarheit einladen, das Wissen kultivieren und dieses Wissen ins Handeln heben - im Alltag, auf dem Marktplatz – das Wissen um das Königinnenreich in uns.
Was geschieht, wenn wir nicht nur über die Quelle in uns reden, darüber meditieren… sondern diese sprudeln lassen. Tätig. Durch uns. Durch uns hindurch.

Was mag geschehen?
- Werden wir damit das Unbekannte bekannt machen?
- Werden wir dann wohl stehen?
- Werden wir stehen und mit innerem Abstand, als Zeuge, als Beobachter – auf das schauen, was sich im außen zeigt? Werden wir die Bewusstheit haben, im Gewebe der Ereignisse zu erkennen, dass der Stoff im außen… gestrickt ist aus unseren inneren Fäden?
Werden wir in stürmischen Zeiten verstehen, dass jenes Mysterium, das alles Leben, alle Universen, den Kosmos erschuf, auch unsere Individualität nähren wird? Für uns sorgen wird?

Jetzt, wo wir miteinander am Feuer sitzen – erinnern wir einander: “Individualität” – das Wort bedeutet: “ungeteilt.” Du bist ein Ungeteiltes im Einen. Der Tropfen im Ozean. Kann unser Verstand sich vorstellen, dass der Ozean um den Tropfen weiß? Mehr noch: Sich um den Tropfen sorgt. Mehr noch: Diesen mit der komplexen Matrix ungeteilter Individualität erschaffen hat – auf dass dieser Tropfen wirke. Lebe. Sich ausdrücke.

Jetzt, wo wir miteinander am Feuer sitzen – erinnern wir einander an: “Vertrauen.” In diesem Wort steckt Mut. Sich trauen. Gemeint ist damit das Vertrauen, sich an die Quelle, an das EINE, sich an das unendliche Potential anzudocken. Daraus zu schöpfen. Für den Wohlstand – für den individuellen Wohlstand. Du darfst der Welt deinen inneren Reichtum zeigen. Ja, das ist eine Aufforderung.

Jetzt, wo wir miteinander am Feuer sitzen – wollen wir uns das trauen?
Werden wir uns das trauen, sollten die Wogen hoch gehen? Werden wir das Mikro in die Hand nehmen? Werden wir uns sichtbar machen?

Ich möchte dir noch ein Geheimnis verraten. Das Geheimnis des 9er Jahres. Höre. Und möglicherweise – staune. Die 9 ist zahlenmystisch “absolute Passivität.” Die 9 ist ein Katalysator, der ausschließlich durch sein SEIN verändert. Dieses SEIN an sich verändert. Dein SEIN an sich verändert; insbesondere dann, wenn du dich erinnerst, wer du BIST. ES wirkt durch dich.

Hier nur zwei von vielerlei möglichen Beispielen.
Wenn wir 9 mit einer beliebigen anderen Zahl addieren, so bleibt die Quersumme gleich.
17 (Quersumme 8) + 9 = 26 (Quersumme 8)
58 (Quersumme 13 = 4) + 9 = 67 (Quersumme 13 / 3+1 = wieder 4)
Durch die Neun bleibt die Quersumme immer gleich! Die Neun ist absolute Passivität.
Oder:
Wenn wir eine Zahl zwischen 1 und 10 mit 9 multiplizieren, kommt immer 9 heraus:
2 x 9 = 18 = 9
9 x 9 = 81 = 9
Die Neun lehrt uns “radikale Empfänglichkeit.” Hingabe an die Quelle. Darüber schreibe ich – auch hier auf diesem Blog – wieder und immer wieder. Denn es geht darum, radikal empfänglich zu sein für das Innere Feuer, das sich individuell durch uns ausdrückt. Wir alle sind Kerzen des Einen. Jede und jeder ist ein Lichtkreis dieses EINEN (Lichts).
Ich könnte noch einige Merkwürdigkeiten der Neun erwähnen. Doch darum geht es mir nicht. Mein Anliegen ist, dir zu sagen, dass das innere Symbol der Neun der 9. Sephirot ist: “Das Fundament der Weisheit.”

! Was wir brauchen – JETZT - sind essentielle Kooperationen !
Diese Kooperationen benötigen keine Organisation. Keine leicht zu zerschlagende Form.
Es sind Kooperationen der inneren Weisheit, die um das VerbundenSein aus sich heraus weiß. Dann wird dieses Wissen auch zu Synergien, zu Allianzen, zu Geschäften führen – aus einem inneren Anliegen. Werfen wir also einander die Bälle zu. Ganz konkret. Wenn du z.B. ohnehin Kerzen brauchst und wir welche haben, aus allerbestem Palmwachs, mit Signs wie LIEBE, STILLE, FREUDE, die dich an deine essentiellen Qualtiäten erinneren, dann kauf diese doch auf www.sign.ag – wenn es für dich stimmig ist. So wie wir ausschließlich in Zeitschriften werben, die einen Unterschied in Richtung “gut gelebtes Leben” machen. Und bei unseren Freunden kaufen … Das meine ich mit “essentiellen Kooperationen.” Auch deren Anliegen unterstützen.
Lass uns gemeinsam das Ende der Einzelanstrengung zelebrieren – ohne in die Trance der Verschmelzung zu fallen. Danke!

Wenn dich dieser Blog hier anspricht, dann bitten wir dich: Leg dein Holz auf das Feuer. Du kannst leicht mit uns in Kontakt bleiben. Trag dich beim “Newsletter” ein. Oder informiere aus deiner Freiheit heraus ein paar deiner Freude. Tu es auch ;-))

Ich zog heute meine Jahreskarte für 2009 aus den 54 Sign-Karten von Jwala:
“Ich gebe mich zufrieden.”
Der Kommentar von Jwala dazu aus ihrem (noch unveröffentlichten) Buch zu den 54-Sign-Karten:
“Den Zustand tiefster Zufriedenheit erreiche ich offensichtlich nur, wenn ich dem Meister in mir selbst folge. Sonst Niemandem.”

Ich möchte dieses erste Feuergespräch mit einem Bild von “Zahid” schließen, einem Nomaden der Wüste. Es zeigt: Wir können uns jederzeit und an allen Orten am Feuer wärmen.
2009 – im Jahr des Wohlstands.

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