Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Kategorie: Feuergespräche

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Los gehts in Wien

Jede Karawane hat ein Ziel, eine Widmung und eine Ausrichtung. Sonst gehen wir verloren in der Weite der Wüste. Was ist die Widmung, die Ausrichtung und das Ziel der ?
Freude natürlich. Dorthin geht die Reise.
Genauer: In die Energie der Freude.

Unser Selbst – die Seele, die unser Wesen ist – kommuniziert mit uns über nur vier Botschaften. Diese nehmen wir als Gefühle wahr. Es sind Seelengefühle. Bei diesem Workshop lernen wir, die Schlüssel-Energie der Freude zu nützen und von den drei anderen zu unterscheiden. Denn…

… Freude ist die Schlüssel-Energie für Erfolg im 21. Jahrhundert.

Mit Freude geht jene Bewegung einher, die unsere Sicht verändert – und die uns Fülle im Sinne von Erfüllung bringt. Freude lässt uns innerlich jubeln und verbindet uns mit dem Moment. Mit dem JETZT des Augenblicks.

Wir alle leben in einer sehr dichten Zeit.
In gewissem Sinne auch in einer schweren, herausfordernden Zeit. Und alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die Zeiten turbulenter werden. Wie gut ist es da, sich in einem Übungs- und Achtsamkeitsfeld anzudocken an jene Energie, die uns auch in schweren Stunden auf dem Drachen der Freude fliegen lässt. Mit Gefährten in der Intelligenz des Schwarms.

Denn die tief bewegenden Erfahrungen mit der “Karawane der Freude” verankern wir in unserem Körper. So, dass unsere Zellen dieses Wissen jederzeit abrufen können. Jederzeit!

Das sind die Oasen, die wir aufsuchen.
Und die Erfahrungen daraus nehmen wir mit in den Alltag:

- Freude, die als Energie in den Zellen unseres Körpers wirkt. Und wirkt. Und wirkt.
- Unsere Gedanken sind wie Vögel. Sie fliegen am Himmel unseres Denkens. Wir bauen
  Nestplätze der Freude. So, dass unser Denken in eine neue, frische Bahn gezogen wird. 

- Wir erforschen einen neuen Begriff. Das Heile Ich. Dieses stellen wir dem Ego gegenüber.
- Und dieses Heile Ich – das auch ein Heiliges Ich ist – laden wir auf mit …? Mit Freude.
- Mit Glückseligkeit. 

Wir Menschen sind einander sehr viel ähnlicher, als wir manchmal glauben. Wir alle wollen Leid vermeiden, wir wollen glücklichsein und ein gut gelebtes Leben zelebrieren. Einerseits. Anderseits ist jede Frau und jeder Mann ein unverwechselbarer Fingerabdruck im Konzert des Lebens.

- Wir feiern daher Individualität UND Gemeinschaft in der Karawane.
- Individuelle Intelligenz paart sich mit Schwarmintelligenz. In der Frequenz der Freude.
   Der Höhepunkt:
- Wir verlinken Gedanken in einem Prozess, den wir “streamen” nennen.

Wir haben somit ein Werkzeug für den Alltag, auch für unsere Arbeit, für Freunde und Familie, das uns jederzeit verbindet mit der Schwarmintelligenz eines gemeinsamen, größeren WIR.

Damit legen wir den Grundstein, das Fundament – für einen schöpferischen Dialog.
Für einen schöpferischen Dialog in der Frequenz der Freude – eingebunden in die Intelligenz eines gemeinsamen WIR. Spürbar im Körper, in den Zellen als Jubel des Augenblicks.
 

Die “Essentielle Substanz”, die nun am Grunde unseres gemeinsamen Forschungsbodens liegt, nennen wir: Freude.

Wir starten die Karawane der Freude am 08. Oktober 2011 in Wien.
Im Prater 121. Im FeenZelt.

Feiert mit uns dieses Freudenfest in Wien.
Macht euch mit uns auf den Weg, bei dem wir alle – jede und jeder von uns – unser Bestes geben werden. Und wir alle ernten: Freude.

Jwala und

Eine europäische Antwort …

auf den intensiven Ruf unserer indigenen Bürder und Schwestern ist – aus unserer Sicht – das Gebot der Stunde.

Jwala und ich bereiten deshalb ein Festival der Neuen Art vor.
Titel:
DIE
Ort:
Wien – im Prater – dort im FeenZelt
Datum:
8. Oktober 2011
Von ca. 14:00 h bis 22:00 h…

Auslöser für diese Aktion war ein überaus starkes, berühendes Erlebnis mitten in der Nacht.

Ich schrieb diese Geschichte auf für ViGeno.de; Deutschlands größter Plattform für Autoren.
Du kannst die Entstehung dort nachlesen oder als PDF hier:
Karl Gamper auf ViGeno.de

Dieser Ruf hat unser Herz erreicht. So klar, so stark, so intensiv – dass wir gar nicht anders können als zu handeln. Doch dieses Handeln ist keine Einzelanstrengung – sondern der Klang einer gemeinsamen Orchestrierung. Von dir. Von uns – für uns alle.

Wir laden zum Aufbruch der Karawane der Freude.
Wenn du diesen Ruf auch hörst – so komm bitte.

Sehr herzlich
Jwala und Karl

Bitte sag es auch deinen Freunden. Danke.
Wir sind aktuell in Wien. Weitere Details kommen bald.
Wir gehen einen Weg, der an keiner Stelle den alten berührt.
Mit Karawanen-Musik :-) Orient_Karavanne

Ein Feuergespräch im Zufall …

Das Magazin Zufall ist ein ambitioniertes Projekt – mit viel Liebe gestaltet. Für mich ist es eine besondere Freude zu sehen und zu erleben, wie der Kreis der Freunde von Ausgabe zu Ausgabe wächst.

In jeder Ausgabe gibt es ein Feuergespräch.
Nimm dir doch einen Moment und setz dich zu mir ans Feuer.

Feuer ist ein Synonym für Bewusstsein. So betrachten wir diesmal durch das Feuer verschiedene Bewusstseins-Zonen, die wir gemeinsam erforschen.
Viel Freude.

FeuergesprächeApril-Mai2011

Frühstück mit Hans-Peter Dürr

Bisher habe ich es vermieden, zu persönlich auf meinem Blog zu schreiben. Der Grund ist eine gewisse Scheu und auch die Frage, ob das die LeserInnen meines Blogs wirklich interessiert? Diese Frage kann ich mental nicht vorwegnehmen. Ich werde es an der Reaktion von euch bemerken.

Mein Beruf als Autor bringt es mit sich, dass ich wundervolle Menschen kenne. Praktisch alle haben ein gutes Standing in ihrem Beruf und viele sind auch in der Öffentlichkeit stabil verankert.
Wie beispielsweise Hans-Peter Dürr.
Professor, weltbekannter Quantenphysiker, legendärer Leiter des Werner Heisenberg Institutes in München. Wir verabredeten uns zum Frühstück an den Gestaden des Zürcher Sees – und zwar um die vitale Zeit 8:00 h morgens im Romantik-Hotel Sonne. Um 11:00 h schloss offiziell das Frühstücks-Restaurant. Um 12:30 h wurden unsere Schweizer Gastgeber vornehm ungeduldig
mit uns …

Hans-Peter Dürr ist 81 Jahre jung. Das Gespräch mit ihm war eher ein Monolog; was ich auch beabsichtigte. Er sprach – nur sehr spärlich durch Fragen von mir auf die Ausformung bestimmter Details gelenkt.

Es war zauberisch.
So muss eine Zeitreise sein! Urplötzlich und menschlich-lebendig nahmen die Großen der Quantenphysik an unserem Tisch Platz. Niels Bohr. Wolfgang Pauli. Oppenheimer. Max Planck. Wernher von Braun. Vor allem sein Doktor-Vater Edward Teller und natürlich Albert Einstein, der Zeit seines Lebens der Quantenphysik höchst skeptisch begegnete. Und natürlich der große Werner Heisenberg, mehr Philosoph als Physiker.

Ich wollte vor allem seine Sicht zum Thema “Wirklichkeit” ausloten.
HPD: “Wirklichkeit ist etwas, was wir nicht wirklich greifen können, wie schon Meister Eckhart sagte. Wirklichkeit ist das, was wirkt. Wirklichkeit ist Potenzialität.
Es ist unendlich viel an Wahrscheinlichkeit.”

“Zunächst gibt es nur Beziehung – und ein IST gibt es nicht. Es gibt nur Wirks, Passierchen. Es gibt nur das, was wird. Die Welt besteht aus Software, nicht aus Hardware. Und vor allem gibt es nichts, was nur lokal wäre.”

“Wer lebendig sein will, muss Unsicherheit lieben. Das Paradigma des Lebendigen besteht aus Differenzierung und Kooperation. Das Differenzierte kooperiert + es entsteht ein neues Holon. So bilden Differenzierung und Kooperation eine Symbiose auf höherer Ebene.”

Es war ein Gespräch mit einem Weltbürger, der aktuell einen Lehrstul in Japan hat und 2011 einen in China anzunehmen bereit ist. Und der ein Meister der Erzählkunst ist. Charmant. Eloquent. Mit kosmischer Perspektive und einem guten Schuss Selbstironie.

In diesem Geist zum Abschluss ein Zitat von Marces Proust: >The real act of discovery consists not in finding new lands but in seeing with new eyes.<

NEW EYES werden in meinem Verständnis unsere aktuelle postmoderne Brille mit Abstand betrachten. Losgelöst. Als Zeuge. Was finden wir dann? Eine transpersonale Schau, die im Leben selbst Bewusstsein erkennt, das sich evolutionär entfaltet. Dieser gesamte Prozess wird sich durch uns Menschen seiner selbst bewusst. So entsteht aktuell ein bewusstes WIR, das co-kreativ mit der Natur als WIR wirkt.
Der Ozean ergießt sich in den Tropfen, der mit dem Gesamten wellt.

Zum Schluss haben wir einander in guter Männerart von Herzen umarmt.
Vielen Dank – Hans-Peter Dürr.

Der Ozean im Tropfen

STAUNEN …weil Leben geschieht.

Und zwar in seiner schönsten Pracht.
Genau das ist der Kern unserer heurigen Weihnachts-Botschaft.

STAUNEN …weil Leben in seiner schönsten Pracht geschieht.

Das Leben an sich ist schon ein Mysterium. Dieses gilt es zu leben und damit zu ergründen.
Doch wenn wir staunen, dann geschieht ein Wunder.
Ein Wunder! – direkt für uns. Jetzt. In diesem Augenblick. Sofort. Hier. Mit dir. DIR.

Der beste Weg, reich zu sein, für die Existenz verfügbar zu werden, für all ihre Farben, für all ihre Regenbögen, für all ihre Lieder, für alle Menschen ist: STAUNEN.
Jeder Moment wird so zum Momentum.

Bitte versuche es doch jetzt gleich. Wer hätte sich gedacht, dass du das in diesem JETZT jetzt liest? Denn wenn du staunst – schau nur – verwandelt sich der kalkulierende Verstand von sich aus in das Staunen deiner Kinderaugen. Du erlebst dein Herz gefüllt mit Staunen.

Ein Leben in STAUNEN ist ein Leben in Schönheit; ein Leben voller Anmut, voller Poesie.
Du zelebrierst das Leben, dein Leben. Weil du das Leben bist.
Wie erstaunlich.
Welche Freude. Welches Wunder.

Lass mich einen Moment die Bühne wechseln.
Erlaube mir, einen wissenschaftlichen Hut aufzusetzen. Also: Unser Universum ist ein Hologramm. Das Grandiose an einem Hologramm ist – du kannst es zerbrechen wie du willst. Das Gesamte ist durch jeden Spitter sichtbar.
Ein Hologramm ist kein Spiegel. Auch keine Vielzahl von Spiegeln. Würdest du Spiegel zerbrechen – könntest du nie und nimmer durch einen Splitter das Ganze sehen. Sehr wohl jedoch bei einem Hologramm.

Bei einem Hologramm kommt es darauf an, aus welchem Bewusstsein du schaust. Schaust du durch das Sichtfenster der Liebe, der Freude, des Staunens, dann zeigt dir das Leben seine schönste Pracht.

Und das habe ich trainiert bis zum Abwicken in meinem neuroLAB: Diesen Kippeffekt zu meinem aktuellen Bewusstsein zu machen. So schaue ich die Welt staunend an – und in meinem Leben geschieht die schönste Pracht.

Hier der Link zu meinem neuroLAB auf youtube.
Ich habe mich trainiert, den Hintergrund in den Vordergrund kippen zu lassen. So erscheint das Bild blendend schön und golden strahlend im Schimmer der SignKerzen DANKE, FREUDE, LIEBE, STILLE, FRIEDE. Es bleibt nur ein Staunen.

Was mache ich da? Kannst du mich verstehen? Ich fand keine rationale Erklärung – wie kann ein Mann mehr als 450 Stunden vor einem Goldbild im Laufe von Jahren sitzen? Welchen Sinn sollte das machen? Es bleibt nur ein Staunen.

Und Leben – mein Leben - in seiner schönsten Pracht geschieht.
Staunen ist die Eingangstür zu LebensKunst in seiner feinsten ART.
Komm, lass uns miteinander staunen.

Wenn du magst – schreibe dein Staunen in diesen Blog.
Es geht nicht um Argumente, nicht um Beweise, weder um Philosophie noch um Theologie.
In Liebe leben, in Poesie leben heißt – im Staunen sein.
Und Leben in seiner schönsten Pracht geschieht. Dir. Wir sehr ich dir das wünsche.
 Staunen. Hier. Und Freude. Dir.

Die Weihnachtskarte STAUNEN von Jwala Gamper und …

Geformt vom Feuer. Erzählt von Karl Gamper.

Es ist morgens – hier bei uns im Claudiaschlössl. Bin seit vielen Stunden wach und lausche.
Heute beginnt ein neuer Aspekt meiner Arbeit. Es ist eine ungewohnte Form des sich Zeigens.
Ich will persönlicher werden. Mehr von dem teilen, was mich in der Tiefe bewegt.

Ich bin einer, der nicht gut darin ist in dem, was wir “social-talk” nennen. Ich habe es mit den Jahren verlernt, einfach nur so vor mich hin zu schnattern. Mein Brennen sind Gespräche; ein Austausch von Mensch zu Mensch. Von Herz zu Herz.
Das muss nicht “weltbewegend” sein. Meist ist das leicht und heiter, beschwingt wie eine Feder…
Doch weniger wie eine Feder, die getrieben ist im Wind – viel mehr wie eine Feder, deren Schweben von einer inneren Absicht gesteuert ist.
Denn: Wir sind das Schweben über unserem körperlichen Sein.

Das ist eines der Geschenke, die ich erfuhr – in meinem neuroLAB.
 So sieht es aus.

Ich durfte diesen Raum einrichten im frühen Winter 2007.
Die Kern-Elemente sind:
- ein dreidimensionales Goldbild; 120 x 160
- zwei wundervolle Naturschallwandler. Diese erzeugen einen holographischen Klangraum
- links und rechts in den Ecken und 2 m hinter mir – eine Wand aus Lichtholz von myCocoon.
- ein Laufband
- ein bequemer Ledersessel
und – das ist eine besondere Ehre und ein Geschenk meiner Liebsten – deren wichtigstes SIGN:
- Stille. Das Original von Jwala. “Signs by Jwala” – mit diesem Sign begann ihre Karriere.
- Ja – und vor dem Goldbild – die 5 Geschwister der Signs. Als Kerzen:
   Danke. Liebe. Freude. Stille. Frieden.
Diese Reihenfolge ist mir wichtig.

Was ich in diesen Jahren – es sind 440 protokollierte Stunden – erforschte?
Es ist die vierte Dimension. Die Zeit.
Und ich erfuhr – mit jeder Faser, körperlich, zellulär – was Zeit ist.

Für heute nur so viel: Zeit formt Raum.
                                       Zeit ist jene Bio-Information, die unseren Alltag gestaltet.
                                       Zeit ist jene Idealität – aus der wir unsere Realität hervorrufen können.

Ich werde in diesen Feuergesprächen von mir erzählen. Von meinen Forschungen – von meinem Erleben. Ich werde es vermeiden, daraus ein Du-Sollst zu machen. Und ich werde achtsam vermeiden, dir Rat-Schläge zu geben.
Doch ich will mir dir teilen; rigoros und jenseits von Marinismus. Ich muss dir nichts beweisen.
Und vor allem: ich brauche mir nichts zu beweisen.

Daher werde ich in der “ich-Form” schreiben.
So, dass du gut und jederzeit sehen kannst: >Ah, das ist seine Sicht.<
Diese muss nicht deine Sicht sein.
So lege ich meine Einsichten mit offener Hand in das Gefäß unserer Begegnung.
Du nimmst, was du haben willst. Du lässt liegen, was liegen bleiben soll.
So können meine Schätze auf reine Art deine eigenen bereichern.
Denn das, was du hast, hast du ja ohnehin.
Es bleibt dir. Wenn du etwas von mir hinzunimmst – so gerne.
Dafür ist es da.

Und aus diesem Raum und in diesem Ton beginnen die .
Komm wieder, wenn du den Ruf dazu in deinem Herzen fühlst.
Und wisse: Du bist willkommen.
Denn ich rede für dich – mit dir.
Karl

Feuergespräche – drei Abende; Inspiration + Einladung

“Vergiss nicht,
dass du Mitspieler hast,
die dir wohlgesonnen sind.
Für ein Spiel, bei dem alle das gewinnen…
Was gewonnen werden will!
Vertraue – und rede darüber.
Es liegt in deiner Hand – und die Hand ist offen.
Flieg los.
Finde deinen Platz im Schwarm.
Willkommen.”
                                                                Jwala

Die sammelt sich.
Wir bereiten uns auf einen Weg vor, der an keiner Stelle den alten berührt.
Das bedeutet: Es ist eine Reise ins Unbekannte.
Doch das Unbekannte … ist unsere Heimat. Ist unsere Sicherheit. Ist unsere Freude. Ist die Liebe.

Dieses Unbekannte hat in allen Kulturen Namen wie … Seele oder Atman oder Nagual oder Aumakua oder Höheres Selbst oder …?
Es ist der tranzendente Aspekt unseres Seins.
Es ist das Unbekannte, das eine körperliche Erfahrung macht. Es ist das Unbekannte, mit dem wir kooperieren und so zu einem PLUS_Summen_Spiel führen. Ko-Kreativ. Ko-Evolutionär.
So gesehen ist unsere Reise eine Reise – bei der wir niemals unsere Heimat verlassen haben.
Gar nicht verlassen könnten – selbst wenn wir wollten.

Die Karawane der Freude reist auf dieser Frequenz.
Die haben den Sinn, unnötige Last loszulassen. 
                                                                                              Befreit von Problemen reist sich leichter.
Wenn dein Herz dieser Ruf erreicht – so melde dich an unter:
SIGN.ag – drei Abende. Komm in den inneren oder in den äußeren Kreis.

                                                   Ulrike, Jwala und Karl sind da.

Feuergespräche – abends – im Kreis von Freunden

Service first. Hier der Klick zur Anmeldung.


Das Wesentliche dieser ist: Wir lassen uns aufeinander ein.
Und zwar mit unserem Wesen. Jwala und ich wenden uns dir ganz zu. *)

Unsere Antworten sind ein Echo; folgen keinem Konzept und keiner Methode. Es ist ein Lauschen
auf das, was dich in der Tiefe bewegt und ein Raum-Geben von dem, was darauf gesagt werden will.
Wir vermeiden Rat-Schläge.

Was wir dir anbieten ist der Ton des fühlenden Herzens und die Schätze aus einem gut gelebten Leben. Mit all den Erfahrungen. Den Prüfungen und Herausforderungen.

Um ein Bild zu gebrauchen:
Wir haben gelernt, auf der Welle des Sturms zu reiten und oben zu bleiben.

Für uns war es auch ein Prozess, ob wir dafür Geld nehmen wollen oder nicht.
Wir haben uns für einen finanziellen Energieausgleich entschlossen, der gleichzeitig sehr moderat ist.
Wir haben den Eindruck, das gibt diesem Projekt noch eine zusätzliche Ebene von Balance und Stabilität.

Zu den Fragen:
Bitte nimm, was dein Herz bedrückt; schau, was deinen Flug behindert.
Erlaube dir – mit uns einen Raum des Nicht-Wissens zu betreten. Und lass dich überraschen von dem, was wir gemeinsam als das Deine finden.

Wir widmen diese Feuergespräche der Weisheit des Herzens
und werden verbunden bleiben mit dem Größeren.
Das größere WIR ist das Ende der Einzelanstrengung.

Wir freuen uns auf dich.
Karl – auch im Namen von Jwala

*)
Wobei sich in den Jahren unseres Miteinanders als Paar und Seelegefährten eine Form gezeigt hat, die uns sehr entspricht; und die wir trotzdem immer wieder hinterfragen. Jwala und ich sind gemeinsam mit dir. Moderiert in bewährter Form von .
Jwala und Karl in der Wüste Jwala und Karl in der Sahara; 2009.
Hier nochmals: Klick zur Anmeldung.

SIGN-TIME_live – video6 + ein KarawanenLied

Wie immer der Link zum Mini-Film: 2,34 Minuten “ausgesorgt

Sorge” – die Bedeutung dieses Wortes zeigt, wo unsere Aufmerksamkeit liegt.
Denn “Sorge” bedeutet:
a)  Unruhe; Bangigkeit; Kummer. “Das macht mir Kummer” – “bedrückt mich”
b) Fürsorge; sich darum sorgen im Sinne von behüten; bewahren; erretten. Sorgsam. Sorgfältig.
Die Genese dieses Wortes führt uns zu “haraite” – “gib acht”.

Pass auf auf dich in deinem Jetzt JETZT.
Steuere deine Aufmerksamkeit. Du weißt längst: Dort, wo deine Aufmerksamkeit ist, dort erlebst du deine Wirklichkeit. Das, wo deine Aufmerksamkeit hinfällt, wird für dich real. Das macht uns zum Schöpfer des Erlebens unseres Lebens.
Die Dinge sind wie sie sind – was machen wir daraus? Wie erleben wir unser Leben?
Sei versöhnt. Habe ausgesorgt.

Und wenn es etwas zu ändern gilt?
Dann ändere es. Kraftvoll und aus einem versöhnten und mutigen Herzen. Aus deinem Herzen.

Jwala und ich haben ein Karawanen-Lied entdeckt. Es ist ein Schamanen-Gesang aus unserer Kultur.
Wenn du magst, lass dich ent-führen. Herausführen aus jeglicher Sorge, die dich bedrückt.
Hin-führen zu einem Ton, der auch ist. Der deiner sein kann. JETZT. Klick.

Hab eine wunderbare Woche. Die “Karawane der Freude” sammelt sich. Aus allen vier Winden ziehen Menschen zum Sammelplatz. Ohne Eile. Gemach. Gemach. Wir ziehen in Stille und getragen von jener Gewissheit, die über dem Wissen liegt. Das Unbekannte, das unsere Heimat ist, ruft uns. Uns alle.
Freude.
Jwala und Karl
auch im Namen von , die auf einer Insel weilt und sich an den Bewegungen der Karawane erfreut.

VISIONEN – Geld: Ich habe genug

Deutschlands auflagenstärkste Zeitschrift zum Thema “Neue Wege” heißt .
Ich schreibe dort Monat für Monat einen Kommentar.

Dieser dreht sich im Kern um das, was ich pragmatische Spiritualität nenne.
Pragmatismus ist – lt. Deutschem Wörterbuch – die Lehre davon, dass sich unser Wesen über unsere Handlungen ausdrückt.
Das bedeutet im Klartext:
a) wir können unser Wesen als Körper-Verstand-Einheit verstehen. Als Persönlichkeit. Als Ego
b) oder wir erkennen unser Wesen als puren Geist. Als das Transzendentale.
    Als Essenz; als Atman; als Seele; als Nagual; als Aumakua; als Kane, als Spirit, als Beobachter …

Der Beobachter selbst kann nicht beobachtet werden. So ist dieses Wesen das Unbekannte, das sich durch uns hindurch bekannt machen will. Somit ist das Unbekannte unsere Heimat; unsere Sicherheit. Jenes PLUS, das unser Leben zu einem PLUS-Summen-Spiel macht.
Es ist dieses Unbekannte, das manifestiert.
Es ist das Unbekannte, das als Schweben über uns eine menschliche Erfahrung macht.
Es ist das Unbekannte, das diesen Körper formt, stets verändert und doch stabil hält.
Es ist das Unbekannte, auf das wir lauschen können als frequenzgebundene Wesen.

Es ist die Physik der Töne, des Klangs, der Sprache – die der Anfang und das Ende sind.
Denn im Anfang war das Wort – und das Wort ist Gott – und das Wort ist Schwingung.
Denn unser gesamtes Universum (uni – das Eine; versum – das sich dreht) ist schwingende Energie.
Energie ist. Wird nicht geschaffen. Verliert sich nicht. Das ist der 1. Hauptsatz der Thermodynamik. Diese Energie verändert die Form. Wird als Materie dichter und träger. Entropie – ist der 2. Hauptsatz der Thermodynamik.
Unsere Wissenschaftler haben erkannt, was die Alten seit Jahrtausenden “sehen”; was indigene Völker seit Anbeginn der Zeiten wissen.

In einer pragmatischen Spiritualität setzen wir dieses Wissen um – für ein gut gelebtes Leben.
Dieses umarmt auch das Thema Geld und: versöhnt sich damit.
Aus meiner Sicht ist Versöhnung der Meisterschlüssel.

Wenn du meine Kolumne hier lesen möchtest, dies ist der LINK dazu. Klick.

Sehr herzlich –
und wenn du diese Seite weiterempfehlen möchtest, so hast du eben meine Bitte gelesen. Danke.

… was kommt in Bewegung?

Die Karawane zieht …             zum Sammelplatz.

Die ersten Gefährten sind eingetroffen. Schnuppern den Wind. Riechen das Unbekannte.
Sehen die Leere und in dieser die Fülle. Machen sich vertraut. Machen einander vertraut.

Am Horizont glüht die Sonne der Versöhnung.    Lord Wind sendet erste Boten…

… die Karawane der Freude – sammelt sich …

… am Rastplatz des Hyperraums. Also genau dort, wo du jetzt bist, wenn du dich fallen lässt.
Hier der Pfad zum Karawanen-Text: Karawane-der-Freude
Hier ein Direktlink zum PDF.

Die Karawane zieht ins Unbekannte. Dieses Unbekannte ist ein offenes Werden.
Wäre dem nicht so, würde die Karawane ja in etwas Bekanntes ziehen. So jedoch kreuzt ihr Neuer Weg an keiner Stelle den alten Weg. Daher zieht diese Karawane Pioniere an. Frauen. Männer. Dich?

Viele haben mir geschrieben, ob sie den Karawanen-Text weitergeben dürfen? Ja. Selbstverständlich. Darin liegt der Sinn dieses Aufbruchs. Gefährten zu rufen, die in Resonanz sind, die das Echo hören, die den Geist dieser Karawane bereichern wollen. Und zwar mit ihrem Beitrag. Mit ihrem Verständnis.

Das ist die große Widmung dieser Karawane, die in der Thermik eines Schwarms fliegt:
Jede und jeder gibt sein Verständnis hinzu. So bereichern wir einander gegenseitig. Du hast ja das, was du hast. Das, was dich ausmacht. Nun kommt zu dem etwas hinzu! Das, was hinzukommt, kommt aus dem Feld der Achtsamkeit, der Freude, des Respekts vor dem Leben; der Liebe, der Weisheit.

Wenn du also das PDF oder den Link weiterschickst, so gib bitte dein Verständnis dazu.
Weshalb möchtest du, dass sich Freunde von dir als Gefährten an dieser Karawane beteiligen?
Nur du weißt das für dich authentisch.
Bitte: Sag es.

Es kommt was in Bewegung…und die Bewegung kommt aus der Bewegung…

Video 3. SIGN_TIME_live

Die Liebe immer tiefer lieben. Film – 1:57 Minuten.

 

Zum Start der “Karawane der Freude” zog ich die :
Die Liebe immer tiefer lieben” von Jwala. Was für eine Orchestrierung!

Die Liebe immer tiefer lieben bedeutet, herauszukommen aus der Isolation – aus der Illusion der Getrenntheit. Liebe umarmt alles. Versöhnt alles.
Und die Kraft der Liebe führt in die Thermik, in das Gewebe eines größeren WIR.
In ein verbindendes Feld.

Aus diesem hat sich in einem evolutionären Impuls eine Karawane geformt. Für uns Nomaden.
Auf dem Weg ins Neue – ins Unbekannte, das unsere Heimat ist.

Dieses Unbekannte bekannt zu machen – auf Mama Gaia - ist der Sinn.
Gute Reise.

(Hier nochmals der KLICK zum PDF)

… die Karawane der Freude

Service first – hier das PDF …die Karawane der Freude. Reise in die Thermik der Liebe.
Bitte lesen – dich mitnehmen lassen – dich beteiligen – du bist eingeladen.

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bitte lies zuerst das PDF.
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Als Mann bewegt mich oft die Frage: Was könnte ich tun? Gleichzeitig weiß ich, wie sehr uns das auch oft in die Irre führt. Geht es doch um eine Veränderung in unserem Sein. Um eine Drehung in unserem Bewusstsein.
Diese Reise macht jede Frau und jeder Mann für sich.
Gleichzeitig brennt mein Herz, weil ich sehe, wie wenig wir – auch ich natürlich - geübt darin sind, auf den Wellen des Chaos zu reiten. Trotz Sturm und Gegenwind versöhnt und in der Frequenz der Dankbarkeit zu bleiben. Das gilt auch für mich. Das ist auch meine Erfahrung, wennglich ich mich täglich darin übe und trainiere. Und ein sehr spezielles Programm für mich entwickelt habe.

Hier ein paar Punkte, die uns erinnern und unterstützen können:
1.
Alle lebendigen Systeme sind offene Systeme. Das System der Pflanzen ist nicht getrennt von dem der Tiere.
2.
Wenn ein System bricht, entsteht immer Chaos. Immer! Wenn Eis bricht und zu Wasser wird – wenn Wasser sich zu Dampf wandelt; wenn die Raupe zum Schmetterling mutiert… Das System wird chaotisch, das Pendel wild, die Strukturen dissipativ und instabil und unberechenbar.
3.
Vollkommene Unberechenbarkeit tritt ein, wenn mehrere Systeme gleichzeitig instabil werden – wie das Wetter – die Veränderung des SonnenPlasmas – das Magnetfeld – das ökonomische System – gepaart von Katastrophen wie dem Öl im Golf von Mexico und und und…
Manche Experten sprechen dann von einem “chaotischen Knoten”. In einem solchen “verknotet” sich gewissermaßen Instabilität und jegliche Vorhersage wird absurd. Alles ist und wird möglich.
Jede Vorhersagen über den Zeitpunkt und/oder den Ort der Entladung sind vollkommen ausgeschlossen.
4.
Das macht uns natürlich Angst. Angst wiederum ist das, was uns am wenigsten hilft. Angst lähmt weite Teile unseres Gehirns. Wir verlieren die Fähigkeit, andere fühlend wahrzunehmen (Stichwort: Spiegelneuronen) und sehr viel andere mehr, was hier nicht weiter erwähnt werden muss.
Angst schneidet uns von unserem mitfühlendem Herzen ab und wir verfangen uns leicht in Egozentrik.
Wir handeln irrational – und gegen alle Vernunft.
5.
Daher ist es so wichtig zu verinnerlichen, wie sehr wir als intelligenter Schwarm einander unterstützen können. Ermuntern können. Aus Emotionen uns gegenseitig heraushelfen können. Erinnern können.
Jede Frau und jeder Mann kann für sich eine Art Training machen – sich im Hyperraum treffen. Mit Gefährten.
6.
Niemand ist allein. Trennung ist die grundlegene Illusion. Eine pragmatische Spiritualität, zu der ich mich bekenne, begreift: Unser Wesen - unsere Seele - drückt sich aus in unseren Handlungen.
7.
Die erinnert uns auf unserer Reise daran, im Bewusstsein oben zu bleiben. Und sich anzudocken an esstentielle Qualitäten wie DANKE, LIEBE, FREUDE, STILLE, FRIEDE.
Diese wirken wie Tore, wie Fixsterne, wie Leuchten am Himmel unseres Bewusstseins.

“…und was wir alleine nicht schaffen das schaffen wir dann zusammen.”

audio zum Telinar – Geld & Emotionen

Hier der Link zum audio – freigeschalten für alle. 
(Und wichtiger Bestandteil des Telinars.)

An diesem Punkt könnte unsere Gesellschaft gesunden – sage ich zum Schluss von diesem audio.
Aus meiner Sicht ist ein wirkliches frei-werden, ein innerliches Gelöst-Sein im alltäglichen Leben nicht möglich, so lange uns die Sorge um das Geld im Griff hat.
Daher engagiere ich mich so, einen Beitrag zu geben zur Heilung dieser Geld-Wunde.
Zur Heilung der ökonomischen Wunde.

Geld ist ein emotional stark aufgeladenes Thema. Kollektiv. Und weltweit.
“Bei Geld hört die Freundschaft auf” – so ein Sprichwort.

Aus meiner Sicht:
Bei Geld beginnt die Freundschaft.

Weisheitslehrer wie Eckhart Tolle vergleichen den “Emotionalkörper” mit einem “Keller”. Tolle spricht konkret von einem “Schmerzkörper”. Hier hat sich das gesamte Reservoir von Gefühlen angesammelt, die wir in der Vergangenheit NICHT ausgedrückt haben. NICHT gefühlt haben.
Diese Emotionen liegen da, faulen vor sich hin und warten auf eine Gelegenheit, aus dem “Keller” zu springen um gesehen, erfahren, gefühlt und damit erlöst zu werden.

Emotionen sind nicht gefühlte Gefühle.
Eingebunkert in einen starren Beton aus Denken.

Ich zitiere aus unserem Projekt “Wolle, was komme” zum Thema Emotionen.
Emotionen erkennt man:
- Plötzlich ist eine Art Mauer zwischen dir und anderen. Eine greifbare Fremdheit. Du ziehst dich zurück.
- Der Augenkontakt wird (sehr) schwierig. Ihr könnt einander kaum anschauen.
- Der andere hat Schuld! Überhaupt keine Frage! Er/Sie… hat das Schlamassel ausgelöst.

- Du wirst selbstgerecht nach dem Motto: Ich habe Recht. (Daher weigere ich mich so lange, einzulenken,
   bis du zugibst, dass ich Recht habe. Und deshalb streite, kämpfe ich … um mein Recht.)
- Doch im Grunde fühlst du dich hoffnungslos und deprimiert. Versagergedanken umkreisen dich.
- Wenn dich Emotionen überwältigen, verlierst du Vernunft und Empfindsamkeit. Auch für das rechte Maß.
- Und du verlierst dich in Gedanken-Schleifen. Führst innere Monologe und meinst zu fühlen…
   Doch du fühlst nicht. Du denkst!
- Der emotionale Zustand kann Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre … bestehen bleiben.
   Ja, und dieser Zustand hat dich im Griff. (Was eine solche Person selbstredend leugnet.)

Spiegelneuronen machen den inneren Raum anderer Menschen für uns spontan verständlich.
Wo jedoch hohe Emotionalität herrscht, nimmt diese Fähigkeit unseres Gehirns rapide ab. Das ist der Hauptgrund, weshalb wir in emotional geladenen Situationen so irrational (unvernünftig) und unbewusst handeln. Wir verstehen uns selbst kaum. Wir scheinen abgeschnitten zu sein von unseren Fähigkeiten.

Sind wir emotional – sind wir auch überaus leicht manipulierbar. Nur – wir merken es nicht. (!)
(Und leugnen es daher.)

Sage bitte nie zu einer emotionalen Person: “Du bist emotional.”
Denn das bringt in der Regel das Fass zum Überlaufen.

Die Versöhnung mit Geld ist die unumkehrbare Befreiung aus der Emotionalität zum Geld.
Wer das verstanden hat, erfährt für sich die Befreiung und lädt die Fähigkeit ein, Geld zu steuern.
Geld ist dann kein emotionales Thema mehr, sondern eine Herausforderung, die es zu meistern gilt.

Und wir alle sind Meister, die üben.
Ein Dank an dich aus dem Herzen.

, Autor

PS.:
Wenn du dem zustimmen kannst, dann bitte ich dich persönlich darum, deine Freunde zu informieren.
Ein Tipping Point ist nichts anderes als ein Virus der Befreiung, der um sich greift.
Hurra.

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