Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Kategorie: evolutionäres Business

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Audio: visonäres Wirtschaften

Zur Einstimmung in den Kongress in München – 15. und 16. Oktober 2011 –  hier ein Audio: KLICK.

Dieses AUDIO ist als kostenloses Telinar konzipiert, moderiert von Ulrike Stahl.
Im inneren Kreis die Organisatorinnen des Kongresses Adriana Casas und Ulrike Syamken, der international wirkende Steuerberater Jürgen Bleier und LaRena Wirtz aus Mönchengladbach, die ich gerne als die Grande Dame des spirituellen Movements in Deutschland bezeichne.

Ich durfte zwei zentrale Punkte einer visionären Wirtschaft aus meiner Sicht konkretisieren:
Erstens:
>Wenn wir bewusst den Blick auf das Potential einer Situation richten – statt nur auf ein Modell in unserem Kopf – so enthüllt sich uns ein faszinierend Prozess; ein offenes Werden in eine attraktive Zukunft.<

Zweitens:
>Wir werden uns zunehmend der Quelle unseres Handelns bewusst. Dadurch ist ein neues Bezogen-Sein entstanden.<

Diese Quelle könnte ich die Intelligenz des Quantenfeldes nennen oder TAO oder das Göttliche oder Bewusstsein. Es öffnet sich jedenfalls ein grenzenloser Raum – den ich in diesem Audio AKASHA nenne. Die Widmung für diesen >Raum< ist:
>Raum für schöpferische Genialität.<

Dieses Bekenntnis zur Größe in uns ist ein Bekenntnis zu dieser alles formenden, nährenden, gestaltenden und wieder auflösenden Kraft.

Möge dich das Audio inspirieren.
Freude.

Vergiss die Kamele nicht …

schrieb meine wundervolle Freundin Raji aus Köln, als sie vom Aufbruch der
“Karawane der Freude” hörte.
                                                              Manchmal vergessen wir die “Kamele” – stimmt’s?
                                                              Wir vergessen, dass wir Helfer haben.

Helfer in Form von Freunden, von Gefährten, von Unterstützern - auch aus dem Tier- und Pflanzenreich. Und unsichtbare Helfer. Diese nenne ich gerne “transformative Kräfte”.
Andere sprechen von Engeln.
Wie auch immer – wir leben in einem unterstützenden Universum.

Die Karawane zieht los. Am 8. Oktober in Wien. Wo? Natürlich im Prater. Im FeenZelt.
Hier der Link zur Anmeldung: Klick. Freude!

Vergiss auch du deine Kamele nicht.

Hör die Musik: Orient_Karavanne

Echo aus Wien: Es war grandios und …

… eine tiefe Dankbarkeit ist in uns. Es war – was die Anzahl der Besucher betrifft – der bisher erfolgreichste Be Movie Abend in Wien. Der Saal war randvoll. Mehr als 120 Menschen.
Wir freuen uns auch sehr für Constanze und Christoph Schmidt – unseren Freunden und Partnern in Wien. Auch den beiden tut dieser Erfolg sehr gut. Hurra.

Ich möchte hier nochmals kurz den ultimativen Nutzen des >Ennea der Manifestation< auflisten:

  • Er liegt darin, dass wir diesen Kompass einsetzen können, um über uns hinauszuwachsen.
  • Die Aufforderung lautet: “Provoziere einen Quantensprung. Und finde heraus, wie das geht.”
  • Arbeite synchron mit anderen zusammen. Das vervielfältigt deine Fähigkeiten.

Der Erfolg des Abends, das Echo – auch auf Jwalas Seite bei Facebook - sagen alles.
Jwala und ich sind aufgerufen, diesen Quantensprung vorzuleben. Das wollen wir tun.

Fakt ist:
Die Situation der Welt ruft nach einem Quantensprung. Wir brauchen geniale Lösungen. Das “Ennea der Manifestation” bewirkt in der Tiefe einen veränderten Bewusstseins-Zusand in uns. Dadurch werden physische – also materielle – mentale und emotionale Probleme flüssig.
Das ist der springende Punkt! 
Der (gefrorene, verfestigte) Zustand verändert sich. Aus dem Festen wird etwas Flüssiges … das wir sehr viel leichter neu formen können. Die Lösung geschieht sozusagen selbstorganisierend. Autopoietisch. Aus dem System heraus.

Anders gesagt:
Du provozierst mit System einen Quantensprung in deinem Leben.
Das ist Nutzen und Beitrag des “Ennea der Manifestation.”

Dabei geht es weniger darum, Lösungen zu suchen, sondern sich professionell und kompetent - mit System! –  für Lösungen zu öffnen. Denn die Lösung kommt und zeigt sich aus dem Größeren. Das ist der Punkt 2 des “Enneas der Manifestation.”
Noch etwas: Ein Quantensprung ist mental nicht vorwegzunehmen. Sonst wäre es kein Quantensprung. Ein Quantensprung ist ein evolutionärer Shift. Evolution geschieht in Sprüngen.

Stell dir bitte vor: Das passiert in DEINEM Leben.
Und: Das ist möglich.
Ja, es ist möglich!

Freude zu dir – Karl

Hier ein Foto, das Jwala im Gespräch mit Constanze zeigt:

4. Juli 2011 – Begegnung in Wien

Wie sehr wir uns freuen: Constanze und Christoph Schmidt, Pioniere des Wiener Bewusstseinskinos mit ”Be Movie-Abenden” - ein ebenso wunderbares wie ambitioniertes Paar – haben Jwala und mich nach Wien eingeladen.

Hier die Koordinaten:
4. Juli 2011 – 19:30 bis 22:30 Uhr
TheaterCafe Prückel
Biberstrasse 2; 1010 Wien
Eintritt: freiwillig zwischen € 5.- und € 15.-.
mailto:  wien@bemovieabend.com

Thema:
Das Enneagramm der Manifestation. Kompass für ein gut gelebtes Leben.

  • Es ist ein Erfordernis der Zeit, dass wir über uns selbst hinauswachsen.
  • Das Gebot der Stunde ist, unsere Potentiale zu nützen statt mit den Ressourcen zu urassen.
  • Kraftvolle innere Bilder unterstützen uns dabei massiv.

Da unser Gehirn, wie Neurobiologen akribisch erforschten, innere Bilder abruft, die unser Verhalten steuern, ist ein bildhafter Kompass enorm förderlich auf unserem Weg zu einem gut gelebten Leben. Dieses verbindet Individualität und Gemeinschaftssinn co-kreativ mit der Natur.

Wir zeigen:
a) einen Kurzfilm
b) besprechen das Enneagramm der Manifestation
c) und gehen gemeinsam mit allen Anwesenden gedanklich einen neuen Weg.
Wir sprechen über diesen Kompass: Ennea-Karte+Text.

Constanze wird die Sicht von Jwala ausloten. Christoph hat sich vorgenommen, mit mir einen Ausflug in die Hintergründe und in den anwendbaren Nutzen dieser Arbeit zu unternehmen.
Möge die Übung gelingen.

Fazit:
Wollen wir unsere innere Landschaft neu gestalten,
so unterstützt uns ein Kompass darin, die besten Pfade und Möglichkeiten zu finden.
Jwala und ich haben so einen Kompass entwickelt und stellen diesen am 4. Juli 2011 in Wien vor.
Das Ennea der Manifestation.

Die Thermik der Signs by Jwala

Dies ist ein kurzes, kostenloses eBook, das die Arbeit von Jwala Gamper durch die Brille des Entrepreneurs betrachtet. Eine Frau Eine Handschrift-E-book mit Links.

Ein Entrepreneur ist jemand, der AM Unternehmen arbeitet, immer und immer wieder sein Ideenkind noch deutlicher formt, pflegt, entwickelt und auf den Wellen der Evolution surft.

Ganz anders das, was wir als Business Administration (BA) kennen. 
Bei BA geht es um die Optimierung von Prozessen IM Unternehmen. 
BA ist eine Management-Aufgabe.

Viel Freude und Inspiration beim Lesen
Karl Gamper

Auch als Kurzfassung zu lesen. Klick.

letztes AUDIO zu: evolutionäres Business

Ulrike Stahl und ich schließen mit diesem Audio diese Serie ab.
Beide geben wir eine kurze Zusammenfassung dessen, was uns für ein evolutionäres Business wichtig erscheint.
Hier der Link.

Danke allen, die diese Serie hörten und uns begleitet haben.

Was gilt es noch zu sagen?
Aus meiner Sicht ist der Mensch ein Werden. Wir alle haben ein grenzenloses Potential in uns. Doch wir sind Samen. Und wenn wir nicht an uns arbeiten – bleiben wir Samen in Bezug auf unser inneres Potential. Natürlich lernen wir alle und entwickeln Fähigkeiten.

Doch was ich hier meine ist: Es gilt, die Seele zu erwecken. Unser Herz zu versöhnen und als den alchimistischen Ofen der persönlichen Transformation zu erkennen. Es braucht eine spirituelle Praxis. Aus meiner Sicht ist es nicht so entscheident – welche.
Hauptsache sind Kontinuität. Regelmäßigkeit, stille Beharrlichkeit… jenseits von Dogmen!

Während meiner Jahre als Unternehmensberater habe ich eine Beobachtung gemacht, die mit dem eben Geschriebenen korrespondiert. Jene Firmen wurden exzellent, die nach einem System oder einer Methode arbeiteten. Welche – das war nicht so wichtig!
Den Unterschied machte – ob mit oder ohne Methode. Das gilt für viele Bereiche des Lebens. Insbesondere dann, wenn Intuition und Spontanität  Priorität vor allen Methoden haben und das Leben als ein offenes Werden geliebt wird.

Ulrike ein Kompliment für die einfühlsame, unterstützende und inspirierende Moderation. Danke.

Herzlich – Karl

PS.:
Jwala und ich schreiben aktuell ein Projekt namens: STILLE_wirkt.
Dieses wird vom Aufbau her ähnlich sein wie “Der Adler befreit sich” – bei dem bisher Zehntausende mitmachten. www.meinWEG.cc

PPS.:
Und der allerwichtigst Punkt für eine neue Welt und damit natürlich auch für eine Evolution im Business ist, den Gedanken der Getrenntheit aufzugeben und dafür die Einheit allen Lebens zu sehen, zu erfassen, zu würdigen. Die größte Übung ist: die LIEBE im Alltag zu zelebrieren.
Und das Leben nicht so persönlich zu nehmen.
Hurra.

evolutionäres Business (9) Kunst+Business

Wie immer – zuerst der Link zum Audio. 
Zwei  Frauen – Ulrike Stahl und Jwala Gamper – im Gespräch. Hintergründig – so scheint mir – lautet die ungestellte Frage bei diesem Dialog: “Was bewegt mich?
Mit dieser Frage einher geht eine natürliche Erweiterung: “Was bewegt uns alle?

Darauf gibt es selbstverständlich keine >nur-dies< Antwort. Denn uns alle bewegt ein Potpourri aus Motiven, von Werten, von inneren Haltungen und äußeren Anforderungen. Wir alle sind Tänzer in einem sehr komplexten Ballett namens Alltag.

Und wir alle sind auch eingebettet in eine machtvolle kollektive Gedankenstruktur, die wie ein eigenständiges Lebewesen wirkt und der wir uns nicht so ohne weiteres entzeihen können. Gleichzeitig gilt es – wie Jwala hier sagt – immer wieder die eigene Stimmigkeit zu überprüfen, nicht aus der Spur zu kippen und die Navigation seines Lebens auf Licht, auf Freude, auf Liebe auszurichten.

Zwei Frauen im Gespräch. Hören Sie hinein.

evolutionäres Business (8) Jwala über Signs

Doch wie immer zuerst der Link zum Audio.

Wie gut ich mich an den Moment erinnere, als meine Frau und Gefährtin Jwala gemeinsam mit mir beschloß, mit “Signs by Jwala” den kühnen Sprung auf den Markt zu wagen.
In diesem Gespräch erzählt Jwala ihre Sicht.

Was ich hinzugeben möchte ist meine tiefe Anerkennung, meine Freude, meine Bewunderung! -
mit welchem Einsatz, elagant, effizient und auch entspannt Jwala ihren Traum auf den Boden gebracht hat. Sie blieb dieser Spur so viele Jahre treu – ohne zu wissen, wonach sie eigentlich Ausschau hält. Denn sie hatte klarerweise kein Bild von “Signs” im Kopf.
Die “Signs” haben sich gezeigt.

Wie so vieles im Leben von uns allen. So mag es verständlich sein, wie sehr es mich befremdet, wenn Mentaltrainer wieder und immer wieder behaupten: “Sie müssen sich das Ergebnis ganz genau vorstellen, sonst wird es nichts.”

Tatsächlich kümmert sich das Leben – wie jede Frau und jeder Mann weiß, der die Pubertät hinter sich hat – sehr viel weniger um unsere mentalen Konstruktionen, als wir uns das so gerne einreden möchten.
Auch hier gilt das Sign meiner Liebsten: “Durch die Illusion hindurchsehen.”
Namasté.
Der neue "namasté_STILLE_Mantel"

evolutionäres Business (7) Strategisches Whispering

Sie hören 12 Minuten lang einen schöpferischen Dialog zwischen Ulrike Stahl und Karl Gamper. Klick.

Dieses Audio ist ein Wendepunkt in dieser Gesprächsreihe. Ich übergebe sozusagen die Fackel an Jwala, meiner Frau und Partnerin. Doch zuvor steigt Ulrike in das Gespräch ein über den Gedanken eines Weges, den wir alle gehen. Wobei klar ist: Der Weg entsteht mit dem Gehen und der Weg verglüht mit dem Gehen.
Die Zen-Leute sagen: “Der Weg ist das Ziel.” Ein Mensch des TAO sieht das anders:
Der Weg ist der Weg und das Ziel ist das Ziel.”

Mein persönlicher Lebensweg ist genährt und durchdrungen von dem, was ich in diesem Audio
Co-Inspiration nenne. Was ich damit sagen will ist:
Ich habe gelernt zu lauschen, auf Stimmigkeiten zu achten, hinter die Spiegel des Offensichtlichen zu schauen – um mich nicht nur von der Form (von der Spiegelung) leiten und damit auch verleiten zu lassen. Dieses Innehalten ist für mich wesentlich. Es hilft mir, aus Reaktionen aus- und in Aktionen einzusteigen.

Autor kommt von audio – hören, lauschen.
Dieses Lauschen führte zu dem, was ich in diesem 7. Audio >Strategisches Whispering< nenne. Inspiration heißt mein Anliegen. Meine Ausrichtung ist, andere Menschen und natürlich auch mich zu inspirieren. Anzuregen, hinter den Spiegel des Offensichtlichen zu schauen und damit der Stille des Formlosen zu begegnen. Aus dieser Stille erblühen alle Formen. Diese Stille nimmt auch alle Formen wieder auf. Das Leben kennt kein Gegenteil – sondern ist das Spiel des Formlosen und der Form. Das Formlose und die Form erzeugen einander gegenseitig. Die alten Meister des TAO nennen dieses gegenseitige Erzeugen “Hsiang Sheng“.

In zahlreichen Beiträgen in den unterschiedlichsten Magazinen und Zeitschriften im gesamten deutschen Sprachraum schreibe ich im Grunde über nichts anderes als über diese Co-Inspiration, die aus der Quelle allen Lebens und damit aus der Quelle aller Kreativität kommt. Der Verstand kennt nur die Vergangenheit. Open mind bedeutet daher: Innehalten. Ausschau halten nach jener Quelle, aus der heraus wir unsere Träume in die Welt rufen dürfen. Dies ist das Herz.
Der Heilige Raum unseres Herzens.

Wenn Herz und Verstand miteinander kooperieren, entsteht eine Co-Inspiration aus Kraft (Herz) und Notwendigkeit (Verstand). Bei meinem >Strategischen Whispering< achte ich darauf, dass Kraft und Notwendigkeit in einer guten Balance sind. In einer fließenden Harmonie. In einer Harmonie, die auch Geben und Nehmen achtsam einbindet und in einem wachen, fließenden Gleichgewicht hält.
Nicht starr – sondern im Flow mit dem Moment.

evolutinäres Business (6) Erfolgsteams

Ca. 13 Minuten – hier wie immer der Link zum audio.

Jenseits des Inhalts möchte ich mit einer persönlichen Beobachtung beginnen:
Eben hörte ich das Audio. Aus meiner Sicht zelebrieren wir hier das, was ich einen schöpferischen Dialog nenne. Bei einem schöpferischen Dialog liegt – um ein Bild zu gebrauchen – das gemeinsame Thema in einem Gefäß in der Mitte und alle Beteiligten legen ihre Beiträge hinein.
Dabei geht es um Intelligenz und um Stimmigkeit.
Was erscheint uns am intelligentesten?, was fühlt sich stimmig an?
Das ist ein reflektorischer Prozess.

Ein Dialog ist keine Debatte.
Das Wort Debatte kommt aus dem franz. und bedeutet: “niedermachen.”
In einer Debatte oder in einer Diskussion geht es vorwiegend darum, den eigenen Standpunkt durchzubringen. Ganz anders bei einem Dialog oder einem schöpferischen Dialog. Im Zentrum steht hier, ein Thema aus möglichst vielen Gesichtspunkten zu betrachten. Multidimensional.
Im schöpferischen Dialog ist uns auch die Quelle bewusst, aus der heraus wir schöpfen.

Der Inhalt dieses Audios beschäftigt sich mit dem, was Ulrike Stahl “Erfolgsteams” nennt; was Prof. Faltin “Komponenten” nennt (aus welchen Komponenten setzt sich ein Prozess zusammen?) und ich spreche gerne von “strategischen Allianzen“. Es geht darum, Partner zu finden mit klaren Kernkompetenzen, die einen Teil des eigenen Prozesses abdecken.

Meine Erfahrung ist:
Ich kann und will gar nicht anders als mit Partnern zusammenzuwirken, bei denen sowohl die menschliche Chemie als auch die Professionalität stimmen. Gleichzeitig habe ich die Reihenfolge dieser Aufzählung bewusst gewählt. Am wichtigsten ist Jwala und mir, dass es menschlich passt. Das ist auch der Hauptgrund, weshalb uns die Zusammenarbeit mit Doris und Ulrike Stahl und deren Mann, dem Steuerberater Jürgen Bleier, Ehre und Freude in einem ist.

evolutionäres Business (5) so arbeiten Schwestern

Es handelt sich um die Schwestern Doris und Ulrike Stahl. Audio, 12 Minuten.

Wir machen Wissen sichtbar” – das ist der Claim und auch die Widmung der stahldust AG. 

evolutionäres Business” ist insgesamt unsere dritte gemeinsame audio-Reihe und diesmal haben wir die Rollen getauscht. Ulrike spricht über die – erfreuliche und erfolgreiche – Zusammenarbeit mit ihrer Schwester Doris. Doris lebt in London. Ulrike in Flüeli-Ranft; Schweiz.

Das Medium, mit dem die beiden bevorzugt arbeiten ist das Telefon. Sie waren die ersten, die im deutschen Sprachraum Teleseminare anboten. Sie kreierten dafür den Begriff “Telinare“.
2010 wurden mehr als 100 Telinare angeboten mit Hunderten von TeilnehmerInnen insgesamt.
Im Zentrum steht die professionelle wie menschliche Unterstützung von Projekt-Ideen.

  • Wie machen Sie Ihr Anliegen sichtbar?
  • Wie verdienen Sie damit auch Ihr Geld?
  • Wie gestalten Sie Kreativ-Marketing? Werden sichtbar und einzigartig.
  • Welche Erfolgstreiber nützen Sie?

Ich kenne ja seit Jahren die Arbeit der beiden Frauen. In all der Zeit hat mich die stille Professionalität – verbunden mit einer reifen, herzhaften Menschlichkeit – zu einem bekennenden Bewunderer für die Leistung der beiden gemacht. Es ist genau so, wie Ulrike in dem Band auch sagt: “Wir beurteilen keine Idee danach, ob diese Idee nun >gewöhnlich< oder >ungewöhnlich< ist.” Sondern die beiden schauen, wie lassen sich Erfolgsmuster für den Einzelnen weben? Wie kann auch die Umgebung eingebunden werden? Wie formen sich spontane Allianzen und Erfolgs-Teams? In meiner Sprache: Welche Attraktoren formen mein Geschäft und erzeugen einen Sog?

Es geht auch um die >Kontinuität der Akzente. Also um Beharrlichkeit. Auch um die Kunst und Fähigkeit, über einen langen Zeitraum das Herzens-Projekt zu >bewässern<, mit neuen Impulsen zu versorgen und ab und an auch etwas geschickt zu wiederholen.
Doris und Ulrike haben für Entrepreneure ein eigenes Marketing-Tool entwickelt. “Marketing T“.

Neues Bewusstsein. Hype oder notwendiger Wandel?

Die Spur für dieses Gespräch reicht Jahre zurück. 29. Februar 2008. Berlin. “Geschenkter Tag”.
Damals begegneten wir einander und verloren uns nie mehr aus den Augen. Mario Herold, damals noch Dipl. Ing. und Informatiker und ich.
Mario hat sich neu erfunden. Sehr speziell – er wurde ein 5D-Coach. Details zu seiner Arbeit hier.

Mario lud mich heute ein, mit ihm ein Gespräch zu führen über “Neues Bewusstsein“.
Ein Gespräch, das er aufzeichnete.
Gerne war ich damit einverstanden. Und es entstand ein sehr spannender Bogen, der …

  • die drei aktuellen Bewusstseinsfelder streifte
  • ein neues Selbstverständnis unseres Mensch-Seins berührte
  • ein holistisches Weltbild aufblitzen ließ
  • die Schwelle benannte, über die wir alle wohl zu gehen haben …

Dieses Nadelöhr, das das Neue zur Welt und damit in unser Leben bringt, ist die Handlung.

Es ist aus meiner Sicht ein sehr spannendes Gespräch, informativ und lohnenswert.
Doch bitte bilden Sie sich selbst eine Meinung. Hier der Direktlink auf die Seite von Mario.
Viel Vergnügen.

evolutionäres Business (4) Jwala und Karl als Paar…

… das zusammen wirkt in einer gemeinsamen Firma. 13 Minuten-Audio.

Dieser Teil ist 4 ist sehr persönlich. Und das fühlt sich stimmig an, weil Jwala und ich längst aufgehört haben, das Leben permanent zu teilen und aufzuspalten.
Einerseits.
Anderseits geht es auch darum, die Ebenen nicht zu verwechseln und adäquat zu handeln.

Wir haben in diesen Tagen unseren 22. Hochzeitstag gefeiert und wir hören immer wieder die Frage: “Gibt es ein Geheimnis für eure Liebe?”
Und wir … Kein Geheimnis weit und breit. Liebe an sich ist ein Mysterium, das gelebt und ausgedrückt werden will.

Diesen Ausdruck der Liebe zelebrieren wir. Vielfältig. Auch durch bewusste Rituale; auch durch die Sicht hin zur Liebe im personalen wie im nicht-personalen Sinn. Auch durch ein gutes Verständnis für Zeit, für Zyklen, für ausgerichtetes Tun wie für Entspannung und dolce far niente.

Für uns ist ein gut gelebtes Leben ein Tanz, der auch die Wirkkräfte des Lebens würdigt und einbezieht; der hinter der Form auch das Wirken der transformativen Kräfte des Formlosen ehrt. 
Ein solches Miteinaner lädt die Kraft der Stille ein und kennt die Rhythmik im Flow des Alltags. Ja, und hat auch die Fitness, die weniger angenehmen Situationen gut zu integrieren.
Hören Sie einfach hinein.

evolutionäres Business (3) beständig Akzente setzen

14 Minuten – und wie immer als erstes der Link zum Audio.

Ich war selbst überrascht, dass ich auf die Frage von Ulrike Stahl so antwortete, wie ich antwortete. Das Gespräch beginnt damit, dass Ulrike auf das Unbekannte hinweist, auf das Leben auch als chaotisches System. Und auf die Frage, welche Fähigkeit ich im Umgang mit dem Unberechenbaren des Lebens für besonders wichtig erachte, kam mir spontan Laotse in den Sinn.

Im audio zitiere ich aus dem Gedächtnis – hier direkt aus dem Tao Te King:
“Der Meister erledigt seine Arbeit und hält dann inne.
Er begreift, dass das Universum sich für immer der Kontrolle entzieht,
und dass der Versuch, die Ereignisse  zu beherrschen,
gegen den Strom des TAO geht.”

Durch diese erhabene Einsicht des großen Alten wird die Paradoxie des Lebens deutlich.
Einerseits entzieht sich der Kosmos für immer unserer Kontrolle
anderseits lässt sich Realität steuern und der Inhalt unseres Bewusstseins gestalten.

Der Verstand ist nicht das geeignete Werkzeug, um das zu verstehen.
Die Intelligenz des Herzens begreift.
Das Geheimnis liegt darin, einerseits eine reine Absicht zu formen und den Fokus auf das Ergebnis zu richten – anderseits nicht anzuhaften, loszulassen, das Werden durch kontinuierliches Handeln zu fördern, sich mit seiner höchsten Zukunftsmöglichkeit beständig zu verbinden und…? Und das Ergebnis stauend zu akzeptieren.
Ja, und dabei weiterhin vom Leben zu lernen. Lebens-lang.

Evolutionäres Business begreift:
Es sind die unsichtbar wirkenden Kräfte, sozusagen das Wurzelwerk unseres Lebens, das die Früchte der Ergebnisse auf unserem Lebensbaum wachsen lässt. Aus dem Unsichtbaren formt sich das Sichtbare. Daher auch meine Liebe zu “wu-wei”. WU-WEI wird meist übersetzt mit “Handeln durch Nicht-Handeln”. Doch wu-wei meint in erster Linie: “Innerlich aktiv zu werden.”
Die Topographie unserer inneren Landschaft wach und bewusst zu gestalten. Denn aus diesen inneren Samen wächst unser Beitrag im Leben.

Evolutionäres Business organisiert unsere Aufmerksamkeit um.
Weg von der Reflexion der äußeren Ereignisse – hin zum unsichtbaren Quellort. Denn dort bilden sich die Samen. Und was wir säen, das werden wir ernten.

evolutionäres Business (2) – Meilenfeuer setzen

Eine audio-Reihe, moderiert von Ulrike Stahl. Dieser 2. Beitrag – ca. 14 Minuten. Klick.

Dieses Gespräch gliedert sich in zwei Teile:
A) Wohin fliegt der Pfeil der Evolution?
Ulrike sagt berechtigt: “Woher soll ich das wissen? Evolution springt. Folgt dem, was wir ein chaotisches System nennen könnten.”
Ich weise darauf hin, dass wir offensichtlich und deutlich erkennbar an einer Weggabelung stehen, an einem Bifurkationspunkt. Das Experiment Menschheit könnte scheitern. 
Vergleichbar den Dinosauriern, die ausgestorben sind. Ihr Körpergewicht – einerseits ihre Waffe, die sie unbesiegmar machte – hat sie schließlich selbst erdrückt. Ähnlich beim Menschen. Unser Verstand – eine Art Biotechnologie – hat uns eine Technik beschert, die jenen von Tieren haushoch überlegen ist. Anderseits könnte uns der Verstand auch in den Wahnsinn treiben, weil wir die Gleichwertigkeit alle Lebens und die Lebendigkeit aller Aspekte der Natur aus den Augen verloren haben.

Bifurkation. Weggabelung. Es könnte natürlich auch sein, dass wir als Menschheit einen Quantensprung erleben. Dass wir einander als Menschen endlich erkennen. Menschen erkennen einander in aller Tiefe als Menschen. Das bedeutet, wir durchschauen das Wesenhafte unserer Natur, schauen sozusagen durch die Illusion der Form hindurch, sehen den transpersonalen Aspekt in uns – und im anderen.
Wir würden einen Weg gehen, der an keiner Stelle den alten berührt.
Denn wir würden aufhören, Angst voreinander zu haben. Wir würden das Leben als etwas erfassen, das von Liebe durchwirkt ist und die Schöpfung als den Quellort der Fülle erfahren.
Und wir wüssten kollektiv, dass und wie wir uns an diese Fülle andocken können.

B) Wie haben Jwala und ich die edition.SIGN AG gestartet?
2007 mit einem ausgereiften Ideenkind. Kein Business-Plan. Doch mit einem tiefen Eintauchen und uns bewusst machen, welche Werte, welcher Spirit, welche Widmung diese Firma leben soll.
Wir banden unser Wissen um Resonanzen ein; unser Wissen um (morphische) Felder, webten um unser Kernanliegen ein Netz von Attraktoren und warben um jene, die in der Literatur Stakeholder und von Ulrike als Erfolgsteam bezeichnet werden. Es sind jene Firmen – und damit Menschen – die unmittelbar und direkt an unserem Erfolg interessiert sind, weil unser Erfolg auch deren Erfolg ist. Wir dachten also in win-win-win-Beziehungen. “Win” für unsere Kunden; “win” für unsere Stakeholder; “win” für unsere Firma. So wurden unsere Stakeholder unsere Erfolgstreiber – was wiederum auch deren Erfolg weitet.

Da die meiste Energie bei jedem Projekt immer am Beginn liegt – bündelten wir diese Energie zu einem Ereignis, an dem etwas mehr als 500 Menschen teilnahmen. Dies war der “geschenkte Tag” in Berlin. Wir starteten also dieses Projekt am 29. Februar 2008.
Und wir starteten damit einen nie erlahmenden Prozess. Ein Fließen. Die Hinwendung zu einem besseren Werden im Sinne eine offenen, evolutionären Werdens. Vor allem in Co-Kreation mit den Wirkkräften des Lebens.

Nochmals: Wir haben kaum auf Management-Wissen und Betriebswirtschaftslehre gesetzt.
Wir lauschten und vertrauten sehr viel mehr den wirkenden Kräften des Lebens.
Wir verbanden und verbinden uns täglich mit unserem höchsten Zukunftspotential, mit jenem Größeren, das durch uns hindurch in die Welt will.

Jede Firma ist ein Abenteuerspielplatz für Erwachsene.
Unsere auch.

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