Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Kategorie: audioDatei

 1 2

Audio: visonäres Wirtschaften

Zur Einstimmung in den Kongress in München – 15. und 16. Oktober 2011 –  hier ein Audio: KLICK.

Dieses AUDIO ist als kostenloses Telinar konzipiert, moderiert von .
Im inneren Kreis die Organisatorinnen des Kongresses Adriana Casas und Ulrike Syamken, der international wirkende Steuerberater Jürgen Bleier und LaRena Wirtz aus Mönchengladbach, die ich gerne als die Grande Dame des spirituellen Movements in Deutschland bezeichne.

Ich durfte zwei zentrale Punkte einer visionären Wirtschaft aus meiner Sicht konkretisieren:
Erstens:
>Wenn wir bewusst den Blick auf das Potential einer Situation richten – statt nur auf ein Modell in unserem Kopf – so enthüllt sich uns ein faszinierend Prozess; ein offenes Werden in eine attraktive Zukunft.<

Zweitens:
>Wir werden uns zunehmend der Quelle unseres Handelns bewusst. Dadurch ist ein neues Bezogen-Sein entstanden.<

Diese Quelle könnte ich die Intelligenz des Quantenfeldes nennen oder TAO oder das Göttliche oder Bewusstsein. Es öffnet sich jedenfalls ein grenzenloser Raum – den ich in diesem Audio AKASHA nenne. Die Widmung für diesen >Raum< ist:
>Raum für schöpferische Genialität.<

Dieses Bekenntnis zur Größe in uns ist ein Bekenntnis zu dieser alles formenden, nährenden, gestaltenden und wieder auflösenden Kraft.

Möge dich das Audio inspirieren.
Freude.

evolutionäres Business (9) Kunst+Business

Wie immer – zuerst der Link zum Audio. 
Zwei  Frauen – und Jwala Gamper – im Gespräch. Hintergründig – so scheint mir – lautet die ungestellte Frage bei diesem Dialog: “Was bewegt mich?
Mit dieser Frage einher geht eine natürliche Erweiterung: “Was bewegt uns alle?

Darauf gibt es selbstverständlich keine >nur-dies< Antwort. Denn uns alle bewegt ein Potpourri aus Motiven, von Werten, von inneren Haltungen und äußeren Anforderungen. Wir alle sind Tänzer in einem sehr komplexten Ballett namens Alltag.

Und wir alle sind auch eingebettet in eine machtvolle kollektive Gedankenstruktur, die wie ein eigenständiges Lebewesen wirkt und der wir uns nicht so ohne weiteres entzeihen können. Gleichzeitig gilt es – wie Jwala hier sagt – immer wieder die eigene Stimmigkeit zu überprüfen, nicht aus der Spur zu kippen und die Navigation seines Lebens auf Licht, auf Freude, auf Liebe auszurichten.

Zwei Frauen im Gespräch. Hören Sie hinein.

Zu Gast bei Ulrike Tourneur, meiner …

Autorenkollegin bei der Verlagsgruppe Kamphausen.
Ulrike schrieb das Buch “ganz.schön.wichtig” und bietet im Juni 2011 ein Telinar an mit dem beschwingten Titel “leichter sein.”

Ich habe die Freude, als Gast beim zweiten Abend dabei zu sein und Ulrike hatte den kreativen Einfall, schon mal im Vorfeld ein audio aufzunehmen.
Und zwar zum Thema Kontrolle.

Die Idee dazu entstand während eines Telefonates und wir haben es in der Sekunde und sehr spontan umgesetzt. Aus dem Moment heraus. Und – simsalabim – du kannst hier die Worte aus dem Äther zaubern. Klick.

Ulrike Tourneur sagt unter anderem: “Der Ort, wo sich Himmel und Erde berühren, ist …?”
Und ich präge einen möglicherweise verwegenen neuen Begriff. Homo gaia.
Was soll ich sagen: 12 Minuten – reinhören. Freude.

Und noch ein privates Wort: Ulrike hat am 1. April Geburtstag.
Sie feiert mit >Alexander dem Großen< ein sehr spezielles “leichter sein”.
Gratuliere! Von Herzen.

evolutionäres Business (8) Jwala über Signs

Doch wie immer zuerst der Link zum Audio.

Wie gut ich mich an den Moment erinnere, als meine Frau und Gefährtin Jwala gemeinsam mit mir beschloß, mit “Signs by Jwala” den kühnen Sprung auf den Markt zu wagen.
In diesem Gespräch erzählt Jwala ihre Sicht.

Was ich hinzugeben möchte ist meine tiefe Anerkennung, meine Freude, meine Bewunderung! -
mit welchem Einsatz, elagant, effizient und auch entspannt Jwala ihren Traum auf den Boden gebracht hat. Sie blieb dieser Spur so viele Jahre treu – ohne zu wissen, wonach sie eigentlich Ausschau hält. Denn sie hatte klarerweise kein Bild von “Signs” im Kopf.
Die “Signs” haben sich gezeigt.

Wie so vieles im Leben von uns allen. So mag es verständlich sein, wie sehr es mich befremdet, wenn Mentaltrainer wieder und immer wieder behaupten: “Sie müssen sich das Ergebnis ganz genau vorstellen, sonst wird es nichts.”

Tatsächlich kümmert sich das Leben – wie jede Frau und jeder Mann weiß, der die Pubertät hinter sich hat – sehr viel weniger um unsere mentalen Konstruktionen, als wir uns das so gerne einreden möchten.
Auch hier gilt das Sign meiner Liebsten: “Durch die Illusion hindurchsehen.”
Namasté.
Der neue "namasté_STILLE_Mantel"

evolutionäres Business (7) Strategisches Whispering

Sie hören 12 Minuten lang einen schöpferischen Dialog zwischen Ulrike Stahl und Karl Gamper. Klick.

Dieses Audio ist ein Wendepunkt in dieser Gesprächsreihe. Ich übergebe sozusagen die Fackel an Jwala, meiner Frau und Partnerin. Doch zuvor steigt Ulrike in das Gespräch ein über den Gedanken eines Weges, den wir alle gehen. Wobei klar ist: Der Weg entsteht mit dem Gehen und der Weg verglüht mit dem Gehen.
Die Zen-Leute sagen: “Der Weg ist das Ziel.” Ein Mensch des TAO sieht das anders:
Der Weg ist der Weg und das Ziel ist das Ziel.”

Mein persönlicher Lebensweg ist genährt und durchdrungen von dem, was ich in diesem Audio
Co-Inspiration nenne. Was ich damit sagen will ist:
Ich habe gelernt zu lauschen, auf Stimmigkeiten zu achten, hinter die Spiegel des Offensichtlichen zu schauen – um mich nicht nur von der Form (von der Spiegelung) leiten und damit auch verleiten zu lassen. Dieses Innehalten ist für mich wesentlich. Es hilft mir, aus Reaktionen aus- und in Aktionen einzusteigen.

Autor kommt von audio – hören, lauschen.
Dieses Lauschen führte zu dem, was ich in diesem 7. Audio >Strategisches Whispering< nenne. Inspiration heißt mein Anliegen. Meine Ausrichtung ist, andere Menschen und natürlich auch mich zu inspirieren. Anzuregen, hinter den Spiegel des Offensichtlichen zu schauen und damit der Stille des Formlosen zu begegnen. Aus dieser Stille erblühen alle Formen. Diese Stille nimmt auch alle Formen wieder auf. Das Leben kennt kein Gegenteil – sondern ist das Spiel des Formlosen und der Form. Das Formlose und die Form erzeugen einander gegenseitig. Die alten Meister des TAO nennen dieses gegenseitige Erzeugen “Hsiang Sheng“.

In zahlreichen Beiträgen in den unterschiedlichsten Magazinen und Zeitschriften im gesamten deutschen Sprachraum schreibe ich im Grunde über nichts anderes als über diese Co-Inspiration, die aus der Quelle allen Lebens und damit aus der Quelle aller Kreativität kommt. Der Verstand kennt nur die Vergangenheit. Open mind bedeutet daher: Innehalten. Ausschau halten nach jener Quelle, aus der heraus wir unsere Träume in die Welt rufen dürfen. Dies ist das Herz.
Der Heilige Raum unseres Herzens.

Wenn Herz und Verstand miteinander kooperieren, entsteht eine Co-Inspiration aus Kraft (Herz) und Notwendigkeit (Verstand). Bei meinem >Strategischen Whispering< achte ich darauf, dass Kraft und Notwendigkeit in einer guten Balance sind. In einer fließenden Harmonie. In einer Harmonie, die auch Geben und Nehmen achtsam einbindet und in einem wachen, fließenden Gleichgewicht hält.
Nicht starr – sondern im Flow mit dem Moment.

Gedanken zu JAPAN – im Gespräch mit Mario Herold

Mario und ich vereinbarten einen Audio-Termin zum Thema “Neues Bewusstsein.”
Doch es sind die Menschen in Japan, die aktuell unser aller Mitgefühl haben.
Karl Gamper-Aufnahme3 (17. März 2011 – Spontan zu Japan)

So hat sich das Thema der Aufnahme verändert und ich erzähle von etwas, das mich seit meiner Jugend begleitet: Die Hinwendung zu einer LebensTechnik und die Abwendung von einer TodesTechnik.
Unsere Technik ist hauptsächlich auf Druck und auf Verbrennung ausgerichtet. Wir haben die Spaltung bis zum Atom vorangetrieben. Expansion – Ausdehnung – Verbrauch von etwas … als ob es nur diese Richtung gäbe.
Doch es gibt auch Sog. Auch Implosion. Gesunde Verschmelzung. Wir haben längst auch die technischen Mittel, um co-kreativ mit der Natur zusammenzuwirken. Und es gibt ein riesiges Repertoire an Erfindungen, die einer lebensbejahenden Haltung zutiefst verpflichtet sind.

So haben wir aktuell im Jahre 2011 weltweit mehr als 1 Million NGO’s, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit, neue Technologien und Co-Kreation mit der Natur beschäftigen.
(NGO – Nicht-Regierungs-Organisation)
Woche für Woche beispielsweise stellt “The Blue Economy” Beispiele vor, nennt Erfinder und zeigt Lösungen. Natürlich auch für einen sehr viel intelligenteren und günstigeren Umgang mit Energie.

Wieviel “Japan” braucht es noch – damit die Kräfte des Herzens und damit einer kosmischen Vernunft auch das Sagen haben?

evolutinäres Business (6) Erfolgsteams

Ca. 13 Minuten – hier wie immer der Link zum audio.

Jenseits des Inhalts möchte ich mit einer persönlichen Beobachtung beginnen:
Eben hörte ich das Audio. Aus meiner Sicht zelebrieren wir hier das, was ich einen schöpferischen Dialog nenne. Bei einem schöpferischen Dialog liegt – um ein Bild zu gebrauchen – das gemeinsame Thema in einem Gefäß in der Mitte und alle Beteiligten legen ihre Beiträge hinein.
Dabei geht es um Intelligenz und um Stimmigkeit.
Was erscheint uns am intelligentesten?, was fühlt sich stimmig an?
Das ist ein reflektorischer Prozess.

Ein Dialog ist keine Debatte.
Das Wort Debatte kommt aus dem franz. und bedeutet: “niedermachen.”
In einer Debatte oder in einer Diskussion geht es vorwiegend darum, den eigenen Standpunkt durchzubringen. Ganz anders bei einem Dialog oder einem schöpferischen Dialog. Im Zentrum steht hier, ein Thema aus möglichst vielen Gesichtspunkten zu betrachten. Multidimensional.
Im schöpferischen Dialog ist uns auch die Quelle bewusst, aus der heraus wir schöpfen.

Der Inhalt dieses Audios beschäftigt sich mit dem, was Erfolgsteams” nennt; was Prof. Faltin “Komponenten” nennt (aus welchen Komponenten setzt sich ein Prozess zusammen?) und ich spreche gerne von “strategischen Allianzen“. Es geht darum, Partner zu finden mit klaren Kernkompetenzen, die einen Teil des eigenen Prozesses abdecken.

Meine Erfahrung ist:
Ich kann und will gar nicht anders als mit Partnern zusammenzuwirken, bei denen sowohl die menschliche Chemie als auch die Professionalität stimmen. Gleichzeitig habe ich die Reihenfolge dieser Aufzählung bewusst gewählt. Am wichtigsten ist Jwala und mir, dass es menschlich passt. Das ist auch der Hauptgrund, weshalb uns die Zusammenarbeit mit Doris und Ulrike Stahl und deren Mann, dem Steuerberater Jürgen Bleier, Ehre und Freude in einem ist.

evolutionäres Business (5) so arbeiten Schwestern

Es handelt sich um die Schwestern Doris und Ulrike Stahl. Audio, 12 Minuten.

Wir machen Wissen sichtbar” – das ist der Claim und auch die Widmung der stahldust AG. 

evolutionäres Business” ist insgesamt unsere dritte gemeinsame audio-Reihe und diesmal haben wir die Rollen getauscht. Ulrike spricht über die – erfreuliche und erfolgreiche – Zusammenarbeit mit ihrer Schwester Doris. Doris lebt in London. Ulrike in Flüeli-Ranft; Schweiz.

Das Medium, mit dem die beiden bevorzugt arbeiten ist das Telefon. Sie waren die ersten, die im deutschen Sprachraum Teleseminare anboten. Sie kreierten dafür den Begriff “Telinare“.
2010 wurden mehr als 100 Telinare angeboten mit Hunderten von TeilnehmerInnen insgesamt.
Im Zentrum steht die professionelle wie menschliche Unterstützung von Projekt-Ideen.

  • Wie machen Sie Ihr Anliegen sichtbar?
  • Wie verdienen Sie damit auch Ihr Geld?
  • Wie gestalten Sie Kreativ-Marketing? Werden sichtbar und einzigartig.
  • Welche Erfolgstreiber nützen Sie?

Ich kenne ja seit Jahren die Arbeit der beiden Frauen. In all der Zeit hat mich die stille Professionalität – verbunden mit einer reifen, herzhaften Menschlichkeit – zu einem bekennenden Bewunderer für die Leistung der beiden gemacht. Es ist genau so, wie Ulrike in dem Band auch sagt: “Wir beurteilen keine Idee danach, ob diese Idee nun >gewöhnlich< oder >ungewöhnlich< ist.” Sondern die beiden schauen, wie lassen sich Erfolgsmuster für den Einzelnen weben? Wie kann auch die Umgebung eingebunden werden? Wie formen sich spontane Allianzen und Erfolgs-Teams? In meiner Sprache: Welche Attraktoren formen mein Geschäft und erzeugen einen Sog?

Es geht auch um die >Kontinuität der Akzente. Also um Beharrlichkeit. Auch um die Kunst und Fähigkeit, über einen langen Zeitraum das Herzens-Projekt zu >bewässern<, mit neuen Impulsen zu versorgen und ab und an auch etwas geschickt zu wiederholen.
Doris und Ulrike haben für Entrepreneure ein eigenes Marketing-Tool entwickelt. “Marketing T“.

Neues Bewusstsein. Hype oder notwendiger Wandel?

Die Spur für dieses Gespräch reicht Jahre zurück. 29. Februar 2008. Berlin. “Geschenkter Tag”.
Damals begegneten wir einander und verloren uns nie mehr aus den Augen. Mario Herold, damals noch Dipl. Ing. und Informatiker und ich.
Mario hat sich neu erfunden. Sehr speziell – er wurde ein 5D-Coach. Details zu seiner Arbeit hier.

Mario lud mich heute ein, mit ihm ein Gespräch zu führen über “Neues Bewusstsein“.
Ein Gespräch, das er aufzeichnete.
Gerne war ich damit einverstanden. Und es entstand ein sehr spannender Bogen, der …

  • die drei aktuellen Bewusstseinsfelder streifte
  • ein neues Selbstverständnis unseres Mensch-Seins berührte
  • ein holistisches Weltbild aufblitzen ließ
  • die Schwelle benannte, über die wir alle wohl zu gehen haben …

Dieses Nadelöhr, das das Neue zur Welt und damit in unser Leben bringt, ist die Handlung.

Es ist aus meiner Sicht ein sehr spannendes Gespräch, informativ und lohnenswert.
Doch bitte bilden Sie sich selbst eine Meinung. Hier der Direktlink auf die Seite von Mario.
Viel Vergnügen.

evolutionäres Business (4) Jwala und Karl als Paar…

… das zusammen wirkt in einer gemeinsamen Firma. 13 Minuten-Audio.

Dieser Teil ist 4 ist sehr persönlich. Und das fühlt sich stimmig an, weil Jwala und ich längst aufgehört haben, das Leben permanent zu teilen und aufzuspalten.
Einerseits.
Anderseits geht es auch darum, die Ebenen nicht zu verwechseln und adäquat zu handeln.

Wir haben in diesen Tagen unseren 22. Hochzeitstag gefeiert und wir hören immer wieder die Frage: “Gibt es ein Geheimnis für eure Liebe?”
Und wir … Kein Geheimnis weit und breit. Liebe an sich ist ein Mysterium, das gelebt und ausgedrückt werden will.

Diesen Ausdruck der Liebe zelebrieren wir. Vielfältig. Auch durch bewusste Rituale; auch durch die Sicht hin zur Liebe im personalen wie im nicht-personalen Sinn. Auch durch ein gutes Verständnis für Zeit, für Zyklen, für ausgerichtetes Tun wie für Entspannung und dolce far niente.

Für uns ist ein gut gelebtes Leben ein Tanz, der auch die Wirkkräfte des Lebens würdigt und einbezieht; der hinter der Form auch das Wirken der transformativen Kräfte des Formlosen ehrt. 
Ein solches Miteinaner lädt die Kraft der Stille ein und kennt die Rhythmik im Flow des Alltags. Ja, und hat auch die Fitness, die weniger angenehmen Situationen gut zu integrieren.
Hören Sie einfach hinein.

evolutionäres Business (3) beständig Akzente setzen

14 Minuten – und wie immer als erstes der Link zum Audio.

Ich war selbst überrascht, dass ich auf die Frage von so antwortete, wie ich antwortete. Das Gespräch beginnt damit, dass Ulrike auf hinweist, auf das Leben auch als chaotisches System. Und auf die Frage, welche Fähigkeit ich im Umgang mit dem Unberechenbaren des Lebens für besonders wichtig erachte, kam mir spontan Laotse in den Sinn.

Im audio zitiere ich aus dem Gedächtnis – hier direkt aus dem Tao Te King:
“Der Meister erledigt seine Arbeit und hält dann inne.
Er begreift, dass das Universum sich für immer der Kontrolle entzieht,
und dass der Versuch, die Ereignisse  zu beherrschen,
gegen den Strom des TAO geht.”

Durch diese erhabene Einsicht des großen Alten wird die Paradoxie des Lebens deutlich.
Einerseits entzieht sich der Kosmos für immer unserer Kontrolle
anderseits lässt sich Realität steuern und der Inhalt unseres Bewusstseins gestalten.

Der Verstand ist nicht das geeignete Werkzeug, um das zu verstehen.
Die Intelligenz des Herzens begreift.
Das Geheimnis liegt darin, einerseits eine reine Absicht zu formen und den Fokus auf das Ergebnis zu richten – anderseits nicht anzuhaften, loszulassen, das Werden durch kontinuierliches Handeln zu fördern, sich mit seiner höchsten Zukunftsmöglichkeit beständig zu verbinden und…? Und das Ergebnis stauend zu akzeptieren.
Ja, und dabei weiterhin vom Leben zu lernen. Lebens-lang.

Evolutionäres Business begreift:
Es sind die unsichtbar wirkenden Kräfte, sozusagen das Wurzelwerk unseres Lebens, das die Früchte der Ergebnisse auf unserem Lebensbaum wachsen lässt. Aus dem Unsichtbaren formt sich das Sichtbare. Daher auch meine Liebe zu “wu-wei”. WU-WEI wird meist übersetzt mit “Handeln durch Nicht-Handeln”. Doch wu-wei meint in erster Linie: “Innerlich aktiv zu werden.”
Die Topographie unserer inneren Landschaft wach und bewusst zu gestalten. Denn aus diesen inneren Samen wächst unser Beitrag im Leben.

Evolutionäres Business organisiert unsere Aufmerksamkeit um.
Weg von der Reflexion der äußeren Ereignisse – hin zum unsichtbaren Quellort. Denn dort bilden sich die Samen. Und was wir säen, das werden wir ernten.

evolutionäres Business (2) – Meilenfeuer setzen

Eine audio-Reihe, moderiert von Ulrike Stahl. Dieser 2. Beitrag – ca. 14 Minuten. Klick.

Dieses Gespräch gliedert sich in zwei Teile:
A) Wohin fliegt der Pfeil der Evolution?
Ulrike sagt berechtigt: “Woher soll ich das wissen? Evolution springt. Folgt dem, was wir ein chaotisches System nennen könnten.”
Ich weise darauf hin, dass wir offensichtlich und deutlich erkennbar an einer Weggabelung stehen, an einem Bifurkationspunkt. Das Experiment Menschheit könnte scheitern. 
Vergleichbar den Dinosauriern, die ausgestorben sind. Ihr Körpergewicht – einerseits ihre Waffe, die sie unbesiegmar machte – hat sie schließlich selbst erdrückt. Ähnlich beim Menschen. Unser Verstand – eine Art Biotechnologie – hat uns eine Technik beschert, die jenen von Tieren haushoch überlegen ist. Anderseits könnte uns der Verstand auch in den Wahnsinn treiben, weil wir die Gleichwertigkeit alle Lebens und die Lebendigkeit aller Aspekte der Natur aus den Augen verloren haben.

Bifurkation. Weggabelung. Es könnte natürlich auch sein, dass wir als Menschheit einen erleben. Dass wir einander als Menschen endlich erkennen. Menschen erkennen einander in aller Tiefe als Menschen. Das bedeutet, wir durchschauen das Wesenhafte unserer Natur, schauen sozusagen durch die Illusion der Form hindurch, sehen den transpersonalen Aspekt in uns – und im anderen.
Wir würden einen Weg gehen, der an keiner Stelle den alten berührt.
Denn wir würden aufhören, Angst voreinander zu haben. Wir würden das Leben als etwas erfassen, das von Liebe durchwirkt ist und die Schöpfung als den Quellort der Fülle erfahren.
Und wir wüssten kollektiv, dass und wie wir uns an diese Fülle andocken können.

B) Wie haben Jwala und ich die edition.SIGN AG gestartet?
2007 mit einem ausgereiften Ideenkind. Kein Business-Plan. Doch mit einem tiefen Eintauchen und uns bewusst machen, welche Werte, welcher Spirit, welche Widmung diese Firma leben soll.
Wir banden unser Wissen um Resonanzen ein; unser Wissen um (morphische) Felder, webten um unser Kernanliegen ein Netz von Attraktoren und warben um jene, die in der Literatur Stakeholder und von Ulrike als Erfolgsteam bezeichnet werden. Es sind jene Firmen – und damit Menschen – die unmittelbar und direkt an unserem Erfolg interessiert sind, weil unser Erfolg auch deren Erfolg ist. Wir dachten also in win-win-win-Beziehungen. “Win” für unsere Kunden; “win” für unsere Stakeholder; “win” für unsere Firma. So wurden unsere Stakeholder unsere Erfolgstreiber – was wiederum auch deren Erfolg weitet.

Da die meiste Energie bei jedem Projekt immer am Beginn liegt – bündelten wir diese Energie zu einem Ereignis, an dem etwas mehr als 500 Menschen teilnahmen. Dies war der “geschenkte Tag” in Berlin. Wir starteten also dieses Projekt am 29. Februar 2008.
Und wir starteten damit einen nie erlahmenden Prozess. Ein Fließen. Die Hinwendung zu einem besseren Werden im Sinne eine offenen, evolutionären Werdens. Vor allem in Co-Kreation mit den Wirkkräften des Lebens.

Nochmals: Wir haben kaum auf Management-Wissen und Betriebswirtschaftslehre gesetzt.
Wir lauschten und vertrauten sehr viel mehr den wirkenden Kräften des Lebens.
Wir verbanden und verbinden uns täglich mit unserem höchsten Zukunftspotential, mit jenem Größeren, das durch uns hindurch in die Welt will.

Jede Firma ist ein Abenteuerspielplatz für Erwachsene.
Unsere auch.

evolutionäres Business (1) – neue audio-Serie

evolutionäres Business. Ein Beispiel sagt mehr als 1.000 Theorien.”
(audio – ca. 10 Minuten. Klick.)

Nach dem Erfolg der Serie “Spiritualität küsst Wirtschaft wach” hier nun ein Folgeprojekt mit und mir; später wird Jwala hinzukommen.

Evolution – dieser Begriff tauchte erstmals zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf. 1809 – um genau zu sein. Der französische Botaniker Jean-Baptiste Lamarck (1744-1829) legte als erster eine ausformulierte Evolutionstheorie vor; 1809. 
Doch die breite Akzeptanz des evolutionären Gedankens ist untrennbar mit dem Namen Charles Darwin (1809 – 1882) verbunden. “Die Entstehung der Arten” erschien 1859.
Ich möchte mich hier nicht in die Evolutionstheorie verlieren; doch es ist spannend zu sehen, dass “Evolution” sich als Begriff für deutlich erkennbare Weiterentwicklung umgangssprachlich durchgesetzt hat.

In dieser ersten Aufnahmen tasten wir uns in das Thema hinein. Als Beispiel dient uns die “edition.SIGN AG” – die absichtlich als “evolutionäre Company” gegründet wurde, 2007 – und die die Abstimmung am Markt erfolgreich bestanden hat. Ich spreche über den Kerngedanken der Firma und erwähne erstmals die umkreisenden Ringe, nämlich eine Öffnung des Denkens, des Fühlens und des Wollens.
Anders gesagt: Es geht um die Integration der Intelligenz des Kopfes, des Herzens und der Hand. Mehr noch – und das ist entscheidend aus meiner Sicht – um das bewusste Einbinden des Größeren, nämlich der Wirkkräfte des Lebens. (Klick zum audio)
Es war die erklärte Absicht und unser Brennen, hier ein co-kreatives Spiel am Marktplatz zu erproben. Ein Ideenkind zu gebären und auf den Markt zu führen.
Mit vollem Risiko – ohne Kredit – doch mit Herzblut.

Themensprung:
Ulrike lud mich ein, auf diesem Blog auch auf ihre neueste Video-Produktion hinzuweisen. Das tue ich gerne. Und finde ihr Werk sehenswert, originell und gelungen. Schauen Sie sich das an. Eine kreative Präsentation mit einem Super-Schuss Humor. Klick! 

Alexandra. Talkreich. podcast

Alexandra ist eine junge Frau aus der Schweiz. Arbeitete als Journalistin beim Schweizer Rundfunk und … realisierte ihren Traum: Einen eigenen Sender! “Talkreich” – so der spannende Name.

Es ergab sich, dass Alexandra zu uns ins Claudiaschlössl kam, spontan ihr Aufnahme-Mikro zückte und so ist unser Gespräch nun zu hören auf Talkreich.com

Spiritualität und Wirtschaft – zum Nachhören.
Viel Freude.

PS:
Spiritualität kommt von spiritus, lat. Geist. Wohin führt denn eine Wirtschaft, der Geist fehlt. Oder Liebe. (?) Da ich mich zu einer pragmatischen Spiritualität bekenne, sind es doch unsere Handlungen, die zeigen, was und wieviel wir vom Leben verstanden haben. Oder?

audio 15. Wirtschaften und leben… im evolutionären Geist

… wie immer der Link zum audio 15 an erster Stelle.

Dieses Band ist das Ende dieser Serie & auch der Beginn für noch Ungesagtes.
Wir spielen es ins Netz am zweiten Abend (15. Juni 2010) eines Telinars, das moderiert und indem ich mit 105 TeilnehmerInnen meine Sicht zum Thema Geld erforschen und teilen darf.

Im Zentrum steht die Genesung der Geld-Wunde
und eine Tiefen-Versöhnung mit dem Thema Geld für alle, die mitwirken.

Sobald Geld kein Thema mehr für Sie ist + Sie ausreichend Geld haben, haben Sie Zeit für jene Themen, die Sie wirklich bewegen. Für das, was Sie der Welt hinzugeben möchten.

Vision und Intention sind, im Sinne einer Schwarmintelligenz einen Virus zu entfachen.
Denn aus der Versöhnung mit Geld erwächst die Energie und danach die Fähigkeit, den eigenen Geldfluss bravourös zu steuern und im Sinne einer Neuen Wirtschaft für ein gut gelebtes Leben einzusetzen.

Meine Bitte ist: hört euch dieses an.
Meine Bitte ist: spielt es auch euren Freunden zu.

Wir leben in einem kollektiven Feld und: JA.
JA, es ist möglich – in unsere demokratische Grundstruktur eine Neue Form von Beziehung einzuweben.

Dazu ist ein inneres JA für das offene Werden einer attraktiven Zukunft – die aus dem Unbekannten kommt -(sonst wäre es ja ein Aufguss von etwas Bekanntem) erforderlich. Not-wendig.
Aus dem Unbekannten kommt der .
Aus dem Unbekannten und Formlosen – kommt die Form.

ist die Quelle unseres Lebens – der stille Ton und der Ruf unseres Herzens.
                                                 Die Heimat unserer Reise.

Danke für deine Bereitschaft, diesen Blog hier zu lesen und möglicherweise dieses Brennen zu unterstützen.


Autor

Publiziert bei: edition.SIGN.ag und in der Verlagsgruppe Kamphausen.

 1 2
© edition.Sign AG, Jwala und Karl Gamper, Melchtaler Strasse 40, 6073 Flüeli-Ranft, Schweiz, edition@sign.ag | Impressum | betreuuende agentur: ANDERS|denken