Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Kategorie: Allgemein

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Die Essenz des Reich-Seins

Wenn wir tiefer schauen, so erkennen wir im System “” einen alchimistischen Prozess. Kein anderer hat dies so erfasst und unsterblich beschrieben wie Goethe; Faust II. Dieser alchimistische Akt ist gelungen – und genau darin liegt sein Scheitern. Die Krise der Gegenwart ist ein Vorbote.
Doch es kann ein Vorbote für das Neue sein.

Wir bieten Ihnen dazu ein Projekt an mit dem Titel:
Die Essenz des Reich-Seins.
Blättern Sie bitte das PDF an – gleich hier auf diesem Beitrag; unten.

Dann:
Details zu unserem stehen auf: www.gamper.com
Auf gamper.com befindet sich auch eine Foto-Galerie zur Kunst der Manifestation.
Und einige vertiefende und erweiternde Gedanken…

Möglicherweise ist es eine der größten Herausforderungen, Geld mit Liebe zu verbinden. Und aus dieser Liebe heraus heilend das Geld-Feld zu nähren. Der erste Schritt dazu ist, die eigene Geld-Wunde zu kurieren. Genau das geschieht in den Tagen und Stunden vom 15. bis 18. Januar 2009.

is-salaamu aleikum – Frieden sei mit dir und uns allen

Wüste-Impressionen (2)marc_knop@gmx.de

Bilder unserer WüstenReise im November 2008. Wenn du auf das Bild klickst, wird es größer. Die Reise dauerte vom 31. Oktober bis 14. November 08 – doch ich brauchte den restlichen November, um diese satten, köstlichen, wehenden, leeren, nomadischen … Eindrücke der Karawane in mein System zu integrieren. Ja, und mein Empfinden ist, dieser Prozess ist weniger abgeschlossen, sondern eher zellulär gestartet. Keine Reise meines Lebens hat mich bisher so in meinem Wesen transformiert wie diese. Vielleicht auch – weil so unerwartet. Was immer ich erwartet habe, diese innere Wucht – nicht!


So zogen wir in die Leere, die eine Fülle ist. Eine Leere, die eine Stille ist.
Kehlig. Fremd. Und nah.


Schritte. Schritte, die uns Schritt für Schritt näher führten. Ja.


In eine Entspannung – jenseits von Worten.


In ein Jetzt, das JETZT ist.

Welch Geschenk. Stundenlang durfte ich auf den Dünen sitzen, meinen Atem mit dem Wind verweben, den Rhythmus des Seins fühlen, die Rechtzeitigkeit und Vollkommenheit von allem – in allem – erspüren.
Einfaches Gegenwärtigsein im Flug des Sandes. Der Blick trunken von der Schönheit der Weite.
Inschallah.

Wüste-Impressionen (1)

Agadir/. 31. Okt. 08.
Die Reise in die im heißen Süden von Marokko war ein wundersamer, weiter, tiefer – Bruch. Ein Bruch mit Vertrautem. Ein Bruch mit Konventionen. Wir landeten in Agadir/Marokko. 8 Frauen und Männer. Am Flughafen erwartete uns Rita, die deutsche Frau von Mohammed, dem Karawanenführer. Es regnete in Strömen. Stundenland zuckelte unser Bus die 270 km nach Marrakech, der Stadt der Tausend Lichter, der verwunschenen Märchen, der Gaukler; der grandiosen Medina, den Souks mit ihren verschlungenen Gassen und Hunderten von Läden mit einer orientalischen Fülle aus Silber, Schmuck, Lampen, Teppichen, Gewürzen. Basar pur. Lärmen und Lachen. Geschnatter aus aller Herren Länder. Das Aroma des Fremden so nah.

Am nächsten Tag in aller Früh über den Atlas an den Rand der Wüste, zur Oase M’hamid. 500 km. Wir kamen spät nachts an. Berber, unsere Begleiter in der Wüste, warteten auf uns mit heißem Tee, gutem Reis, frischem Gemüse.

Auf Dromedaren, den Arabischen Kamelen, zogen wir dann am 2. Nov. 08 – gleich nach Mittag – in die steinige Weite der Wüste. Ein bunter Anblick, wir – so ungewohnt gekleidet in Gandoras (weiten Kleidern) und Cseics; der Kopfbedeckung der Araber und Berber.
Nach wenigen Kilometern waren wir eingetaucht in den wilden Zauber der Wüste. Leer. So offen das Land. Weit der Blick. Langsam wichen die Steine dem Sand und ein unbeschreiblicher Tanz der Schönheit berührte das Herz. Ein Geschenk, so unerwartet: Denn in diesem Sand erhoben sich Inseln aus Palmen. Uralte Riesen. Dick und wuchtig schienen sie der Zeit ebenso zu trotzen wie dem Wind. Ihr strahlendes Grün setzte einen lebendigen Kontrast zum Braun des sanft wehenden Sandes… Wir staunten über dieses Wunder des Lebens. In dieser Nacktheit – diese Fülle!
Früh brach die Nacht herein. Und mit der Nacht die Kälte. Ich fing ein Foto …
Schau nur. Jenseits der Zeit – dein Jetzt.

Die Stille der Wüste + alchimistische Gedanken

wie sehr ich mich freue: Mit einigen wenigen Gefährten brechen wir auf. Als “” durch die . . Frauen und Männer. Berber führen uns. Dünen, Sand, die Hitze des Tages, die Kälte der Nacht, Kamele, der offene Sternenhimmel – am Feuer gute Gespräche zur Nacht.
Wir wollen dem Fuchs begegnen, uns ihm vertraut machen und das Wesentliche schauen.
Ab 17. November 08 bin ich wieder hier.

Während meiner Wüstenreise werden Freunde den im Januar 2009 vorbereiten. Details stehen auf www.gamper.com (Geldworkshop vom 15. bis 18. Januar 09)

Im Zentrum dieses Workshops steht:
- die Heilung der Geldwunde
- rigorose und radikale Entspannung des Themas – dadurch eine Fülle von Möglichkeiten
+ ein Tiefenverständnis für den alchimistischen Prozess der Geldschöpfung; nämlich:
- aus Nichts grenzenlosen Reichtum zu schaffen, der
- abgedockt ist von den Begrenzungen der Natur.

Sie haben gehört vom “Stein der Weisen” – nicht wahr?
Wie lautet dieser bei der Geldschöpfung?
Hier die Antwort: Durch Verleihen aus Geld : Geld zu schöpfen.
Der “Stein des Weisen” ist in der Alchimie ein Katalysator. Ein Katalysator verändert sich selbst nicht – löst jedoch bei anderen Reaktionen aus.

Darüber hinaus – und das ist besonders wichtig – geht es bei diesem Workshop darum:
KONKRET zu zeigen, wie Sie Ihren Geldfluss deutlich erhöhen können (!) und was “solve et coagula” in einem JETZT-Verständnis bedeutet. Nämlich sich von der Macht des Geldes zu lösen und sich neu und intensiv zu verbinden mit der grenzenlosen Macht deines Kerns, deines Wesens, deiner Essenz. Mit dem Tao, das du bist. Mit dem Leben, das sich durch dich hindurch in die Welt hinein ausdrückt.

Dieser Workshop wirkt nachhaltig.

Warum?
Weil deine Essenz zeitlos ewig ist. Und weil sich die Erinnerung daran in deine Zellen nistet und wirkt und wirkt und w i r k t …
Freude.

Die radikale Wende + Neuer Termin.

(Der nächste Termin mit den ersten Details – am Ende dieses Beitrags.)

Auf der einen Seite überschlagen sich die Meldungen über das kollabierende Währungssystem, das wie bisher – da sind sich bei allen Differenzen (sogar) Experten einig – nicht mehr zu halten ist.
Auf der anderen Seite müssen wir erkennen, dass ein neues System oder die Reparatur des bestehenden aus der gleichen mentalen Fitness kommt – von den gleichen Menschen gemacht und gedacht wird, die dieses System kreierten und in welcher Form auch immer am Leben hielten.

Wir schauen zu strak und zu intensiv auf die Form – und übersehen den Raum, den Hintergrund, die treibende Absicht des herrschenden Währungssystems.

Nun, ich will und kann als Autor das System nicht ändern. Das ist nicht mein Ansatz. Der alchimistische Geldschöpfungsprozess (Alchimie ist die Kunst, aus etwas wenig wertvollem etwas sehr wertvolles zu machen; z.B. aus Blei – Gold. Oder aus Nichts – Milliarden von €uros) ist gelungen. Und dieses Gelingen ist die Ursache seines Scheiterns.

Die tragende Formel der Alchimie lautet: “solve et coagula” (löse und verbinde neu)
Als Alchimisten des Bewusstseins gilt es, diese Formel in einem neuen Verständnis anzuwenden: “solve” – löse dich von deiner Fixierung auf “et coagula” und verbinde dich neu mit deiner allmächtigen, unsterblichen Wesensnatur.

Für das TAO ist es leichter, ein neues Universum zu schaffen als für dich, dir einen neuen Wagen zu kaufen. Du bist das TAO. Du bist das Leben. Du kannst aus diesem Bereich schöpfen. Das ist unser aller Geburtsrecht.

Deutlich mehr als 650 Menschen gingen bislang im Jahre 2008 durch unsere Workshop-Events. Von sehr vielen hörten wir: Das war die Veränderung schlechthin. Nicht weil wir so gut sind – sondern weil das Größere durch uns alle hindurch wirkt – wenn wir es zulassen.

Hier der nächste Termin.
mit .
15. Januar 2009 (Beginn 17:00 h) bis 18. Januar 2009 (Ende 12:30 h)
in einem Hotel im Schwarzwald. Es handelt sich um das Precise Hotel Carlton. Dieses liegt eingebettet in die malerische Stadt Donaueschingen, am östlichen Rand des Schwarzwaldes. Somit nur 50 Minuten vom internationalen Flughafen Zürich und 60 Minuten vom Stuttgarter Flughafen entfernt. Das 4-Sterne-Hotel besitzt 82 Zimmer und bietet die größten Veranstaltungskapazitäten der gesamten Region.
Preis für das EZ: € 337.– inc.
Für das DZ: € 297.– incl. HP und der gesamten Seminar-Verpflegung mit Snacks und Getränken. An der Reception des Hotels nach dem Geldworkshop zu begleichen.

Die Anmeldung läuft wieder über die www.gamper.com
Die Überweisung des Gegenwertes ist gleichzeitig die Anmeldung. Sie erhalten selbstverständlich eine abzugsfähige Rechnung. Die Seminargebühr: € 390.– für Einzelne; € 330.– pro Person für Paare.

Die Anmeldung läuft ab 29. Oktober 08 über unserer web-site: www.gamper.com
Siehe “GeldWorkshop im Januar 09″

Echo zum 1. Geld-Workshop …

Jwala und ich haben uns entschieden, unserer Arbeit eine neue Dimension zu geben. Und einen Beitrag zu leisten zur (wie wir das nennen) >Heilung der Geldwunde< oder zur >Heilung der ökonomischen Wunde.< Denn: Was tun Menschen nicht alles um des Geldes Willen? So viele verbiegen, verkrümmen sich, buckeln in des Wortes tatsächlicher Bedeutung.

So luden wir also zu unserem ersten -Workshop vom 2. bis 5. Oktober 08 ins zauberische Rogner Spa in Bad Blumau/Steiermark/Österreich. Etwas mehr als 50 Menschen kamen. Wir danken euch allen. Auch für das berührende Feedback. Für den gemeinsamen Tanz. Für das Eintauchen und Erforschen dieses Themas.
Es war und bleibt eine Wende nach innen. Wir nahmen die Macht wieder in unsere Hände. Alle miteinander haben wir - unterstützt vom Klarblick unseres Dichterfürsten Goethe -
- den alchimistischen Prozess der Geldschöpfung durchschaut.
- Wir lernten sechs tiefgreifende und verändernde Einsichten zum Thema Geld kennen;
- erfassten die 4 Geld-Identitäten oder Rollen, die jeder Mensch spielt.
- Integrierten die 4 Geld-Quellen in unser individuelles Leben. (Es gibt nur 4 Geld-Quellen)
So, dass mehr Geld zu jeder und jedem einzelnen fließen kann und fließen wird.

Es war eine multidimensionale Reise. Wir besuchten verborgene Orte in unserem Energie-Hologramm und lösten Ängste, Mangel, Scham... auf. Auch so manches "Armutsgelübde."
- Wir räumten viele Stolpersteine zur Seite,
- integrierten fehlende Aspekte, öffneten unser Herz und
- schalteten auch den Verstand ein:
Denn für Geld braucht es Ideen. Beherztes Handeln. Befreit von Irrtümern und inneren Hindernissen.

Wir laden hiermit alle ein, die dabei waren, Ihre Erfahrungen in diesen Blog zu schreiben.
Danke.

(Nr 4) Fingerzeige in der “Kunst der Manifestation.”

Sie wissen inzwischen: ist ein negativer Prozess.
Ähnlich der Sonne, die immer strahlt – geht es darum, dies zu verinnerlichen: Das Leben IST.
Somit müssen wir die Illusion der Getrenntheit abschälen und ersatzlos entsorgen. Ja, und mit allen Zellen die Einheit allen Lebens integrieren. Zu unserem aktuellen Bewusstseins-Zustand erheben.

Sobald wir uns der Intelligenz des Lebens anvertrauen: Leitet uns der Strom des Lebens. (!) Auf geheimnisvolle Weise führt er uns – auch zu jenen Abenteuern und zu jenen GefährtInnen, die unser Herz erfrischen, unsere Fähigkeiten herausfordern. Wir spüren den vollen Geschmack des Lebens in Süße und Bitterkeit. Wir werden geschmeidig für das Hell und Dunkel. Denn eines erzeugt das andere. Hsiang Sheng, so nennen das die Chinesen. Dies ist ein radikal anderes Verständnis als jenes von Ursache-Wirkungs-Mechanismen.

Ja, und wie gehen wir mit dem um, was wir nicht wollen?
Das ist eine wichtige Frage.
Hier die Antwort:
1. gehen Sie in diesen dunklen Raum hinein. In diese Situation.
2. Fühlen Sie. Präsent. Im Jetzt.
3. Fühlen Sie. Dehnen Sie Ihr Fühlen aus. Bis an die äußerste Grenze. Bleiben Sie im Fühlen. Ohne zu benennen. Fühlen Sie. Fühle …
—Wechsel—
4. Nun erkenne, diese gesamte Situation ist eine Kreation deines Bewusstseins.
Erkennen Sie das. Mit Staunen. Mit Verantwortung. Verinnerlichen Sie die Wahrheit, was diese Situation betrifft. Die Wahrheit lautet: Das ist ein Phänomen Ihres Bewusstseins.
5. Fordern Sie nun die darin gebundene Energie zurück. (!) Fühlen Sie die Energie-Wellen. Fühlen Sie JETZT, wie die in dieser Sitution gebundene Energie wieder zu Ihnen zurückströmt. Fühlen Sie es!
6. Erinnern Sie sich, wer Sie sind. (Sie sind das Leben. Gott. Das Tao. …)
Sie sind eine des Bewusstseins bewusste Einheit. Je aktueller dieser Bewusstseinszustand Ihren Alltag durchdringt, desto zauberhafter wird Ihr Leben. Sie leben aus dem Sein, das Sie sind.
In dem Buch “WU-WEI” schrieb ich: >Das TAO nimmt wahr, indem es zum Wahrgenommenen wird.< (Restexpemplare nur noch auf www.)

Ich werbe um Ihr Verständnis, wenn ich wiederhole:
Manifestation ist ein negativer Prozess. Sie geschieht ohnehin. Wir müssen die Hindernisse zur Seite räumen. (Wie in dem Beispiel mit der Sonne und dem geschlossenen Haus; hier als Fingerzeig geschrieben.) Hindernisse lösen sich auf durch Fühlen : nicht durch Denken.

Im Film “Wolle, was komme” spreche vom befreiten Herzen. Denn: unsere Herzen sind so verletzt. Und ein verletztes Herz ist verhärtet. Es lässt die feinen Schwingungen der Intuition schwer durch.

Wir steuern, in dem wir mitfließen.

Das wiederum erfordert:
a) Präsenz. Achtsamkeit im Jetzt.
b) Die Kunst der neutralen Beobachtung.
Damit meine ich: Wir müssen wissen, was wir wollen; Realität haben über unsere inneren Bilder. Als multidimensionale Wesen haben wir die Fähigkeit, sowohl die äußere Realität als auch unsere innere Realität zu beobachten.

Wenn Ihnen das, was Sie im Außen sehen, nicht gefällt, gehen Sie energetisch in diese Situation hinein. Fühlen Sie. Machen Sie wieder und immer wieder die 6 vorgeschlagenen Schritte. Fordern Sie die Energie zurück. So lange zurück, bis das äußere Bild kollabiert und die Situation sich deutlich verändert. Ja, und Ihr inneres Bild äußere Realität wird.

Und während Sie das tun, handeln Sie in Übereinstimmung mit Ihrem inneren Bild.
Keep in touch with your dreams.

Fazit:
Wenden Sie diese 4 an. Integrieren Sie diese in Ihre Zellen.

Hier noch Fragen und Vorschläge:
a) Was wollen Sie wirklich, wirklich, wirklich?
b) Wozu ist das gut für Sie?
c) Freuen Sie sich über Hindernisse. Schwierige Situationen schenken Ihnen Gelegenheit, Energie aus Unmut, aus Mustern, aus Enttäuschungen, aus Niederlagen … zurück zu GEWINNEN.

Bleiben Sie in der Frequenz der Freude.
Falls Sie dazu Unterstützung brauchen: www.meinWEG.cc – ein kostenloses 21-Tage-Programm von .

Ja, und in Freiheit und mit Freude empfehle ich Ihnen: WOLLE WAS KOMME. Einen Klick weit nah. Manifestation hat sehr viel weniger mit “senden” zu tun, als die herkömmliche Literatur empfiehlt. Das TAO, das Leben weiß doch ohnehin, was gut für Sie ist. Werden Sie lieber radikal empfänglich für die Geschenke des Lebens. Wobei Sie das größte Geschenk schon haben: Ihren Körper. Ihr Leben.

(Nr 3) Fingerzeige zur “Kunst der Manifestation.”

Fingerzeig Nr. 1: Wir sind das Leben. Somit sind wir im Leben DAHEIM.
Fingerzeig Nr. 2: geschieht immer. Und doch gibt es etwas zu tun. Wir müssen die Hindernisse zur Seite räumen. (Fenster und Türen; Verstand und Sinne öffnen)
Fingerzeig Nr. 3: Gestalten.

Das Leben geschieht. Es zeigt sich uns sichtbar + unsichtbar. In Formen. Und TRANSformiert. Innerhalb des EINEN Lebens offenbaren sich Polaritäten. Hoch : nieder. Hell : dunkel. Doch Pole sind nur Grade innerhalb des Einen. -40 Grad ist relativ kalt. Dazu sind im Verhältnis -10 Grad relativ warm.

Wenn wir in Widerstand sind mit dem, was ist, erzeugen wir Widerstand und ungeliebte Situationen verfestigen sich. Daher ist eine grundlegende Akeptanz so wichtig. Das ist der 1. Schritt. Zunächst das zu akzeptieren, was IST. Denn es ist ja ohnehin.
Der nächste Schritt besteht darin, eine Wahl zu treffen. Wohin soll die Reise gehen?

Wenn wir mit dem Leben mitgehen, so steuern wir, indem wir mitfließen. Vergleichbar einem Boot im Fluss. Wir steuern, in dem wir mitfließen. Und immer und immer wieder zeigt uns der Fluss des Lebens Verzweigungen, Möglichkeiten, Opitonen. Und wir können (um im Bild zu bleiben) den linken, rechten oder mittleren Fluss an einer Flusskreuzung wählen.
Gleichzeitig: Jeder Fluss fließt ins Meer. Jedes Leben verwebt sich letztlich mit dem Einen.

Wenn wir ein gut gelebtes Leben wählen, so hören wir, lauschen wir auf den Fluss unseres Leben und spüren, was sich gut anfühlt. Wir bleiben radikal empfänglich und: im Fuss. Ja, und wir wissen, was uns wirklich, wirklich, wirklich wichtig ist. Eine Ausrichtung ist unabdingbar, um eine Wahl treffen zu können.

Fazit:
Wir steuern, in dem wir mitfließen.

(Nr. 2) Fingerzeige zur “Kunst der Manifestation”

Das herausragendste Kennzeichen der “” ist deren paradoxe Natur. Und aufgrund dieser paradoxen Natur wird so gut wie immer missverstanden. Das Paradoxe ist: Der Mensch muss Anstrengungen vollbringen… (a little struggle is a must; eine kleine Anstrengung ist absolut notwendig) und doch geschieht nicht aufgrund unserer Anstrengungen.

Der Frühling kommt … Der Herbst färbt die Blätter … Das Gras wächst …
Manifestation geschieht immer als Geschenk des (und hier können Sie nun Ihr Lieblingswort einsetzen; z.B Gott, Tao, zero-point-field, Buddha, Jahove, Höheres Selbst…) LEBENS.
Manifestation geschieht immer als Geschenk des Lebens.
Wenn wir uns diese nonduale Sicht aneignen, dann verstehen wir: Es geht darum, den Fokus auf das Leben zu halten und dieses ist immer: Jetzt.
(Daher lautet das FAZIT von Fingerzeig Nr 1: Sei im Leben DAHEIM.)

Gleichzeitig: Ohne Anstrengung ist der Mensch offensichtlich nicht fähig, die Gaben des Lebens zu empfangen. Obwohl das Geschenk (des Lebens) immer zur Verfügung steht, bleiben die Menschen in ihren prägenden und konditionierten Trennungen gefangen.
Da Geist : dort Materie. Dieses kartesianische Denkmodell haben wir mit der kollektiven Muttermilch in unsere Zellen aufgesogen und eingebrannt. Doch Dualismus ist ein Konzept. Ein Modell unseres Minds. Mit etwas Anstrengung können wir uns davon befreien. Es abschälen. Uns von dieser Sucht lösen. Der Sucht nach einer Hinwendung zu einem fernen Gott. Der Sucht, eine Trennung zu erleben zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf, zwischen Ihnen und dem Leben.

Deshalb sage ich: Manifestation ist ein negativer Prozess. Wir müssen die Hindernisse aus dem Weg räumen. Diese Hindernisse sind – nur – in uns. Wie erfreulich. Welches Geschenk! Wir selbst können diese Hindernisse auf die Seite schieben und ersatzlos entsorgen. (>Ent-sorgen< - jenseits von Sorgen SEIN.)
Beispiel:
Stell dir vor, jemand lebt in einem geschlossenen Raum. Alle Fenster, alle Türen, alles: verschlossen! Die Sonne ist aufgegangen. Doch dieser Mensch bleibt im Dunkeln. Die Sonne geht nicht aufgrund unserer Bemühungen auf. Du kannst Gedanken senden, Affirmationen murmeln, Übungen machen… so viele wie du willst – was immer wir tun, wir können die Sonne nicht aufgegehen lassen.
Doch wir können Fenster und Türen öffnen – oder eben geschlossen halten.
Wenn wir die Türen öffnen, so räumen wir die Hindernisse zur Seite und: Die Sonne scheint. Sie ist da. Sie war immer schon da. Sie IST da.
Wie das Leben in seiner Gesamtheit. Dieses IST auch da. Pulsierend. Als Geschenk. Jetzt. Hier.

Das ist eines der Geheimnisse der Manifestation. Sie geschieht jeden Augenblick. Permanent. Immer. In jeder Nanosekunde. Doch zunächst geht es darum, diese Einsicht in uns zu manifestieren. Nicht als Wissen, das wir HABEN, sondern als SEIN, das wir SIND.
Das Leben ist unser Zuhause. Wir sind schon DAHEIM.

Fazit:
Wenn wir die Türen öffnen, steht uns die Sonne zur Verfügung. Ansonsten wartet sie vor der Tür und klopft nicht einmal an. Wir können bis in alle Ewigkeit im Dunkeln leben, suchen … oder aber in dieser Sekunde, in diesem Momentum JETZT verstehen:
Das Leben ist. Es ist nicht geteilt. Es ist da. HierJetzt. Immer.
Wir brauchen nur radikal empfänglich zu sein für dieses Geschehen. Dankbar. In Freude.

ICH BIN – da! (Sign by Jwala)
Wer oder was ist dieses ICH BIN. (?)

(Nr. 1) Fingerzeige zur “Kunst der Manifestation.”

Mit “WOLLE, WAS KOMME” haben Jwala und ich () einen Kompass, ein Navigationsinstrument geschaffen. Das “Enneagramm der ” ist ein Hilfsmittel. Nicht mehr. Auch nicht weniger.

Ein Enneagramm hat neun Punkte.
Ich werde in diesem Blog Hintergründe aufzeigen und geben, um die paraoxe “” leichter verständlich und damit noch anwendbarer zu machen. Und ich werde auch auf jeden einzelnen der neun Punkte eingehen. (Komm also wieder vorbei.)

Einer der wichtigsten Unterschiede vorab:
Es ist ein Riesenunterschied, ob wir etwas aus einem mentalen Raum (aus unserem Verstand) zu manifestieren versuchen oder ob wir uns zur Verfügung stellen und das Größere, unser geistiges, essentielles Selbst – durch uns hindurch wirkt.

Der Ursprung des Wortes Manifestation bedeutet – etymologisch gesehen: “Die Seele wirkt durch den Leib hindurch in die Materie.”
Wenn wir uns öffnen wie ein Bambus, wie eine Flöte … so wirkt die Lebensenergie (chin. CHI) durch uns hindurch. Daher ist es so bedeutsam, für sich das zu realisieren, was ich “radikale Empfänglichkeit” nenne.

Wie erreichen wir diesen Bewusstseinszustand?
a) indem wir das für uns wählen
b) indem wir IN uns hinein lauschen. Stille kultivieren. Und mehr und mehr die Geräusche, Situationen und Farben des Lebens wie Bilder auf der Leinwand dieser Stille wahrnehmen (Zeuge sind; nicht dauernd zugreifen und uns mit allem und jedem identifizieren; also gleichsetzen)
c) vor allem: indem wir uns im Leben DAHEIM fühlen. Jenseits der Trennung: Da die äußere Welt, Sachzwänge… – dort mein Körper als hautverkapseltes ich. Das LEBEN ist EINS.
Sobald wir diese Illusion der Trennung entsorgen, ersatzlos entsorgen und uns von dieser abspaltenden und isolierten Haltung befreien – sehen wir unser Leben als >Erweitertes Selbst<. Wie eine große Bühne. Wie ein grandioses Theater. Keine Trennung weit und breit. Und wir beginnen, den Umständen, Herausforderungen, Dingen, Pflanzen, Tieren, Menschen - auf andere ART zuzuhören. Zu lauschen. Zu erfassen - was diese als Spiegel von uns - uns zu erzählen und zu berichten haben.
Daraus ergibt sich ein Handeln, das wie ein Tanz ist. Einerseits ergibt es sich - (Zufall - es fällt uns zu) anderseits gestalten wir aktiv unseren Tag (create your day).
Wer tanzt mehr? Wer tanzt in einem Tanz mehr? (So ist es auch hier im Tanz zwischen Geschehen-Lasen und proaktivem Gestalten.)

Gleichzeitig:
ES geschieht immer - trotz unseres Handelns :-)))
Dieses Sign by Jwala bringt es auf den Punkt: "Das, was getan wird, entscheidet sich fast selbstverständlich.

Fazit:
Fühl dich im Leben DAHEIM. Das Leben ist eine Reise, bei der du niemals deine Heimat verlässt. Niemals.
Fühl dich im Leben DAHEIM. Denn wer, wenn nicht du, sollte dein Leben sein? Und wann – wenn nicht jetzt? Und wo – wenn nicht hier?

PS.:
Bald geht es weiter mit Fingerzeigen Nr. 2/3/4 und dann mit den einzelnen neun Punkten. Freude.

Willkommen zur KUNST der MANIFESTATION

Das herausragende Kennzeichen der „“ ist, dass sie in sich selbst paradox ist. Und aufgrund dieser paradoxen Natur wird „“ praktisch immer missverstanden.

Das Paradoxe ist:
Es braucht ein gewisses Maß an Anstrengung, damit sich unsere Wünsche in Absichten verwandeln und wir sie auf den Boden bringen.

„A little struggle is a must.“

Und doch geschieht Manifestation nicht aufgrund unserer Anstrengungen! Sie geschieht immer als Geschenk. Manifestation ist – tief verstanden – ein negativer Prozess.

Etwas in uns muss abwesend sein – damit etwas anderes anwesend sein kann.

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