Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Kategorie: Allgemein

 1 2 3 4 5 ...8 9

Gebet für 2012

“Lieber Vater im Himmel,
bitte gib mir ein fettes Bankkonto und lass mich schlanker werden.
Doch bitte vertausch nicht die beiden Dinge wie letztes Jahr.
Amen.”

Gefunden bei Veronika Lamprecht.
Mein Lachen zu dir, liebe Veronika – und zu euch.
Karl

Lassen wir uns – von uns – verzaubern.

2012.

Klar Schiff + Cosmic Cine

Am 27. Dezember 2011 bietet Ulrike Stahl, international gebuchte Trainerin und Begründerin
(mit ihrer Schwester) der erfolgreichen Telinare: “KLAR SCHIFF 2012” an. Kostenlos.
Hier der Link zur Anmeldung: Klick.

Ich habe die Freude, um 10:00 Uhr Fragen zu beantworten zum Thema:
Was verändert uns nachhaltig?
FREUDE.

Dann:
Geschätzte 20 Mio. Deutsche interessieren sich für ein neues Genre des Films.
Der Name - der sich durchgesetzt hat - lautet: OPEN-MIND-MOVIES.

2012 findet wieder das große Cosmic-Cine-Festival statt.
Mit den besten OPEN-MIND-MOVIES aus aller Welt.

Das PDF für den Leitartikel dazu findest du hier:
CosmicCineFestival2012-Leitartikel - sehr gerne auch zum Weiterleiten an deine Freunde.

Auf Wiedersehen im MerkurJahr 2012.
Karl Gamper

Was ist deine Botschaft?

Playing For Chance – Song Around The World

I’ll stand by you.
Ich werde euch beistehen
.

Mein sicherer Eindruck ist: Diesen Beistand brauchen wir in den Tagen des Wandels,
in Zeiten wie diesen.
Lasst uns miteinander einen Tanzweg gehen.
Menschen beginnen tiefer, einander als Menschen zu erkennen.

Jenseits von Angst - in Liebe.
Und damit gehen wir einen Weg, der unbekannt ist.
Einen Weg, der an keiner Stelle den alten Angstweg berührt.

Freude zu dir – Karl

Die Zeit ist jetzt.

Die Gläser meiner Liebsten … im Film

Es war sehr speziell:
Wir wählten unter den schönsten Gläsern bei Riedel – the glass company – das Juwel der Trinkgläser. Es liegt wohlig und satt in der Hand.
Auf gute Art schwer. Gediegen.

Danach gingen wir auf die Pirsch in DEM Glasort. In Rattenberg.
Rattenberg ist die kleinste Stadt Österreichs mit 464 Einwohnern und sage und schreibe 4 (vier) Kirchen. Und einem Bezirksgericht. Und einer Burg – über der Stadt am Berg.

Wir gingen auf die Pirsch nach einem Glasmacher, der die alte Kunst noch hochhält und wurden fündig bei Alex, der auch am Glas-College unterrichtet.
Doch was rede ich, was schreibe ich – Bilder sagen mehr als Tausend Worte.
Hier die Sprache der Kamera. Klick. Und klack.

PS.:
Fast hätte ich vergessen:
Hier sind die guten Gläser auch zu haben. Klick.                                             
SignGlaeser

 

Unternehmer meines Lebens …

… ist der kreative Titel eines Kongresses, der am 16. November 2011 stattfindet.
Hotel “dasTEGERNSEE” am Tegernsee. Von 8:00 h bis 18:30 h. Details – Klick.

Die Initiatoren dieser möglicherweise wegweisenden Veranstaltung sind:
Sabine Krusch und Tilo Wondollek.

Im Kern geht es darum, wie sich dieser neue Geist fassen, benennen und vor allem im geschäftlichen Alltag umsetzen lässt, der alle, die diese Zeilen lesen, längst erfasst hat.

- Wie lässt sich denn der Wandel beschreiben, in dem wir global und kollektiv stehen?
   Wenn wir den Finger auf diesen Punkt legen – was zeigt sich dann?
- Was braucht es, damit wir einen Weg gehen können, der an keiner Stelle den alten 
   berührt?

   Das ist absolut not-wendig, weil wir anstehen.
   Wer denkt noch, wir könnten so weitermachen bis in alle Zukunft?
- Wie können wir unsere innere Landschaft neu gestalten?
   Und zwar so, dass wir uns wohlfühlen im Ungewissen.
   Was bedeutet es denn, einzutreten in den Möglichkeiten-Raum und statt auf ein Modell im Kopf 
   vor allem auf das Potential einer Situation zu schauen.
   Welcher Kompass wäre denn da erforderlich? 
   Was wäre wirklich, wirklich, wirklich nützlich.
   Und sinnhaft?!

Noch etwas scheint mir wichtig:
Wie heißt der Meta- und Megatrend der Zukunft?
Wer das nicht weiß und auch nicht benennen kann, surft mit seiner Company – wie groß diese auch immer sein mag – letztlich an den Menschen des Marktes vorbei.

Mein Beitrag wird konkret sein.
Was ich zeigen und erfahrbar machen will – ist eine Lösung.

Auf Wiedersehen am Tegernsee. Freude.
Karl Gamper

 

Die größte soziale Bewegung aller Zeiten…

… findet aktuell weltweit statt.
Das >world watch institute< ortet mehr als 2 Mio (zwei Millionen) NGO’s – also >non government organisations< – deren Kernanliegen sich um Themen wie Nachhaltigkeit, Tiefenökologie, Bewusstseins-Erweiterung sowie Auf- und Umbruch in praktisch allen Bereichen unseres Lebens handeln.

Wir können die Gesamtheit dieser Bewegung “Kulturell-Kreativ” oder “KulturKreativ” nennen.
Als Autor sei mir der Hinweis gestattet, dass ich dazu das erste Buch im deutschen Sprachraum schrieb: “So schön kann Wirtschaft sein – der Aufbruch der Kulturell-Kreativen” – inspire!-Buch der Mediengruppe Kamphausen.

Dieser gigantische Aufbruch findet unterhalb des Radars der veröffentlichten Meinung statt.
Einerseits.
Anderseits gibt es allein im deutschen Sprachraum mehr als 150 kulturell-kreative Magazine wie den ZUFALL, die aus einem persönlichen Engagement entstehen und sich jenseits von Vereinen, Firmen oder Organisationen bewegen.

Hier für die Leser dieses Blogs meine aktuelle Kolumne im Magazin ZUFALL.
Ein Feuergespräch.

Willkommen am Feuer – Karl Gamper
Feuergespräche09-2011

8. Oktober 2011 – Wien

Festival der Neuen Art. Es geht darum, einen QuantenSprung zu provozieren.
Im FeenZelt. Im Prater …
Mehr?
Sehr bald!

Herzlich zu euch – Jwala und Karl

Alle Infos sind in diesem PDF versteckt »

4. Juli 2011 – Begegnung in Wien

Wie sehr wir uns freuen: Constanze und Christoph Schmidt, Pioniere des Wiener Bewusstseinskinos mit ”Be Movie-Abenden” - ein ebenso wunderbares wie ambitioniertes Paar – haben Jwala und mich nach Wien eingeladen.

Hier die Koordinaten:
4. Juli 2011 – 19:30 bis 22:30 Uhr
TheaterCafe Prückel
Biberstrasse 2; 1010 Wien
Eintritt: freiwillig zwischen € 5.- und € 15.-.
mailto:  wien@bemovieabend.com

Thema:
Das Enneagramm der Manifestation. Kompass für ein gut gelebtes Leben.

  • Es ist ein Erfordernis der Zeit, dass wir über uns selbst hinauswachsen.
  • Das Gebot der Stunde ist, unsere Potentiale zu nützen statt mit den Ressourcen zu urassen.
  • Kraftvolle innere Bilder unterstützen uns dabei massiv.

Da unser Gehirn, wie Neurobiologen akribisch erforschten, innere Bilder abruft, die unser Verhalten steuern, ist ein bildhafter Kompass enorm förderlich auf unserem Weg zu einem gut gelebten Leben. Dieses verbindet Individualität und Gemeinschaftssinn co-kreativ mit der Natur.

Wir zeigen:
a) einen Kurzfilm
b) besprechen das Enneagramm der Manifestation
c) und gehen gemeinsam mit allen Anwesenden gedanklich einen neuen Weg.
Wir sprechen über diesen Kompass: Ennea-Karte+Text.

Constanze wird die Sicht von Jwala ausloten. Christoph hat sich vorgenommen, mit mir einen Ausflug in die Hintergründe und in den anwendbaren Nutzen dieser Arbeit zu unternehmen.
Möge die Übung gelingen.

Fazit:
Wollen wir unsere innere Landschaft neu gestalten,
so unterstützt uns ein Kompass darin, die besten Pfade und Möglichkeiten zu finden.
Jwala und ich haben so einen Kompass entwickelt und stellen diesen am 4. Juli 2011 in Wien vor.
Das Ennea der Manifestation.

Die Thermik der Signs by Jwala

Dies ist ein kurzes, kostenloses eBook, das die Arbeit von Jwala Gamper durch die Brille des Entrepreneurs betrachtet. Eine Frau Eine Handschrift-E-book mit Links.

Ein Entrepreneur ist jemand, der AM Unternehmen arbeitet, immer und immer wieder sein Ideenkind noch deutlicher formt, pflegt, entwickelt und auf den Wellen der Evolution surft.

Ganz anders das, was wir als Business Administration (BA) kennen. 
Bei BA geht es um die Optimierung von Prozessen IM Unternehmen. 
BA ist eine Management-Aufgabe.

Viel Freude und Inspiration beim Lesen
Karl Gamper

Auch als Kurzfassung zu lesen. Klick.

Echo zum Workshop im AppenzellerLand

Eben kam eine eMail von Brigitte, einer engagierten Leserin dieses Blogs.
Und” – schreibt sie – “wie war der Workshop in der Schweiz nach deiner langen Pause?
Und weiter: “Ich bin neugierig. Antworte via Blog – auch für andere. Lass hören…”

Nun, um es frei heraus zu sagen: Ein besseres Feedback ist nicht möglich.
Dafür bin ich aus ganzem Herzen dankbar.

Ich habe eine dynamische Landkarte offeriert für die Reise in das eigene Potential.
Und die darin enthaltene Magie wirkte. 
Magie – sagte die große Elisabeth Haich – ist die durch uns hindurch wirkende Lebenskraft.
Das Chi der Taoisten. Die Gotteskraft der Christen. 
Bei diesem Workshop ging es darum, diese Kraft wahrzunhmen, sich hohl zu machen wie ein Schilfrohr – oder wie ein Bambus - um aus der Stille heraus die Aufmerksamkeit zu insgesamt neun vorbereiteten Punkten fließen zu lassen.
So entstand bei den TeilnehmerInnen eine innere Struktur.
Anders gesagt: Es bildete sich ein geometrisches Bewusstsein.

Alles in der Natur folgt einer geometrischen Sturktur. Diese ist das unsichtbare Webnetz, in das sich die Form ergießt. Wachsend. Jedes Blatt wächst in diese grundgelegte Form. Jede Pflanze, jedes Tier, jeder Mensch. Die Formen des Lebens folgen einem unsichtbaren Bauplan. Das macht die Rose zur Rose, den Löwen zum Löwen, den Menschen zum Menschen.

Die meisten Menschen haben die Macht des geometrischen Bewusstseins verloren.
Damit wieder zu kooperieren ist integrativer Bestandteil eines Neuen Bewusstseins, für das ich den Namen >synchron< vorschlage.
Uns allen ist klar, dass jede Form aus dem Formlosen kommt.

Daher zeigt sich die Unendlichkeit des Lebens:
unsichtbar als Matrix, als Idealität : sichtbar in der Form.

Selbstverständlich ist es leichter, die unsichtbare Matrix zu verändern als die feste sichtbare Form. Wie es leichter ist, den Plan des Architekten zu verändern als den fertigen Bau.

Wir waren eine kleine Gruppe von 17 Menschen, die sich zu dieser “Karawane der Freude” getroffen haben. Im Namen aller darf ich sagen:
Es war eine gute Reise in das blühende Land individuellen Ausdrucks in einem größeren WIR.

So ein ZUFALL … ein Magazin macht Furore

Vom äußeren Westen Österreichs, dem Land hinter dem Arlberg, startet ein ambitioniertes Magazin durch. Der “ZUFALL“.

Ich habe ein Herz für das Magazin und für die engagierten Blattmacher. Und es freut mich zu sehen, wie das Heft von Ausgabe zu Ausgabe gewinnt. Konturen bekommt.
Seine eigene Linie findet.
So war ich freudig überrascht, als mich Stefan Oberhuber im Mai anrief und sinngemäß sagte:
“Wir starten eine neue Serie. Den Entrepreneur des Monats. Magst du diese Serie eröffnen?”
Ich schluckte. Denn das ist viel Arbeit – 12.000 Anschläge!

Doch es ging höchst erstaunlich weiter:
“Weißt du, an wen ich gedacht habe zum Beginn?”
“???”
“An Jwala, deine Liebste.”

Nun, das ist daraus geworden. Viel Spaß!
Jwala Gamper. Entrepreneur des Monats

 

BERLIN. Zaubervogel trifft Tango

14. Mai 2011. Berlin/Kreuzberg – Die lange Nacht der Bücher.
18:00 – 19:00 Uhr. Jwala und Karl Gamper

Der Flug des Zaubervogels führt uns nach Berlin. Der Tango ist es, der uns ruft. Dieser unvergleichliche Tanz, der wie der Flug des Kranichs ist über den stillen See. Ohne Schatten. Ohne Geräusch – wenn die Bewegung verebbt ist. Eine Architekur am Parkett, die nichts erbaut und doch magisch unser Herz berührt und die Seele flattern lässt im Atem des Augenblicks.
Tango ist ein Geschehen im Fließen. 
Der Raum wird zu dem, was er ist: Lebedig. Voll farbiger Energie. Uralt und ewig neu.

Tango ist Kommunion ohne Religion. Erotik in des Wortes ursprünglichem Sinn. Im Heiligen Sinn – wo Erotik als jene Liebe gefeiert wird, die sich dem Anderen hinwendet. Dem Gegenüber. Dem Du – das ein anders Ich-Selbst-Bin.

Nietzsche sagte: “Das Christentum gab dem Eros Gift zu trinken. Er starb zwar nicht daran, doch er entartete zum Laster.”
Franz von Assisi sagte: “Eros ist die welterschaffende, mächtige Urkraft.” Eros ist die heilige und heilende Kraft der Anziehung.
Und Tango, wie ihn die Menschen am Rio de la Plata tanzen, ist das Zelebrieren dieser Liebe. Ungestüm und sanft. Zart und wild.

Jwala wird mit mir sein. Und wir werden verbunden sein.
Hier der Text zum ZaubervogelDer Flug des Zaubervogels

letztes AUDIO zu: evolutionäres Business

Ulrike Stahl und ich schließen mit diesem Audio diese Serie ab.
Beide geben wir eine kurze Zusammenfassung dessen, was uns für ein evolutionäres Business wichtig erscheint.
Hier der Link.

Danke allen, die diese Serie hörten und uns begleitet haben.

Was gilt es noch zu sagen?
Aus meiner Sicht ist der Mensch ein Werden. Wir alle haben ein grenzenloses Potential in uns. Doch wir sind Samen. Und wenn wir nicht an uns arbeiten – bleiben wir Samen in Bezug auf unser inneres Potential. Natürlich lernen wir alle und entwickeln Fähigkeiten.

Doch was ich hier meine ist: Es gilt, die Seele zu erwecken. Unser Herz zu versöhnen und als den alchimistischen Ofen der persönlichen Transformation zu erkennen. Es braucht eine spirituelle Praxis. Aus meiner Sicht ist es nicht so entscheident – welche.
Hauptsache sind Kontinuität. Regelmäßigkeit, stille Beharrlichkeit… jenseits von Dogmen!

Während meiner Jahre als Unternehmensberater habe ich eine Beobachtung gemacht, die mit dem eben Geschriebenen korrespondiert. Jene Firmen wurden exzellent, die nach einem System oder einer Methode arbeiteten. Welche – das war nicht so wichtig!
Den Unterschied machte – ob mit oder ohne Methode. Das gilt für viele Bereiche des Lebens. Insbesondere dann, wenn Intuition und Spontanität  Priorität vor allen Methoden haben und das Leben als ein offenes Werden geliebt wird.

Ulrike ein Kompliment für die einfühlsame, unterstützende und inspirierende Moderation. Danke.

Herzlich – Karl

PS.:
Jwala und ich schreiben aktuell ein Projekt namens: STILLE_wirkt.
Dieses wird vom Aufbau her ähnlich sein wie “Der Adler befreit sich” – bei dem bisher Zehntausende mitmachten. www.meinWEG.cc

PPS.:
Und der allerwichtigst Punkt für eine neue Welt und damit natürlich auch für eine Evolution im Business ist, den Gedanken der Getrenntheit aufzugeben und dafür die Einheit allen Lebens zu sehen, zu erfassen, zu würdigen. Die größte Übung ist: die LIEBE im Alltag zu zelebrieren.
Und das Leben nicht so persönlich zu nehmen.
Hurra.

persönliche Zeilen …

Die Karawane der Freude.    Workshop
Eine Reise zu LebensKunst und Erfolg

Lange hat es gedauert: Zwei Jahre und etwas mehr als sechs Monate … seit ich meinen letzten Workshop leitete. Das war 2008. In diesem Jahr durfte ich etwas mehr als 800 Menschen durch div. Workshops begleiten und ich hatte das Gefühl – eine Pause tut gut.
Zeit, um mich anderen Themen zuzuwenden.

Das Leben hat es gut mit mir gemeint und so war diese Auszeit möglich. Ich habe viel geforscht, viel geschrieben und auch das erledigt, was der Alltag forderte.
Nun ist die Zeit auf organische und natürliche Weise gekommen, wieder einen Workshop zu geben.

Die Idee dazu kam von Christine Kellenberger, einer wunderbaren Frau und Freundin
von Jwala und mir.
Christine ist eine der führenden Expertinnen für Schüssler-Salze. Ihre Bücher, die sie gemeinsam mit ihrem Mann Richard schrieb, sind samt und sonders Bestseller. (Gesamtauflage: ca. 1 Mio.)

Es ist mir eine Ehre, am Kraftplatz der beiden im Appenzeller-Land in der Schweiz in jenes Thema einzutauchen, das während meines Sabaticals in mir lebendig wurde.

Es geht um die Neuformung der inneren Landschaft
und um das, was ich >synchrones Bewusstsein< nenne.
Das griech. Wort ‘syn’bedeutet: ‘zusammen’. ‘Chron’ – heißt ‘Zeit’.

RAUM
Wir alle leben in einem RAUM, das ist jedem bewusst. Ist uns auch bewusst, dass dieser RAUM lebendig ist? Uralt und weise. Voller Kraft. Es ist der RAUM, aus dem alles hervorgeht.
Die Alten nannten den Raum “Akasha”.
Dies ist die Quelle, aus der alles entspringt. Hier finden wir auch das ‘kosmische Gedächtnis’ – die Akasha-Chronik.
In diesem RAUM ist nichts getrennt. Wie könnte es? Im RAUM hat jedes Ereignis seine Spur hinterlassen und jede evolutionäre Entwicklung wird daraus bestimmt.
Unsere Wissenschaftler sprechen heute weniger von Akasha – sondern eher von einem “Quantenvakuum“, das jedoch als ein Akasha-Feld verstanden wird.

ZEIT
Hunderte von Stunden habe ich forschend und kontemplativ dem Thema ZEIT gewidmet. Bei ZEIT unterscheide ich deutlich zwischen der mechanischen Uhrenzeit und ZEIT als vierte Dimension, wie Einstein vorschlug.
ZEIT wird in diesem Verständnis zur Information. Zur intelligenten Bio-Information.
ZEIT krümmt sich in den Raum. Wir können ZEIT absichtlich in unsere Realität kollabieren lassen.
Und: Wir können aus der ZEIT eine Variante wählen.

Wir Menschen sind multidimensionale Wesen, die sowohl die Dimension des Raumes
als auch der Zeit umarmen und nützen können.

Am 4. und 5. Juni 2011 werde ich erstmals über diese Einsichten und deren praktische Auswirkungen sprechen und mittels Übungen auch für die TeilnehmerInnen einen Erfahrungsbogen spannen.

Wer so lebt und sich so neu ordnet, dem fallen die Dinge zu.
Synchronizität wird so unser höchstes Glück. Und Leben zeigt sich so, wie es gedacht ist: leicht. Und schön.
Du wirst das integrieren und anwenden können.

Ich freue mich sehr darauf. Kommst du?

Hier nochmals das PDF für die Anmeldung mit allen Daten. Karl-Gamper-Karawane-der-Freude

Servus und auf Wiedersehen – Karl

Wenn es für dich stimmig ist, leite diese Info weiter. Danke.
Es ist der Beginn einer wirklich neuen, spannenden Arbeit. Getragen von tiefer Versöhnung.
Und geprägt von einem synchronen Bewusstseins, das co-kreativ mit den transformativen Kräften des Lebens wirkt, lebt und gestaltet.

 1 2 3 4 5 ...8 9
© edition.Sign AG, Jwala und Karl Gamper, Melchtaler Strasse 40, 6073 Flüeli-Ranft, Schweiz, edition@sign.ag | Impressum | betreuuende agentur: ANDERS|denken