Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Archiv: November 2011

Playing For Chance – Song Around The World

I’ll stand by you.
Ich werde euch beistehen
.

Mein sicherer Eindruck ist: Diesen Beistand brauchen wir in den Tagen des Wandels,
in Zeiten wie diesen.
Lasst uns miteinander einen Tanzweg gehen.
Menschen beginnen tiefer, einander als Menschen zu erkennen.

Jenseits von Angst - in Liebe.
Und damit gehen wir einen Weg, der unbekannt ist.
Einen Weg, der an keiner Stelle den alten Angstweg berührt.

Freude zu dir – Karl

Die Zeit ist jetzt.

Die Gläser meiner Liebsten … im Film

Es war sehr speziell:
Wir wählten unter den schönsten Gläsern bei Riedel – the glass company – das Juwel der Trinkgläser. Es liegt wohlig und satt in der Hand.
Auf gute Art schwer. Gediegen.

Danach gingen wir auf die Pirsch in DEM Glasort. In Rattenberg.
Rattenberg ist die kleinste Stadt Österreichs mit 464 Einwohnern und sage und schreibe 4 (vier) Kirchen. Und einem Bezirksgericht. Und einer Burg – über der Stadt am Berg.

Wir gingen auf die Pirsch nach einem Glasmacher, der die alte Kunst noch hochhält und wurden fündig bei Alex, der auch am Glas-College unterrichtet.
Doch was rede ich, was schreibe ich – Bilder sagen mehr als Tausend Worte.
Hier die Sprache der Kamera. Klick. Und klack.

PS.:
Fast hätte ich vergessen:
Hier sind die guten Gläser auch zu haben. Klick.                                             
SignGlaeser

 

Unternehmer meines Lebens …

… ist der kreative Titel eines Kongresses, der am 16. November 2011 stattfindet.
Hotel “dasTEGERNSEE” am Tegernsee. Von 8:00 h bis 18:30 h. Details – Klick.

Die Initiatoren dieser möglicherweise wegweisenden Veranstaltung sind:
Sabine Krusch und Tilo Wondollek.

Im Kern geht es darum, wie sich dieser neue Geist fassen, benennen und vor allem im geschäftlichen Alltag umsetzen lässt, der alle, die diese Zeilen lesen, längst erfasst hat.

- Wie lässt sich denn der Wandel beschreiben, in dem wir global und kollektiv stehen?
   Wenn wir den Finger auf diesen Punkt legen – was zeigt sich dann?
- Was braucht es, damit wir einen Weg gehen können, der an keiner Stelle den alten 
   berührt?

   Das ist absolut not-wendig, weil wir anstehen.
   Wer denkt noch, wir könnten so weitermachen bis in alle Zukunft?
- Wie können wir unsere innere Landschaft neu gestalten?
   Und zwar so, dass wir uns wohlfühlen im Ungewissen.
   Was bedeutet es denn, einzutreten in den Möglichkeiten-Raum und statt auf ein Modell im Kopf 
   vor allem auf das Potential einer Situation zu schauen.
   Welcher Kompass wäre denn da erforderlich? 
   Was wäre wirklich, wirklich, wirklich nützlich.
   Und sinnhaft?!

Noch etwas scheint mir wichtig:
Wie heißt der Meta- und Megatrend der Zukunft?
Wer das nicht weiß und auch nicht benennen kann, surft mit seiner Company – wie groß diese auch immer sein mag – letztlich an den Menschen des Marktes vorbei.

Mein Beitrag wird konkret sein.
Was ich zeigen und erfahrbar machen will – ist eine Lösung.

Auf Wiedersehen am Tegernsee. Freude.
Karl Gamper

 

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