Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Archiv: Oktober 2010

Auf dem Drachen ihrer Bestimmung …

reitet Jwala, meine Liebste. Sie hat mit ihren Signs den Ruf ihrer Seele gehört.
Ist das Gnade?
Aus meiner Sicht – ja! Denn Gnade verstehe ich als: “Die Form zeigt sich.”
Die Form ist mental nicht vorwegzunehmen. Sie zeigt sich. Wenn es Zeit ist. Wenn es reif ist.
Und wenn wir gelernt haben zu lauschen auf den tonlosen Klang der Seele.
Sobald wir diesen hören, beginnt das Herz zu jubeln und der Verstand reibt sich die Hände.
Denn dann beginnen Projekte zu gelingen. Die Kunst der Manifestation offenbart sich.

Mein nächstes großes Projekt – “die Karawane der Freude” – zeigt systematisch, in klaren Schritten, die innere Struktur dieses Mysteriums.
Meine Absicht ist, im März 2011 damit fertig zu sein.

Doch zurück zu Jwala.
Seit ich sie kenne, folgt sie rigoros und bewundernswert authentisch einem Lehrer. Dieser ist ihr Guru. Ihr Meister. Für ihn hat sie ihr Studium aufgegeben. Und mich hat sie gelehrt, diesen Lehrer ebenfalls zu meinem zu machen. Es ist unser beider Lehrer seit jenem fernen Tag, als wir einander erstmals trafen. Es war Liebe auf den ersten Blick. Zwischen uns beiden. Und später dann auch zwischen uns beiden und unserem Lehrer.

Vielleicht möchtest du wissen, wie dieser Lehrer heißt?
Hm, möchtest du?
Hast du es schon erraten?
Möglicherweise ist es auch dein Lehrer?
Wie dem auch sei – unser Lehrer heißt: Das Leben.
Du kannst es drehen und wenden – das Leben, dein Leben – es hat immer Recht.

Und das Leben zeigte Jwala ihre und mir meine Bestimmung. Als wir dieses Geschenk erhielten, haben wir den Unterschied erlebt, erfahren und verstanden zwischen Schicksal und Bestimmung.
Uns wurde auf einer existentiellen Ebene klar, weshalb die Weisen Indiens von Schicksal als Karma und von Bestimmung als Dharma sprechen.
                                                    Diese beiden Pole sind einander entgegengesetzt.
                                                                            Wo der eine ist – kann der andere nicht sein.
                                      Wo Angst+Urteil (Karma) sind : kann keine Liebe sein (Dharma).
                                                                             So einfach und so grundlegend ist es!

Mit diesem Text über Jwala möchte ich Mut machen. Denn es ist möglich – ja, es ist möglich! – sich selbst treu zu bleiben (auch wenn es lange dauert), um letztlich einen beseelten Beitrag zu geben. Einen Beitrag, der stimmig ist und dessen innerer Klang auch eine Saite in dir zum Klingen bringt.

Höst du diesen Ton in dir – so beginnt sich etwas in dir zu erinnern.
Hast du dich bereits erinnert – so wird dich die Geschichte von Jwala bestätigen.

Jwala reitet auf dem Drachen ihrer Bestimmung (sie würde das wohl so nicht nennen – *lacht*) und folgt jener Thermik, die sich daraus ergibt.
“Und das, was getan wird, entscheidet sich fast selbstverständlich.”

Hier ist Jwala’s Geschichte – so kurz wie möglich: zu Jwala Gamper
Wenn sie dich anspricht und du auch anderen Mut machen möchtest – dann erzähl es weiter.
Als Flüstern der Karawane.

Eine Geschichte, die das Leben schrieb: … zu Jwala Gamper

Weißt du, was eine SlideShow ist?

“Aus Momentaufnehmen Ihrer persönlichen oder unternehmerischen Höhepunkte komponieren wir einzigartige Audio-SlideShows. In Ihrem Fall im Auftrag von Prof. Günter Faltin von der FU-Berlin.”

So in etwa sprach Nicole Weyde zu mir, die gemeinsam mit ihrer Partnerin in Berlin SlideShows konzipiert.
Die Firma der beiden Frauen heißt Animonteure.com

Ergo suchte ich ein paar Fotos von mir zusammen, wählte eine Karawanen-Musik und – stehe nun auf den Brettern einer SlideShow. Einen Klick weit nah.

Günter Faltin lud mich ein, beim großen Tag der Entrepreneure am 6. November 2010 in Berlin einen Beitrag zu geben zum Thema: Entrepreneurship – Ökonomie der unkonventionellen Ansätze.

Das tue ich natürlich gerne und das ehrt vor allem Jwala. Jwala Gamper. Denn es ist schon etwas außergewöhnlich Unkonventionelles, aus einer Handschrift eine europäische Kalligraphie – wie Mr. Masaru Emoto die SIGNS nannte – zu formen und mit den Einsichten aus einem gut gelebten Leben zu verbinden.

Die Arbeit von Jwala formt auch meinen Ausdruck mit und so tanzen wir als Paar gemeinsam am Marktplatz. Diesmal auf einer SlideShow.

He Boss, did you say … dance?

Die Karawane sammelt sich … und ein Ton begleitet uns, ein Brennen, ein Wissen,
das Urwissen unserer Zellen: d a n c e.
Das Leben ist ein Singspiel, ein Tanz, eine einzige Bewegung, die alle Gegensätze umarmt, einbezieht und bejaht.

Schau her und mach mit. Lass dich berühren. Von wem?
Vom Leben. Gönn dir drei Minuten Einstieg in die Erinnerung an dich. Klick.
Es ist schon klar: Jeder geht seinen Weg allein. Und doch, es ist so kraftvoll, nährend, sonnig -
um Gefährtinnen und Freunde zu wissen. Danke für dich.

Freude zu dir.
Karl

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