Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Archiv: Juni 2010

Video 2. SIGN_TIME_live

Und hier der Klick. 2,51 Minuten. Mini-Film.

Vielen Menschen hat dieser außerordentliche, magische Vollmond bewegt und im Herzen berührt - ebenso wie die einzigartige Formation von Planeten, die dieser Woche einen wundersamen sommerlichen Zauber gaben. Einen kraftvollen Start in diese Woche.

Und möglicherweise einen Impuls in Richtung “geschmeidig sein” – “ausgerichtet sein” – “geschickt sein”.
Denn das ist doch von uns allen gefordert in diesen Zeiten globaler Transformation.
In einer Zeit, in der Volkswirtschaften erzittern, die Erde Öl blutet und sich einige von uns aufmachen zu einem größeren WIR. Um ein Feld zu gestalten aus Menschlichkeit und einem gelebten Verständnis für das Gewebe allen Lebens.

Alles wird leichter” – sagt meine Frau Jwala in ihrem Buch Fingerzeige zu dieser weil ich mich radikal dem inneren Licht öffne.” Im Lichte dieses Lichtes, möchte ich hinzufügen, ist es einfach leichter, sowohl geschmeidig als auch ausgerichtet… zu sein. Was könnte da geschickter sein?

Ich wünsche Ihnen drei inspirierende Minuten.
Danke.

Neue Serie. SIGN_TIME_live. Video 1

Service first – hier der Link. (Film – 1,38 Minuten)

In dieser Zeit noch nie dagewesener Veränderung braucht es Erinnerungen. Erinnerungen an unsere Heimat. Diese liegt im Ungeformten. Im Unbekannten. Wenn wir das verinnerlichen, kehrt eine neue Sicherheit in unser Herz ein.

“Ich wähle das Wunder – und das Wunder wählt mich.”

Jwala, meine Frau, hat diese Karten entwickelt und knappe, überaus insprierende Texte dazu geschrieben. Diese sind veröffentlich in ihrem Buch “Fingerzeige.” 
Die Sign-Karten sind ein Laser, der das Essentielle unverzüglich aufblitzen lässt. Als Licht für unseren Alltag.

und ich () stellen wöchentlich ein kurzes ins Netz.
Als Impuls. Als Momentum.

Schon jetzt sei gesagt: Die Aufnahmen wurden spontan gemacht. Ich ziehe eine Karte und sage in die Kamera, was mir einfällt. So haben die Aufnahmen auch eine unterschiedliche Qualität und:
Zeigen ein menschliches Miteinander.
Der Sinn ist – ein Funkeln bei jener Frau und/oder bei jenem Mann auszulöen, die/der einen Klick riskiert.
Freude.

audio 15. Wirtschaften und leben… im evolutionären Geist

… wie immer der Link zum audio 15 an erster Stelle.

Dieses Band ist das Ende dieser Serie & auch der Beginn für noch Ungesagtes.
Wir spielen es ins Netz am zweiten Abend (15. Juni 2010) eines Telinars, das moderiert und indem ich mit 105 TeilnehmerInnen meine Sicht zum Thema Geld erforschen und teilen darf.

Im Zentrum steht die Genesung der Geld-Wunde
und eine Tiefen-Versöhnung mit dem Thema Geld für alle, die mitwirken.

Sobald Geld kein Thema mehr für Sie ist + Sie ausreichend Geld haben, haben Sie Zeit für jene Themen, die Sie wirklich bewegen. Für das, was Sie der Welt hinzugeben möchten.

Vision und Intention sind, im Sinne einer Schwarmintelligenz einen Virus zu entfachen.
Denn aus der Versöhnung mit Geld erwächst die Energie und danach die Fähigkeit, den eigenen Geldfluss bravourös zu steuern und im Sinne einer Neuen Wirtschaft für ein gut gelebtes Leben einzusetzen.

Meine Bitte ist: hört euch dieses an.
Meine Bitte ist: spielt es auch euren Freunden zu.

Wir leben in einem kollektiven Feld und: JA.
JA, es ist möglich – in unsere demokratische Grundstruktur eine Neue Form von Beziehung einzuweben.

Dazu ist ein inneres JA für das offene Werden einer attraktiven Zukunft – die aus dem Unbekannten kommt -(sonst wäre es ja ein Aufguss von etwas Bekanntem) erforderlich. Not-wendig.
Aus dem Unbekannten kommt der .
Aus dem Unbekannten und Formlosen – kommt die Form.

ist die Quelle unseres Lebens – der stille Ton und der Ruf unseres Herzens.
                                                 Die Heimat unserer Reise.

Danke für deine Bereitschaft, diesen Blog hier zu lesen und möglicherweise dieses Brennen zu unterstützen.


Autor

Publiziert bei: edition.SIGN.ag und in der Verlagsgruppe Kamphausen.

audio zum Telinar – Geld & Emotionen

Hier der Link zum audio – freigeschalten für alle. 
(Und wichtiger Bestandteil des Telinars.)

An diesem Punkt könnte unsere Gesellschaft gesunden – sage ich zum Schluss von diesem audio.
Aus meiner Sicht ist ein wirkliches frei-werden, ein innerliches Gelöst-Sein im alltäglichen Leben nicht möglich, so lange uns die Sorge um das Geld im Griff hat.
Daher engagiere ich mich so, einen Beitrag zu geben zur Heilung dieser Geld-Wunde.
Zur Heilung der ökonomischen Wunde.

Geld ist ein emotional stark aufgeladenes Thema. Kollektiv. Und weltweit.
“Bei Geld hört die Freundschaft auf” – so ein Sprichwort.

Aus meiner Sicht:
Bei Geld beginnt die Freundschaft.

Weisheitslehrer wie Eckhart Tolle vergleichen den “Emotionalkörper” mit einem “Keller”. Tolle spricht konkret von einem “Schmerzkörper”. Hier hat sich das gesamte Reservoir von Gefühlen angesammelt, die wir in der Vergangenheit NICHT ausgedrückt haben. NICHT gefühlt haben.
Diese Emotionen liegen da, faulen vor sich hin und warten auf eine Gelegenheit, aus dem “Keller” zu springen um gesehen, erfahren, gefühlt und damit erlöst zu werden.

Emotionen sind nicht gefühlte Gefühle.
Eingebunkert in einen starren Beton aus Denken.

Ich zitiere aus unserem Projekt “Wolle, was komme” zum Thema Emotionen.
Emotionen erkennt man:
- Plötzlich ist eine Art Mauer zwischen dir und anderen. Eine greifbare Fremdheit. Du ziehst dich zurück.
- Der Augenkontakt wird (sehr) schwierig. Ihr könnt einander kaum anschauen.
- Der andere hat Schuld! Überhaupt keine Frage! Er/Sie… hat das Schlamassel ausgelöst.

- Du wirst selbstgerecht nach dem Motto: Ich habe Recht. (Daher weigere ich mich so lange, einzulenken,
   bis du zugibst, dass ich Recht habe. Und deshalb streite, kämpfe ich … um mein Recht.)
- Doch im Grunde fühlst du dich hoffnungslos und deprimiert. Versagergedanken umkreisen dich.
- Wenn dich Emotionen überwältigen, verlierst du Vernunft und Empfindsamkeit. Auch für das rechte Maß.
- Und du verlierst dich in Gedanken-Schleifen. Führst innere Monologe und meinst zu fühlen…
   Doch du fühlst nicht. Du denkst!
- Der emotionale Zustand kann Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre … bestehen bleiben.
   Ja, und dieser Zustand hat dich im Griff. (Was eine solche Person selbstredend leugnet.)

Spiegelneuronen machen den inneren Raum anderer Menschen für uns spontan verständlich.
Wo jedoch hohe Emotionalität herrscht, nimmt diese Fähigkeit unseres Gehirns rapide ab. Das ist der Hauptgrund, weshalb wir in emotional geladenen Situationen so irrational (unvernünftig) und unbewusst handeln. Wir verstehen uns selbst kaum. Wir scheinen abgeschnitten zu sein von unseren Fähigkeiten.

Sind wir emotional – sind wir auch überaus leicht manipulierbar. Nur – wir merken es nicht. (!)
(Und leugnen es daher.)

Sage bitte nie zu einer emotionalen Person: “Du bist emotional.”
Denn das bringt in der Regel das Fass zum Überlaufen.

Die Versöhnung mit Geld ist die unumkehrbare Befreiung aus der Emotionalität zum Geld.
Wer das verstanden hat, erfährt für sich die Befreiung und lädt die Fähigkeit ein, Geld zu steuern.
Geld ist dann kein emotionales Thema mehr, sondern eine Herausforderung, die es zu meistern gilt.

Und wir alle sind Meister, die üben.
Ein Dank an dich aus dem Herzen.

, Autor

PS.:
Wenn du dem zustimmen kannst, dann bitte ich dich persönlich darum, deine Freunde zu informieren.
Ein Tipping Point ist nichts anderes als ein Virus der Befreiung, der um sich greift.
Hurra.

audio 14 – Sprung in ein synchrones Bewusstsein…

…was gewagt erscheinen mag. Hier der Link zum vorletzten Audio. Die Serie endet bei 15.

Ulrike lockt mich in diesem audio 14 in einen Themenbereich, in dem ich den Ausweg für uns alle sehe.
Doch zuvor: Mein Empfinden ist, wir kommen aus dem von uns gestrickten Teufelskreis nicht heraus, weil wir den führenden Machern der vier großen gesellschaftlichen Systeme die Macht geben. Die vier Systeme sind: Politik, Wirtschaft, Gesundheit, Bildung. Die Gestalter dieser Systeme haben weder die Werkzeuge, noch sehen sie, wie wir aus dem Kreis aussteigen können.
Ja. Können!

Wenn wir eine Veränderung wollen, dann stellt sich die Frage: Wer sind die Akteure?
Diese Frage scheint schwierig zu beantworten zu sein.
Doch möglicherweise trügt der Schein.
Meine Antwort lautet: Es sind wir alle, die es tun müssen.

Wir sind der Kanal des ewigen Bundes. In uns Menschen muss sich in einem so großen Ausmaß das innere Tor öffnen, damit wir existentiell erfahren: Wir sind Eins. Und zwar mit allem. Auch mit dem Müll. Auch mit einer Todestechnik, die praktisch ausschließlich auf Verbrennung und damit auf Tod von irgendetwas aufgebaut ist. Auch mit einem Geldsystem, das vollkommen denaturiert und Ausdruck unseres kollektiven Irrsinns ist. “Stupid age” – der Film läuft gerade…

Öffnet sich in uns die Erfahrung der Einheit – erfahren wir Versöhnung. Und wir wenden uns innerlich einem neuen Mythos zu. Wir verstehen, dass die geballte Kraft der kollektiven Energien und Gedankenformen aller Menschen unsere Wirklichkeit gestaltet. Da ist niemand wichtiger. Niemand unwichtiger. Welcher Tropfen im Ozean sollte denn wichtiger sein?
Wir erfassen die Quelle alles Lebendigen und handeln mit dieser synchron.
Synchron setzt sich zusammen aus “gemeinsam” und “Zeit”. Wir handeln also in der Zeit gleichzeitig in Übereinstimmung mit der Quelle allen Lebens. Mit der Quelle von allem, was ist.

Ein bejaht – weil erfahren – ein übergeordnetes Muster, das sich durch uns hindurch ausdrückt. Dieses mag der Verstand nicht verstehen – von seinem rationalen Pol aus. Sehr wohl jedoch aus dem anderen Pol des Verstandes, der Vernunft. Es ist vernünftig, sich dem hinzuwenden.

Anders gesagt: Sobald wir den Segen dieser Hinwendung erleben, beginnen wir zu verstehen.
Die Hinwendung kommt zuerst. “Ich ergebe mich” – halte ich für eines der stärksten Signs meiner Frau Jwala. Sobald ich mich diesem Essentiellen in mir ergebe – strömt der Segen einer umfassenderen Orchestrierung in mein Leben. In unser aller Leben.
Und Gnade – schrieb ich an anderer Stelle – bedeutet: Die Form zeigt sich.

Ein Neuer Mythos ist ein Neues Bewusstsein.
Dieses nenne ich synchron.
Und eine ist nichts anderes als ein aus einem Neuen Bewusstsein.

Mögen wir das alle erleben und erfahren.

Ihnen/Dir zugewandt
, Autor

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