Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Archiv: Mai 2010

audio 13 – die Kunst der Manifestation

Wie immer als erstes der Link zum audio. Danke für Ihr Interesse.

Ich werde nicht müde zu wiederholen: Manifestaion ist. Geschieht in jeder Nanosekunde.
Daher muss die Frage lauten:
- Wie werden wir zu Mit_Schöpfern?
- Wie holen wir das in unser Leben, was wir uns ersehen?
- Welche Fitness ist dafür erforderlich und:
- ist uns wirklich alles möglich?
Und wenn uns wirklich alles möglich ist, was uns sooo viele Autoren verkünden, warum ist uns dann ganz offensichtlich nicht alles möglich. Auch nicht jenen Autoren, die genau das verkünden?
Wo liegt der Hase begraben?

Hmm. Was sagen denn Sie?
Was ist denn Ihre Meinung?

Also, ich möchte mich an dieser Stelle outen: Einiges von dem, was ich mir erträumte, ist nicht eingetreten. Anderes in einem solchen Ausmaß, wie ich es mir in meinen kühnsten Träumen gar nicht hätte vorstellen können. Die Frage ist: Bringt Sie das weiter?

In diesem 13 spreche ich darüber, wer oder was der Schöpfer ist. Hier nenne ich es Potential. Gewahrsein. Tao. Es ist das EINE, das alles schafft. Auch die Idealität der Seele. Wenn wir den Fokus auf die Harmonie zwischen Seele und Bewusstsein legen, so offenbart sich uns Bewusstsein als ein schöpferisches Programm. Haben Sie das schon einmal so gesehen? Ist das auch Ihre Erfahrung?

Aus diesem Hintergrund sage ich auf diesem audio: >Idealität stirbt in die Realität. Gebärt sich in die Realität.< Und: >Idealität ruft Potentialität< Denn Idealität ist das Schweben zwischen dem was ist und dem, was nicht ist. Idealität ist das Essentielle Selbst, dessen Identität in der Ewigkeit gründet. Idealität ist das Unbekantne, das du bist und das deine Heimat ist. Deine Geborgenheit. Deine Sicherheit.

Aus meiner Sicht geht es darum, sich diesem übergeordneten Muster zu ergeben. (Dein Wille geschehe.) Ergeben wir uns, kommen wir in jene Thermik, die uns in die Gewissheit über dem Wissen führt. Dann sind wir eingebettet in die Kunst der Manifestation, weil wir Ausdruck dieser Manifestation sind.

Daher sage ich: Es geht darum, mondig zu werden. Radikal empfänglich.
Werden wir das, öffnen sich die Tore des maroden mental-rationalen Raumes und es empfängt und trägt uns der Sternenwind unserer kosmischen Heimat.

Das Leben wird gottig – weil es gottig ist.

Dir zugewandt – Karl

(Ein Geständnis: Ich liebe meine LerserInnen. Ihnen – dir – gehört meine Arbeit. Meine blauen Noten.)

Echo – Aktionsmonat Mai 2010

Wir sprachen heute am Telefon über das Thema “Dranbleiben” und damit über das Thema Konsequenz. Ich hatte die Freude, als Gastredner zu wirken. Hier ein kleines Echo der Zusammenfassung aus der Konferenzschaltung und natürlich auch eine Erweiterung…

Es ist sauber erforscht und klar erwiesen: Bis zu sagenhaften 95 % steigt die Trefferquote, wenn Menschen ihre Ziele öffentlich bekannt geben UND sich von anderen coachen und unterstützen lassen. Das müssen keine Profi-Coaches sein. Sondern Freunde, die das innere Anliegen des oder der Betreffenden teilen.

Ein Segen ist es natürlich, wenn erfahrene Coaches mit offenem Herz und Kompetenz dahinter stehen, wie Doris und Ulrike. Das sage ist – weil es so ist. Das macht ja dieses einzigartige Aroma von Erfolg aus, das für alle Menschen entstand, die beim Aktionsmonat mitmachten. Klick.

“Dranbleiben” ist ein BalanceAkt. Ein Seiltanz. Die Gefahr auf der einen Seite heißt: in eine starre Zielfixierung zu verfallen. Das macht uns verbissen, verkniffen. Das Leben wird zum Kampf.
Auf der anderen Seite lauert ein zu lässiges “lassair fair”. Hier begegnen wir dem Strohfeuer, das hoch lodert und schnell verglüht.

Wie gesagt: Dranbleiben ist ein BalanceAkt. Bleiben Sie dran :-) )) ))) Denn es ist der Sprung in die Erfüllung.

Herzlich –

Vom Netzwerk zum Trampolin

Was braucht es, damit aus einem Netzwerk – das uns zwar verbindet, doch das uns in der Regel nicht trägt - ein Trampolin wird; um im Bild zu bleiben?

Sehen wir uns so? Verbunden und doch getrennt?

Stellen Sie sich ein großes Trampolin vor. Groß. Für viele Menschen. Als geschützter Raum.
Was geschieht, wenn ein paar Freunde zu springen beginnen? Welche Bewegung entsteht aus sich heraus?
Selbstorganisierend?

Richtig:
Durch den Sprung der einen – wird der Sprung der anderen ausgelöst.
Alles ist viel einfacher. Leichter. Eine Bewegung entsteht. Ein Rhythmus.
Ein dynamisches Gleichgewicht. Ein gemeinsames Schwingen.

Damit aus einem Netzwerk ein Trampolin wird, bedarf es anderer Bilder.
Ja, auch eine spezielle innere Haltung; Ethik statt Regeln; ein geändertes Selbstverständnis. Ein Gespür für Individualität und Gemeinschaftssinn, sowie kleinere Zusammenschlüsse, damit sich ein persönliches Feld formen kann. Zudem: gegenseitige Förderung. Verantwortung, die den anderen einbezieht. Freude.

Ein Trampolin erfordert Schwarmintelligenz und die Fähigkeit, die eigene Bewegung mit der anderer zu koordinieren. Und zwar aus einer Frequenz der Achtsamkeit, des Respekts und der Leichtigkeit.
Spiel liegt in der Luft und Spass. Ausgerichtetheit und fokussierte Absicht.

Aktuell laden wir zu einem als Rendezvous für erfolgreiche Sprünge am Trampolin.
Es beginnt mit Ihrer Entscheidung, dabei zu sein. Und es endet – how knows?
Oh – wie spannend.
Klick.

audio 12 – die Welt liegt im Geld-Koma …

Wie immer an erster Stelle: Der Link zum audio, schon No 12.

Erinnern wir uns an das Höhlen-Gleichnis von Platon. Gestalten sitzen auf einer Steinreihe. Hinter ihnen fackelt das Feuer. Auf der Felsenwand vor ihnen sehen die Menschen Schatten. Diese Schatten gestikulieren, drehen und wenden sich, stehen auf, setzen sich. Die Gestalten sehen gebannt auf die HöhlenWand und begreifen nicht, dass dies ihre Schatten sind.

Die -Situation gleicht diesem gespenstischen Bild aus vergangenen Zeiten. Wir diskutieren mit den Schatten und wollen und wollen nicht verstehen, dass wir in einem demokratischen System leben. Dass Demokratie in unseren Genen wurzelt. Eingekerbt in unsere kollektiven Zellen.
Und dass es aus diesem Grunde möglich ist, das von uns Menschen für uns Menschen – oder gegen die Mehrzahl der Menschen (?) – erschaffene Geld-System zu ändern.

Geld ist keine Naturkatastrophe. Armut ist hausgemacht. Von uns selbst.
Der griechische Zorn von der Wiege unserer abendländischen Geisteshaltung flackert über Europa. Über Spanien. Portugal. Italien … zu Ihnen nach Hause.

Ist es möglich, das GeldSystem zu ändern?
Ja. Und zwar aus einer ebenso versöhnten wie intelligenten demokratischen Haltung.
audio 12.

Herzliche Gedanken – , Autor
Auf WiederHÖREN.

audio – “ich habe genug”

.

Ich habe genugSie hören einen Text meiner Liebsten, Jwala Gamper.
Gesprochen von ihr + mir.
Aus ihrem Buch: FINGERZEIGE - zu den 54 SIGN-Karten.

Anmeldung zum : www.SIGN.ag
Wenn Sie etwas nach unten scrollen, finden Sie ergänzende Texte. Danke.

Auf WiederHÖREN.

Erfolg ist menschlich – bei myCocoon

11. Mai 2010.
Wir treffen einander in Berg am StarnbergerSee. Gemeinsam mit Freunden und Gästen aus dem internationalen Unternehmerbund sprechen wir über jenen Erfolg, der aus gelebter Menschlichkeit kommt.
Eingebettet in das Lichtholz von myCocoon.
Das Licht des Holzes ist in den Balken aufmoduliert und schwingt und nährt und berührt uns alle.
Die Freude des Augenblicks im Jubel des Moments.

Die Prämisse lautet:
Menschen erkennen einander – existentiell und in der Tiefe – als Menschen.

Das heißt im Klartext: Wir sehen im anderen ein anderes Selbst des eigenen Wesens.
Angst ist daher Vergangenheit. Weshalb sollte ich mich vor mir selbst fürchten?
Offenheit und Transparenz sind gegeben. Aus uns selbst heraus.
Schwarmintelligenz wirkt und fördert uns alle.
Wir inszenieren ein WettSpiel der Ideen. Und provozieren Zufälle.

Als Autor durfte ich vier Punkte für einen Erfolg im Kontext eines veränderten Bewusstseins vorstellen:
1) Flieg auf dem Drachen deiner Bestimmung
2) Blicke aperspektivisch
3) Stell Szenen in das Hologramm deiner Wirklichkeit
4) Hör auf den Wind des Geistes (der du bist)
    Handle & lasse geschehen.

Zu einem anderen Zeitpunkt werde ich diese Punkte ausformulieren. Komm einfach wieder vorbei.
Einfacher noch: Abonnieren Sie einfach kostenlos die Beiträge. Siehe Feld oben rechts.
Danke.


(ich wähle bewusst als Stilmittel den Sprung zwischen “du” und “Sie”)

audio 11 – Versöhnung ist ein Schlüssel – auch zu Geld

Wie immer an erster Stelle der Link zum audio 11 - und damit auch zu . Ulrike ist die Fachfrau für . Das sind strukturierte Gespräche am Telefon. Wie eine Telefonkonferenz. Absolut bequem für Sie.
Ulrike moderiert im Juni 2010 das : Geld. Ich habe genug.

Immer deutlicher, schneller und klarer zeigen sich die Zeichen einer radikalen Umwandlung.
Das Wort radikal kommt von radix – die Wurzel. Ein Quantensprung steht vor der Tür.
Das Wesen eines Quantensprungs ist: Es ist der Sprung ins Ungewisse.
Wir veränderung unsere Denk-Wurzeln. 
Aus meiner Sicht springen wir im Bewusstsein.
Wir verlassen das ”moderne” Fenster des rational-mental codierten Bewusstseins. Ähnlich, wie wir einst das archaische Bewusstsein verlassen haben …

Eine neue Welt ist im Grunde ein Neuer Geist.
Damit das Neue einen fruchtbaren Boden bekommt, bedarf es der Versöhnung mit dem, was war und mit dem, was ist.
Die Lektion des Widerstands heißt: Versöhnung.

- Sind wir versöhnt, dann ist der Boden bereitet für das Neue.
- Sind wir versöhnt, öffnet sich der Raum. Und Liebe gibt immer Raum.
- Sind wir versöhnt, kommen wir in Kontakt mit dem Herzen und damit mit Weisheit.

In einer meiner Arbeiten schrieb ich: Das Ungewisse ist meine Heimat. Das Ungewisse ist meine Sicherheit. Das Ungewisse ist das, woraus sich neue Gewissheit formt.

Aus einer grundlegenden Versöhnung gebärt sich Vertrauen.
Vertrauen in den galaktischen Wind jenes Geistes, der dieses Universum mit Leben erfüllt.

Freue mich, wenn wir einander hören – um den Sound einer Versöhnung mit zu teilen.
Die Aktion dazu ist das Telinar im Juni 2010.
Danke.

Ja. Ja – es ist möglich. Geld ist KEIN Thema.

Wenn für uns KEIN Thema ist – dann können wir uns jenen Themen zuwenden, die uns nähren. Die uns rufen. Die uns weiten. Die uns locken. Die einen Unterschied machen; in unserem Leben und im Leben anderer.

Es gibt eine wunderbare Geschichte von Don Juan und Carlos Castaneda.
Don Juan Matus zu Castaneda: “Du hast nur einen Fehler.”
Castaneda – wie erwartet: “Welchen?
Don Juan: “Du denkst, du hast ewig Zeit.”

Es ist not-wendig und auch möglich, in diesen delikaten Zeiten die ökonomische Wunde zu heilen.
Uns auf einer tiefen, zellulären Ebene mit dem Thema Geld zu versöhnen.

Gemeinsam mit biete ich dazu ein ebenso rebellisches wie zeitgemäßes Projekt an.
Via Telefon. Ein . Komprimiert. The best of.
4 Stunden – 4 Abende – 4 Wochen.
je 1 Stunde am 8. Juni 2010; am 15. und am 22. Juni und am 6. Juli. / 19 h bis 20 h /
Kosten alles miteinander – auch Unterlagen, auch Forum; mit GewinnSpiel; mit Support: € 98.– incl.

Ein Telinar ist wie eine Telefonkonferenz. Super einfach. Wie ein Telefongespräch.
Sie sind Zuhause. In welcher Kleidung auch immer. Keine Fahrzeiten.
Aus Ihrem vertrauten Umfeld können Sie sich sehr schnell vernetzen.
Mit anderen, wunderbaren Menschen. Gemeinsame Projekte können entstehen.
Gemeinsam hören wir den Sound einer Neuen Wirtschaft.
In einem größeren WIR – das wir sind.
Sei dabei. Freude.

Es geht um:
1. die Versöhnung mit Geld. Und dem, was aus einer grundlegenden Versöhnung entsteht
2. um die Steuerung des Geldes. Geld bekommen wir alle nur indirekt. Nur indirekt!
3. um Manifestation. Wir packen da den Stier an den Hörnern. Bringen es - – auf den Boden
4. um Präsentation. Mache dich sichtbar. Bekenne dich zur Größe.

Bitte schau in das PDF.
Bitte leite das an deine Freunde weiter. Dann: Wenn du ebenfalls die Dringlichkeit spürst.
Danke.

Sehr herzlich – , Autor

Telinar-Geld-ich-habe-genug - das PDF
zu buchen über SIGN.ag / Ihr Platz ist nach Eingang des Re-Betrages sicher reserviert.

Der Claim: “Ich seh dich.”

audio 10 – Die Crux mit den Affirmationen – oder:

Spritiualität küsst Wirtschaft wachLink audio 10

“Das Leben – das hat immer Recht.”
Eine der hartnäckigsten Aberrationen des mental-rationalen Bewusstseins ist die Vorstellung der Kontrolle. Wir leben in dem Wahn, alles und jedes kontrollieren zu können oder kontrollieren zu müssen.Einstein sagte: “Gott würfelt nicht” – weil sich sogar das Genie Einstein nicht vorstellen konnte, dass das Leben keinen vorbestimmten Mustern folgt. Daher stand Einstein Zeit seines Lebens mißtrauisch der Quantenphysik gegenüber.      

Einsteins “Gott würfelt nicht” wurde weltbekannt.
Weniger bekannt ist die grandiose Antwort von Nils Bohr.
Dieser sagte: “Herr Einstein, sagen Sie Gott nicht, was dieser zu tun oder zu lassen hat.”

Eine Heilige Kuh unserer Erfolgstrainer sind . Obwohl jede Frau und jeder Mann am eigenen Leib erlebt, dass so funktionieren wie der Flug der Fliegen:
- Ist das Fenster offen – kommen die Fliegen ins Innere des Hauses.
- Ist das Fenster geschlossen, krachen die Fliegen an das Fenster.
Die Tatsache des offenen Fensters wird jedoch in der Fliegenakademie übersehen.

Daher denken die Fliegen, es sei der Flugwinkel, der über Erfolg oder Nicht-Erfolg entscheide.
Oder es sei die Beziehung zum Wind oder die gute Laune des Fliegengotts oder die rechte Geschwindigkeit beim Anflug der Fliegen …
Affirmationen haben die Qualität des schiefen Winkels beim Anflug der Fliegen auf ein Haus. Manchmal ist zufällig das Fenster offen. Je öfter wir jedoch affirmieren, desto öfter bleibt das Fenster geschlossen.

Auf diese Art lehrt uns das Leben – offen zu sein.
In diesem 10 beleuchten und ich das Problem mit den Affirmationen.
Auf WiederHören.

WoW – Aktionsmonat Mai 2010

4. Mai 2010Doris und Ulrike Stahl. Ich durfte Gast sein.

Das Herz hat mich gezogen, als ich heute am Telefon zu euch sprechen durfte. Ich verbeuge mich vor eurem Mut, das Beste in euch zum Klingen zu bringen und damit euer Leben zu einem Kunstwerk zu formen.
Danke!

- Ich habe gelernt, dass mich Ziele leicht auch ein Stück von mir wegbringen. Dorthin, wo ich gerade nicht
  bin. Und wenn ich nicht wirklich wach bin, dann kann das Mangel in mir auslösen.
- Umgekehrt habe ich auch gelernt, durch Ziele mir meiner Ausrichtung bewusst zu werden. >Ah, dorthin
  wil ich als nächstes das  Schiff meines Lebens lenken.<

Hier ein paar Punkte, die mir wesentlich erscheinen:
1. Mach einen Kreis um dich und um dein Ziel. Zeichne das tatsächlich. Du + dein Ziel. Und ein Kreis.
2. Dadurch wird dir bewusst: Das Ziel ist bereits in dir. Als Same. Als implizite Ordnung, wenn du willst.
3. Somit geht es darum, das Ziel zu heben. Und zu hegen. Wie eine Gärtnerin :-)

4. Der Blick in die Natur – zu den selbstorganisierenden Kräften den Samens, der sich ent-wickelt - ist
    hilfreich. Es ist alles im Zielbild selbst angelegt. Du bist der Same. Ein reifer Same :-)
5. Der Körper ist ein sensitives Instrument. Er bewegt sich auf das Bild zu – und Chancen und Menschen
    und Gelegenheiten … bewegen sich auf dich zu. Alles ist ein großer Tanz. Eine Orchestrierung. Ein Spiel.
    Da das Ziel in dir ist – ist die Bewegung in erster Linie eine Senkrechte. Du formst das Bild in dir.
    Dieses innere Bild kollabiert und zeigt sich als Wirklichkeit – meist anders als gedacht – in deinem Leben.
6. Kläre für dich das OB. OB du das wirklich, wirklich, wirklich willst, was du willst. Und warum. Was würde
    sich tatsächlich verändern in deinem Leben durch das Erreichen deines Ziels?

7. Keep in touch with your dreams. Vermeide Zielfixierung. Vermeide alles Verkrampfte. Lass es kommen.
    Lass dich auch überraschen. Die Sonne scheint - auch ohne dein Zutun.
8. Acht. Die Unendliche. Tanze einen stimmigen Tanz zwischen Tun und Nicht-Tun.
9. Bitte halte im Blick: Die Bewegung (des Ozeans) kommt aus der Bewegung. Kein Ozean-Manager weit und
    breit. *lacht*

Unsere abendländischen Helden sind die Akteure; die Tuer, die Macher.
In der chinesichen Philosophie wird dem Geschehen-Lassen, dem Nicht-Verletzen des Gewebes der Handlung… viel Aufmerksamkeit geschenkt. Berechtigt – füge ich hinzu. wu-wei. Neues Handeln.

Lao-Tse:
“Daran erkennen Wir:
  Was ohne Tun ist, wird mehr.
  Nicht redend lehren,
  Ohne Tun sich mehren
  Wird auf der Welt nur selten erreicht.”

Das Gras wächst. Der Sommer kommt. Kein Tun weit und breit. Hier das rechte Maß zu finden ist der Jubel des Moments. Diesen Jubel wünsche ich dir.
, Autor

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