Die Karawande der Freude :: Karl Gamper

Archiv: April 2009

Das Manifestations-Paket

nach dem Buch “FINGERZEIGE” zu den 54-Sign-Karten von Jwala, das es neu ab Mitte Juni 09 gibt mit der “Sign-Karten-Tasche” aus Original Tiroler Giesswein-Walk plus Buch plus CD – erhältlich exklusiv auf www.SIGN.ag um € 36,50
und
neben dem Projekt von mir (Buch: “Erfolg ist menschlich.” Erscheint im Spt. 09) bereiten wir unser bisher größtes Projekt vor:
Das Manifestations-Paket.

DIES IST EIN ANGEBOT DES HERZENS, das verstanden werden will.
Denn es geht NICHT darum, dass wir dir nur etwas verkaufen wollen. Wenn du das glaubst, dann ist dieses Angebot nichts für dich. Bitte greife nicht zu. Du ersparst dir und uns Ärger, Zeit, Kosten.
Denn bei diesem Angebot geht es darum, dass wir einem kleinen Kreis von Menschen, die Lust haben, tief in die Kunst der Manifestation einzusteigen, alles geben wollen, was in uns zu diesem Thema lebendig wurde.
Nach Jahren des Forschens und: ANWENDENS. Als Frau. Als Mann. Als Paar. Jwala und Karl Gamper.
Wir öffnen Hintergründe; zeigen Quellen und Verbindungen; teilen die Nuggets mit dir. Ja, und erlösen dich auf einer reifen Ebene von der Vorstellung: Etwas zu wünschen allein genüge.
Manifestation ist ein Tanz, der einem Rhythmus folgt. Möchtest du?

Bitte prüfe dich selbst (wir sind per Du, denn das Manifestationspaket ist für Freunde gedacht) ob du:
- etwas von uns lernen und mitnehmen möchtest?
- dieses Thema mit uns auf wirklich tiefer Ebene erforschen willst?
- mit uns auf eine gute und vor allem freie, undogmatische Weise ein Stück des Weges aus deiner Stimmigkeit
  heraus gehen möchtest. Jenseits von Anhaftung; sondern weil du es mit uns gemeinsam wählst?

Das Manifestations-Paket kann seine Kraft und Wirksamkeit nur dann für dich entfalten, wenn du in dir eine Resonanz fühlst. Sowohl des Herzens als auch vom Verstand her.

Angenommen, das ist für dich so, dann bieten wir dir dies an:
1. Teil …

1. Komm auf drei Tage zu uns ins Landhaus am Areal des Claudiaschlössls in Tirol.
2. Erforsche mit uns die Kunst der Manifestation. Als Landkarte verwenden wir das Set “Wolle, was komme.”
3. Die Signs und die Sicht von Jwala führen in die Senkrechte. Ins Sein.
4. Meine Sicht dazu nährt den Verstand und das wissende Herz.
5. Deine Sicht wird eine zusätzliche Bereicherung.
    Deine Sicht hast du ja. Unsere kommt hinzu. Es ist also eine Erweiterung für alle.
6. Wir feiern damit auch das Ende der Einzelanstrengung.
    Denn wir vernetzen dich natürlich mit allen anderen, die das Manifestations-Paket ebenfalls anwenden. Dadurch entsteht eine magische Multiplikation, getragen von Wertschätzung, Achtsamkeit, Respekt und Liebe.

2. Teil …
1. Du übst die Kunst der Manifestation in deinem Alltag, in deinem Leben. Denn die grundlegende Ausrichtung
    lautet: vom Wissen zum Können. Könner braucht die Welt. Wir haben nicht die Zeit, uns noch länger
    gegenseitig die Welt zu erklären.
2.  Für diese Übung verwendest du das Set “Wolle, was komme.” 
    Dieses besteht aus:
-   2 Büchern (Handbuch zur Manifestation+Fingerzeige zu den 54 Sign-Karten);
-   1 Film/DVD;
-   den 54-Sign-Karten und
-   einer Kreativ-Box.
Ein Set kostet im Verkauf: € 59,50
3. Dieses Manifestations-Paket umfasst 100 Sets. Wir sprechen also von € 5.950.–.
4. Wir teilen mit dir im Verhältnis 40 zu 60. 40 % für dich. 60 % für uns.
5. € 5.950.– minus 40 % ergeben € 3.570.–. Diesen Betrag bekommen wir von dir.
6. Alles andere ist in diesem Betrag includiert. Also die drei Tage bei uns. Der Aufenhalt im Landhaus; mit
     1 x gefülltem Kühlschrank :-) Und die Zeit danach in einem vernüftigen Maß.

3. Teil …
1. Nun geht es los für dich. Du integrierst die Kunst der Manifestation tiefer und inniger in dein Leben, in dein
    Bewusstsein, in deinen Alltag.
2. Du bringst damit dein Projekt auf den Boden. Und zwar so, dass du dein Projekt am Boden auch finanzieren
    kannst.
3. Du bist mit uns – und den anderen, die das Manifestations-Paket nahmen – in einem guten, achtsamen, freien
    Kontakt. Und gestaltest das Netzwerk durch deine Aktivität mit.
Achtung:
Wir coachen dich nicht täglich und wir übernehmen nicht deinen Teil der Arbeit. Doch wir halten einen liebevollen, wertschätzenden, unterstützenden Blick auf einander lebendig. Du – und wir.
Auch mit dem Größeren WIR. Wir gehen ein gutes Stück des Weges gemeinsam.

Wenn dich das Manifestation-Paket anspricht, so nimm bitte mit mir Kontakt auf.
Dies ist meine persönliche Email: karl@gamper.com

Bitte habe Verständnis, dass wir die Entscheidung - ob dieses Paket für dich etwas ist oder nicht – gemeinsam treffen. Doch der nächste Schritt jetzt kommt von dir. Schreib mir. Willkommen.

Servus
Karl – auch im Namen von Jwala

PS.:
Selbstverständlich kannst du dich mit noch einem Partner/Partnerin zusammentun.
PPS.:
Und selbstverständlich kannst du auch 100 Sets kaufen ohne das Manifestations-Paket. In diesem Fall liefern wir dir die Sets frei Haus.

Habe ich etwas vergessen? Wenn ja – schreib mir. Danke.

Freude bei Gampers :-)

“Heute ist ein grandioser Tag. Bedeutend” – schrieb eben meine Liebste. Ja, heute feiern wir. Denn heute gaben wir das “gut zum Druck” für das erste Buch von Jwala. Es heißt “FINGERZEIGE zu den 54-Sign-Karten.” Jwala hat all ihre Nuggets, all das, was sie wie Kleinode eines gut gelebten Lebens über die Jahre gesammelt hat, in dieses Buch gegeben.
Schon in einer Woche – zu ihrem runden Geburtstag am 1. Mai 09 - werden wir die ersten Exemplare im Haus haben.

Die Sign-Karten inspirieren inzwischen viele viele Menschen. Wir sind selbst verblüfft, wenn wir auf die Besucher-Statistik auf www.SIGN.ag schauen und staunen, wie viele Menschen eine Sign-Karte virtuell ziehen. Nun kommt die reife Sicht von Jwala, ihr Forschen, unser gemeinsames SEIN mit den Karten durch ihre Sprache und ihren weisen Blick hinzu.
Das Buch selbst wird ein Kleinod. Und Jwala will ihre Texte während der nächsten Tage noch in einem Tonstudio aufnehmen. Wir werden zum Buch also auch eine CD produzieren.

Ich selbst bin im Schreibflow für mein nächstes großes Buch. Es heißt: “Erfolg ist menschlich. Das Prinzip gegenseitigen Förderns. Beispiele.” Geplanter Erscheinungstermin: Mitte August 2009.

Ja, noch einiges könnte ich berichten. Beispielsweise dass ich am Freitag, den 24. April 09 in Wien, genau in Oberwaltersdorf im Fontana von Frank Stronach einen Vortrag halte. Um 19:00 h. Thema: >Gedankenexperimente einer neuen und kreativen Wirtschaft.< Eintritt frei. Willkommen!
Erstmals stelle ich Möglichkeiten vor - die ich sehr sauber dokumentiert über Monate praktisch erprobt habe – um Einsichten aus der Quantentheorie mit Ökonomie zu verbinden. Mir selbst erscheinen die Ergebnisse wie eine Evolution des Erfolgs. Sachen, die wir bisher nur aus der Theorie kannten, funktionieren im Alltag, am Marktplatz. Ich werde in Bildern sprechen, viele Beispiele bringen und immer wieder Bezüge zu den Weisheitslehren der Menschheit, jedoch auch zur praktischen Vernunft und zum persönlichen Erfahren jedes einzelnen herstellen.

Bin sehr gespannt, wie das ankommen wird. Falls Sie Zeit haben und in der Nähe sind, kommen Sie.

Am nächsten Tag halte ich einen Workshop, ebenfalls im Fontana. Volker Schäfer hat dort einen Workshop organisiert. volker@sign.ag (Es sind noch Plätze frei :-)) )

Ein Engel in Berlin. Eine Geschichte für dich :-)

Es ist noch gar nicht so lange her. Der Abend war früh und ich war nüchtern. Stocknüchtern. Das musst du wissen, denn was ich erzähle kann seltsam klingen. Möglicherweise…

Ich ging gedankenverloren durch den Berliner Tiergarten an diesem lauen Frühlingstag, da hörte ich in mir ein Ziehen. Es waren dunkle, lange, schleifende Töne, wie aus einem langen Horn, seltsam fremd und doch rhythmisch in ihren weiten Wellen. Ich schaute auf und sah – direkt vor mir – den Stein. Obwohl ich ihn schon öfter sah, diesmal erschien er mir fremd und vertraut, nah und geheimnisvoll einladend zugleich. So ging ich hin, zu diesem Stein, der wie ein bunter Felsen in bekannter Umgebung liegt und: setze mich auf ihn. Sofort umhüllte mich jener Frieden, den ich aus langen Stunden der Meditation kannte. Etwas in mir dachte: Australien, Global Stone. Frieden. Dann dehnte sich dieses Gefühl und eine Weite … eine volle Stille übernahm mich wie im Outback der Aborigines.

Ich verlor mich. Getragen von einer sanften Welle aus Liebe. Alles war gut. Alles ist gut. Alles ist, wie es ist. Ich bin Mensch gewordener Frieden auf diesem australischen Stein im Outback Berlins.
Wie lange ich da saß? Ich weiß es nicht. Es war jener zustandslose Zustand, dessen herausragendes Merkmal Einfachheit ist. Eine Schlichtheit, aus der das Einverständnis mit der Welt, dem Leben, dem Moment geboren wird. Etwas in mir war verloren und gleichzeitig umhüllte mich eine Wachheit, eine Klarheit, die ich so nicht kannte und die ich unaufgeregt genoss. Es musste nichts geschehen und alles konnte geschehen, denn alles war wie es ist und ich bin einverstanden.

Einverstanden auch mit dem, was sich meinen Augen zeigte und was ich jetzt, Wochen später, als selten, doch als zutiefst nährend empfinde. Denn tatsächlich, ich wage es kaum zu sagen, sah ich einen Engel.
Am meisten verblüffte mich, wie normal mir das erschien. Als wäre es das selbstverständlichste der Welt. Ich lauschte in mich hinein und suchte nach Aufgeregtheit, nach dem Gefühl von Sensation, nach einem >Das gibt’s doch nicht< – doch da war nichts außer diesem Einverstanden Sein mit dem, was ist. Und das war, neben der Natur, dem Stein, der eigenartigen Menschenleere an diesem oft begangenen Weg – dieser Engel.

„Du denkst zu viel über Geld nach, Felix,“ sprach mich der Engel unvermittelt und direkt an. „Zuviel!“Das stimmt, dachte ich, denn ich arbeite als Bibliothekar und nütze jede freie Minute, um mich tiefer mit diesem Thema zu befassen, das nicht nur mich, sondern die gesamte Welt, alle Menschen zu beherrschen scheint. Gewiss, nicht in jenem Übermaß wie mich, der ich eine gewisse Besessenheit zu diesem Thema zu meinem eigenen Schrecken feststellen muss. Eine Art Sucht. Ein mentaler Zwang, der mein Gemüt beherrscht. Denn so wie andere Gier nach Geld haben, so habe ich ein gieriges Verlangen, den Geist des Geldes zu durchdringen, den Geist des Geldes verstehend zu beherrschen.

„Geld gibt es nicht, Felix, Geld gibt es nicht. Wenn du diese Information tief in dein Bewusstsein sinken lässt, dann erfährst du jene Befreiung, nach der du im Grunde suchst. Denn jenseits deines mentalen Drängens, hinter die Kulissen der Geldschöpfung schauen zu wollen – jenseits dieses permanenten Suchens, das letztlich die Gräben der Schuld, die Räume der Verschwörung, den Geist der Ignoranz vor der Gleichwertigkeit allen Lebens wach hält – jenseits von all dem begegnest du dir. Und wenn du das tiefer verstehst, dann erkennst du letztlich, dass dieses dein nie erlahmendes Suchen und Forschen dich selbst gefangen hält in einem Gitter aus Schuld, Verschwörung und krimineller Energie. Da du dich denkend stets in diese Räume begibst und meinst, du denkst über andere nach, übersiehst du, dass du in dir die Frequenz dieser Gedanken nährst. Dass du in dir einen Boden düngst und dein Gemüt füllst mit etwas, das dich weder fördert noch dein Herz befreit.“

Da ich alle Zeit der Welt hatte, eingehüllt in den Frieden auf meinem Stein, konnte ich das Echo dieser Worte in mir ausloten. Und da diese Worte absolut befreit von Druck oder Vorwurf gesprochen waren, gab es nichts in mir, gegen das ich mich wehren musste. Ich konnte lauschen. Spüren. Resonanzen aus meinem Inneren empfangen.
Und ich konnte fühlen, wie ein großes Ja in mir erblühte. Ein Ja zu dem, was der Engel sagte. Obwohl meine Absicht vollkommen lauter und integer ist, führt diese permanente, im Grunde so gut wie nie erlahmende Beschäftigung mit dem Thema Geld dazu, dass sich in mir eine Patina gebildet hat. Eine Patina aus Schuld, die sich in Schulden zeigt, in Bankschulden, die mein Leben begleiten. Und trotz aller Anstrengung, trotz Überstunden, trotz Nebenjob, will es mir nicht gelingen, mich von diesen Schulden zu befreien.

Eine meiner Begründungen, weshalb mir das nicht gelungen ist, lautet: Ich glaube zu erkennen, wie dieses System angelegt ist. Und weshalb Menschen weltweit nicht aus diesen Schulden herauskommen! Warum? Weil alles Geld dieser Welt von den Staaten über die Nationalbanken an die Geschäftsbanken ausgegeben und von diesen in den Markt gepumpt wird. In Form von Krediten. Somit ist unser Geld über Kredite mit Zinsen von der ersten Sekunde an belastet. Diese Schuld wird in Form von Schulden an uns Letztverbraucher weitergeben. Jedem Geldschein ist über den Zins die Schuld aufgeklebt. Wirtschaft in der gegenwärtigen Form ist nichts anderes als die Bedienung oder Tilgung dieser Schuld.

Da Geld, Zins und Zeit eine Dreieinheit bilden, laufen wir Menschen im Dreieck dieser Falle. Und zwar immer noch schneller. Immer noch hektischer. Immer noch gestresster. Verängstigt. Das habe ich genau erkannt. Das habe ich in aller Tiefe erforscht. Und das empört mich natürlich. Lässt mich innerlich auf die Barrikaden steigen. Gleichzeitig bin ich eingekerkert in meiner eigenen konkreten Schuldenlast gegenüber der Bank und meine Stimme als Bibliothekar wird gesellschaftlich nicht gehört. So bin ich gefangen in meinem eigenen Dilemma. Gleichzeitig sind wir alle, meine Menschenbrüder und -schwestern, die Gemeinschaft der Bürger dieser Welt, Gefangene. Ohhh! Weh.

Mein Engel lachte. Es war jenes wundervolle, innige, herzhafte Lachen, das aus dem Raum der Liebe kommt. Dieses Lachen verbindet. So ein Lachen geht immer mit Einsicht einher. Denn es ist das Lachen der Befreiung.

Mein Engel wandte sich in göttlicher Zartheit mir zu. Ich konnte sein Mitgefühl und seine Liebe spüren. Und so waren seine Worte der Beginn meiner Erlösung.

„Spüre in erster Linie den Schmerz in dir. Erkenne, dass dieses Geldsystem dir hilft, dich aus deiner Angst, deinem Mangel, deinen Schuldzuweisungen, deinen Urteilen…. zu befreien. Sieh die gegenwärtige Krise als Chance für alle. Für alle, die – so wie du – im Prozess des Erwachens sind. Vermeide in diesem Stadium einen nach außen gerichteten Aktionismus. Das tun ohnehin andere. Du kannst dich anschließen oder auch nicht. Schau, was für dich stimmig ist. Doch heile dich zuerst selbst. Heile dich! Sieh das Geld als deinen Lehrmeister. Du weißt genau, es ist möglich, Angst fühlend zu erlösen. Du weißt genau, was du für dich tun musst, um die Räume der Angst, des Mangels, der Schuld… IN dir nicht mehr zu betreten. Du weißt, dass in den Gefilden der Freude und der Liebe Gnade wirkt. Nun ist die Zeit gekommen, dieses Wissen für dich – und zwar nur für dich – anzuwenden. Du bist dein eigener Patient! Die Heilung deiner Geldwunde – ist die Morgendämmerung einer neuen Wirtschaft.“

Karl Gamper, Autor
www.sign.ag

Die „Heilung der Geldwunde“ und „Menschen erkennen einander als Menschen“ ist ein Kernanliegen des Autors Karl Gamper. Der Hinweis auf www.sign.ag verdeutlicht, dass wir in unserer Gesellschaft Beiträge – die gratis sind – nur bewerkstelligen, wenn wir uns auch Geldquellen erschaffen, die unser Leben finanzieren. Nur so ist es möglich, dass ganze Programme wie www.meinWEG.cc kostenfrei im Netz Tausenden Menschen zugänglich sind. Der Weg zu einem befreiten Umgang mit Geld geht über eine Reise in unser inneres Köginnenreich. Sie – oder du – kannst diesen Artikel gerne weiterleiten. Als PDF zum Dowmload unter Textbar bei www.gamper.com. Danke.

© edition.Sign AG, Jwala und Karl Gamper, Melchtaler Strasse 40, 6073 Flüeli-Ranft, Schweiz, edition@sign.ag | Impressum | betreuuende agentur: ANDERS|denken